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  • Nach der Ermordung Kurt Eisners
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    [...] Verbrechens blicken. Im Hintergrund stehen Trauerkränze an einer Hauswand, die zum Gebäude des bayerischen Außenministeriums, dem Palais Montgelas am Münchner Promenadeplatz, gehörte. Neben den Bürgern sind mehrere Soldaten zu sehen, die den Tatort bewachen. Das Gemälde stammt von dem heute weitgehend in Vergessenheit geratenen Maler Emanuel Bachrach-Barée (1863–1943). Der aus Oberschlesien stammende Künstler war Autodidakt und als Illustrator für Zeitschriften tätig und malte vor allem Genre-Szenen. Das Gemälde verdeutlicht die Anteilnahme der Bevölkerung an der Ermordung Eisners nach der Tat. Am 21. Februar 1919 wollte sich Ministerpräsident Kurt Eisner (1867–1919) von seinem Dienstsitz im Außenministerium [...]
  • Ermordung Kurt Eisners, 21. Februar 1919
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    [...] de Ermordung Kurt Eisners, 21. Februar 1919 Kurt Eisner (1867-1919) Attentate in der Landtagssitzung Erhard Auer (1874-1945) Der Tatort in der Promenadestraße (heute Kardinal-Faulhaber-Straße) wurde schnell zum Anlaufpunkt für die Bevölkerung, die großen Anteil nahm. Das Gemälde "Nach der Ermordung Kurt Eisners" des heute weitgehend in Vergessenheit geratenen Malers Emanuel Bachrach-Barée (1863-1943) verdeutlicht die Szene sehr eindrücklich. Man erkennt darauf Münchner, die auf den Schauplatz des Verbrechens blicken. Im Hintergrund stehen Trauerkränze an einer Hauswand, die zum Gebäude des bayerischen Außenministeriums gehört. Neben den Bürgern sind mehrere Soldaten zu sehen, die den Tatort bewachen. Zum Digitalisat des Gemäldes von Emanuel Bachrach-Barée [...]