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  • Auer, Erhard [Minister 1874-1945]
  • Wahlplakat der SPD, Ende 1918/Anfang 1919
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    [...] de Wahlplakat der SPD, Ende 1918/Anfang 1919 Erhard Auer (1874-1945) Bayerischen Volkspartei (BVP) Unabhängigen Sozialdemokraten (USPD) Kurt Eisner (1867-1919) Zum Digitalisat [...]
  • Programmatische Erklärung des bayerischen Ministerrats, 2. Dezember 1918
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    [...] de Programmatische Erklärung des bayerischen Ministerrats, 2. Dezember 1918 Kurt Eisner (1867-1919) Proklamation vom 8. November 1918 Erhard Auer (1874-1945) Zum Digitalisat [...]
  • Staatsgrundgesetz des Freistaats Bayern, 4. Januar 1919
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    [...] de Staatsgrundgesetz des Freistaats Bayern, 4. Januar 1919 neuen Verfassung Kurt Eisners (1867-1919) Volkssouveränität, Unabhängigkeit der Gerichte, Garantie des Eigentums und des Wahlrechts waren wichtige Wesenselemente. Staatsbürger und damit wahlberechtigt sollten nun alle Angehörigen des bayerischen Staates sein, die das 20. Lebensjahr vollendet hatten und zwar ohne Unterschied des Geschlechts, der Vermögensverhältnisse und der Geburt. Erhard Auer (1874-1945) Zum Digitalisat [...]
  • Attentat im Landtag, 21. Februar 1919
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    [...] de Attentat im Landtag, 21. Februar 1919 Ermordung Kurt Eisners (1867-1919) Erhard Auer (1874-1945) Erhard Auer wurde sogleich von einem anwesenden Arzt versorgt und dann in die Klinik des Chirurgen Ferdinand Sauerbruch (1875-1951) gebracht, wo er operiert wurde. Er erholte sich erst nach weiteren Operationen und mehreren Kuraufenthalten von den schweren Verletzungen. Bei der Erstversorgung entfernte man ihm ein Kugelfragment. Zusammen mit einer aufgefundenen Patronenhülse wurde es später an die Staatsanwaltschaft übergeben. Diese nahm wenige Tage nach den Attentaten die Ermittlungen auf. Unter anderem untersuchte der polizeiliche Erkennungsdienst den Plenarsaal des Landtages und nahm die gesicherten Spuren auf. Lindner wurde mit dem hier gezeigten Foto zur Fahndung ausgeschrieben. Er wurde in Österreich festgenommen und im Dezember 1919 zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Nach seiner Entlassung emigrierte Lindner in die Sowjetunion. [...]
  • Bildung und Pläne der Regierung Hoffmann, Mitte März 1919
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    [...] de Bildung und Pläne der Regierung Hoffmann, Mitte März 1919 Verwundung von Erhard Auer (1874-1945) Johannes Hoffmann (1867-1930) Kurt Eisner (1867-1919) Johannes Hoffmann konnte mit der Bildung der Regierung die Lage in München und den Konflikt um die künftige Staatsform Bayerns ein wenig beruhigen. Zum Digitalisat des Fotos von Johannes Hoffmann Zum Digitalisat des Plakats der Antrittsrede von Ministerpräsident Johannes Hoffmann [...]
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    [...] de Proklamation einer Regierung unter Führung von Martin Segitz (MSPD), 1. März 1919 Ermordung des Ministerpräsidenten Kurt Eisner (1867-1919) Attentat auf Innenminister Erhard Auer (1874-1945) Johannes Hoffmann (1867-1930) Das Kabinett Segitz nahm aber mit Ausnahme von Richard Scheid nie seine Arbeit auf, da die MSPD das Vorgehen nicht akzeptierte. Sie bestand darauf, dass die Regierung vom Landtag gewählt werden musste. Zum Digitalisat [...]
  • Patronenfragment und Patronenhülse des Attentats auf den bayerischen Landtag am 21. Februar 1919
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    [...] de Beschreibung Das Patronenfragment und die Hülse wurden aus einem Armee-Browning-Revolver abgefeuert. Sie sind Spuren der Attentate im Bayerischen Landtag am 21. Februar 1919. Der behandelnde Arzt hatte die Hülse beim Opfer Erhard Auer (1874–1945) gefunden und das Kugelfragment aus dessen Wunde entfernt. Später wurden die Stücke der Staatsanwaltschaft München übersandt, die sie als Beweismittel für den späteren Strafprozess sammelte. Als Teil der Prozessakten blieben sie erhalten. Am 21. Februar 1919 wurde Ministerpräsident Kurt Eisner (1867–1919) auf dem Weg zum Landtag ermordet. Diese Tat führte dazu, dass der Metzger und revolutionäre Arbeiterrat Alois Lindner (1887–n. 1943) aus Rache in die gerade stattfindende konstituierende Sitzung des Landtages stürmte und mehrere Schüsse auf Innenminister Erhard Auer (1874–1945) abgab, den er als Drahtzieher der Tat ansah. Auer überlebt die Tat. Der Militärreferent Major Paul von Jahreiß (1878–1919) starb, als er sich Lindner in den Weg stellte. Der BVP-Abgeordnete Heinrich Osel (1863–1919) wurde von einem Komplizen, der von der Tribüne aus feuerte, tödlich verwundet. Diese Tat sprengte die Landtagssitzung, versetzte die Stadt München ins Chaos und führte zur Machtübernahme durch den Bayerischen Rätekongress. Lindner und weitere Mittäter konnten entkommen, wurden aber später festgenommen und im Dezember 1919 zu einer 14-jährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Nach seiner Entlassung emigrierte Lindner in die Sowjetunion. Stefan Schnupp CC0 [...]
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    [...] de Anträge von Erhard Auer und Max Süssheim in der bayerischen Kammer der Abgeordneten, September 1917 Erhard Auer (1874-1945) Nachdem die Forderungen nach Reformen mit Kriegsausbruch zunächst verstummt waren, wurden diese nach drei langen Kriegsjahren und mit dem Kriegseintritt der USA im April 1917 wieder lauter. Die wesentlichen Punkte der Anträge Auer-Süßheim formulierte die bayerische SPD auf dem Parteitag in Würzburg im Juli 1917. Neben der Einführung der nur mehr einjährigen Gültigkeit des Staatshaushalts und des Verhältniswahlrechts für alle volljährigen Staatsbürger, der Abschaffung des Adels und der Aufhebung der Privilegien des Königs und der Religionsgemeinschaften wurde als Kernpunkt eine Umgestaltung der Verfassung in eine parlamentarische Monarchie gefordert. Reformen Revolution vom 7. November 1918 Zum Digitalisat [...]
  • Das neue Bayern : politische Reden
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    [...] de Beschreibung Erhard Auer (1874-1945) war als Vorsitzender der bayerischen MSPD und Innenminister im Kabinett von Kurt Eisner (1867-1919) 1918/19 einer der wichtigsten Politiker in Bayern. Als überzeugter Befürworter der parlamentarischen Demokratie stand er in starkem Gegensatz zu Ministerpräsident Eisner. Der Hass, den ihm die linksradikalen Anhänger eines Rätesystems entgegenbrachten, mündete am 21. Februar 1919 im Attentat auf ihn, das er nur knapp überlebte. Anfang Februar 1919 erschienen im Münchener Hochschul-Verlag politische Reden Erhard Auers, in denen er seine Positionen für das "neue Bayern" ausbreitete. Den theorielastigen Plänen der Unabhängigen Sozialdemokraten (USPD) stellt er dabei eine pragmatisch ausgerichtete Realpolitik entgegen, auf deren Grundlage der demokratisch-sozialistische Volksstaat aufgebaut werden muss, in dem die Masse der werktätigen Bevölkerung endlich zu ihrem Recht gelangte. Zentrale Themen, die Auer in seiner Funktion als Innenminister vertrat, waren unter anderem die Sicherstellung der Lebensmittelversorgung oder die Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung, wobei er besonders vor einer Gefahr durch den Kommunismus warnte. Als sozialdemokratischer Politiker setzte er sich für die Verständigung der Völker nach dem ersten Weltkrieg ein und brachte seine Gedanken über ein Reichsgrundgesetz für die Vereinigten Republiken Deutschlands mit ein. Datum: 2018 Daniel Rittenauer CC0 [...]
    [...] am 22 Dezember 1874 in Dommelstadl Bez Amt Passau als Sohn der ledigen Näherin Anna Auer einer Schwester des bekannten 1907 verstorbenen Sozialistensührers und Reichstags abgeordneten Ignaz Auer geboren und in [...]
    [...] erhalten zu fruchtbringender Friedensarbeit aus der hervorgehen wird ein glückliches Bayern der Zukunft s Erhard Auer Den Schluß soll eine Beschreibung der Persönlich keit Auers bilden um unwahren Gerüchten über [...]
    [...] wissen München Anfang Februar 1919 O Auer Vorwort des Herausgebers Kamps um die Vollgültigkeit und Kraft der Ziele der alten sozialdemokratischen Partei steht Volksminister Auer in vorderster Reihe Seine politische [...]
    [...] wurden entgegenzutreten U a wurde fälschlicher weise auch behauptet daß Auer der tatsächlich ein naher Ver wandter des Reichstagsabgeordneten Auer war früher in Berlin gelebt hat und dort aufgewachsen und [...]