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  • Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha
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    [...] Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha [...]
  • Eckardt, Sebastian: Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha als Knabe von zehn Jahren
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    [...] Eckardt, Sebastian: Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha als Knabe von zehn Jahren [...]
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    [...] Maguire, Thomas Herbert: Albert – Ernst 1851 (Prinz Albert und Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha im Harnisch, Dreiviertelfiguren) [...]
  • Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha, Brustbild im Halbprofil nach rechts
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    [...] Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha, Brustbild im Halbprofil nach rechts [...]
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    [...] Schwegerle, Hermann: Ernst II. Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha, mit einer Karte von Deutschland 1849 auf dem Tisch und einem Buch 1870 in der Hand [...]
  • Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha als Knabe von zehn Jahren
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    [...] Florschütz wird der Erbprinz Ernst (1818–1893) als selbstbewusstes Kind, als „kerngesunder, kräftiger und feuriger Knabe, offenen Blicks, rasch im Urteil, entschieden im Ausdruck“ beschrieben. Die Zeichnung von Sebastian Eckardt, in der Ernst im Profil erscheint, unterstreicht diese Aussage. Der Blick wirkt fest, Haltung und Kinn energisch. Während sein jüngerer Bruder Albert der Mutter ähnelt, gleicht Ernst mehr dem Vater. „Wir waren von Natur aus weder körperlich noch geistig sehr gleichartig angelegt“, schreibt Ernst in seinen Memoiren. An einer anderen Stelle heißt es, dass „...nicht nur brüderliche Liebe, sondern auch Gemeinsamkeit der politischen Überzeugungen und Arbeiten“ beide trotzdem unzertrennlich [...]
    [...] Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha als Knabe von zehn Jahren [...]
  • Albert - Ernst 1851 (Prinz Albert und Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha im Harnisch, Dreiviertelfiguren)
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    [...] seinen Kindertagen in der Gestaltung von Schloss Rosenau kennenlernen konnte, beschäftigte ihn bis ans Lebensende. Ein Miniaturbildnis auf einer für die Weltausstellung gefertigten Schmuckkassette zeigt Albert in Ritterrüstung. Auch diese Lithographie nach einem Gemälde Thorburns in Schloss Callenberg zählt zu den romantisierenden Kostümbildnissen. Hier wird Ernst II. im Harnisch, Albert dagegen im Renaissancegewand wiedergegeben. Beide tragen das Kleinod des englischen Hosenbandordens mit dem Schutzpatron St. Georg. Dieses einem Freundschaftsbild gleichende Doppelportrait bringt die enge Bindung der Brüder zum Ausdruck. In seinen Memoiren schrieb Ernst II.: „…nicht nur brüderliche Liebe sondern [...]
    [...] sondern auch Gemeinsamkeit der politischen Überzeugungen und Arbeiten verband uns unzertrennlich.“ Klaus Weschenfelder RR-F [...]
    [...] Albert - Ernst 1851 (Prinz Albert und Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha im Harnisch, Dreiviertelfiguren) [...]
  • Ernst II. Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha, mit einer Karte von Deutschland 1849 auf dem Tisch und einem Buch [1]870 in der Hand
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    [...] Coburger Gymnasium Ernestinum 1875 entstand. Der Herzog steht an einem Tisch, auf dem eine Deutschlandkarte von 1849, die an den Feldzug gegen Dänemark erinnert. Er hält in seiner Rechten ein Buch mit der Jahreszahl 1870, vermutlich seine in diesem Jahr in Versailles verfasste Denkschrift für Bismarck, in der er seine Vorstellungen von einer zukünftigen Reichsverfassung darlegte. Stolz trägt der Fürst seine Auszeichnungen, den Orden „Pour le Merite“ um den Hals, sowie das Großkreuz mit Schwertern (an der Schärpe) und den Bruststern des Sachsen-Ernestinischen Hausordens. Die Attribute verweisen auf die militärischen Leistungen des Herzogs in der Schlacht von Eckernförde im deutsch-dänischen Krieg ebenso [...]
    [...] ebenso wie auf seine europäischen Interessen. Wie sein Bruder Albert war Ernst daran am nationalen Gedanken unter liberalen Vorzeichen interessiert und sah die europäische Integration als wichtigen Faktor. Klaus Weschenfelder RR-F Fotografie, aufgezogen auf Karton und übermalt in Grisailletechnik [...]
    [...] Ernst II. Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha, mit einer Karte von Deutschland 1849 auf dem Tisch und einem Buch [1]870 in der Hand [...]
  • Ernst II. Regierender Herzog zu Sachsen-Coburg-Gotha
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    [...] de Beschreibung Das Portrait entstand nach dem Tod von Herzog Ernst I. am 29. Januar 1844, als sein älterer Sohn die Herrschaft als Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha übernahm. Er ist zivil gekleidet und trägt den Bruststern des von seinem Vater mitbegründeten Sachsen-Ernestinischen Hausordens. Der nach den Regeln zeitgenössischer Prinzenerziehung gut ausgebildete 26-jährige Herzog dilettierte auf dem Gebiet der Musik und der Lyrik, umgab sich mit nationalliberalen Denkern seiner Zeit und entwickelte Ambitionen als politischer Denker und Lenker der Geschicke Deutschlands auf dem Weg zur nationalen Einheit. Klaus Weschenfelder RR-F Lithografie auf aufgewalztem Chinapapier (Chine-collé) [...]
    [...] Ernst II. Regierender Herzog zu Sachsen-Coburg-Gotha [...]
  • Herzogin Alexandrine von Sachsen-Coburg und Gotha (1820 - 1904)
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    [...] Alexandrine Prinzessin von Baden (1820-1904) Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha. Als Hochzeitsgeschenk für seine Braut erbat Ernst II. Schloss Callenberg von seinem Vater. Womöglich entstand das Bild aus Anlass der Vermählung. Es zeigt die Prinzessin in ganzer Figur in einem Wintergarten stehend, eingerahmt von einem schweren Brokatvorhang auf der einen und einer üppig wuchernden Pflanze auf der anderen Seite. Durch die Hinzufügung des Papageis entsteht ein exotischer Reiz, der zu einem repräsentativen Standesportrait gehört. Ihrem Charakter nach war die junge Herzogin naturverbunden und weniger der Hofetikette zugetan. Sie gewann schnell die Sympathien der Bevölkerung und erlangte wegen ihres [...]
    [...] Herzogin Alexandrine von Sachsen-Coburg und Gotha (1820 - 1904) [...]