Facebook

1 Treffer sortiert nach

  • Kösel-Verlag
     Textstellen 
    [...] de Der Kösel-Verlag, einer der ältesten Verlage Deutschlands, geht auf die vermutlich 1593 gegründete Hofbuchdruckerei der Fürstabtei Kempten zurück. Seinen Namen erhielt er von Josef Kösel (1759-1825), der 1805 im Zuge der Säkularisation die Druckerei ersteigerte. Der Kösel-Verlag, der seit 1927 seinen Sitz in München hat, ist bis heute einer der bedeutendsten Verlage für katholisches Schrifttum in Bayern. de Die Anfänge des Kösel-Verlags in Kempten 41597 Kempten 133668576 Johann Erhard Blarer von Wartensee 102836094 Roman Giel von Gielsberg Im Königreich Bayern 101478097 Josef Kösel 133664333 Nikolaus Bail 133967581 Johann Huber 2215 München Weimarer Republik 27282 Regensburg Im Nationalsozialismus Wie alle religiös geprägten Verlage sah sich auch der Kösel-Verlag der Verfolgung durch den Nationalsozialismus ausgesetzt. Zwischen 1933 und 1945 wurden ungefähr 30 Titel verboten. Auf Anordnung der Reichsschrifttumskammer wurde der Verlag 1936 in eine Kommanditgesellschaft (KG) zurückverwandelt; persönlich haftende Gesellschafter waren Mitglieder der Familie Huber. 1940 musste sich der Kösel-Verlag von seinem nichtreligiösen Schrifttum trennen und konnte sich nur noch als so genannter "katholischer" Verlag behaupten. Nach dem Zweiten Weltkrieg 117379352 Heinrich Wild 122319559 Christoph 45235 Krugzell 45159 Altusried Das Verlagsprogramm bis 1945 118563661 Sebastian Kneipps 118989820 Carl Muth 118680080 Peter Dörfler 118545566 Enrica von Handel-Mazzetti 118570951 Gertrud von LeFort Verlegerischer Neubeginn 118570951 Theodor Haecker 118630520 Konrad Weiß 119110679 Hedwig Conrad-Martius 118569880 Else Lasker-Schüler 118566288 Karl Kraus 118506366 Peter Bamm 118543105 Romano Guardini 118594303 Josef Pieper 118597868 Karl Rahner SJ 11850990X Joseph Bernhart 118564951 Gertrud Kolmar 118630148 Simone Weil 118598546 Joseph Ratzinger Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]