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  • Arbeiterwehren
  • Eiserne Front, 1931-1933
  • Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, 1924-1933
  • Zweites Arbeiter-Turn- und Sportfest, Nürnberg, 18.-21. Juli 1929
  • Sozialistische Arbeiterjugend (SAJ), 1922-1933
  • Deutscher Metallarbeiter-Verband (DMV), 1891-1933
  • Autorenporträt zu Cornelia Naumann
     Textstellen 
    [...] de Beschreibung Cornelia Naumann, geboren und aufgewachsen in Marburg an der Lahn, studiert Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Germanistik und Romanistik in Köln. Nach ihrer Magisterarbeit über die Frauen in Friedrich Schillers Dramen (1981) gilt ihre Leidenschaft bis heute neben der Theaterarbeit der kulturhistorischen Frauenforschung. Sie arbeitet bei „Plenum R“ mit. Ihre praktische Theaterarbeit erfolgt während des Studiums an der Studiobühne der Universität zu Köln, u.a. mit einem museumspädagogischen Projekt im Freilichtmuseum Kommern/Eifel. Naumann macht eine Ausbildung zur Psychodrama-Trainerin und arbeitet an Ausstellungen des Theatermuseums Köln-Wahn mit. Nach abgeschlossenem Studium arbeitet sie als Regieassistentin in Köln, als Dramaturgin und Theaterpädagogin an den Städtischen Bühnen in Essen und als Chefdramaturgin und Referentin für Öffentlichkeitsarbeit in Münster. In Münster begründet sie auch ein mobiles Theater für Kinder und organisiert zwei Tourneen durch die Niederlande sowie durch Polen in Kooperation mit dem Goethe-Institut. Cornelia Naumann unternimmt mehrere ausgedehnte Reisen nach Mexiko, in die USA und nach Nepal. Als Gastdozentin unterrichtet sie an der Hochschule für Druck & Medien in Stuttgart und arbeitet an der Teamtheater Tankstelle München (Leitung Petra Maria Grühn) mit. 2003 gründet sie „Labitzky´s Schauspiel-Betrieb“ für freie Kulturprojekte. Eine eigene Gastspielreihe zur Ausstellung „Nie wieder“ einschließlich Vorträgen, Lesungen und theaterpädagogischem Konzept findet in sieben deutschen Städten statt. Cornelia Naumann tritt ebenso als Schreiberin von Romanen, Theaterstücken, Bühnenbearbeitungen und Übersetzungen hervor, oftmals mit bayerischen Personen- und Geschichtsbezügen. Scherben des Glücks ist ein Roman über Wilhelmine von Bayreuth, die Komponistin und Schwester Friedrich des Großen (2009); die Portraitmalerin (2014) geht über das Leben der Berliner Rokokomalerin Anna Dorothea Therbusch, die wider die Konvention Mitglied in vier europäischen Akademien wird; Königlicher Verrat (2016) behandelt Isabeau de Baviére, die totgeschwiegene Wittelsbacher Prinzessin Elisabeth und ihre Philosophin Christine de Pizan; und Der Abend kommt so schnell (2018) hat die Münchner Revolutionärin an der Seite Kurt Eisners, Sarah Sonja Rabinowitz, die sich 1918 in Stadelheim erhängt, zur Protagonistin. 118584758 Erich Mühsam 118617958 Carl Sternheim 118596438 Otfried Preußler 2017 gibt sie zusammen mit Günther Gerstenberg ein Lesebuch über Münchner Revolutionärinnen und Revolutionäre im Januar 1918 u.d.T. Steckbriefe. Gegen Eisner, Kurt und Genossen wegen Landesverrats heraus. Cornelia Naumann hat zwei Kinder und lebt seit 1999 als freie Autorin in München. [...]
  • Mager, Hermann (1872 – 1947), Lehrer
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    [...] de 1898 Lehrbefähigung für das Humanistische und das Realgymnasium; Privatlehrer im Hause Herzog Karls in Bayern; 1901 Lehrer am Münchener Wilhelmsgymnasium; 1901 Versetzung an das Humanistische Gymnasium Rosenheim; 1912 Versetzung an das Humanistische Gymnasium Schweinfurt; 1914 Konflikt mit der Staatsmacht aufgrund seiner Homosexualität und seiner offen vertretenen pazifistischen Haltung; 1915 Aufgrund von Lehrermangel Berufung an das Gymnasium in Aschaffenburg; 1916 Dienst beim Landsturm-Infanterie-Ersatz-Bataillon in Kaiserslautern-Zweibrücken; 1919 Rückkehr aus rumänischer Kriegsgefangenschaft; 1920 Versetzung an das Neue Realgymnasium in München; „Er argumentiert sozialistisch, antiautoritär, tritt für freie Liebe ein und erprobt gemeinsam mit den Schülern selbstständiges Handeln: Er lässt über Noten diskutieren und abstimmen und ermutigt seine Schutzbefohlenen, sich selbst zu benoten. Schließlich wird er wieder denunziert.“ (Gerstenberg, Günther, „Ihr seid eine neue moderne Welt...“ Wie eine kgl. bayerischer Gymnasialprofessor und die herrschende Doppelmoral aneinander gerieten. in: Geschichte quer, Heft 11 (2003), S. 27.); 1921 Entlassung nach Verhandlung vor der Disziplinarkammer im Oberlandesgericht München; Lehrer in der Freireligiösen Gemeinde, im ADGB und in der Volkshochschule; 1922 Mitglied der Liga für Menschenrechte; 1924 Betreuer der „Münchener kommunistischen Kindergruppen“; 1926 Reise in die UdSSR; 1929 Zweiter Vorsitzender und Geschäftsführer der Deutschen Friedensgesellschaft, Ortsgruppe München; Studienprofessor a.D.; Als Schriftsteller in München tätig. de Weitere Angaben Konfession: keine Angabe. Wohnort: München Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • [...] zu verstehen ErcinowN in Göttingen EscIENBURG in Braunschweig Feder in Hannover Fichte in Berlin v GERsTENBERG in Altona v GöTHE in Weimar GREGoIRE in Paris HARLes in Erlangen HARTLEBEN in Freyhurg [...]
    [...] 53 Geoffroy St Hilaire Steph Lud Professor am Museum der Naturgeschichte in Paris 5o Gerstenberg Joh Wilh v in Altona 42 Gilbert Lud Wilh Prof der Physik und Che mie [...]
    [...] v ENGEL in Wien FiscHER in Ansbach 18o3 FüHRER in Fürstenfeld 1796 GALLETT1 in Gotha GüNTHER in Tegernsee HolzINGER in Wörth 1796 Frhr v HoRMAYER in Wien 18o1 HüBNER in Ingolstadt [...]
    [...] Burggasse Nro 183 37 Gruner Christ Gottfr geh Hofrath und Profes sor zu Jena 47 Günther Ernst ehemaliger Conventual in Te gerrsee 54 Güthe J M Medicinalrath zu München in der [...]
  • [...] ſ o W 4 q Botaniſcher Garten Director Dr W D J Koch ſo Gärtner Chriſtoph Gerſtenberg Ein Gartenaufſeher L r Oekonomiſcher Garten Director Dr W D J Koch ſ o s Phyſikaliſches [...]
    [...] Glaeſer Jakob Friedrich Glaſer Nikolaus Grießbach Johann Groß Viktor Heinrich Grube Anton Jakob Friedr Günther Georg Gürſching Moriz Hagen Gottlieb Hager Johann Heinrich Hammel Heinrich Harleß Joh Georg Chri ſtian [...]