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  • STADT Goldkronach
  • ORT Goldkronach
  • [...] de Dürrschmidt, Johann G.; Layritz, Friedrich Wilhelm Anton: Beschreibung des Königlich Preussischen, im Fürstenthum Baireuth liegenden, Kirchspieles Goldkronach. in statistischer, topographischer, historischer, oryktologischer und literarischer, Hinsicht Baireuth 1800: Lübeck. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
    [...] 4O 9 Goldberg 4O 1o Sickenreuth 4 L III Geſchichte des Bergſtädtchens Goldkronach 43 1 Ueber den Namen Goldkronach 43 2 dunkle politiſche Geſchichte 43 3 helle politiſche Geſchichte 52 4 [...]
    [...] 227 I All º I Allgemeine und ſtatiſtiſche Gegenſtände des Kirchſpieles Goldkronach Lage Grenzen und Behörden Das Kirchſpiel Goldkronach über welches die königliche Landesherrſchaft das Episkopal und Patronats Recht und [...]
    [...] hung der Wald und Jagd Gerechtigkeit der Forſtmei ſterei Gebirg zu Goldkronach in Rückſicht des Berg baues dem Bergamte Goldkronach welches mit dem zu Wunſiedel vereinigt iſt und in Anſehung der [...]
    [...] Näch ten auf Kreuzwegen wird wie überall deſto fleiſiger beobachtet II Ort beſchreibungen Goldkronach Das Bergſtädtchen Goldkronach durch deſſen Miete die Kronach ein Flüßchen das bei heftigem Regen wegen des [...]
  • [...] de Dürrschmidt, Johann G.; Layritz, Friedrich Wilhelm Anton: Beschreibung des Königlich Preussischen, im Fürstenthum Baireuth liegenden, Kirchspieles Goldkronach. in statistischer, topographischer, historischer, oryktologischer und literarischer, Hinsicht Baireuth 1800: Lübeck. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
    [...] Eſcherlich 7 Zoppaten 8 Brandholz 9 Goldberg 9 Sickenreuth I Geſchichte des Bergſtädtchens Goldkronach Aeber den Nj Goldkronach 2 dunkle ºtiſche Geſchichte 3 helle politiſje Geſchichte 4 Juſtiz Verwaltung und Verzeichniß [...]
    [...] d der Stadtſchreiber 25 kirchliche Geſchichte 2 Goldkronach ite L XVIII 6 Verzeichniß der Geiſtlichen Seite A zu Nemmersdorf 75 B zu Goldkronach 77 a Frühmeſſer 77 b Diakone 77 c [...]
    [...] All 3 zza Sº Allgemeine und ſtatiſtiſche Gegenſtände des Kirchſpieles Goldkronach x Lage Grenzen und Behörden Das Kirchſpiel Goldkronach über welches die königliche andesherrſchaft das Episkopal und Patronats Recht [...]
    [...] hung der Wald und Jagd Gerechtigkeit der Forſtmei ſterei Gebirg zu Goldkronach in Rückſicht des Berg baues deñBergamte Goldkronach welches mit dem zu Wunſiedel vereinigt iſt und in Anſehung der Ge [...]
  • Bergbau in Oberfranken
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    [...] de Die oberfränkischen Bergbaureviere lagen teilweise im Fichtelgebirge, das bis um 1800 der Herrschaft der Hohenzollern unterstand, und teilweise im Frankenwald, der größtenteils im ehemaligen Fürstbistum Bamberg lag. Bergbau unter Tage ist ab der Mitte des 14. Jahrhunderts belegt. Seinen Höhepunkt erreichte er im 15., 16. und 17. Jahrhundert. Teilweise wiederbelebt, wurden einzelne Vorkommen noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts ausgebeutet. Nur in Ausnahmefällen dauert der Bergbau bis in die Gegenwart an. Wichtige Bergbauzentren waren Arzberg, Goldkronach, Kupferberg, Weißenstadt, Wunsiedel, Lichtenberg, Fichtelberg und Naila. Abgebaut wurden Gold, Silber, Kupfer, Eisenerz und Zinn, ab [...]
    [...] , meist im Wege der Übernahme des Bergrechts eines Bergbauvororts. 118574957 Ludwig IV. der Bayer 129981117 Friedrich IV. 129880019 Friedrich V. 118560085 Karl IV. 129880019 Friedrich V. 33539 Goldkronach 119683814 Georg von Sachsen 118598910 Weigand von Redwitz Inhalt der Bergordnungen Die Entwicklung der Berggesetzgebung im Alten Reich, von besonderer Bedeutung für den frühneuzeitlichen Ausbau der Landesherrschaft, führte zu einem allgemeinen deutschen Bergrecht. Da die letztgenannten Bergordnungen des Markgraftums und des Hochstifts dem kursächsischen Bergrecht nachgebildet wurden, ist es vertretbar, für beide Territorien gleichartige Anmerkungen zu machen. Der Regelungsinhalt der Bergordnungen [...]
    [...] bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts mit der Zäsur des Dreißigjährigen Krieges angenommen werden, auch wenn bis zum Beginn der Neuzeit immer wieder Versuche zur Wiederbelebung unternommen worden sind. Bergbau über diesen Zeitraum hinaus wird - von Ausnahmen abgesehen - in diesem Beitrag nicht mehr erwähnt. Auch können im folgenden Überblick nicht alle Orte im Fichtelgebirge und Frankenwald berücksichtigt werden, in welchen ab dem Spätmittelalter Bergbau in irgendeiner Form betrieben worden ist. 33539 Goldkronach Eisenerz 36201 Arzberg 36217 Röthenbach 36443 Tröstauer 36481 Wunsiedler 36491 Holenbrunner 36486 Göpfersgrün 36411 Thiersheim 36418 Kothigenbiebersbach 36234 Hohenberg 36339 Schirnding 33925 Warmensteinach 33944 Weidenberg 33988 Sophienthal 33479 Fichtelberg 32533 Neusorg 32585 Pullenreuth 32613 Schindellohe 32667 Waldershof 34785 Naila 34495 Steben 34716 Lichtenberg 35876 Stadtsteinacher 33723 Pegnitz Zinn 36459 Weißenstadt 36471 Schönlind 36475 Weißenhaid 36443 Tröstau 36448 Leupoldsdorf 36500 Schönbrunn 36481 Wunsiedel 34785 Naila 34495 Steben 34716 Lichtenberg Gold 33539 Goldkronach Silber- und Bleiabbau 34716 Lichtenberg 34581 Dürrenwaid 34596 Silberstein 35387 Wallenfels 35307 Steinwiesen Kupfer 34785 Naila 34716 Lichtenberg 34495 Steben 35672 Kupferberg 36201 Arzberg Steinkohle 35329 Stockheim Braunkohle 36234 Hohenberg 36339 Schirnding 36290 Marktredwitz Schluss 118554700 Alexander [...]
  • Bürgermeistermedaille von Goldkronach (Abschlag des Rückseitenstempels)
     Textstellen 
    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "GOLDKRONACH"; Wappen mit Mauerkrone, darunter Schrift. Silberne und goldene Ketten mit zum Teil daran befestigten Anhängern und Medaillen waren bis zum Ende des 18. Jahrhunderts bei Amts- und Würdenträgern lediglich Statussymbole, nicht aber Insignien. Dies sollte sich mit der französischen Revolution ändern: Das proklamierte Ende der ständischen Gesellschaft machte auch in Bayern neue Dienstzeichen für Amtsträger erforderlich. Von 1806‒1918 zeigen die Vorderseiten der Bürgermeistermedaillen das Porträt des regierenden bayerischen Königs, während die Rückseiten das jeweilige Kommunalwappen tragen, bei den Städten kommt eine fünftürmige Mauerkrone hinzu [...]
  • ORT Brandholz
  • Waldenfels, Rudolf August Ferdinand von: 13. 4. 1767 Goldkronach b. Berneck/Ofr — 27. 1. 1855 Bamberg; Staatsrat, Appellationsgerichtspräsident
  • Gezeichnete Ansicht der Stadt Berneck mit Lageplan der umliegenden Flurstücke
  • [...] ſtarb 1705 Dieſer hat ein neues Oberamts Sigill fertigen und Goldkronach vor Gefrees ſetzen laſſen da es Gefrees Berneck und Goldkronach heißen ſollte Am 19 Juni 1686 wurde von der hieſigen [...]
    [...] und hatte den Vorrang vor Berneck und Goldkronach 17 13 Johann Wilhelm von Gleichen Geheimer Rath Oberjägermeiſter Oberamtmann zu Gefrees Ber neck und Goldkronach A 17 16 Ernſt von Gleichen Oberamtmann [...]
    [...] Bergfactor des Bergamts Goldkronach Carl Heinrich T ü llgrub er im J 1751 noch dahier Außer den angegebenen herrſchaftl Gewerken ſind nach Dürrſchmidts Beſchreibung von Goldkronach S 152 von Privatperſonen [...]
    [...] Gefrees war urſprünglich ein integrirender Theil der Herrſchaft Berneck welche nachher in die Aemter Gefrees Goldkronach Aſtrats um Verleihung des Prädikats einer Stadt für den Markt Gefrees worin ſich 1300 Seelen [...]