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  • GEWÄSSER Innwerkkanal
  • Innwerk AG
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    [...] de 1917 gegründet als "Innwerk, Bayerische Aluminium AG". Die Gesellschaft errichtete in Töging am Inn ein Wasserkraftwerk und eine Aluminiumhütte. Letztere ging 1925 in den Besitz der "Vereinigten Aluminium-Werke" (VAW) über. Die 1919-1992 errichteten Wasserkraftanlagen gehören heute zur "E.ON-Wasserkraft GmbH", zur "Österreichisch-Bayerischen Kraftwerk AG" und zur "Verbund (Österreichische Elektrizitätswirtschafts-AG)". de Gründung der "Innwerk, Bayerische Aluminium AG" 1917 2215 München 3321 Töging a.Inn 8979 Jettenbach Trennung der Aluminiumhütte von der "Innwerk AG" und Bau weiterer Wasserkraftanlagen 2618 Hart an der Alz 12993 Wasserburg a.Inn 12821 Teufelsbruck 8819 Gars 23053 Ering 19729 Egglfing Entwicklung der "Innwerk AG" nach dem Zweiten Weltkrieg Die Anlagenteile der beiden zuletzt gebauten Kraftwerke, die sich ab 1945 auf österreichischem Staatsgebiet befanden, gingen 1955 in den Besitz der Republik Österreich über. Die Betriebsführung beider Kraftwerke verblieb aber bei der Innwerk AG. 3018 Neuötting 3309 Stammham 2217 Rosenheim 12590 Feldkirchen 3055 Perach 24357 Simbach 20550 Neuhaus 15754 Passau 12131 Nußdorf 12159 Oberaudorf 19 Landkreis Altötting Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Bayernwerk AG
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    [...] de 1921 gegründetes Energieversorgungsunternehmen, das nach Plänen von Oskar von Miller (1855-1934) ganz Bayern mit Elektrizität versorgen sollte. De facto erhielt das Bayernwerk in seinen Anfangsjahren den Strom vom ebenfalls 1921 begründeten Walchenseekraftwerk und der Mittleren Isar AG und stand in Konkurrenz zu zahlreichen weiteren Energieversorgern, die es erst schrittweise übernehmen konnte. Hatte das Bayernwerk anfangs vor allem auf die Wasserkraft gesetzt, gewannen ab den 1950er Jahren zunächst fossile Energieträger, ab den 1970er Jahren dann die Atomenergie an Bedeutung. 1994 privatisierte der Freistaat Bayern das Bayernwerk, das von der VIAG übernommen wurde und mit dieser 2000 in E.ON aufging. de Gründung 1921 118582542 Oskar von Millers Neben dem Bayernwerk versorgten die Großkraftwerk Franken AG, die Isar-Amperwerke, die Innwerk AG, die Rhein-Main-Donau AG und viele kleinere Kraftwerke, die alle irgendwann im Bayernwerk aufgingen, den Freistaat mit Strom. Erheblicher Einfluss der Nationalsozialisten Nach jahrelangen Auseinandersetzungen mit der Großkraftwerk Franken AG und der Rhein-Main Donau AG, ständigen Auseinandersetzungen über Demarkationsverträge mit diesen, der REWE und der VIAG lehnte sich das Bayernwerk 1939 unter dem Einfluss der Nationalsozialisten an die reichseigene VIAG an. Der staatliche Einfluss, das heißt der der Nationalsozialisten, auf die Geschäftspolitik beider Unternehmen war erheblich. Zahlreiche Vorstände und Aufsichtsratsmitglieder gehörten der NSDAP an und versuchten, die Mitarbeiter in das nationalsozialistische System zu integrieren. Ausbau der Wasserkraft nach 1945, Wechsel zur Atomenergie 39536 Aschaffenburg Beteiligungen und Fusionen seit den 1980er Jahren, Aufgehen in VIAG und E.ON Mit der Übernahme der 1855 gegründeten Contigas AG, der Großkraftwerk Franken AG in den Jahren 1978/79 ordnete das Bayernwerk 1982/83 seine regionalen Beteiligungen in Franken neu. Mit der Privatisierung der VIAG und des Bayernwerks begann Mitte der 1980er Jahre ein neues Kapitel der Unternehmensgeschichte, die damit endete, dass die VIAG 1994 das Bayernwerk übernahm. Im Jahr 2000 fusionierte VIAG dann mit VEBA zum Energieversorgungsunternehmen E.ON. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Aluminiumhütte Töging
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    [...] de 1917 gegründet als "Innwerk, Bayerische Aluminium AG". Die Gesellschaft errichtete in Töging am Inn ein Wasserkraftwerk und eine Aluminiumhütte, die 1924 ihren Betrieb aufnahm. 1925 wurden Kraftwerk und Hütte getrennt, die Aluminiumproduktion ging an die Vereinigte Aluminium-Werke AG über. Zwischen 1993 und 1996 wurde die Aluminiumproduktion schrittweise eingestellt. de Gründung der Innwerk, Bayerische Aluminium AG 1917 3321 Töging am Inn 8979 Jettenbach Entwicklung der Töginger Aluminiumhütte als Teil der "Vereinigten Aluminium-Werke AG" Die Vereinigte Aluminium-Werke AG (VAW), die am 1. Januar 1925 die Aluminiumhütte Töging übernahm, war - wie die Innwerk, Bayerische Aluminium AG - im Jahr 1917 gegründet worden, um Anlagen zur Herstellung von Aluminium zu errichten und zu betreiben. Im Fall der VAW hatten sich das Deutsche Reich, die Chemische Fabrik Griesheim-Elektron und die Metallbank & Metallurgische Gesellschaft AG zusammengeschlossen. Nach dem Ersten Weltkrieg übernahm das Reich die Anteile der übrigen Gesellschafter. Durch die VAW gelangte das Töginger Werk in den Bereich der im März 1923 gegründeten "Vereinigten Industrieunternehmen AG" (VIAG), in der die aus dem Ersten Weltkrieg herrührenden Beteiligungen und andere Wirtschaftsunternehmen des Reiches zusammengefasst wurden. Daraus entstand nach 1945 der bundeseigene VIAG-Konzern. Das VAW-Innwerk weitete im Rahmen der nationalsozialistischen Aufrüstungspolitik von 1936 bis 1939 seine Produktion stark aus und erreichte am Ende des Zweiten Weltkriegs eine Jahresproduktion von 45.000 Tonnen. 1945 befahl die amerikanische Militärregierung, die Produktion von Aluminium einzustellen. Das VAW-Innwerk erhielt daraufhin am 14. Juni 1946 die Genehmigung, Flugzeugschrott in seiner Gießerei umzuschmelzen. Nachdem es 1950 zur Demontage eines Teils der Töginger Hütte gekommen war, gelang es dem VWA-Innwerk, seine Produktion auf 70.000 Tonnen (1963) zu steigern. Damit lag die Töginger Hütte lange Zeit hindurch an der Spitze der bundesdeutschen Aluminiumwerke. Auf Grund der veränderten Situation der Märkte wurde die Aluminiumproduktion in Töging von 1993 bis 1996 sukzessive eingestellt. Zum 1. Januar 1996 wurde für die Aluminiumgießerei ein Joint Venture gegründet ("VAW-IMCO Guß und Recycling GmbH"), das heute zu "Aleris International Inc." mit Sitz in Cleveland, Ohio, USA gehört. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Binder, Michael ( * 1920), Schlosser, Schweißer, Elektriker, Oberingenieur
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    [...] de Lehrzeit als Schlosser, Schweißer; Elektriker bei der Wacker-Chemie in Burghausen; Berufliche Qualifizierung beim Innwerk Töging für das Studium der Starkstrom-Technik; Fünf Kriegsjahre als Infanterist, v.a. an der Ostfront, 1942 Offizierspatent, drei Verwundungen; 1946 Abschluss des vor dem Krieg begonnenen Studiums am Polytechnikum in München; seither Leiter der Stadtwerke Mühldorf a.Inn; Ab 1962 zusätzlich Geschäftsführer der Energie-Versorgung Inn/Salzach GmbH; Ab 1955 Vorstandsmitglied des Verbands Kommunaler Unternehmen; Ab 1960 Vorstandsmitglied des Verbands Bayerischer Elektrizitätswerke; Mitglied verschiedener Fachausschüsse; Ab 1966 parlamentarische Arbeit als Stadt- und Kreisrat; Mitglied des Bayerischen Landtags: 22.11.1970-27.10.1974. de Weitere Angaben Konfession: keine Angabe. Wohnort: Mühldorf a.Inn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Widmann, Rudolf (1929 – 2000), Rechtsanwalt, 1.Bürgermeister
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    [...] de Volks- und Oberrealschule in Starnberg, Abitur; Studium an der philosophisch-theologischen Hochschule in Bamberg und an den Universtäten München, Mainz und Würzburg, 1952 1. juristische Staatsprüfung, 1956 2. juristische Staatsprüfung; 1961 Promotion zum Dr.jur.; Nach der Berufsausbildung als Anwaltsassessor, dann im Staatsdienst und schließlich als Wirtschaftsjurist bei der Inn-Werk-AG in Töging beschäftigt; Ab 1960 Rechtsanwaltspraxis in München; Ab 1951 Mitglied der FDP, des Bezirksvorstands Oberbayern der FDP und des Bundesausschusses für Kommunalpolitik der FDP; 1956 Stadtrat in Starnberg; 1960 zum 1. Bürgermeister der Stadt Starnberg gewählt; Mitglied des Bayerischen Landtags: 25.11.1962-29.11.1966. de Weitere Angaben Konfession: keine Angabe. Wohnort: Starnberg Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Bayerisches Chemiedreieck
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    [...] de Als "Bayerisches Chemiedreieck" wird der Raum zwischen Trostberg, Töging am Inn und Burghausen an der Salzach bezeichnet. In dem nur wenig urbanisierten Gebiet siedelten sich seit 1908 zahlreiche Betriebe der chemischen Industrie an, die für ihre energieintensive Produktion die Wasserkraft von Inn und Alz nutzen. Bedeutende Entwicklungsschübe brachte der Ausbau der Rüstungsproduktion im Ersten und Zweiten Weltkrieg. Nach dem Bau der Raffinerie Burghausen Mitte der 1960er Jahre, die an die transalpine Ölleitung angeschlossen wurde, entwickelte sich das Chemiedreieck zu einem wichtigen Standort der petrochemischen Industrie. de Entstehung vor 1914 14780 Trostberg 3321 Töging am Inn 2289 Burghausen 14444 Schalchen Ausbau während des Ersten Weltkriegs und Konsolidierung in der Weimarer Republik Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs im Jahr 1914 bekam die Trostberger Produktion für die Kriegswirtschaft eine besondere Bedeutung, da Kalkstickstoff auch als Vorprodukt für die von den Munitions- und Pulverfabriken benötigte Salpetersäure genutzt werden kann. Während des Ersten Weltkriegs erfolgte im späteren Chemiedreieck die Errichtung einer weiteren Karbidfabrik der Bayerischen Stickstoffwerke in Hart, die Gründung der "Innwerk, Bayerische Aluminium AG" und der Bau der "Alexander Wacker-Werke" in Burghausen. Während der Weimarer Republik wurde der Aufbau der im Ersten Weltkrieg projektierten Werke abgeschlossen, zugleich aber auch die Karbidproduktion in Schalchen stillgelegt. Weiterer Ausbau während des Zweiten Weltkriegs 1939-1945 2365 Gendorf 2323 Burgkirchen 2618 Hart Veränderungen der Betriebsstruktur nach 1945 Nach dem Zweiten Weltkrieg unterstand die Anorgana als Teil der IG-Farben bis zum 18. Dezember 1952 alliierter Kontrolle. Danach wurde sie vom bayerischen Staat übernommen, der das Werk Gendorf 1955 an die Hoechst AG, eine der drei IG-Farben-Nachfolge-Gesellschaften, übergab. Im Rahmen der Umstrukturierung des Hoechst-Konzerns von 1993 bis 1998 entstand aus dem Werk Gendorf eine offene und dynamische Verbundstruktur von eigenständigen Unternehmen mit der Bezeichnung "Industriepark Werk Gendorf". 2172 Ingolstadt 15699 Landshut Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • [...] ſo viel Mühe koſten jedoch auch Kunſt erfodern in den wunderlichen Aenderungen der Stin innwerke mit den abgeſonderten Bäſſen Holzverleitungen und andern Sprinz ſ Sperber 1 Springe ſ Syphon [...]
  • Bayerisches Gesetz- und Verordnungsblatt 1949
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    [...] gemeinschaftlich mit der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes übernommen 4 für die Verbindlichkeiten der Innwerk AG aus einer Teilschuldverschreibungsanleihe von 15 Mil lionen DM die mit 6 5 Prozent [...]