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  • [Sammlung von Flugblättern betreffend die Münchener Räterepublik 1919] : [Drucksachen in Quarto]
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    [...] Leben lassen mußten Die Statistik hierüber die wahrscheinlich noch vielsagender wird sucht das schuldbewußte Judentum mit aller ver zweifelten Wut zu hintertreiben Unter den Arbeitern in Fabriken Bergwerken Hütten unter [...]
    [...] Leben lassen mußten Die Statistik hierüber die wahrscheinlich noch vielsagender wird sucht das schuldbewußte Judentum mit aller ver zweifelten Wut zu hintertreiben Unter den Arbeitern in Fabriken Bergwerken Hütten unter [...]
    [...] Truppe gegen Truppe aufwiegeln und verhetzen Habt Fhr nie nachgedacht darüber welche Fwecke das Judentum damit verfolgt Wetzhalb das jüdi sche Grotzkapital das sich während des Krieges verzehnfachte wie [...]
  • [...] nicht enthalten der allerhöchſtrichterliche Ausſpruch geſchehen Wid Wahrhafte faäi ſpecies ibique M 4 alleg Judentum incaſa Ichenhauſen domum ſ S o S 3 Ad Homum In vorgehenden Numeris iſt dargethan wor [...]
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    [...] de Martin Luther, Das Jesus Christus ein geborener Jude sei, Augsburg 1523 (Bayerische Staatsbibliothek, Res/4 Th.u. 103,X,3) Luthers Verhältnis zum Judentum gehört zu den am kritischsten betrachteten Aspekten seiner Biographie. Im Vordergrund stehen dabei meist die Schriften, die er in seinen letzten Lebensjahren verfasste. Sie sind tatsächlich überaus stark von einem aggressiv formulierten Antijudaismus geprägt. Gleichwohl ist seine Schrift „Das Jesus Christus ain geborner Jude sey“ von 1523 noch von einer verständnisvollen Haltung durchdrungen. Unter dem Eindruck der enormen Erfolge der reformatorischen Bewegung war Luther von dem Gedanken beseelt, Juden könnten nun massenhaft zum Christentum bekehrt werden. Der Umgang mit ihnen müsse von Barmherzigkeit und Nächstenliebe geprägt sein, freundlich solle ihnen das Christentum vermittelt werden. Die Schuld der Juden am Tod Christi, den Ritualmord und den Hostienfrevel bezeichnet er als Lügen, die das Papsttum verbreite. Juden sollten ihre Ghettos verlassen dürfen, das Zunftverbot müsse für sie aufgehoben werden. Allerdings betont Luther gleichzeitig, dass für ihn das Christentum grundsätzlich überlegen sei. Theologisch lehnt er das Judentum damit bereits in dieser frühen Schrift ab. Wie mit einer Vielzahl seiner frühen reformatorischen Publikationen hatte Luther auch mit diesem Werk großen Erfolg. Bis 1525 erschien es in zehn deutschen und acht lateinischen Ausgaben. Gezeigt wird ein Exemplar, das 1523 in der Augsburger Druckerei des Melchior Ramminger (gest. 1543) entstanden ist. Zum Digitalisat [...]
  • [...] des Juden und Heidentums zu entfernen ſuchte Chriſtliche Lehrer müſſen alles das was dem verdorbenen Judentum und dem herſchenden Heidentum ge mein und folglich menſchlicher Wahn oder lie ſtige Erfindung und [...]
    [...] der Juden nur mehr in Chriſten lebendig wird und jene Vorur theile mit dem ganzen Judentum nun faren läßt Es wirkt alſo der Teufel vor wie nach wer Chriſten vor wie [...]
  • ˜Dasœ Jhesus Christus ain geborner Jude sey
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    [...] de Beschreibung Luthers Verhältnis zum Judentum gehört zu den am kritischsten betrachteten Aspekten seiner Biographie. Im Vordergrund stehen dabei meist die Schriften, die er in seinen letzten Lebensjahren verfasste. Sie sind tatsächlich überaus stark von einem aggressiv formulierten Antijudaismus geprägt. Gleichwohl ist seine Schrift "Das Jesus Christus ain geborner Jude sey" von 1523 noch von einer verständnisvollen Haltung durchdrungen. Unter dem Eindruck der enormen Erfolge der reformatorischen Bewegung war Luther von dem Gedanken beseelt, Juden könnten nun massenhaft zum Christentum bekehrt werden. Der Umgang mit ihnen müsse von Barmherzigkeit und Nächstenliebe geprägt sein, freundlich solle ihnen das Christentum vermittelt werden. Die Schuld der Juden am Tod Christi, den Ritualmord und den Hostienfrevel bezeichnet er als Lügen, die das Papsttum verbreite. Juden sollten ihre Ghettos verlassen dürfen, das Zunftverbot müsse für sie aufgehoben werden. Bei allem Entgegenkommen betont Luther jedoch immer die grundsätzliche Überlegenheit des Christentums. Theologisch lehnt er das Judentum damit bereits in dieser frühen Schrift ab. Wie mit einer Vielzahl seiner frühen reformatorischen Publikationen hatte Luther auch mit diesem Werk großen Erfolg. Bis 1525 erschien es in zehn deutschen und acht lateinischen Ausgaben. Datum: 2016 Matthias Bader CC0 Bibliograph. Nachweis: Benzing 1535 - Vorlageform des Erscheinungsvermerks: M.D.xxiii. [Augsburg: Melchior Ramminger] [...]
  • [...] 1 Aufnahmsbedingung für Christen ernstes sittliches Streben nach Wahrheit 2 für Juden ein über das Judentum hinausgehendes Streben 3 Erbauungskriinzchen durch freie Uebereinkunft einzel ner Mitglieder 4 Keine Accomodation an [...]
  • [...] unu ter ſeiner Kirchenparthey dafür angeſehen werden könte wofür Jeſus angeſehen wurde der das Judentum in ſeiner ganzen Verfaſſung öffentlich angrif In dieſer Bedeutung ein Sünder Kezer oder Rebelle [...]
  • Autorenporträt zu Barbara Bronnen
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    [...] de Beschreibung Barbara Bronnen wird 1938 in Berlin geboren. Ihr Vater ist der Schriftsteller Arnolt Bronnen, ihre Mutter die Journalistin Hildegard Bronnen-von Lossow. Barbara Bronnen wächst in Österreich auf und beginnt 1957 ein Studium der Germanistik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Sie promoviert mit einer Arbeit über den österreichischen Schriftsteller Fritz von Herzmanovsky-Orlando, in der sie der Frage nach „Original und Bearbeitung“ in der Gesamtausgabe von dessen Werken nachgeht. Ab Mitte der 1960er Jahre arbeitet Bronnen als Lektorin, Redakteurin und Journalistin, unter anderem für Kindlers Literaturlexikon. Sie publiziert zunächst vor allem Sachbücher, die soziale und kulturelle Themen behandeln. 1975 entscheidet sie sich, fortan als freie Schriftstellerin tätig zu sein. Fünf Jahre später erscheint ihr erster Roman Die Tochter, in dem sie sich mit der schwierigen Beziehung zu ihrem Vater auseinandersetzt. Bereits ein Jahr zuvor ist ihr Dokumentarfilm auf der suche nach A.B. im Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt worden. Auch der spätere Roman Das Monokel (2000) handelt von der Suche nach der Wahrheit über Arnolt Bronnen. In ihrem Buch Meine Väter (2012) setzt sie sich mit dem Judentum des Großvaters Ferdinand Bronnen und ihres Vaters Arnolt Bronnen auseinander. 118554190 Ricarda Huch [...]
  • Dolchstoßlegende (Titelblatt der „Süddeutschen Monatshefte“, April 1924)
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    [...] de Dolchstoßlegende (Titelblatt der „Süddeutschen Monatshefte“, April 1924) Spätestens nach den erfolglosen Frühjahrsoffensiven an der Westfront 1918 stand die bevorstehende Niederlage des Deutschen Reichs unausweichlich fest. Statt die Gründe für die Kriegsniederlage bei der militärischen Überlegenheit der gegnerischen Kriegsparteien zu suchen, sahen Oberste Heeresleitung und rechte Parteien die Hauptursache hierfür an der "Heimatfront" gegeben: Defätismus und vor allem die Novemberrevolution hätten der im "Felde unbesiegten" Armee von hinten einen "Dolchstoß" versetzt, wodurch das Deutsche Reich zur Annahme des Waffenstillstands von Compiègne am 11. November gezwungen worden sei. Die Schuld an der Kriegsniederlage und den daraus resultierenden Folgen wurde somit dem 1918/19 neuentstandenen demokratischen Staat zugeschoben, besonders der Sozialdemokratie, aber auch pauschal "dem" Judentum. Die Propagierung der Dolchstoßlegende erfolgte in zahlreichen einschlägigen Medien, z.B. in den von Nikolaus Cossmann (1869-1942) in München herausgegebenen nationalistischen "Süddeutschen Monatsheften". Kurz vor den Reichstagswahlen am 4. Mai 1924 befassten sich zwei Ausgaben der Monatshefte schwerpunktmäßig mit der deutschen Kriegsniederlage und suchten die These vom "Dolchstoß" zu beweisen. Auf dem Titelblatt der Aprilausgabe ist dabei ein mit einem Stahlhelm gerüsteter deutscher Soldat zu sehen, der durch einen überdimensionierten Dolch niedergestreckt wurde. Zum Digitalisat [...]
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    [...] 167 OAGE v 19 Nov 1850 Nr 152 49 4 Nichtigkeitsbeſchwerde über Erkenntniſſe contra rem judentum Wenn auch nach der beſondern Vorſchrift der Ger Ordn XIV 11 Nr 3 und den [...]