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  • Judentum (nach 1945)
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    [...] mit dem Judentum vertraut gemacht werden. Zudem müssen sie eine neue Sprache erlernen und sich in eine neue Lebenswelt einfinden. Der Zuwachs durch die "Kontingentflüchtlinge" gewährleistet zwar das Weiterbestehen der Gemeinden für die nächsten Generationen, kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die langfristigen Aussichten jüdischen Lebens in Bayern angesichts einer Zahl von 21 Geburten gegenüber 128 Todesfällen im Jahr 2009 weiterhin mit Vorsicht beurteilt werden müssen. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Schocken, Salman [Unternehmer 1877-1959]
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    [...] de Brustbild (aus: Deutsches Judentum: Aufstieg und Krise; hrsg. von Robert Weltsch) [...]
  • Judentum (Weimarer Republik)
  • Judentum in Altbayern (bis 1800)
  • Sesterz des Nerva auf die Einschränkung der Erhebung der Sondersteuer für Juden
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    [...] und bekannteste Buntmetallnominal Roms, stellt eine der wenigen Münzen dar, die sich auf steuerliche Fragen bezieht. So wurde mit diesem Typ die Abschaffung der strengen Untersuchungen bezüglich des Glaubens als Grundlage einer Sondersteuer für Juden gefeiert. Als Folge mussten nur noch diejenigen diese Sondersteuer entrichten, die sich offen zum Judentum bekannten. Standardzitierwerk: H. Mattingly und Sydenham, E. A., „Vespasian to Hadrian : with introduction. The Roman imperial coinage ; Vol. 2“. Spink, London, 20011926. Seite/Nr.: 58 - eindeutig (Vorder- und Rückseite): RIC II Nerva 58 [...]
  • [Sammlung von Flugblättern betreffend die Münchener Räterepublik 1919] : [Drucksachen in Quarto]
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    [...] Leben lassen mußten Die Statistik hierüber die wahrscheinlich noch vielsagender wird sucht das schuldbewußte Judentum mit aller ver zweifelten Wut zu hintertreiben Unter den Arbeitern in Fabriken Bergwerken Hütten unter [...]
    [...] Leben lassen mußten Die Statistik hierüber die wahrscheinlich noch vielsagender wird sucht das schuldbewußte Judentum mit aller ver zweifelten Wut zu hintertreiben Unter den Arbeitern in Fabriken Bergwerken Hütten unter [...]
    [...] Truppe gegen Truppe aufwiegeln und verhetzen Habt Fhr nie nachgedacht darüber welche Fwecke das Judentum damit verfolgt Wetzhalb das jüdi sche Grotzkapital das sich während des Krieges verzehnfachte wie [...]
  • [...] nicht enthalten der allerhöchſtrichterliche Ausſpruch geſchehen Wid Wahrhafte faäi ſpecies ibique M 4 alleg Judentum incaſa Ichenhauſen domum ſ S o S 3 Ad Homum In vorgehenden Numeris iſt dargethan wor [...]
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    [...] de Martin Luther, Das Jesus Christus ein geborener Jude sei, Augsburg 1523 (Bayerische Staatsbibliothek, Res/4 Th.u. 103,X,3) Luthers Verhältnis zum Judentum gehört zu den am kritischsten betrachteten Aspekten seiner Biographie. Im Vordergrund stehen dabei meist die Schriften, die er in seinen letzten Lebensjahren verfasste. Sie sind tatsächlich überaus stark von einem aggressiv formulierten Antijudaismus geprägt. Gleichwohl ist seine Schrift „Das Jesus Christus ain geborner Jude sey“ von 1523 noch von einer verständnisvollen Haltung durchdrungen. Unter dem Eindruck der enormen Erfolge der reformatorischen Bewegung war Luther von dem Gedanken beseelt, Juden könnten nun massenhaft zum Christentum bekehrt werden. Der Umgang mit ihnen müsse von Barmherzigkeit und Nächstenliebe geprägt sein, freundlich solle ihnen das Christentum vermittelt werden. Die Schuld der Juden am Tod Christi, den Ritualmord und den Hostienfrevel bezeichnet er als Lügen, die das Papsttum verbreite. Juden sollten ihre Ghettos verlassen dürfen, das Zunftverbot müsse für sie aufgehoben werden. Allerdings betont Luther gleichzeitig, dass für ihn das Christentum grundsätzlich überlegen sei. Theologisch lehnt er das Judentum damit bereits in dieser frühen Schrift ab. Wie mit einer Vielzahl seiner frühen reformatorischen Publikationen hatte Luther auch mit diesem Werk großen Erfolg. Bis 1525 erschien es in zehn deutschen und acht lateinischen Ausgaben. Gezeigt wird ein Exemplar, das 1523 in der Augsburger Druckerei des Melchior Ramminger (gest. 1543) entstanden ist. Zum Digitalisat [...]
  • [...] des Juden und Heidentums zu entfernen ſuchte Chriſtliche Lehrer müſſen alles das was dem verdorbenen Judentum und dem herſchenden Heidentum ge mein und folglich menſchlicher Wahn oder lie ſtige Erfindung und [...]
    [...] der Juden nur mehr in Chriſten lebendig wird und jene Vorur theile mit dem ganzen Judentum nun faren läßt Es wirkt alſo der Teufel vor wie nach wer Chriſten vor wie [...]
  • ˜Dasœ Jhesus Christus ain geborner Jude sey
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    [...] de Beschreibung Luthers Verhältnis zum Judentum gehört zu den am kritischsten betrachteten Aspekten seiner Biographie. Im Vordergrund stehen dabei meist die Schriften, die er in seinen letzten Lebensjahren verfasste. Sie sind tatsächlich überaus stark von einem aggressiv formulierten Antijudaismus geprägt. Gleichwohl ist seine Schrift "Das Jesus Christus ain geborner Jude sey" von 1523 noch von einer verständnisvollen Haltung durchdrungen. Unter dem Eindruck der enormen Erfolge der reformatorischen Bewegung war Luther von dem Gedanken beseelt, Juden könnten nun massenhaft zum Christentum bekehrt werden. Der Umgang mit ihnen müsse von Barmherzigkeit und Nächstenliebe geprägt sein, freundlich solle ihnen das Christentum vermittelt werden. Die Schuld der Juden am Tod Christi, den Ritualmord und den Hostienfrevel bezeichnet er als Lügen, die das Papsttum verbreite. Juden sollten ihre Ghettos verlassen dürfen, das Zunftverbot müsse für sie aufgehoben werden. Bei allem Entgegenkommen betont Luther jedoch immer die grundsätzliche Überlegenheit des Christentums. Theologisch lehnt er das Judentum damit bereits in dieser frühen Schrift ab. Wie mit einer Vielzahl seiner frühen reformatorischen Publikationen hatte Luther auch mit diesem Werk großen Erfolg. Bis 1525 erschien es in zehn deutschen und acht lateinischen Ausgaben. Datum: 2016 Matthias Bader CC0 Bibliograph. Nachweis: Benzing 1535 - Vorlageform des Erscheinungsvermerks: M.D.xxiii. [Augsburg: Melchior Ramminger] [...]