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  • Grönsfelder, Karl (1882 – 1964), Metallarbeiter, Mechaniker
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    [...] de 1900-1903 Arbeit als Mechaniker in Frankfurt und Köln; Ab 1903 in Nürnberg ansässig; 1908 Beitritt zur SPD und zum Metallarbeiterverband; 1917 Übertritt zur USPD; 1919 Mitbegründer der KPD (Spartakusbund) in Nürnberg; 1923 Mitglied in der Gewerkschaftskommission und im Zentralausschuss; Ab 19.12.1923 Abgeordneter des Bayerischen Landtags als Nachfolger des ausgetretenen Eisenberger, Joseph; 1924 wegen Weiterführung der verbotenen KPD festgenommen - Schutzhaft; 1926 KPD-Landessekretär, Sekretär für Gewerkschaftsfragen in der Bezirksleitung Nordbayern; 1930 Ausschluss aus der KPD; 1930-1933 Leiter der KPD-Opposition in Nürnberg; April 1933-1935 Schutzhaft im KZ Dachau; Bis 1937 arbeitslos, danach als Mechaniker tätig; 1946 Wiedereintritt in die KPD; 1947 in die KPD-Bezirksleitung Bayern gewählt; 1949 erneut aus der KPD ausgeschlossen. de Weitere Angaben Konfession: konfessionslos. Wohnort: Nürnberg Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Schirmer, Hermann (1897 – 1981), Parteisekretär
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    [...] de Sohn eines Glasarbeiters; Ausbildung zum Glasarbeiter, später zum Metallarbeiter in Nürnberg; Ab 1910 Arbeiter in einer Glasfabrik in Stockheim; Vor 1914 Übersiedlung nach Nürnberg und Arbeit u.a. bei MAN; 1916-1919 Mitglied der SPD; Ab 1916 Gewerkschaftsmitglied; 1917-1918 Soldat im Ersten Weltkrieg (an der Ostfront); 1919 Mitglied des Soldatenrats; 1919-1924 Mitglied der USPD; Ab 1924 Mitglied der KPD; 1925-1927 erwerbslos; Ab 1927 Mitglied der KPD-Bezirksleitung Nordbayern; 1929-1933 Organisationsleiter der Bezirksleitung der KPD Nordbayern; 1929-1933 Stadtrat in Nürnberg (KPD); 29.05.1933-Mai 1935 in Schutzhaft; Mai 1935 Verurteilung zu 2 Jahren Gefängnis; zuletzt im KZ Dachau interniert; November 1936 Entlassung aus dem KZ Dachau; Anschließend Tätigkeit als Dreher; September 1939 und Juli 1944 erneute Verhaftungen; 1945 aktiv beim Wiederaufbau der Gewerkschaften und der KPD in Nürnberg und Nordbayern beteiligt; 1945-1956 Stadtrat in Nürnberg (KPD); Ab November 1945 1. Sekretär der KPD Nordbayern; 30.06.1946-26.10.1946 Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung (KPD), dort Vorsitzender der KPD-Fraktion und Mitglied des Verfassungsausschusses; August 1948 1. Landesvorsitzender der KPD in Bayern; Ab 1951 Mitglied des KPD-Parteivorstands; 1954-17.08.1956 Sekretär im Parteivorstand der KPD, zuständig für Parteifragen; 17.08.1956 nach Verbot der KPD Verlust des Stadtratsmandats; Ab August 1956 illegal für die KPD tätig, Herausgeber der Zeitung „Tribüne“; 1962 Strafverfahren vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth wegen fortgesetzter illegaler Tätigkeit für die KPD; 26.11.1963 Freispruch; 19.08.1964 Aufhebung des Urteils durch den Bundesgerichtshof (BGH) nach Antrag der Staatsanwaltschaft auf Revision; Mitte der 1960er Jahre Neuverhandlung vor dem Landgericht Bamberg; 03.08.1968 Einstellung des Verfahrens wegen Nichtverhandlungsfähigkeit der Angeklagten; September 1968 Mitbegründer der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) in Nordbayern; 1975 Verleihung des Karl-Marx-Ordens durch die Deutsche Demokratische Republik (DDR). de Weitere Angaben Konfession: konfessionslos. Wohnort: Nürnberg Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Baumgärtner, Friedrich (1897 – 1957), Maschinist, Schriftleiter
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    [...] de Arbeiter bei der BASF in Ludwigshafen a.Rhein; 1919 Mitglied der USPD, 1920 der KPD; 1923 hauptamtlicher Sekretär des Industrieverbands der chemischen Arbeiter in Ludwigshafen a.Rhein; 1924 Wahl in den Bayerischen Landtag; 1925 KPD-Sekretär; Schriftleiter der „Arbeiterzeitung“ (Organ der KPD); Gehörte mit der Mehrheit des Bezirks Pfalz zum linken Flügel der KPD (Weddinger Opposition); 1925 Polleiter der KPD in der Pfalz; 07.02.1928 Ausschluss aus der KPD; 1931 Leiter der Revolutionären Gewerkschaftsopposition in Ludwigshafen a.Rhein; 1933-1934 im KZ Dachau inhaftiert, anschließend bis Mai 1936 im Gefängnis; Danach als Schlosser tätig; 1944 erneut verhaftet; 1945 Erster KPD-Bezirksvorsitzender der Pfalz, Mitbegründer der KPD Hessen-Pfalz, bis 1948 Mitglied des Sekretariats des Landesvorstands; Sekretär, später Landesvorsitzender der IG Metall in Rheinland-Pfalz sowie Betriebsratsvorsitzender der Firma „Halberg“ in Ludwigshafen a.Rhein; 1947-1951 Mitglied des Landtags von Rheinland-Pfalz; 20.02.1951 Austritt aus der KPD wegen Differenzen mit der Partei in Gewerkschaftsfragen. de Weitere Angaben Konfession: keine Angabe. Wohnort: Ludwigshafen a.Rhein Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Schaper, Fritz (1890 – 1966), Glasarbeiter
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    [...] de Zunächst in verschiedenen Berufen tätig; Glasarbeiter in Tettau; Nach dem Ersten Weltkrieg Mitglied der USPD; 1920 Übertritt zur KPD; Ab 1928 KPD-Parteisekretär in Hof; Mitglied der nordbayerischen Bezirksleitung der KPD; 1928-1933 Abgeordneter des Bayerischen Landtags; 1931 Lehrgangsteilnehmer an der KPD-Parteischule in Berlin-Fichtenau; 1934-1939 „Schutzhaft“ im KZ Dachau, misshandelt; 1945 erneut aktives Mitglied der KPD in Bayern; 1947-1949 Angestellter des Gewerkschaftsbunds in Kronach; 1950 Angestellter des Deutschen Gewerkschaftsbunds in Bayreuth; 1950-1954 Angestellter der KPD-Landesleitung Bayern, ab 01.08.1954 bei der KPD-Landesleitung in Rheinland-Pfalz; Ab 1955 Rentner in Tettau. de Weitere Angaben Konfession: konfessionslos. Wohnort: Tettau, Bezirksamt Teuschnitz Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Fischer, Georg (1906 – 1980), Staatssekretär
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    [...] de Volksschule Ingolstadt; Buchdruckerlehre; 1923 KPD-Mitglied; Politisch und gewerkschaftlich im Ruhrgebiet tätig; 1933 in Wuppertal vorübergehend verhaftet, danach Versicherungsvertreter und im Widerstand aktiv; 1939-1945 Soldat im Zweiten Weltkrieg; 09.1944 Anschluss an eine italienische Widerstandsgruppe; Amerikanische Kriegsgefangenschaft bis 11.06.1945; 1945 Mitarbeit bei der Reorganisation der KPD in Ingolstadt; Ab 07.1945 Leiter des Arbeitsamtes Ingolstadt; 07.01.1946-08.06.1946 Staatssekretär im Staatsministerium für Wirtschaft, von der Militärregierung entlassen; Wegen unerlaubten Übertritts der amerikanisch-sowjetischen Zonengrenze zu vier Monaten Haft verurteilt; 02.1946-04.1947 Landesvorsitzender der KPD in Bayern; 1946 Kandidat der KPD bei der Landtagswahl; 1947 KPD-Landessekretär für Parlaments- und Kommunalpolitik; 09.1949 Ausschluss aus der KPD; 1950-1952 Mitinitiator und Vorsitzender der Unabhängigen Arbeiterpartei Deutschlands (UAPD); 10.1952 Übertritt zur SPD; 1954-1962 stellv. Vorsitzender des SPD-Unterbezirks München; 1960-1972 Mitglied des Stadtrats in München (SPD). de Weitere Angaben Konfession: konfessionslos. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Karl, Georg (1882 – 1964), Mechaniker
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    [...] de Volksschule; Anschließend drei Jahre Fortbildungsschule; Lehre als Maschinenschlosser und Mechaniker in München; Mitglied des Metallarbeiterverbands (Kulturorganisation); Mitglied der Sozialdemokratischen Partei; 1918 Übersiedelung nach Nürnberg; Mitglied der USPD; 1920 Delegierter auf dem Vereinigungsparteitag mit der KPD; 1923-1933 KPD-Parteisekretär für Nordbayern; Okt. 1923 Schutzhaft (bis Mai 1924); Ab 1924 Organisationsleiter der KPD Nordbayern; 1925 erneut in Haft; 30.05.1927-1928 Abgeordneter des Bayerischen Landtags (als Nachfolger des ausgeschiedenen Götz, Joseph); 1928 KPD-Kreissekretär für die Oberpfalz; Leiter der KPD-Literaturstelle für den Bezirk Nordbayern; Bezirksleiter der „Roten Hilfe“ in Königsberg/Pr.; Apr. 1931 in das Büro der „Roten Hilfe“ in Moskau berufen; Nach 1933 längere Zeit im KZ Dachau inhaftiert; Nach 1945 Kartoffel- und Lebensmittelgroßhändler in Nürnberg; 1945-1955 Vorstandsmitglied der Fuhrunternehmer und des Einzelhandelsverbands; 1946 Beirat beim Wiederaufbau der Stadt Nürnberg; Erneut KPD-Mitglied (1949 ausgetreten). de Weitere Angaben Konfession: keine Angabe. Wohnort: Nürnberg-Doos Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Beimler, Hans (1895 – 1936), Schlosser
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    [...] de Schlosserlehre; Tätigkeit in Hamburger Werft; 1914-1918 Soldat im Ersten Weltkrieg (Mienensuchboot); 1918 Mitglied des Spartakusbunds; Mitglied des Arbeiter- und Soldatenrats und Leiter des Spartakusbunds Cuxhaven; 1919 führende Rolle in der Bayerischen Räterepublik; Mitglied der KPD; 1921 Verhaftung und Verurteilung zu zwei Jahren Festungshaft; Nach Entlassung bei einer Lokomotivfabrik in München tätig und dort Betriebsrat; Vorsitzender des KPD-Ortsververbands München-Nymphenburg; 1925 Teilnehmer an der ersten deutschen Arbeiterdelegation in die Sowjetunion; Nach Rückkehr hauptamtlicher Funktionär der KPD-Bezirksleitung Südbayern; 1928-1932 Leiter des KPD-Unterbezirks Augsburg; 1929-1931 Stadtverordneter in Augsburg; Ab 1932 Mitglied des Deutschen Reichstags und des Bayerischen Landtags; Febr. 1933 Teilnahme an der illegalen KPD-Funktionärstagung in Ziegenhals; Im April 1933 Schutzhaft im KZ Dachau, am 8. Mai 1933 gelingt ihm die Flucht; Kurzer Aufenthalt in der UdSSR; Leiter des KPD-Büros in Prag; Anschließend nach Frankreich, dann in die Schweiz; Ab Juli 1935 Leiter der „Roten Hilfe für das illegale Deutschland“ in Zürich (unterstützte dabei die kommunistische Illegalität in Süddeutschland); 1936 Teilnahme am Spanischen Bürgerkrieg als Mitglied Internationalen Brigaden, politischer Kommissar des Thälmann-Bataillons, bei Kämpfen vor Madrid gefallen. de Weitere Angaben Konfession: konfessionslos. Wohnort: Augsburg Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Aschenbrenner (geb. Lierl), Rosa (1885 – 1967), Hausfrau
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    [...] de Tochter eines Uhrmachers und Landwirts, erstes von acht Kindern; Vater: Vorstand des katholischen Arbeitervereins; 1891-1898 Volksschule; Ab 1898 Dienstmädchen; Ab 1909 verheiratet mit dem Arbeiter Hans Aschenbrenner (Hilfslaborant); Ab 1909 Hausfrau in München und Untermenzing; 1909-1917 Mitglied der SPD; 1909-1914 Betrieb eines Friseurgeschäfts; Ab 1914 Arbeit als Knopflochnäherin im Heeresbekleidungsamt und im Schlacht- und Viehhof; Ab 1914 Mitglied im Arbeiterinnenausschuss der SPD; 1917 Austritt aus der katholischen Kirche; 1917-22.12.1920 Mitglied der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD); Ab 1917 Mitglied im „Bund sozialistischer Frauen“; 1919 kurzzeitige Verhaftung; Ab 1919 aktiv bei der „Frauenhilfe für politische Gefangene“ (Vorläufer der „Roten Hilfe“); 1920-22.01.1922 Abgeordnete des Bayerischen Landtags (USPD, KPD); 27.10.1920 Bildung der neuen USPD-Fraktion „USPD (Linke)“ mit dem Ziel des schrittweisen Übertritts zur KPD; Dezember 1920 Delegierte des Vereinigungsparteitags mit der KPD; 22.12.1920 Konstituierung der neuen VKPD-Fraktion (Vereinigte Kommunistische Partei Deutschlands), deren Mitglied; 1921 Delegierte des VI. KPD-Parteitags in Jena; 07.12.1921 aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden (offizielle Mandatsniederlegung am 22.01.1922); Ab 1922 Laienrichterin im Arbeitsamt; aktive Gewerkschaftsarbeit; 1924-11.06.1929 Mitglied der KPD; 22.01.1925 Strafverfolgung aufgrund illegaler Fortführung der seit 23.11.1923 in Bayern verbotenen politischen Agitation der KPD und der Verbreitung kommunistischer Literatur; 1924-1929 in der KPD-Bezirksleitung Südbayern zunächst für Frauenarbeit zuständig, ab 1925 Kassenführerin; 1924-1932 Abgeordnete des Bayerischen Landtags (KPD, später SPD); 1924-1928 Vorsitzende der KPD-Fraktion im Bayerischen Landtag; Ab 1925 für die „Rote Hilfe“ tätig; Ab 1928 wegen des politischen Kurses der KPD-Führung mit ihrer Partei in Konflikt (1928 verwarnt); 11.06.1929 öffentliche Austrittserklärung aus der KPD; 11.06.1929-Mai 1930 Mitglied der KPD-Opposition (KPO); Ab Mai 1930 SPD-Mitglied; 1933 in Haft; Ab Mai 1933 unter Polizeiaufsicht; 1937 erneut verhaftet und wegen „Verstoßes gegen das Heimtückegesetz“ (Abhören feindlicher Sender) zu 4 Monaten Gefängnis verurteilt; Bis 1945 Tätigkeit als Putz- und Wascharbeiterin; 1945 beteiligt an der Wiedergründung der SPD in München; 30.06.1946-26.10.1946 Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung und stellvertretendes Mitglied des Verfassungsausschusses; 1947-1948 Mitglied im Vorstand des Münchner SPD-Ortsvereins; 1948-1956 Mitglied des Münchner Stadtrats, u.a. in den Ausschüssen für Soziales, Bauen, Kommunales, Gesundheit und Oktoberfest. de Weitere Angaben Konfession: katholisch, später konfessionslos. Wohnort: München Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim [...]
  • Schiller, Hans (1905 – 1962), Fabrikarbeiter
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    [...] de Mitglied des Textilarbeiterverbands, 1931 aufgrund seiner kommunistischen Tätigkeit ausgeschlossen; Ab 1923 Mitglied der Kommunistischen Jugend Deutschlands; Ab 1926 Mitglied der KPD; 1928 Politischer Leiter der KPD-Ortsgruppe Hof; 1930 Organisationsleiter des KPD-Unterbezirks Hof; 1932 Politischer Leiter des KPD-Unterbezirks Hof; 1932 Wahl in den Bayerischen Landtag; 23.11.1933 vom Reichsgericht in Leipzig zu einem Jahr und einem Monat Gefängnis verurteilt, später ins KZ Dachau überführt; Nach 1945 zunächst KPD-Funktionär in Hof; Ab 1947 Leiter der Rechtsstelle des DGB in Hof; Ab 1948 Mitglied des Stadtrats in Hof; 1949 Übertritt zur SPD und Geschäftsführer des DGB-Kreisausschusses Hof; 1960 Wahl zum stellv. Oberbürgermeister und Fürsorgereferenten der Stadt Hof. de Weitere Angaben Konfession: konfessionslos. Wohnort: Hof a.d.Saale Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Schmidt, Adolf (1886 – 1980), Landrat, Buchdrucker
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    [...] de Diener, Drogist, Chemiker, Pharmazeut, geprüfter Apotheker und Buchdrucker in München; SPD-Mitglied; 1918 Übertritt zur USPD; November 1918 Mitglied des Arbeiterrats in Kempten; 1919 führend an der Ausrufung der Räterepublik in Kempten beteiligt; 1919-1922 Festungshaft; Übertritt zur KPD; 1920-1924 Abgeordneter des Bayerischen Landtags; Anschließend Austritt aus der KPD und Rückzug aus dem politischen Leben; 1929 erneut Eintritt in die KPD; Ab 1931 arbeitslos; Politischer Leiter der KPD in Kempten und im Allgäu sowie Schriftleiter der KPD-Zeitung „Kempter Mosaik“; Ab März 1933 fünf Monate in Schutzhaft; Dezember 1933 vom OLG München wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu einem Jahr und sechs Monaten Gefängnis verurteilt, anschließend bis 1935 in München, Kaisheim und St. Georgen interniert; ; 1935-1937 Haft im KZ Dachau; 1944 erneut verhaftet (KZ Dachau); 1945 stellv. Bürgermeister der Stadt Kempten; 1945-1946 Landrat für den Landkreis Kempten; 1946 Leiter der „Betreuungsstelle für politisch Verfolgte“ in Kempten; 1948 Rückzug aus der Parteipolitik der KPD in Kempten; 1966 Umzug nach Penzberg. de Weitere Angaben Konfession: katholisch. Wohnort: Kempten Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]