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  • Palmsonntagsputsch, 13. April 1919
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    [...] de Palmsonntagsputsch, 13. April 1919 Ein Grundproblem der Räterepublik in München war die Gegnerschaft der sozialistischen Parteien USPD, MSPD und KPD. Am 12. April konnten sie eine Einigung erzielen, wobei die Sozialdemokraten der KPD weit entgegen kamen. in Bamberg sitzenden Regierung Hoffmann Erich Mühsam Da die Schutztruppe jedoch keine Verstärkung von außen erhielt und sich der größte Teil der Münchner Garnison ihr nicht anschloss, konnte sie sich nicht durchsetzen. Die Räteregierung und die KPD starteten Aufrufe zu Gegendemonstrationen, in der Münchner Innenstadt kam es zu ersten bewaffneten Auseinandersetzungen. Am Hauptbahnhof wurde die Truppe schließlich von Anhängern der Räterepublik geschlagen und floh daraufhin mit einem Zug aus der Stadt. 21 Tote und 80 Verletzte waren letztlich zu beklagen. Trotz dieses Sieges konnte sich die Räteregierung aber nicht länger halten. Zum Digitalisat [...]
  • [...] abhangen einen Nuntium anzunehmen oder abzuweiſen denn dieſes läuft nicht gegen die Reichsverfaſſung iſt vÄr KPD 23 GRO ſelben ganz gemäs wie aus dem von mir angezognen Reichsab ſchied von 15or erhellet [...]
    [...] thun befugt iſt was er will wenn er die Verfaſſung des Körpers nicht 2 s A KPD 36 GER Es iſt Uns zwar nicht unbekannt daß man vielfältig ausſprenge Es Eönne keine neue [...]
  • [...] KS p ck Z p tM 1 M P nc Urd M Ol 1 KvKu r Oirboick 1 Kpd kclimi t Z stsdUt vi niä tet mz r 1 5 pKu Z ZoKxd ll ei Ker [...]
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  • Triumphus Verae Virtutis
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  • [...] nicht reich und koſtbar ſeyn därfen geſtaltet hingegen Trauer und andere Kleider ganz abgeſchaft T Zum KPD 6 GRG Zum täglichen Gebrauch wird eine gah blaue nur aus größern Tuch beſtehende Uniform [...]
  • [...] ſoll der mächtige Nuntius die Biſchöfe ſchützen g e Gegen die Erzbiſchof ſch ſº z Hier KPD 29 GUS Hier hat der Herr Staatsſekretär Boncompagni das Feine der Politique verlaſſen Wer fühlt [...]
  • [...] im Jié5 mit dem Hauſ Pfaj macht auf die Lehnherrſchaft eingeſchränkt die Seº der Lehne KPD o GYGN 2 Lehne aber oder das Lehn ſelbſt iſt bey dem Hauſe Pfalz geblie und [...]
  • Ausrufung der Räterepublik in München, 7. April 1919
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    [...] de Ausrufung der Räterepublik in München, 7. April 1919 Zentralrats Revolutionären Arbeiterrats Ernst Toller (1893-1939, USPD) Der Übergang zur Räterepublik ging in München friedlich vonstatten, da sich Militär und Polizei ruhig verhielten. Zudem arbeiteten die Behörden reibungslos weiter. Das sozialistische Lager war jedoch gespalten: Lediglich die USPD befürwortete die Räterepublik. Die KPD lehnte sie ab und bezeichnete sie als "Scheinräterepublik". Die führenden Vertreter der MSPD hatten sich mehrheitlich für die parlamentarische Demokratie ausgesprochen. Rote Armee Zum Digitalisat [...]
  • [...] das FIirzburgiſche Stadtmaaß Aus Gnädigſter Verordnung Des Hochwürdigſten Fürſten und Herrn H ER R N KPd am Fr i de r ich Biſchofen zu Bamberg und Wirzburg des Heil Röm Reichs Fürſten auch [...]
  • Stimmen der Völker zum Krieg
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    [...] de Beschreibung "Stimmen der Völker zum Krieg" ist eine Sammlung von Vorträgen, die Eugen Leviné (1883-1919) im Herbst des Jahres 1914 auf Parteiversammlungen der SPD in Berlin hielt. Der Band wurde 1924 posthum von seiner Ehefrau Rosa Meyer-Leviné (1890-1979) herausgegeben. In den Vorträgen setzt sich Leviné vehement für eine pazifistische Grundhaltung und damit gegen den Krieg ein: Im August 1914 war der Erste Weltkrieg ausgebrochen. Die SPD beteiligte sich von Anfang an der sog. Burgfriedenspolitik. Damit sollten für die Dauer des Krieges innenpolitische Konflikte beigelegt werden und alle Parteien nach außen hin Einigkeit demonstrierten. Für seine Argumentationen zog Leviné auch eine Auswahl von griechischen, römischen, indischen, russischen und deutschen literarischen Werken heran, die von Homers "Ilias" bis zu Bertha von Suttners (1843-1914) "Die Waffen nieder" reichen. Der gebürtige Russe Leviné war im Alter von drei Jahren mit seinen Eltern nach Deutschland gekommen. 1905 nahm er an der russischen Revolution teil. Anschließend wurde er in Russland inhaftiert; 1908 kaufte ihn seine Mutter frei. Wieder in Deutschland, schloss sich Leviné der SPD an. In Berlin gründete er 1918 den linksradikalen Spartakusbund mit, der im Januar 1919 in der KPD aufging. Die KPD schickte Leviné im März 1919 nach München. Dort trat er als einer der Anführer der kommunistischen Räterepublik hervor, die Anfang Mai 1919 niedergeschlagen wurde. Leviné wurde zum Tode verurteilt und am 5. Juni 1919 hingerichtet. Datum: 2018 Dr. Matthias Bader CC0 [...]