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  • [...] de Der Fürst als General des Krähwinkler Landsturmes und der arme Kriegsgefangene. eine schaurige Begebenheit aus dem 15. Jahrhundert mit fatalem Ausgang; jedoch vielen Nutzanwendungen für die Jetztzeit (Augsburg 1866: Manz). de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
    [...] 2 2 Iürſt als General Krähwinkler Landſturmes Und der arme Kriegsgefangene Eine ſchaurige Begebenheit aus dem 15 Jahrhundert mit fatalem Ausgang jedoch vielen Nutzanwendungen für die Jetztzeit Herausgegeben VON einem ehemaligen [...]
  • [...] de Instruktion, wie es, bei den weitern Transporten der französischen Kriegsgefangenen durch Baiern gehalten werden soll München 1793: unbekannt. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
    [...] gleich Senſter und Thüren aufgemacht und eine halbe Stunde ſo belaſſen werden Zehentens Sollen niemalen Kriegsgefangene allein wie bishero öfters geſchehen iſt in die CYuartiere verlegt werden ſondern wenigſtens zu jeden [...]
    [...] Z 2 3 Inſ r k t i Pn wie es bey den weitern Transporten der franzöſiſchen Kriegsgefangenen durch Baiern gehalten werden ſoll D noch mehrmalen ziemliche Anzahlen von franzöſiſchen Kriegstefangenen durch [...]
    [...] zu verbrennen iſt der Antrag gemacht werde Fünfzehentens In jedem Orte wo CYuartiere von franzöſiſchen Kriegsgefangenen ſind muß von den Innwohnern ſelbſt eine mannbare und allenfalls bewafnete Seuer und Sicherheitswache gehalten [...]
  • Französische Kriegsgefangene in Regensburg im Ersten Weltkrieg
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    [...] de Diese Sammlung ist ein Bestand der Staatlichen Bibliothek Regensburg. de Französische Kriegsgefangene in Regensburg im Ersten Weltkrieg Bis heute steht in Deutschland der Erste Weltkrieg im Schatten der weitaus intensiveren Beschäftigung mit dem Zweiten Weltkrieg. So ist auch die Kriegsgefangenschaft, die bereits im Ersten Weltkrieg ein Massenphänomen war, nur ansatzweise erforscht. Le pour und le contre Konvolut mit Theaterprogrammen und Weihnachtskarten Das Kriegsgefangenenlager Regensburg Das Kriegsgefangenenlager in Regensburg war eines von zwölf Mannschaftslagern in Bayern, die während des Ersten Weltkriegs bestanden. Zusätzlich gab es noch acht gesonderte Lager, in denen Offiziere untergebracht [...]
    [...] Kulturelles Leben im Kriegsgefangenenlager Regensburg Es war nicht ungewöhnlich, dass Kriegsgefangene sportlichen und kulturellen Aktivitäten nachgingen, die den monotonen Lageralltag unterbrachen. Die Lagerkommandanturen förderten dies sogar, nicht zuletzt auch aus propagandistischen Gründen. In vielen Lagern gab es daher Bibliotheken, auch Sprachkurse wurden angeboten. Gefangene spielten Theater oder gaben eigene Zeitungen bzw. Zeitschriften heraus. Allein in Deutschland sind über 100 derartige Lagerzeitungen bekannt. Die von der Staatlichen Bibliothek Regensburg im antiquarischen Handel erworbene Zeitung gibt Einblick in das Schicksal hunderter französischer Kriegsgefangener in Regensburg: "Le [...]
    [...] und das Verhältnis der Kriegsgefangenen zur Regensburger Bevölkerung. Thematisiert wird auch die schwierige Situation von Kriegsgefangenen - erwähnt seien neben der Reflexion des Kriegsgeschehens die Situation der erzwungenen Passivität und der Gefangenschaft in der Fremde. Zudem ist Le Pour et le Contre als Medium zu begreifen, das die Rolle der Kunst unter den Umständen der Haft verdeutlicht. Sichtbar wird dies beispielsweise in der Besprechung mehrerer im Lager aufgeführter Theaterstücke bekannter französischer Dramenautoren, auch im Abdruck kurzer Gedichte und Parodien und in der Veröffentlichung feuilletonistischer Beiträge. Alle Objekte zu "Französische Kriegsgefangene in Regensburg im Ersten [...]
  • Bayerische Kriegsgefangene (Erster Weltkrieg und Weimarer Republik)
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    [...] de Die Kriegsgefangenschaft ist ein völkerrechtlicher Status, der Kriegsteilnehmer daran hindern soll, weiterhin an Kampfhandlungen teilzunehmen. Im Laufe des Ersten Weltkrieges gerieten von den 1.432.000 bayerischen Soldaten etwa 68.500 zu verschiedenen Zeiten in Kriegsgefangenschaft. Die Gefangenen wurden in allen beteiligten Staaten bald zu einem Problem, dessen Größenordnung man anfangs unterschätzt hatte. de Internationale Vereinbarungen über die Kriegsgefangenschaft In den auf internationalen Konferenzen in Genf und Den Haag zwischen 1864 und 1907 verabschiedeten Vereinbarungen, u. a. der "Haager Landkriegsordnung", gab es zur Behandlung von Kriegsgefangenen feste Regeln. Mit Ausnahme der Offiziere durften sie als Arbeiter verwendet werden. Sie hatten Anspruch auf angemessene Verpflegung und Fürsorge. Unter anderem hatten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Österreich-Ungarn und Russland diese Verträge akzeptiert, und bei ihnen war wiederholt die Bemühung erkennbar, sich an die Regeln zu halten. Kriegsgefangenschaft während des Ersten Weltkriegs Im Laufe des Ersten Weltkrieges gerieten von den 1.432.000 bayerischen Soldaten insgesamt etwa 68.500 zu verschiedenen Zeitpunkten in Kriegsgefangenschaft. Genaue Statistiken über die tatsächliche Anzahl deutscher und bayerischer Kriegsgefangener gab es erst zu Kriegsende. Es herrschte jedoch Unsicherheit darüber, in welchen Feindstaaten sich wie viele Gefangene befanden, und bis 1921 wurden die offiziellen Zahlen mehrfach korrigiert. In beschränktem Maße wurden bereits 1915 Schwerverwundete und Invaliden aus Russland ausgetauscht. Ein Abkommen vom Februar 1916 zur Internierung von verwundeten oder kranken Gefangenen aus Frankreich und England in der Schweiz während des Krieges wurde teilweise vollzogen. Gefangenenaustausch und Inspektion der Lager erfolgten unter Mitwirkung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz. Seit Spätsommer 1916 fanden Verhandlungen der Kriegsparteien in Bern statt. Ab 1920 setzte sich auch der neu gegründete Völkerbund für die Rückführung von Kriegsgefangenen ein. Ende 1917 gab die erste zuverlässige Statistik insgesamt ca. 39.000 bayerische Soldaten als Kriegsgefangene an. Ende 1918 waren es rund 42.000. Im Jahr 1919 gerieten nochmals ca. 8.000 Bayern in Gefangenschaft. Nach dem Ende der eigentlichen Kampfhandlungen war 1919 trotz gelegentlichen Austauschs mit ungefähr 50.400 bayerischen Soldaten in Gefangenschaft ein Höchststand erreicht. Rückführung nach dem Krieg Nach dem Waffenstillstand am 11. November 1918 vollzog sich die Rückführung in Schüben. Bereits 1918 kehrten Gefangene aus Rumänien nach Deutschland zurück. Aus Großbritannien wurden die Gefangenen nach Ende der Kampfhandlungen repatriiert. Im Herbst 1919 begann der Rücktransport auch aus den Lagern der USA (in Europa), aus Belgien [...]
  • Bayerische Kriegsgefangene (Zweiter Weltkrieg)
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    [...] sich in der Gefangenschaft informelle Gruppen auf der Basis der gemeinsamen regionalen Herkunft bildeten. "Bayerische Abende", genauso wie "Rheinische Abende", sind als gesellige Veranstaltungen für viele Lager belegt. Dabei muss allerdings offen bleiben, inwieweit es sich um Veranstaltungen für bayerische Kriegsgefangene oder um "Motto"-Abende handelte, die sich an die Gesamtheit der Gefangenen richteten. Der einzige Ansatz expliziter politischer Bayern-Orientierung zeigte sich in den Monaten nach der Kapitulation, in denen die politische Zukunft Deutschlands noch völlig offen schien. Pläne einer Donaukonföderation oder eines unabhängigen Rheinlands kursierten. So wie aus Österreich stammende Kriegsgefangene in dieser Zeit begannen, sich auf ein politisch selbständiges Österreich hin zu orientieren, und anfingen, rot-weiß-rote Kokarden zu tragen, gaben sich auch Bayern als bayerische Separatisten zu erkennen. Als diese Pläne von der politischen Tagesordnung verschwanden, endeten auch die bayerisch-separatistischen Bekundungen. Quantifizierende Aspekte Da also die Bayern in den Kriegsgefangenenlagern keine eigenständige Gruppe bildeten, kann die Frage nach dem quantitativen Stellenwert des Zweiten Weltkriegs und der Kriegsgefangenschaft für die Bevölkerung Bayerns nur als Anteil eines gesamtdeutschen Schicksals ausgewiesen werden. Empirische Daten zur Zahl der bayerischen Soldaten bzw. Kriegsgefangenen liegen nicht vor, trotzdem dürfte die nachfolgende Kalkulation der Realität sehr nahe kommen: Die Bevölkerung des Deutschen Reiches betrug im Jahr 1937 ca. 70 Mio., wovon ca. 7 Mio. in Bayern in den heutigen Grenzen - ohne die bis Kriegsende zu Bayern gehörende Pfalz - lebten. Damit lag ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung bei rund 10 %. Von insgesamt 17,3 Mio. Soldaten – nicht gerechnet die Angehörigen der Waffen-SS und der paramilitärischen Verbände - stammten 14,3 Mio. aus dem Deutschen Reich in den Grenzen von 1937. Von daher ist mit ca. 1,43 Mio. bayerischen Wehrmachtsoldaten zu rechnen. Einschließlich der Angehörigen der Waffen-SS und der paramilitärischen Verbände, die ebenfalls in Kriegsgefangenschaft [...]
    [...] de Anders als im Ersten Weltkrieg existierten im Zweiten Weltkrieg keine eigenständigen bayerischen Truppenteile. Dennoch gab es innerhalb der deutschen Wehrmacht aufgrund eines damals stärker als heute ausgeprägten landsmannschaftlichen Bewusstseins Soldaten, die sich als dezidiert bayerische verstanden oder einfach nur aus Bayern kamen. Sie gerieten während der Kampfhandlungen oder erst bei Kriegsende in Gefangenschaft. Mit ihren dort gemachten Erlebnissen prägten die ehemaligen bayerischen Wehrmachtsangehörigen nach ihrer zwischen 1945 und 1956 erfolgten Heimkehr nicht nur ihre Familien und ihr engeres Umfeld. Insbesondere die Kriegsgefangenenfürsorge und die Heimkehrertransporte [...]
  • Konvolut von Theaterprogrammen und Weihnachtskarten des französischen Kriegsgefangenenlagers Regensburg
  • Antoninian des Gallenius auf seine Siege gegen die Germanen
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    [...] Wert von zwei Denaren, stammt aus der gemeinsamen Regierungszeit von Gallienus und Valerian. Die Ausgabe war den Erfolgen des Kaisers gegen germanische Stämme und dem dadurch erworbenen Titel "Größter Germanenbesieger" gewidmet. Dieser Titel ging auch in die Münzumschrift ein. Als Motiv wurde hingegen eine Trophäe zwischen zwei gefesselten Kriegsgefangenen gewählt. Dieses Bild hatte in Rom bereits seit Jahrhunderten Tradition, wenn es um die Feier von Erfolgen gegen äußere Feinde ging. Standardzitierwerk: „<Valerian to Florian>. The Roman imperial coinage ; Vol. 5,1“. Spink, London, 19681927. Seite/Nr.: 18 - eindeutig (Vorder- und Rückseite): RIC V Gallienus (joint reign) 18 [...]
  • Fischer, (Friedrich) Wilhelm (1904 – 1951), Prokurist, Geschäftsleiter
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    [...] de Ab 1918 Mitglied der SPD; Ab 1919 Gewerkschaftsmitglied; Bis 1930 Landessekretär der Reichszentrale für Heimatdienst; Ab 1930 Freier Mitarbeiter der sozialistischen Tagespresse; 1934 sieben Monate in Untersuchungs- und Schutzhaft wegen Verdachts der Vorbereitung zum Hochverrat; 1935-1940 Prokurist in einem Exportbetrieb; 1940-1945 Soldat im Zweiten Weltkrieg, anschließend in Kriegsgefangenschaft; Ab November 1945 Geschäftsleiter des Ernährungsamts Fürth-Stadt; 26.02.1946-13.06.1946 Mitglied des Beratenden Landesausschusses (Vorparlament); 30.06.1946-26.10.1946 Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung und des Verfassungsausschusses; 01.12.1946-19.09.1949 Abgeordneter des Bayerischen Landtags; Ab Juli 1948 Referent im Wohlfahrts- und Jugendamt der Stadt Fürth, zuständig für das Wohlfahrts-, Gesundheits- und Jugendfürsorgewesen; Ab 1948 SPD-Bezirksvorsitzender für Ober- und Mittelfranken; Mitglied des SPD-Parteivorstands; 1949 Mitglied der Bundesversammlung; 19.09.1949-21.10.1951 Mitglied des Deutschen Bundestags; 1950 einmonatige politische Studienreise in die USA mit einer 15-köpfigen Abgeordnetengruppe des Deutschen Bundestags. de Weitere Angaben Konfession: keine Angabe. Wohnort: Fürth Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Feneberg, Josef ( * 1923), Landwirt
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    [...] de Volks- und Berufsschule; Landwirtschaftliche Lehre auf dem elterlichen Hof; Nach Kriegsdienst mehrere Jahre russische Kriegsgefangenschaft in Sibirien; 1948-1949 Besuch einer landwirtschaftlichen Volkshochschule; Übernahme des elterlichen Hofes und gleichzeitig bis 1970 Geschäftsführer einer Molkereigenossenschaft; Vorsitzender der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft und 2. Vorsitzender des Zentralverbands der Bayerischen Milcherzeuger; Stellv. Landrat des Kreises Lindau; Mitglied des Bayerischen Landtags: 22.11.1970-13.10.1994. de Weitere Angaben Konfession: keine Angabe. Wohnort: Heimenkirch Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Falk, Ernst (1914 – 1994), Bürgermeister, Landwirt
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    [...] de Volks- und Fortbildungsschule; Bis 1935 im elterlichen Betrieb tätig; 1939-1945 Teilnahme am Zweiten Weltkrieg (Frankreich, Griechenland, Russland); 04.04.1945 Kriegsgefangenschaft; Herbst 1945 Entlassung und Rückkehr in den elterlichen Betrieb; 1948 Wahl zum Bürgermeister Unterickelsheim; Mitglied des Bayerischen Landtags: 1950-1962, 14.10.1965-1966. de Weitere Angaben Konfession: keine Angabe. Wohnort: Martinsheim Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]