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  • Oktoberfest
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    [...] dann die kleinen Buden im Wirtsbudenring durch sechs Festhallen der Münchner Großbrauereien ersetzt. Die Festhallen sind zu den Wahrzeichen des Oktoberfestes geworden. Nicht von ungefähr entstand 1898 das noch heute in jedem Bierzelt ertönende: "Ein Prosit, ein Prosit der Gemütlichkeit! Oans – zwoa – drei – gsuffa!". Zu dieser Zeit festigte sich das Image des Oktoberfestes als Bierfest. Nach dem Ersten Weltkrieg erhielten nur noch neun große Münchner Brauereien Zulassung zum Oktoberfest: Löwenbräu, Spatenbräu, Thomasbräu, Pschorrbräu, Hackerbräu, Paulanerbräu, Augustinerbräu, Wagnerbräu und Franziskaner-Leistbräu. 1952 kam das staatliche Hofbräu neu dazu, und die Stadt schloss seitdem außerdem Verträge mit der Augustinerbrauerei, Hacker-Pschorrbräu, Löwenbräu, Paulanerbräu und der Spatenbrauerei. Für das "Fest des Münchner Bieres" lässt die Stadt München nur diese großen Münchner Brauereien zur Bierlieferung zu. Die Architektur der 14 großen Festhallen ist seit den 1960er Jahren nur geringfügig verändert worden; sie bieten im Innern zwischen 1.900 und 8.450 Sitzplätze. Schaustellerei 118700502 Carl Hagenbeck 123431581 Michael August Schichtl Seit der Nachkriegszeit bildeten die Besuchermassen des Oktoberfestes die finanziellen Voraussetzungen für die Anschaffungen innovativer Schausteller. 1951 wurde erstmals Pneumatik zur Steuerung von Bahnen eingesetzt, die völlig neuartige Fahrten ermöglichte [...]