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  • Lipowsky, Felix Joseph: Geschichte der Landstände von Pfalz-Neuburg
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    [...] de Lipowsky, Felix Joseph: Geschichte der Landstände von Pfalz-Neuburg. mit 22 Urkunden München 1827: Lentner. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
    [...] v Rudhart an und erleichterte dieſer Landtage Studium indem er im I 86 die Geſchichte der Landſtände in Baiern ZU Heidelberg in zwei Bänden herausgegeben hat Aber eben dieſer gelehrten Männer Arbeiten [...]
    [...] gelieferte ſchätzbare und nützliche Werke brach ten mich auf den Gedanken die Geſchichte der pfalzneuburgiſchen Landſtände zu verfaſſen und dieſes um ſo mehr als das ehemalige Herzogthurn Pfalz Neuburg mit ſeiner landſchäftlichen [...]
    [...] den mir vorgeſsen Zweck erreichet haben ſollte jetzt oder ſeiner Zeit dieſe Geſchichte der pfalzneuburgiſchen Landſtände brauchbar und nützlich anerkannt werden ſo wären mein guter Wille und meine mir gegebene Mühe nicht [...]
    [...] Kinder nährt gelebt und ge wirket haben Die Gründe warum ich die Geſchichte der pfalzneuburgiſchen Landſtände nicht bis zu ihrer Aufhebung vorgetragen liegen in der Natur der Sache und ſind zum [...]
  • [...] de Circulare einiger neuerungssüchtiger baierischen Landstände. mit unpartheiischen Anmerkungen [Landshut] 1801: [Krüll]. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
    [...] aufforderte A 2 ſich 1 Da die Landſchafts Verordnung im vori gen Jahr ein Circulare an die Landſtände herumgehen ließ glauben dieſe jezt ebenfalls berechtigt zu ſeyn ein ſolches Cirkular Schrei 4 ſich [...]
  • [...] de Circulare einiger neuerungssüchtiger baierischen Landstände. mit unpartheiischen Anmerkungen [Landshut] 1801: [Krüll]. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
    [...] A 2 ſich W 1 Da die Landſchafts Verordnung im vori gen Jahr ein Circulare an die Landſtände herumgehen ließ glauben dieſe jezt ebenfalls berechtigt zu ſeyn ein ſolches Cirkular Schrei 4 ſich [...]
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    [...] de Rudhart, Ignaz von: Die Geschichte der Landstände in Bayern Heidelberg 1816: Mohr und Winter. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
    [...] Grund holden aller Landſtände zuſammen komme der Anzahl der herzoglichen Holden nicht gleich Von dieſen zahlen ſie wie die Landſtände die Steuer daher wie die Landſtände wol len auch ſie [...]
    [...] Untergang der Landſtände J 1550 bis 1808 Erſter Abſchnitt Der Landſtände Fallen unter Al brecht V und Wilhelm V J 1550 1598 1 Albrecht v Regierungsantritt Mitwirkung der Landſtände zur Geſetzgebung [...]
    [...] ZDer Landſtände Verderben I 1508 bis 1550 Erſter Abſchnitt Landes freiheitsmäßigung und des Herzogs Wilhelm IV Für fahren J 1508 1513 1 Vormundſchaftliche Regierung 15 08 15 1 r Wie die Landſtände in [...]
    [...] Gewaltsrüſtungen Wilhelms Verhals ten und Kühnheit der Landſtände Eh aber der Inbrucker Tag ankam dräuete über Bayern noch manche Gefahr und beſtan den die Landſtände noch hitzige Händel mit dem Herzoge Wilhelm [...]
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    [...] de Freyberg, Maximilian Prokop von: Geschichte der bayerischen Landstände und ihrer Verhandlungen Sulzbach 1829: Seidel. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
    [...] vorliegende Geſchichte der bayeriſchen Landſtände iſt nun zu der Zeit vorgerückt welche den Wendepunkt aller Verfaſſungen bildet Wir wollen alſo die Ent wicklung unſerer Landſtände in den ältern Zeiten noch [...]
    [...] 6066765900 12 VA 36 6066765900 12 Bayer Staatsbibliothek G e ſ ch i cht e der bayeriſchen Landſtände Und ihrer Verhandlungen VOt Mar Freyherrn von Freyberg Vorſtand des königlichen Archivs Mitglied der königlichen [...]
    [...] STS In halt s V er ze ich niß I Abſchnitt Einleitung Reeapitulation der Entwicklung der Landſtände in der ältern Zeit a im Allgemeinen Seite 8 und b im Einzelnen S 8 17 Ge [...]
    [...] Weiſe von Stadtdeputirten das Bewilligte durch Umlage erhoben wurde Jene Urkunden welche ſich die Landſtände nun von dem Landesherrn als Körperſchaften erwarben haben theils die Natur von Verträgen theils von [...]
  • [...] de An den Verfasser der neuen Beleuchtung der Gerechtigkeitsliebe baierischer Landstände, als Grundherren betrachtet [S.l.] 1802: unbekannt. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
    [...] An den Verfaffe DT der neuen Beleuchtung der Gerechtigkeitsliebe baieriſcher Landſtände als Grundherren betrachtet OGOS T SSSOEDSSSS3sacaoo Im Monat März 18 o2 s S e S s S oss S e S se [...]
  • Landstände
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    [...] de Landstände hatten einerseits an der landesherrlichen Macht teil, standen jedoch andererseits als eigenständige Interessenvertretung und damit als Gegenpol dem Fürsten gegenüber. Als Korporationen bildeten sie sich im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit unter den verschiedensten Bezeichnungen in ganz Europa, in Ober- und Niederbayern etwa im 14. Jahrhundert. Kennzeichen aller europäischen Landstände war das Recht auf Steuerbewilligung, mit dem sie eine wichtige Einflussmöglichkeit auf die Politik des jeweiligen Herrschers hatten. Die ständische Verfassung stellte eine vormoderne Stufe des parlamentarischen Systems dar. Die Zusammensetzung der Landstände war von Territorium zu Territorium verschieden; im römisch-deutschen Reich war die Drei-Kurien-Vertretung, bestehend aus Vertretern des Adels, des Klerus und der Städte, vorherrschend. Der Höhepunkt ständischer Macht ist die Zeit um 1500. In der Frühen Neuzeit kam es zu einem Transformationsprozess, in dessen Verlauf sich die Gewichte zwischen Fürst und Landständen verschoben. Seit dem 16./17. Jahrhundert verfügten die Landstände schließlich über verschiedene ständische Gremien und eine ausdifferenzierte Verwaltung, welche die staatlichen Tätigkeiten und die Finanzverwaltung mit überwachte. de Definition 118539205 Otto Gierke Die Bezeichnungen für Ständekorporationen in Europa waren z. B. États généraux (Frankreich), Cortes [...]
    [...] dies durch die Prinzipien der Repräsentation und der politischen Mitsprache; die Landstände beschränkten dadurch die fürstliche Herrschaftsgewalt.Zweitens waren die Rechte ("Freiheiten") der Landstände durch Vereinbarungen geschützt, z. B. in Bayern durch die Landesfreiheitserklärungen oder in Württemberg durch den Tübinger Vertrag (1514). Die "Freiheiten" waren Kern der Verfasstheit eines Territoriums.Drittens entwickelten die Landtage vorparlamentarische politische Verfahren.Viertens schließlich beanspruchten die Stände, obschon mit unterschiedlichem Nachdruck, für das Gemeinwohl des Landes und die Wahrung des Rechts einzutreten. Widerstand Aus den Leitkategorien der ständischen "Freiheit(en)" und des "gemeinen Wohls" begründeten sie ein Recht zum Widerstand. Widerstand kam stetig zum Ausdruck in den Gravamina gegenüber dem Herrscher und reichte über eine breite Palette symbolischer, publizistischer und rechtlicher Formen bis zum bewaffneten Konflikt. 118532510 Ferdinand Entstehung ständischer Vertretungen 118548328 Heinrichs 137964218 Otto III. Landtage und ständische Verwaltung Die Tagesordnung eines (Voll-)Landtags aller Berechtigten legte von Anfang an der Fürst fest; allerdings konnten die Landstände ebenso ihre Anliegen vorbringen. Nach Beratung und Abschied lösten sich die Landtage auf. Sie setzten allerdings vielfach ständig tagende Gremien ein, die wiederum seit dem 16. Jahrhundert [...]
  • [...] de Hinsberg, Joseph von: Erinnerungen des k. B. Oberappellationsraths von Hinsberg gegen die von der zweiten Kammer der Landstände vorgeschlagene Erhöhung der Revisionssachen München 1831: unbekannt. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
    [...] berg gegen die von der zweiten Kammer der Landſtände vorgeſchlagene Erhöhung der Reviſionsſumme T s Der redliche Eifer womit die zweite Kammer der bayeriſchen Landſtände ſich das Wohl des Landes ange legen ſeyn [...]
    [...] wirkliche dritte Inſtanz an die Stelle der bloß ſcheinbaren und mangelhaften ſetzen werde Der Antrag der Landſtände bezweckt zwar keine gänzliche aber doch eine ſehr weit reichende Abſtellung der dritten Inſtanz und [...]
  • Landstände des Hochstifts Würzburg
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    [...] de Die Anfänge der Würzburger Landstände datieren ins Jahr 1276, als erstmals eine Steuer erhoben wurde. Im 14. Jahrhundert gab es Ansätze zur Korporationsbildung, 1398 wurde erstmals Mitregierung der Stände vereinbart. Die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts sah einen Höhepunkt ständischer Macht, als in den 1430er und 1440er Jahren die Bischöfe zeitweise völlig entmachtet waren. Als Bischof Rudolf von Scherenberg (reg. 1466-1495) die Hochstiftsfinanzen sanieren konnte, bedeutete dies vorerst das Ende des ständischen Einflusses. Wegen der vom Reich geforderten Türkensteuern wurde 1523 erstmals ein Landtag einberufen. Dieser bestand aus drei Kurien, die anfänglich getrennt tagten: Adel, Geistlichkeit (ohne Domkapitel), Landschaft (Städte und Ämter). Mitte des 16. Jahrhunderts schied der Adel nach der Formierung der Reichsritterschaft aus den Würzburger Landständen aus; 1583 folgten die Ämter und Dekane der Landkapitel. Ab 1583 tagten die beiden verbliebenen Kurien (Geistlichkeit und Städte) zusammen. Die 1621 eingeführten Ausschüsse beider Kurien machten den vollen Landtag überflüssig (zuletzt 1639). Seit 1641 bestand nur der Ausschuss der Geistlichkeit, der 1701 letztmalig zusammentrat. de Überblick über die Entwicklung 118528696 Julius Echters In der Entwicklung der hochstiftischen Landstände lassen sich drei Abschnitte unterscheiden: Die Zeit des Gegensatzes von Bischof [...]
    [...] Geistlichkeit, Ritterschaft und Landschaft zu verschiedenen Terminen. Mangels einer Gesamtorganisation stimmten die einzelnen Stände ihre Forderungen nicht untereinander ab. 132268914 Albrecht von Rosenberg Nach Ausscheiden der Ritterschaft bildeten die Abteien, Kollegiatstifte, Klöster, anfänglich auch die Nonnenkonvente und bis 1583 die Dekane der Landkapitel sowie die "Landschaft" die Landstände. Letztere bestand aus den Städten und bis 1583 den Ämtern. Das Domkapitel gehörte als Stand nicht dem Landtag an, war aber bis 1583 in den Steueranschlag miteinbezogen. Als Sprecher der Geistlichkeit fungierte der Abt von Ebrach, für die "Landschaft" die Stadt Würzburg. Für Einnahme und Abrechnung der Erträgnisse waren die geistliche und die landschaftliche Obereinnahme zuständig. "Deputierten Obereinnehmern" oblag die Durchführung, ein eigenes Behördenwesen entwickelte die "Landschaft" nicht. Langfristig gelang den Fürstbischöfen die Entmachtung der Landstände, indem sie es verstanden, das ständische Steuerbewilligungsrecht sukzessiv in Bewilligungszwang umzuwandeln. Wurden Geistlichkeit und "Landschaft" ursprünglich zu getrennten Tagsatzungen einberufen, legte Bischof Julius Echter beide Termine zusammen, was Steuerforderungen erleichterte. Mit der Erhebung der Türkensteuer engte er das Bewilligungsrecht weiter ein. Da die Türkensteuer, die zuweilen nur eine verkappte Landesanlage [...]
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    [...] de Freyberg, Maximilian Prokop von: Geschichte der bayerischen Landstände und ihrer Verhandlungen Sulzbach 1828: Seidel. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
    [...] ſich die Wirkſamkeit der Landſtände nach allen Seiten hin ſo umfaſſend entwickelt und iſt auf die ganze Landes regierung ſo einflußreich geweſen daß eine Geſchichte dieſer Landſtände mit der geſammten Staats [...]
    [...] liegt in der Beſtimmung des Begriffes der Landſtände ſelbſt Von der Beſtimmung dieſes Begriffes hängt vor Allem gleich der einer Geſchichte der Landſtände zu gebende An fangspunkt ſelbſt ab Die [...]
    [...] ergänzender Theil der Ge ſchichte der Landſtände die begleitenden Erzählungen aller jener Begebenheiten hinzu welche mit der innern und äußern Geſchichte der Landſtände in einer weſentlichen Beziehung ſtehen Es [...]
    [...] wären aushülfsweiſe zu benützen 1 Struvs Diſcurs von den Gerechtſamen der Landſtände 2 Häberlins Grundlinien der Geſchichte der Landſtände in Schlözers Staats Anzeigen H 3 6 7 5 Struben Observationes juris [...]