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    [...] die in der That keine Todttheilung vermuthen laſſen Es iſt ſo wenig richtig daß die Landſtände in Ober und Niederbaiern ſich von einander getrennt und eigene Korpora formirt haben die wechſelſeitig [...]
    [...] Tenzeli Suppl II flift Gotb p 543 x Iv Freiheitsbrief in der Sammlung der Baieri ſchen Landſtände Sreybeitsbriefe und ſogenannten Handweſten S II 2 I 3 Linien Ober und Niederbaern da ſie [...]
  • [...] oder Dirn allew die Les hen ze rechtem Lehen verliehen haben E 66 s Auch die Landſtände formirten im Niderlande einen eigenen Körper und hatten mit denen vom obern Herzogtume keine Verbindung [...]
    [...] ließ und wenn er abweſend ſeyn mußte diſem die Anordnung der Geſchäfte ganz übertrug Die Landſtände hatten es zwar 1324 dahin ge F 4 bracht ces inferioris Bauariae incipiunt discordare inter [...]
    [...] Tod oder Samtteilung geweſen iſt Es ſind darinn weder gewiſſe Gefälle und Rechte oder die Landſtände in Gemeinſchaft gebliben noch iſt die wechſelſeitige Erbfolge vorbehalten noch die Ver äuſſerung verboten [...]
    [...] wur de g Die Prinzen ſuchten alsbald diſe müttere liche Erbſchaft anzutreten Allein die Landſtände die ſich iezo auf eine ſeither unerhörte Weiſe eine Entſcheidung in Reichslehensſachen anmaßten woll [...]
  • [...] oder Dirn allew die Les hen ze rechtem Lehen verliehen haben E 66 E Auch die Landſtände formirten im Niderlande einen eigenen Körper und hatten mit denen vom obern Herzogtume keine Verbindung [...]
    [...] ließ und wenn er abweſend ſeyn mußte diſem die Anordnung der Geſchäfte ganz übertrug Die Landſtände hatten es zwar 1324 dahin ge F 4 bracht ces inferioris Bauariae incipiunt discordare inter [...]
    [...] Tod oder Samtteilung geweſen iſt Es ſind darinn weder gewiſſe Gefälle und Rechte oder die Landſtände in Gemeinſchaft gebliben noch iſt die wechſelſeitige Erbfolge vorbehalten noch die Ver äuſſerung verboten [...]
    [...] wur de g Die Prinzen ſuchten alsbald diſe mütter liche Erbſchaft anzutreten Allein die Landſtände die ſich iezo auf eine ſeither unerhörte Weiſe eine Entſcheidung in Reichslehensſachen anmaßten woll [...]
  • [...] Chnecht oder Dirn allew die Le hen ze rechtem Lehen verliehen haben E 66 Auch die Landſtände formirten im Niderlande einen eigenen Körper und hatten mit denen vom obern Herzogtume keine Verbindung [...]
    [...] ließ und wenn er abweſend ſeyn mußte diſem die Anordnung der Geſchäfte ganz übertrug Die Landſtände hatten es zwar 1324 dahin ge F4 bracht ces inferioris Bauarie incipiunt discordare inter ſe [...]
    [...] Tod oder Samtteilung geweſen iſt Es ſind darinn weder gewiſſe Gefälle und Rechte oder die Landſtände in Gemeinſchaft gebliben noch iſt die wechſelſeitige Erbfolge vorbehalten noch die Ber äuſſerung verboten [...]
    [...] vorbehalten wur deg Die Prinzen ſuchten alsbald diſe mütter liche Erbſchaft anzutreten Allein die Landſtände die ſich iezo auf eine ſeither unerhörte Weiſe eine Entſcheidung in Reichslehensſachen anmaßten woll [...]
  • Fischer, Friedrich Christoph Jonathan: Geschichte der Straubingischen Erbfolge
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    [...] erſten Begebenheiten die ſich beym Straubingiſchen Erbfalle ereignet haben erſieht man die Gerechtſame der Landſtände die ſie bey allen Suc ceſſions und Theilungs Sachen beſaßen y Selbſt die Herzoge erkannten [...]
    [...] werden ſolte Man ließ jezt in beider der Herzoge Ernſts und Heinrichs Namen an alle Landſtände an die ganze Straubingiſche Kanzley desgleichen an alle Beamten auf dem Lande die nöthigen Reſeripte [...]
    [...] wurde ein Aufſaz gemacht wodurch man ihn mit Herzog Ludwig zu vereinigen ſuchte d Die Landſtände gaben endlich die Erklärung von ſich aus allen ſeithero vorgekommenen Anträgen der Herzoge und insbeſondere [...]
    [...] Unwiſſenheit der Zeiten nirgend zu fin den wußte Selbſt Ernſt erkannte ſeine Vorrechte auch die Landſtände pflichteten ihm bey und gaben ſich alle Mühe die nöthigen Documente herbey zu bringen V [...]
    [...] man jezo an ſich auch mit Answärtigen darüber zu beſprechen Sowohl H Ludwig als die Landſtände wurden über den lezten Vorfall unrnhig und die Sache ſchien von üblen Folgen zu ſeyn [...]
  • Fischer, Friedrich Christoph Jonathan: Kleine Schriften aus der Geschichte, dem Staats- und Lehenrechte
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    [...] Antiſtitis morte in ter ſuperſtites Poica Duces erant diuidenda 33 erſieht man die Gerechtſame der Landſtände die ſie bey allen Succeßions und Theilungsſachen be ſaſſen b Selbſt die Herzoge erkannten dieſelbe [...]
    [...] werden ſolte Man ließ jezt in beider der Herzoge Ernſts und Heinrichs Namen an alle Landſtände an die ganze Straubingiſche Kanzley desgleichen an alle Beamten auf dem Lande die nöthigen Reſcripte [...]
    [...] ein Aufſaz ge macht wodurch man ihn mit Herzog Ludwig zu vereinigen ſuchte h Die Landſtände gaben endlich die Erklärung von ſich aus allen ſeithero vorgekommenen An trägen f Urkundenb n [...]
    [...] der Zei ten nirgend zu finden wußte Selbſt Ernſt er kante ſeine Vorrechte auch die Landſtände pflich teten ihm bey und gaben ſich alle Mühe die nö thigen Documente herbey zu bringen [...]
    [...] man jezo an ſich auch mit Auswärtigen darüber zu beſprechen Sowol Herzog Ludwig als die Landſtände wurden über den lezten Vorfall unruhig und die Sache ſchien von übeln Folgen zu ſeyn [...]
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    [...] er aber bald aus dem Herkommen und den Hausdokumenten desgleichen durch das Zeugniß der Landſtände Anton Matheide nobilitate Amſt 1686 L L c33 per totum in Anal Vet evi Tom [...]
    [...] Augſpurg unterſuchen und zu ihrem Vorthele entſcheiden Sie waren auch ſo glücklich die Kärnthiſche Landſtände der geſtalt auf ihre Seite zu bekommen daß ihnen der Beſiz des Landes ohne Weigerung [...]
    [...] und hierüber entſcheidende Do kumente vorlegen Das Herzogthum Lothringen iſt nach dem Zeugniß der Landſtände ein uraltes Weiberlehen Atteſtation der principaux Seigneurs et Gen tilhommer de Lorraine de 142 [...]
    [...] verſtorbenen Herzog Johanns von Straubingen ebenfalls einen Theil der Erbſchaft begehrte t Allein die Landſtände vor welchen ſeither alle dieſe Streitigkeiten verhandelt wurden wollten nicht die mindeſte Rückſicht auf [...]
    [...] Denn Heinrich ließ ſich nicht einfallen Wilhelmen ſein gegebenes Wort zu entziehen und die Landſtände hatten ſich ſchon verſchiedene mal erklärt daß ſie alle 4 Herren als ihre Regenten anzunehmen [...]
  • Fischer, Friedrich Christoph Jonathan: Kleine Schriften aus der Geschichte, dem Staats- und Lehenrechte
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    [...] morte in ter ſuperſtites Boica Duces erant diuidenda FT 33 erſieht man die Gerechtſame der Landſtände die ſie bey allen Succeßions und Theilungsſachen be ſaſſen b Selbſt die Herzoge erkannten dieſelbe [...]
    [...] werden ſolte Man ließ jezt in beider der Herzoge Ernſts und Heinrichs Namen an alle Landſtände an die ganze Straubingiſche Kanzley desgleichen an alle Beamten auf dem Lande die nöthigen Reſcripte [...]
    [...] ein Aufſaz ge macht wodurch man ihn mit Herzog Ludwig zu vereinigen ſuchte h Die Landſtände gaben endlich die Erklärung von ſich aus allen ſeithero vorgekommenen An trägen f Urkundenb n [...]
    [...] der Zei ten nirgend zu finden wußte Selbſt Ernſt ers kante ſeine Vorrechte auch die Landſtände pflich teten ihm bey und gaben ſich alle Mühe die nö thigen Documente herbey zu bringen [...]
    [...] man jezo an ſich auch mit Auswärtigen darüber zu beſprechen Sowol Herzog Ludwig als die Landſtände wurden über den lezten Vorfall unruhig und die Sache ſchien von übeln Folgen zu ſeyn [...]
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    [...] er aber bald aus dem Herkommen und den Hausdokumenten desgleichen durch das Zeugmß der Landſtände Anton Matheide nobilitate Amſt 1686 L I c 33 per torum in Anal Vet aevi [...]
    [...] und hierüber entſcheidende Do kumente vorlegen Das Herzogthum lothringen iſt nach dem Zeugniß der Landſtände ein uraltes Weiberlehen Atteſtation des principaux Seigneur et Gen tilhomme de Lorraine de 142 [...]
    [...] Bajern V M 4 LXVIIII Kö 344 LXVIIII König Sigmunds Reſcript an die Nie derbayeriſche Landſtände I 42 Fürſten Sachen Tom in fol 212 Sigmund von Gnad Römiſcher König zu allen [...]
    [...] Zweifel daß die Agnaten in Niederbayern wenn ſie anders mündig geweſen wären oder die Ländſtände wenn der Veräuſſerer nur nicht ſelbſt das Reichsoberhaupt oder das Vaterland in deſſen Mittelpunkt [...]