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  • "Machtergreifung", 9. März 1933
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    [...] de Mit der Ernennung Adolf Hitlers (NSDAP, 1889-1945) zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 war die nationalsozialistische Diktatur noch keineswegs errichtet. Ein wichtiger Schritt dazu war die Machtübernahme in den einzelnen deutschen Ländern. Nachdem das größte Land, Preußen, schon seit Mitte 1932 vom Reich regiert wurde, war der wichtigste Fall jetzt Bayern, das am meisten Beharrungskraft gegenüber dem Regime zu haben schien. Gleichwohl erfolgte auch hier die NS-"Machtergreifung", und zwar am 9. März 1933. de Begriff und Bedeutung 118551655 Adolf Hitlers Machtergreifung und deutsche Länder Obwohl die Machtübernahme im Reich (Ernennung Hitlers zum Reichskanzler einer Präsidialregierung am 30. Januar 1933) entscheidend war, konnte eine wirkliche Diktatur ohne die Macht in den Ländern nicht errichtet werden, denn diese waren trotz der relativ zentralistischen Weimarer Verfassung doch eigene Einheiten, denen der größte Teil der Verwaltung, besonders aber die Polizei (es gab keine Reichspolizei), unterstand. 119055201 Wilhelm Frick 118710060 Heinrich Held 118514636 Otto Braun 118591649 Franz von Papen 118540157 Hermann Göring Während einige norddeutsche Länder schon vor 1933 NS-geführte Regierungen etablierten, blieben die süddeutschen Länder, wenn auch meist mit Minderheitsregierungen, dem Nationalsozialismus gegenüber resistent. Bayern schien dabei für Hitler der schwierigste Fall zu sein, da er hier mit dem Widerstand besonders von katholischen und monarchistischen Kräften rechnete. Bayern Anfang 1933 118748297 Fritz Schäffer 118532073 Michael Faulhaber 6871 Freising 117358436 Karl Stützel 118791605 Rupprecht 2215 München 120046733 Adolf Wagner 118745700 Ernst Röhm Bayerische Reichs- und Landespolitik 1932/33 Für die bayerische Regierung stand 1932/33 nicht die Frage der "Hitlerdiktatur" im Vordergrund, sondern das Verhältnis zum Reich. Der "Preußenschlag" hatte gezeigt, dass mit einem Reichskommissar jederzeit die Eigenständigkeit eines Landes ausgelöscht werden konnte; Bayern protestierte deshalb scharf dagegen und stellte sich strikt gegen von Papens Politik. Im Reich arbeitete Bayern für die Wiederherstellung geordneter Regierungsverhältnisse, was im Parlament jetzt aber nur über eine Koalition von Zentrum/BVP mit der NSDAP möglich gewesen wäre. Über eine solche dachte die BVP nach der Landtagswahl 1932 auch in Bayern nach, vor allem der Parteivorsitzende Schäffer. Die BVP war jedoch nicht bereit, der NSDAP ungesetzlichen Einfluss zuzugestehen (weiterhin staatliche Uniformverbote, scharfes Vorgehen gegen NS-Kampfmethoden), überdies lehnte Ministerpräsident Held persönlich jedes Zusammengehen mit der Hitlerpartei ab. Eine Koalition von BVP und SPD, die man sich als Bollwerk der Demokratie aus heutiger Sicht gewünscht haben möchte, wurde angesichts [...]
  • [...] de ... Flugblatt der Fortschrittspartei in Bayern 1 Zu den Landtagswahlen Erlangen 1869: Jacob. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • [...] konntesiAdasDorf hineinlebenindasgroßartige19.JahrhunderteinesJosef oderLudwig%o??M.DasneueLandtagswahlgesetz abersAufeinvölligneuesParlament.Aufeinmalgabesin derzweitenKammerkeineStändeundKlassenmehr [...]
  • Agentur "Team 70"
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    [...] de Die 1969 gegründete Münchner Werbeagentur entwickelte einen neuen Kampagnen-Stil, der seitens der Christlich-Sozialen Union (CSU) erstmals im Wahlkampf zur bayerischen Landtagswahl 1970 angewandt wurde. Durch die neu entworfene ganzheitliche Werbestrategie gelang der CSU ein umfassender Imagewandel. Neben der Umsetzung weiterer Wahlkampfprogramme entwarf "Team 70" bis zur Liquidation 1997 auch PR-Aktionen für Ministerien, Verbände und Wirtschaftsunternehmen. de Gründung 1969 105835056 Gerhard M. Hotop 2215 München 118999974 Josef Deimer 15699 Landshut Ihren ersten Sitz hatte die Agentur "Team 70" von 1970 bis 1973 in der Kunigundenstraße 58 a in München-Schwabing. Ab 1. Januar 1974 [...]
    [...] und die Landtagswahlen 1958 in Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Hessen durch. Von 1959 bis 1961 leitete er die PR-Abteilung bei der Vorbereitung des Eucharistischen Weltkongresses (EWK) in München. Er war für die Organisation des EWK verantwortlich und gab 1961 eine zweibändige, preisgekrönte Dokumentation des Kongresses heraus. Bis 1968 war er leitender Redakteur der Programmzeitschrift "Gong" und Pressereferent des "Verbandes der Rundfunkhörer und Fernsehteilnehmer in Bayern e. V." 118596225 Emil Preetorius Das neue Werbekonzept: Wahlmodell 70'11 für die Münchner CSU 114233365 Erich Kiesl Mit ihrem Konzept zielte "Team 70" nicht nur auf die Wähler, sondern auch auf den politischen Gegner [...]
    [...] auf, setzten es in Bezug zur CSU und erläuterten auf unterhaltsame Weise die politischen Positionen der CSU. Die Gleichsetzung der CSU mit dem Freistaat Bayern wurde so erheblich befördert. Neben die traditionellen Elemente bei den Wahlwerbespots stellte die Agentur ähnlich unkonventionelle Ideen, die auf witzige, manchmal freche Art die Positionen der CSU darstellten - wie bei dem Spot "Heute: Oper" zur Landtagswahl 1978 - oder die, fast vollständig entpolitisiert, mit einer Fülle von mit Musik unterlegten, wirkmächtigen Bayern-Bildern werbend als einzige Botschaft am Ende verkündeten: "Übrigens, dieses Land wird von der CSU regiert". Die Image-Korrektur durch die neuen Wahlkampagnen, die neben der Politik der CSU zu rekordverdächtigen Wahlergebnissen (in den Landtagswahlen 1974: 62,1 %) und wachsenden Mitgliederzahlen (von knapp 80.000 im Jahr 1970 auf fast 170.000 im Jahr 1979) verhalf, war so erfolgreich, dass "Team 70" bis weit in die 1980er Jahre nicht nur die Wahlkampagnen und die Werbemittel der CSU gestaltete, sondern auch die Herstellung der Wahl- und TV-Spots übernahm. Auch beriet die Agentur die CSU-Landesleitung, den Verlag des Bayernkurier und die Bavaria Werbe- und Wirtschaftsdienste GmbH bei den Wahlkampfkonzepten wie in allen Fragen der Öffentlichkeitsarbeit und des Marketing. Politische Werbung für andere Parteien und Personen nahm "Team 70" in diesen Jahren nur in Absprache [...]
  • Allgemeine Zeitung
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    [...] Viceconſul anerkannt worden Landſtände Sachſen Bei der am 28 Junius in Leips zig ſtattgefundenen Landtagswahl ſind der Appellationsrath Dr Haaſe Präſident der vorigen zweiten Kammer der Ständever ſammlung und [...]
    [...] Fuldaſtromes Advocat Hartert in Melſungen Preußen In dem minden ravensberaſchen Wahlbezirke fanden die Landtagswahlen am 28 Jul in Herford ſtatt An die Stelle des ausgeſchiedenen Abg Oberregierunasraths und [...]
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    [...] Abgeordneten Ernſt Emil Hoffmann ans bängig gemachten Unterſuchung wegen der ihm bei den vorjährigen Landtagswahlen in der Reſidenz Darmſtadt zur Laſt gelegten Um triebe iſt nunmehr erſchienen Nach demſelben [...]
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    [...] ſemioffiziellen Volksfreund die förmliche Verneinung geleſen zu haben Man ſchreibt aus Weimar Unſere Landtagswahlen ſind ſo ausgefallen wie es der geſunde Sinn des Volkes erwarten ließ Bei der hieſigen [...]
  • [...] laſſen um hiernach das Weitere einzuleiten 3 Dem Antrage daß jedem gemäß Art 7 des Landtagswahlgeſetzes paſſiv Wahlfähigen welcher ohne Mit einer Beilage Beilage zu Nr 22 der bayeriſchen Annalen [...]
    [...] genützt reſp mißbraucht werde Möchte Jeder beherzigen wie hochwichtig die Aufgabe der näch ſten Landtagswahl iſt und Jeder zur Eintracht beitragen damit durch vereinte Kräfte das Wohl der Nation [...]
    [...] des Bodens von den Feudallaſten des Geſetzes über ſtändiſche Initiative des Geſetzes über freiere Landtagswahlen des Geſetzes über Volksvertretung beim teut ſchen Bunde des Geſetzes über Anbahnung einer Gleichheit [...]
  • Allgäuer Zeitung
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    [...] Präſenzſtand c des Heeres erhalten Den Antrag des Abg Dr M Barth wegen Abän derung des Landtagswahlgeſetzes reſp Beſeitigung der Erſatzmannswahlen hat der dritte Ausſchuß dem Abg von Steinsdorf zur Bearbeitung [...]
    [...] ver nehmen N E Der Antrag des Abg Dr M Barth auf Abände rung des Landtagswahlgeſetzes beziehungsweiſe Beſeiti gung der Wahl von Erſätzmännern iſt vom dritten Ausſchuß der Kammer der [...]
    [...] Napolen zu einer Einſprache in dieſem Sinne zu bewegen Kaſſel 9 Nov br Zur heutigen Landtagswahl waren 1357 Wähler erſchienen welche bis auf ſechs ſämmtlich Hrn Oberpoſtmeiſter Nebelthau ihre Stimmen [...]
    [...] daher bei ſeiner ferneren Behandlung ſchwerlich eine ernſthafte Anfechtung zu er leiden haben Die Landtagswahlen in Siebenbürgen ſind nahezu vollendet die Zahl der Regaliſten iſt durch kaiſerliche Entſchließung auf [...]
  • Allgäuer Zeitung
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    [...] Lan dtebehörden ihren ausdrücklichen Wunſch zu erkennen gegeben daß die Beamten ſich bei den Landtagswahlen nicht vordrängen möchten Es dürfte dieſe Kundgebung auf die Betheiligung derſelben wird ohne Zweifel [...]