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  • Andantino amabile
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    [...] Auskunft der besitzenden Bibliothek: "Überweisung an Stadtbibliothek, Zugang 1946" - Anmerkung auf dem vorgebundenen Blatt: "Am 10. November 1929 von Kunstschriftsteller Franz X, Osterrieder München, Herrnstraße 27 der Bibliothek des Stadtrates München als Leihgabe übergeben" und darunter von der Hand Osterrieders: "Am 10 Januar 1934 der Bibliothek des Stadtrates München als Eigentum überlassen. Franz X. Osterrieder" - Den zwei autographen Notenblättern ist ein Blatt mit Anmerkungen Osterrieders und der Bibliothek vorgebunden, siehe dazu Bemerkungen [...]
  • Heil ihr Schall aus jedem Munde Heil der Stadt
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    [...] Auf einem beiliegenden Zettel die schreibmaschinenschriftliche Anmerkung: "München, 12.3.1976. Mit einem Musikautograph: <Festlied zur 7. Säkularfeier der Gründung von München. Gedicht v. L. Koch, Musik von Franz Lachner. München im August 1858> an die städtische Musikbibliothek. Das Autograph kam im Jahre 1957 von den städt. Kunstsammlungen (Lenbachhaus) an die Handschriftensammlung. Es stammt aus einer Beilage <E. Sonstige Widmungen> aus dem <Goldenen Buch der Stadt München>. Der Schriftenvergleich mit anderen Lachner-Autographen in der Sammlung ergab, daß es einwandfrei die Handschrift Lachners ist. Kennzeichen dafür ist auch das dem namen angefügte <mp> (manu propria) [...]
    [...] propria), das Lachner in dieser zeit fast immer mitschreibt." [Unterschrift:] Lemp, Absender: "Stadtbibliothek München, Handschriften-Abteilung, 8 München 2, Matrhildenstraße 1" - Originale Bogenzählung von 1-5, Umschlagbogen mit Titel nicht gezählt [...]
  • Ball-Suite
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    [...] Im vorderen Einbanddeckel alte Signaturen, Titelblatt verso Stempel "Bibliothek des Stadtrats | München" - Jeder Teil hat eine eigene Zählung, teilweise Paginierung teilweise Bogenzählung, ein Blatt wurde mitgezählt, welches allerdings vorne wie hinten zugeklebt ist [...]
  • Fürst und Sänger
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    [...] Auf dem Titelblatt Stempel "Bibliothek des Stadtrats | München" - Mitteilung der besitzenden Bibliothek: "Überweisung der Stadtbibliothek, Zugang 1946", - Mit Bleistift paginierte Seiten von 1-135, letztes Blatt leer, Titelblatt nicht mitgezählt [...]
  • Heldenehrung
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    [...] Exemplar bezieht mit den handschriftlichen Einträgen Friedrich Reins und der Inventarnummer "1945/775", während das ältere Exemplar mit der oben aufgeführten Inventarnummer "1937:1164" schon früher in die Bibliothek gelangt sein muss. Im Handexemplar Reins am Ende auch die Aufführungsdaten. - Die Uraufführung bestritten die Bläser des Staatsorchesters München. - Ein Exemplar ist das Handexemplar Friedrich Rein, mit zahlreichen Aufführungshinweisen, das andere mit der früheren Inventarnummer ohne Einträge [...]
  • Wendelsteinlied
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    [...] würdiger Freund Rottmeÿer! hier haben Sie Alles, was im Betreff | dieses Liedes in meinem Gedächtniß blieb; vom Text weiß ich kein Wort, aber er ist | in meiner Sammlung von Gedichten in oberbaÿrischer Mundart zu finden, betitelt: Der Wendelstein | und in München erschienen. Wenn ich nicht irre, so ist es auch in Kobell's Gedichten | zu finden, welche vielleicht Fräulein Schönchen besitzt, oder in dessen Besitz durch ihre Familie | in München leicht gelangen kann. Es existiert auch eine kleine Sammlung von Gebirgsliedern | in Noten welches mehrere Lieder ähnlichen Inhalts von mir enthält, worunter auch dieses Wendelsteinlied sich befindet. | Seien Sie herzlich gegrüßt von Ihrem | aufrichtigen [...]
  • Symphonies
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    [...] Zu Beginn und am Ende ein Stempel des "K B 12 INFANT REG. KOENIG OTTO V GRIECHENL" sowie auf dem Umschlagdeckel ein Stempel "BIBLIOTHEK DES STADTRATS MÜNCHEN" [...]
  • Trios
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    [...] -1907) widmete. Es gilt in seiner Abgeklärtheit als Prototyp des Brahms'schen Spätwerks. Die Handschrift des Trios schenkte Brahms seinem Gönner und Förderer Fritz Steinbach (1855-1916), dem Meininger Hofkapellmeister. Steinbach brachte die Handschrift 1914 mit nach München, wo sie nach Steinbachs Tod 1916 an den Sänger und Komponisten Adolf Wallnöfer (1854-1946) überging. Am 28. Oktober 1942 erwarb die Städtische Musikbibliothek München die Handschrift von Wallnöfer. Der Notentext der 26 Seiten fließt sicher und ruhig dahin und nur selten finden sich Korrekturen einschneidender Art. Rätsel gibt eine Tektur auf Seite 6 auf, deren Geheimnis sich auch mit modernen Durchleuchtungsmethoden bis jetzt [...]
    [...] and composer Adolf Wallnöfer (1854-1946) after Steinbach's death in 1916. On 28 October 1942, the Städtische Musikbibliothek München [Municipal Music Library of Munich] acquired the manuscript from Wallnöfer. The 26 pages of sheet music run along safely and calmly, while corrections of an incisive nature are rarely found. An amendment on page 6 presents a puzzle, which modern fluoroscopy method has not yet been able to solve. Für weitere Beschreibungen und Bezüge der Handschrift siehe Anmerkungen in der Faksimile-Edition, verlegt bei Hans Schneider, Tutzing und München. - Originale Paginierung jede zweite ungerade Seite oben rechts von p.3-25 [...]
  • An Weimar
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    [...] Beiliegend ein Schreiben mit dem Absender Dr. Erhard Göpel, 8 München 22, Kaulbachstrasse 62 vom 19. Juli 1966: "Sehr geehrter Herr Ott, [Stadtbibliothek München] | endlich ist das der Rudolf Alexander Schröder Stiftung zugedachte Autograph aufgetaucht. Ich habe es vor 34 Jahren auf der Versteigerung der Bibliothek von Felix Becker, dem Mitherausgeber des Thieme-Becker-Lexikons, ersteigert und möchte, dass es in gute Hände kommt. Die Versteigerung fand im Frühsommer 1932 in Leipzig bei dem naturwissenschaftlichen Antiquariat Weigel statt. Genaueres kann ich im Augenblick nicht feststellen. Professor Felix Becker war einer meiner fühesten Förderer. Leider befinde ich mich gesundheitlich nicht [...]
  • Ich kam vom Platzel hernieder da stand noch das Hofbräuhaus
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    [...] Beiliegend ein Brief mit dem Kopf der Direktion der städtischen Kunstsammlungen München vom 12. Juni 1947: "An die Städt. Musikbibliothek [,,,] Sehr geehrter Herr Dr. Ott! Darf ich Ihnen über das von mir gestiftete Manuskript folgendes mitteilen: Das Blatt stamm aus dem nachlaß meines Vater, des Bildhauers Prof. Wilhelm v. Rümann. Der mit meinem Vater eng befreundete Generalmusikdirektor Hermann Levi hat ihm diese Parodie seines seiner Zeit berühmten Liedes "Ich kam vom Wald hernieder" (Eichendorff) wohl in den neunziger Jahren zum gelegentlichen Vortrag in der Künstlergesellschaft Allotria gewidmet, wo mein Vater, der einen prachtvollen Baß-Bariton hatte, oft mit Hermann Levi, Franz Fischer [...]