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    [...] ne ſçauroit oublier qui fait toutes ſes delices F I N Bevorische Staa s bibliothek Mùnchen [...]
  • Journal politique
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    [...] à Molck le 22 par Kennelbuch Amhtfietten Stren berg à Ems le 23 par Klein Munchen Weifz à Lambach le 24 par Haag Ried à Althein le 25 par Braunau Morckl [...]
  • Zwischen den Zeiten (ZdZ)
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    [...] Debatten ebenso Gegenstand des Streites wie divergierende Autoritätskonzepte, Fragen der Volkserziehung und die Stellung zur Jugendbewegung. 118557513 Christi Ende im Streit 1933 118752758 Wilhelm Stapel Versuche der Weiterführung Die von Ernst Wolf (1902-1971) - nach einem gescheiterten ersten Weiterführungsversuch Ernst Bizers (1904-1975) ("Blätter zur kirchlichen Lage" 1933/34 im Brücke-Verlag München) – seit 1934 herausgegebene Zeitschrift "Evangelische Theologie" suchte die Linie von "Zwischen den Zeiten" im Münchner Christian Kaiser Verlag fortzuschreiben. Nachdem sie im Jahr 1938 verboten worden war, traten ab 1940 die "Beiträge zur evangelischen Theologie" an ihre Stelle: Nach 8 Heften [...]
  • [...] 2 Bayer Staatsbibliothek e 3 a z a fondé U i A U 27 çı Bayerische Staatsbibliothek München w U M E R o xxv II NOUVELLES EXTRAORDINAIRES D E D IVERS END R O ITS [...]
  • [...] º S a terlsche Staatsbibtfctthek München NOUVELLES EXTRAORDINAIRES D E D IV E R S E N D R O IT S du VENDREDI De Naples le 17 Decembre etat de Guerre pour l [...]
  • Kölner Schiedsspruch, 30. Juli 1505
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    [...] de Der Landshuter Erbfolgekrieg (1504/1505) um das Erbe Herzog Georgs von Bayern-Landshut (reg. 1479-1503) endete mit dem Kölner Schiedsspruch König Maximilians I. (reg. 1486-1519). Nachdem der Krieg zwischen den Herzögen von Bayern-München und den kurpfälzischen Wittelsbachern zuungunsten der pfälzischen Partei verlaufen war, handelten königliche Gesandte in der ersten Jahreshälfte 1505 eine Teilung des Erbes aus. König Maximilian folgte diesen Vereinbarungen in seinem Spruch vom 15. Juli 1505. Das Haupterbe fiel demnach den Münchner Herzögen zu. Das Herzogtum Bayern war damit nach den spätmittelalterlichen Teilungen wieder vereinigt. Die Söhne der niederbayerischen Erbtochter Elisabeth (1478-1504) wurden mit Besitzungen abgefunden, aus denen das Herzogtum Pfalz-Neuburg entstand. Der habsburgische König sicherte sich erhebliche Gebietsgewinne auf Kosten Bayerns. de Vorgeschichte: Der Landshuter Erbfolgekrieg und die Friedensverhandlungen 118690434 Georg der Reiche 130542555 Elisabeth 100659381 Ruprecht von der Pfalz 118644327 Albrecht IV. 10241811X Wolfgang 118579371 Maximilian I. Bei seinen folgenden Bemühungen um eine einvernehmliche Aufteilung Niederbayerns definierte der Habsburger sein "Interesse" genauer. Es umfasste Gebiete in Schwaben, im heutigen Oberösterreich und im Inntal mit einem Gesamtwert von über 10.000 Gulden. Abgesehen vom finanziellen Ertrag berücksichtigte Maximilian damit vor allem die strategischen und wirtschaftlichen Interessen Tirols. Wichtiger noch als das Bergrecht zu Rattenberg war dabei die Sicherung der Lebensmittelversorgung durch die endgültige Verhinderung wittelsbachischer Blockaden im Unterinntal. Die königlichen Forderungen erwiesen sich als Hindernis für eine Einigung. Ausschlaggebend für das Scheitern der Vermittlungsbemühungen und den Ausbruch des Landshuter Erbfolgekrieges war aber die Kompromisslosigkeit der beiden wittelsbachischen Parteien. 41576 Augsburger 119557843 Philipp von der Pfalz 118535714 Friedrich 118738712 Ottheinrich 121583287 Philipp 13227406X Paul von Liechtenstein Verhandlungen des Kölner Schieds- und Gerichtstages (14. Juni bis 30. Juli 1505) 15699 Landshut 2289 Burghausen Die Bestimmungen des Kölner Spruches vom 30. Juli 1505 2172 Ingolstadt 118690434 Georgs des Reichen von Bayern-Landshut 118535714 Friedrich 100659381 Ruprechts 130542555 Elisabeths 118644327 Albrecht 10241811X Wolfgang 15699 Landshut 2289 Burghausen 118535714 Friedrich 118690434 Georgs 15699 Landshuter 118690434 Georg 118535714 Friedrich 118690434 Georgs 118644327 Albrecht 10241811X Wolfgang 118535714 Friedrichs 118738712 Ottheinrichs 121583287 Philipps 118535714 Friedrich 10522 Neuburg 10961 Reichertshofen 42540 Lauingen 42517 Höchstadt 42497 Gundelfingen 38930 Heideck 27839 Sulzbach 31414 Burglengenfeld 29703 Velburg 30737 Hemau [...]
  • Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, 1924-1933
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    [...] de Der SPD nahe stehende Massenorganisation, gegründet von SPD, Zentrum, DDP und kleineren Parteien am 22. Februar 1924 in Magdeburg zum Schutz der Republik gegen die gewalttätigen Aktivitäten der rechtsextremen Verbände seit 1920, aber auch gegen die radikale Politik der KPD. Der Vorsitz lag bei den SPD-Politikern Otto Hörsing (1874-1937) bis zum 2. Juli 1932 und Karl Höltermann (1894-1955) bis 1933. Gegen Ende der Weimarer Republik waren maximal 1-2 Millionen Mitglieder in der reichsweiten Selbstschutzorganisation versammelt, vor allem aus SPD und Gewerkschaften, ferner aus den übrigen Parteien der Weimarer Koalition. Die Wahl der offiziellen Reichsfarben unterstrich das republikanische Bekenntnis der Organisation. Das Reichsbanner wurde im März 1933 verboten und 1953 als Bundesverband Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Bund aktiver Demokraten e.V., wiederbegründet. de Vorläufer in Bayern 2215 Münchner 119446901 Gustav von Kahr Gründung des Reichsbanners 1924 Am 24. Februar 1924 gründeten SPD, Zentrum, DDP und einige kleinere Parteien die überparteiliche republikanische Schutztruppe "Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Bund deutscher Kriegsteilnehmer und Republikaner". Der paramilitärische Verband stellte sich mit seinem Verweis auf die verfassungsmäßigen Reichsfarben bewusst in die Tradition der Revolution von 1848. Seine wichtigste Aufgabe bestand darin, politische Veranstaltungen gegen Störungen zu sichern; außerdem warb er mit Aufmärschen und Kundgebungen offensiv für ein Bekenntnis zur Weimarer Republik. Gründungen in Bayern 36607 Nürnberger Struktur des Verbandes 116376961 Erhard Auer Sonderrolle Bayerns Bayern spielte in der Geschichte des Reichsbanners eine Sonderrolle. DDP, Reichsbund jüdischer Frontsoldaten und Bayerischer Bauernbund schlossen sich an, die BVP lehnte im Unterschied zum Zentrum eine Mitarbeit im Reichsbanner jedoch kategorisch ab. Das Reichsbanner hatte in Bayern und besonders in München einen schweren Stand, da die Stadt ein Sammelbecken der nationalistischen Verbände war, die auch von Politikern der herrschenden Partei unterstützt wurden. Demgegenüber unterlagen die Aufmärsche der uniformierten Republikaner bürokratischen Auflagen, polizeilicher Beobachtung und Beschränkungen durch die Justizbehörden. Reaktion auf antisemitische Vorwürfe Auf den Vorwurf der "Süddeutschen Monatshefte" und der "Münchener Neuesten Nachrichten", das Reichsbanner sei jüdisch finanziert, reagierte der Verband im Herbst 1924 mit einer Anpassungsstrategie, indem er dafür sorgte, dass jüdische Mitglieder wieder austraten. Öffentliches Auftreten 118551922 Wilhelm Hoegner 118563793 Waldemar von Knoeringen 118855239 Thomas Wimmer 117310549 Hans Unterleitner 118524348 Thomas Dehler 11857535X Hermann Luppe 123414962 August Schwingenstein Das Verhältnis der Bayerischen [...]
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