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  • Bürgermeistermedaille der Au in München (Abschlag des Rückseitenstempels)
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    [...] fünftürmige Mauerkrone hinzu. Alternativ zum Wappen auf dem Revers wurde auch schlicht der Name der Gemeinde eingraviert. Mit dem Ende der Monarchie am 7. November 1918 wurde das Bildnis des Königs auf der Medaillenvorderseite durch das Wappen des neu gegründeten Freistaates Bayern ersetzt. Geprägt wurden die Stücke durchwegs von dem Hauptmünzamt in München, das im 19. Jahrhundert auch eine Reihe von Abschlägen der Rückseitenstempel ausgab. Diese Stücke ziert entsprechend nur mehr das jeweilige Wappen, während die ursprüngliche Vorderseite mit dem Monarchenporträt freilich fehlt. Standardzitierwerk: R. Bucher, „Die bayerischen Bürgermeistermedaillen, Dienstzeichen für die Gemeindevorsteher, für die [...]
    [...] Bürgermeistermedaille der Au in München (Abschlag des Rückseitenstempels) [...]
  • Goldmedaille des Kronzprinzenpaares auf die Grundsteinlegung der Glyptothek in München 1816
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    [...] Ludwig-Maximilians-Universität von Landshut nach München 1826 sollte sich, ebenso wie der planmäßige Ausbau Münchens als langfristig erfolgreich erweisen. Einer seiner bedeutendsten wirtschaftspolitischen Erfolge war wohl die Gründung des Süddeutschen Zollvereins 1829, durch den ein größeres, von Binnenzöllen freies Wirtschaftsgebiet geschaffen wurde. Dieses wurde mit der Gründung des Deutschen Zollvereins 1833 deutlich erweitert. Innenpolitisch waren vor allem die letzten Jahre seiner Regierung, bis zu seiner Abdankung 1848, von größeren Problemen geprägt. So scheiterten viele Gesetzesvorhaben am Landtag. Im Jahr 1844 sollte es wegen einer Bierpreiserhöhung zum Aufstand in München kommen. In diesem Fall musste [...]
    [...] noch heute eine der bedeutendsten Skulpturensammlungen des deutschsprachigen Raums beherbergt. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Von der Regierung Karl Albert VII. bis zur Gegenwart ; mit 7 Taf. i. Kupferdruck, 1 Doppeltaf. i. Zinkographie u. vielen Zeichnungen i. Texte. Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach ; Bd. 1“. Straub, München, 1901. Seite/Nr.: 2621 [...]
    [...] Goldmedaille des Kronzprinzenpaares auf die Grundsteinlegung der Glyptothek in München 1816 [...]
  • Pfennig der Herzöge Ernst und Wilhelm III. von Bayern-München
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    [...] Beschreibung Vorderseite: Die Buchstaben E und W im Kordelkreis. Rückseite: Mönchskopf im Profil nach links im Kordelkreis. Nachdem 1397 Herzog Johann II. von Bayern-München verstorben war, übernahmen die Brüder Ernst und Wilhelm, bis 1402 zusammen mit ihrem Onkel Herzog Stephan III., die Herrschaft gemeinsam. Während der folgenden rund 40-jährigen Herrschaft kam es immer wieder zu Außeinandersetzungen mit den Herzögen von Bayern-Ingolstadt über Gebietsansprüche und Einflussbereiche. Aus diesen Konflikten ging das Herzogtum Bayern-München allerdings gestärkt hervor. Im Jahr 1435 starb Herzog Wilhlem III., sodass Herzog Ernst die alleinige Regierung antreten konnte. Diese endete jedoch bereits 1438 [...]
    [...] Viereck zurückblieb. Dies trug stark zur oft schlechten Erkennbarkeit des Münzbilds einer oder beider Seiten bei. Standardzitierwerk: H. Emmerig, „Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert : Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470. Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte ; 150“. Beck, München, 2007. Seite/Nr.: BM-13.3 [...]
    [...] Pfennig der Herzöge Ernst und Wilhelm III. von Bayern-München [...]
  • Pfennig der Herzöge Ernst und Wilhelm III. von Bayern-München
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Mönchskopf im Profil nach links, zu den Seiten die Buchstaben e und w (Minuskeln). Nachdem 1397 Herzog Johann II. von Bayern-München verstorben war, übernahmen die Brüder Ernst und Wilhelm, bis 1402 zusammen mit ihrem Onkel Herzog Stephan III., die Herrschaft gemeinsam. Während der folgenden rund 40-jährigen Herrschaft kam es immer wieder zu Außeinandersetzungen mit den Herzögen von Bayern-Ingolstadt über Gebietsansprüche und Einflussbereiche. Aus diesen Konflikten ging das Herzogtum Bayern-München allerdings gestärkt hervor. Im Jahr 1435 starb Herzog Wilhlem III., sodass Herzog Ernst die alleinige Regierung antreten konnte. Diese endete jedoch bereits 1438 mit seinem [...]
    [...] Viereck zurückblieb. Dies trug stark zur oft schlechten Erkennbarkeit des Münzbilds einer oder beider Seiten bei. Standardzitierwerk: H. Emmerig, „Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert : Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470. Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte ; 150“. Beck, München, 2007. Seite/Nr.: BM-9.1 [...]
    [...] Pfennig der Herzöge Ernst und Wilhelm III. von Bayern-München [...]
  • Pfennig der Herzöge Ernst und Wilhelm III. von Bayern-München
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    [...] Beschreibung Vorderseite: Die Buchstaben E und W im Kordelkreis. Rückseite: Mönchskopf im Profil nach links im Kordelkreis. Nachdem 1397 Herzog Johann II. von Bayern-München verstorben war, übernahmen die Brüder Ernst und Wilhelm, bis 1402 zusammen mit ihrem Onkel Herzog Stephan III., die Herrschaft gemeinsam. Während der folgenden rund 40-jährigen Herrschaft kam es immer wieder zu Außeinandersetzungen mit den Herzögen von Bayern-Ingolstadt über Gebietsansprüche und Einflussbereiche. Aus diesen Konflikten ging das Herzogtum Bayern-München allerdings gestärkt hervor. Im Jahr 1435 starb Herzog Wilhlem III., sodass Herzog Ernst die alleinige Regierung antreten konnte. Diese endete jedoch bereits 1438 [...]
    [...] Viereck zurückblieb. Dies trug stark zur oft schlechten Erkennbarkeit des Münzbilds einer oder beider Seiten bei. Standardzitierwerk: H. Emmerig, „Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert : Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470. Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte ; 150“. Beck, München, 2007. Seite/Nr.: BM-13.3 [...]
    [...] Pfennig der Herzöge Ernst und Wilhelm III. von Bayern-München [...]
  • Pfennig der Herzöge Ernst und Wilhelm III. von Bayern-München
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    [...] (Minuskeln). Der Mönchskopf im Dreipaß, in dessen Winkeln außen gelegentlich sechsstrahlige Sterne; über dem Kopf ein Stern. Nachdem 1397 Herzog Johann II. von Bayern-München verstorben war, übernahmen die Brüder Ernst und Wilhelm, bis 1402 zusammen mit ihrem Onkel Herzog Stephan III., die Herrschaft gemeinsam. Während der folgenden rund 40-jährigen Herrschaft kam es immer wieder zu Außeinandersetzungen mit den Herzögen von Bayern-Ingolstadt über Gebietsansprüche und Einflussbereiche. Aus diesen Konflikten ging das Herzogtum Bayern-München allerdings gestärkt hervor. Im Jahr 1435 starb Herzog Wilhlem III., sodass Herzog Ernst die alleinige Regierung antreten konnte. Diese endete jedoch bereits 1438 [...]
    [...] Viereck zurückblieb. Dies trug stark zur oft schlechten Erkennbarkeit des Münzbilds einer oder beider Seiten bei. Standardzitierwerk: H. Emmerig, „Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert : Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470. Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte ; 150“. Beck, München, 2007. Seite/Nr.: BM-9.3 [...]
    [...] Pfennig der Herzöge Ernst und Wilhelm III. von Bayern-München [...]
  • Pfennig der Herzöge Ernst und Wilhelm III. von Bayern-München
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    [...] Mönchskopf im Profil nach links, zu den Seiten die Buchstaben e und w (Minuskeln). Über dem Kopf ein Ringel, darum ein Dreipaß. Nachdem 1397 Herzog Johann II. von Bayern-München verstorben war, übernahmen die Brüder Ernst und Wilhelm, bis 1402 zusammen mit ihrem Onkel Herzog Stephan III., die Herrschaft gemeinsam. Während der folgenden rund 40-jährigen Herrschaft kam es immer wieder zu Außeinandersetzungen mit den Herzögen von Bayern-Ingolstadt über Gebietsansprüche und Einflussbereiche. Aus diesen Konflikten ging das Herzogtum Bayern-München allerdings gestärkt hervor. Im Jahr 1435 starb Herzog Wilhlem III., sodass Herzog Ernst die alleinige Regierung antreten konnte. Diese endete jedoch bereits 1438 [...]
    [...] Viereck zurückblieb. Dies trug stark zur oft schlechten Erkennbarkeit des Münzbilds einer oder beider Seiten bei. Standardzitierwerk: H. Emmerig, „Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert : Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470. Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte ; 150“. Beck, München, 2007. Seite/Nr.: BM-9.4 [...]
    [...] Pfennig der Herzöge Ernst und Wilhelm III. von Bayern-München [...]
  • Zinnmedaille auf die Deutsche Industrieausstellung in München von 1854
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    [...] Maximilianeum. Der Stiftungsbau wird heute auch vom Bayerischen Landtag genutzt. Diese Zinnmedaille wurde auf die Deutsche Industrieausstellung in München 1854 ausgegeben und sollte zeigen, wie offen Bayern für industrielle und gewerbliche Neuerungen ist. Die Medaille steht damit auch in der Tradition der internationalen Ausstellungsmedaillen, die auch zahlreich zu den jeweiligen Weltausstellungen ausgegeben wurden. Standardzitierwerk: „Bayerische Linie. Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach ; Bd. 1“. Verl. der K. B. Akad. der Wiss., München, 1901. Seite/Nr.: 2852 [...]
    [...] Zinnmedaille auf die Deutsche Industrieausstellung in München von 1854 [...]
  • Pfennig der Herzöge Ernst und Wilhelm III. von Bayern-München
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    [...] Mönchskopf im Profil nach links, vor dem Kopf eine Hand, die einen Stab hält, an der Gugel des Mönchs ein vertieftes Kreuz. Nachdem 1397 Herzog Johann II. von Bayern-München verstorben war, übernahmen die Brüder Ernst und Wilhelm, bis 1402 zusammen mit ihrem Onkel Herzog Stephan III., die Herrschaft gemeinsam. Während der folgenden rund 40-jährigen Herrschaft kam es immer wieder zu Außeinandersetzungen mit den Herzögen von Bayern-Ingolstadt über Gebietsansprüche und Einflussbereiche. Aus diesen Konflikten ging das Herzogtum Bayern-München allerdings gestärkt hervor. Im Jahr 1435 starb Herzog Wilhlem III., sodass Herzog Ernst die alleinige Regierung antreten konnte. Diese endete jedoch bereits 1438 [...]
    [...] Viereck zurückblieb. Dies trug stark zur oft schlechten Erkennbarkeit des Münzbilds einer oder beider Seiten bei. Standardzitierwerk: H. Emmerig, „Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert : Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470. Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte ; 150“. Beck, München, 2007. Seite/Nr.: BM-11.3 [...]
    [...] Pfennig der Herzöge Ernst und Wilhelm III. von Bayern-München [...]
  • Heller Herzog Albrechts IV. von Bayern-München
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    [...] konnte und Teilungen ausgeschlossen waren, von 1506 beendete er auch die Phase der bayerischen Landesteilungen. Der vorliegende Heller, das ist ein halber Pfennig, stammt aus Albrechts Zeit als alleiniger Herzog des vereinten Herzogtums Bayern. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 211 [...]
    [...] de Beschreibung Vorderseite: Runder Rautenschild. Rückseite: Aus Doppelstrichen gebildetes Kreuz im Linienkreis. Im Jahr 1465 konnte Herzog Albrecht IV. seinem älteren Bruder Herzog Sigmund die Mitregentschaft über das Herzogtum Bayern-München abtrotzen. Bereits 1467 gelang es ihm sogar Sigmund zum vollständigen Amtsverzicht zu bewegen, was ihm nach längeren Auseinandersetzungen auch bei seinen beiden jüngeren Brüdern gelang. In der Folge versuchte Albrecht auch das Teilherzogtum zu vergrößern und es wirtschaftlich zu stärken. Als 1503 Herzog Georg der Reiche von Bayern-Landshut starb, entbrannte der bayerische Erbfolgekrieg. Nach dessen Ende 1505 war es Albrecht IV. gelungen die bayerischen [...]
    [...] Heller Herzog Albrechts IV. von Bayern-München [...]