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  • Dreiwulstschwert (Typ München) mit weiteren Depotfunden
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    [...] de Beschreibung Dreiwulstschwert (Typ München). Das Schwertbruchstück weist eine grüne, teils schwärzliche, die Klingenzunge eine rötliche Patina auf. Auf Knaufknopf und Griffwulsten sind Abnutzungsspuren erkennbar, die Klinge ist wohl alt abgebrochen. Obwohl der Griff stark beschädigt ist, ist die Verzierung auf der Griffstange gut erkennbar. Die Griffstange wird durch drei horizontale Wulste in drei Felder gegliedert. Die Felder werden durch jeweils drei stark eingetiefte Kreisgruppen betont. Auf der Knaufoberseite, hier nicht erkennbar, befinden sich zum Rand hin geöffnete Bogen. Das Verbreitungsgebiet der Dreiwulstschwerter Typ München unterscheidet sich deutlich von anderen Dreiwulstschwerttypen. Die zahlreichen formalen und ornamentalen Übereinstimmungen mit vor allem ungarisch-slowakischen Schwertern des Typs Zsujta verweisen darauf, dass der Typ München nicht unabhängig von Dreiwulstschwertern aus dem östlichen Mitteleuropa entstand. Die Herstellung des Typs München erfolgte wohl überwiegend im süddeutschen und westalpinen Raum. Das Dreiwulstschwert ist hier mit weiteren Depotfunden, drei Lanzen, zwei Gusskuchen und einem Klingenfragment aus dem Hortfund I und II dargestellt, die aus einer Gusswerkstatt stammten. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]
  • Nachbau eines römischen Reisewagens (A. Trümper, München)
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    [...] de Beschreibung Für den Transport von Schwerlasten verwendete man im Römischen Reich Wagen wie den hier gezeigten. Er wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts der Universitäten Augsburg und Regensburg (Bereich Experimentalarchäologie) gebaut. Sein Bau wurde in einem Film des Bayerischen Fernsehens dokumentiert. Um die Herausforderungen des transalpinen Verkehrs der Römerzeit besser nachvollziehen zu können, war der Wagen über 150 km quer durch die Alpen und im Alpenvorland unterwegs. Er ist weltweit einer der wenigen, der authentisch nachgebaut wurde als auch auf langen Fahrten seine Praxistauglichkeit unter Beweis stellen musste. Da heute keine römischen Wagen mehr existieren, musste bei der Rekonstruktion auf unvollständig erhaltene Funde zurückgegriffen werden. Radgröße, Wagenlänge, Ladefläche und die Form der Eisenbeschläge orientieren sich an einem Fund vom Magdalensberg in Kärnten aus der Zeit um 30 n. Chr. Weitere Informationen ließen sich über andere Funde ähnlicher Wagen und über Abbildungen aus römischer Zeit gewinnen. Da alle diese Quellen nicht genug Auskünfte über die genaue Bauweise römischer Wagen lieferten, waren bei der Rekonstruktion Handwerker beteiligt, die die traditionelle Arbeitsweise von Stellmachern beherrschten. Der Wagennachbau dürfte den Originalen vor knapp 2000 Jahren sehr nahe kommen. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]
  • Merkurstatuette
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    [...] de Beschreibung (Merkurstatuette) Der Gott der Kaufleute und Diebe hält einen Geldbeutel in der linken Hand. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]
  • Schwert (Detail, Rs.)
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    [...] de Beschreibung Weitere Ansichten siehe Fotonummer D 2006-923 und sw_06458_a und _c. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]
  • Schwert (Rs.)
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    [...] de Beschreibung Weitere Ansichten siehe Fotonumer D 2006-923, D 2006-924 und sw_06458_a. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]
  • Bügelfibel
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    [...] de Beschreibung Silbervergoldete Fünfknopffibel mit Almandineinlagen. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]
  • Scheibenfibel
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    [...] de Beschreibung Rosettenförmige Almandinscheibenfibel, im Zentrum Filigranauflage. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]
  • Vierpassfibel
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    [...] de Beschreibung Silbervergoldete Vierpassfibel mit planen Almandineinlagen. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]
  • S-Fibel
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    [...] de Beschreibung Silbervergoldete S-Fibel mit Almandineinlagen. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]
  • Zwei Scheibenfiblen, Schnalle
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    [...] de Beschreibung Zwei rosettenförmige Scheibenfibeln und eine verzierte Schnalle. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]