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  • Urkunde zur Grundsteinlegung des Briglbräu (Besitzer: Franz Xaver Kratzer) in München, Neuhauserstraße, Hackenviertel Nr. 1122
  • Münchner Sonderlinge und Originale - Titelblatt zu einer Litho-Serie
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    [...] In der Stadt München zu Ende des vorigen und in den ersten Jahres dieses Jahrhunderts besonders allgemein bekannte Personen. Dem historischen Verein von Oberbayern von Herrn Kaufmann Heinrich Bronberger (Thal Nr. 7/0) / Durch [...] / München, den 1. Juli 1870 / 10 Bll. [...]
  • Jakob Balde (Sammelband), Faszikel 1 - BSB Clm 27271(1
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    [...] de Beschreibung Das Werk des berühmtesten lateinischen Lyrikers des bayerischen Barock, des Jesuitenpaters Jakob Balde (1604-1668), ist von antiker Formkunst und tiefer christlicher Gläubigkeit geprägt. Unter der Signatur Clm 27271 wird seit 1830 in der Bayerischen Staatsbibliothek eine dreiteilige Sammlung aufbewahrt, die neben dem Emblembuch von Baldes Poetenklasse des Schuljahres 1627/28 Autographen des Dichters enthält: Clm 27271(1 ist ein auf eine Sammlung von Baldes Handschriften handgeschriebenes Epigramm des Jesuitenpaters Franciscus Lang (1654-1725), der als "Chorag", also Spielleiter, Dramatiker und Schauspiellehrer an den Schulbühnen wirkte. Das Epigramm spricht von einer eigens angefertigten hölzernen Schatulle, die Lang gebaut habe, um die Autographen Baldes wie Reliquien aufzubewahren. Datum: 2016 Peter Czoik CC0 BSB-Provenienz: Heinrich Prelinger. München, Jesuitenkolleg. Stammt vermutlich aus dem Münchener Jesuitenkolleg und wurde 1830 erworben. - Schrift: Geschrieben in Druckschrift. - Altsignatur: Cim. 364 - Hauke: CCMSBM IV,5 [...]
  • Nachlass von Friedrich Thiersch, (1784 - 1860) - BSB Thierschiana I / 43,2,b. Friedrich Thiersch (1784 - 1860) Nachlass: Verhaftungen, Zeugenaussagen, Beschwerden über Misshandlungen während der Unruhen 1830 sowie diverse Briefe - BSB Thierschiana I 43.II.b
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    [...] de Beschreibung Der aus Thüringen stammende klassische Philologe Friedrich Wilhelm Thiersch (1784-1860) wurde 1809 nach München berufen, wo er als akademischer Lehrer für griechische Sprachwissenschaft und Archäologie wirkte und im Zuge seines Eintretens für eine Universitäts- und Unterrichtsreform den Ruf eines Praeceptor Bavariae ('Lehrer Bayerns') erwarb. 1826 wurde er Ordinarius für Philologie an der Universität, 1848 Präsident der Akademie der Wissenschaften. Die neuhumanistische Ausrichtung der bayerischen Gymnasien ging auf Thiersch ebenso zurück wie die intensive Lobbyarbeit zur Wahl Prinz Ottos (1815-1867) zum König von Griechenland (1831/32). Wie viele andere gehörte Thiersch den "Krokodilen" an, einem Dichterkreis, der zwischen 1856 und 1883 bestand und sich einer klassizistisch-idealistischen Poetik verschrieben hatte (vgl. Cgm 6539). Die vorliegenden Dokumente enthalten Angaben über Verhaftungen, Zeugenaussagen und Beschwerden über Misshandlungen während der deutschen Unruhen im Zuge der Julirevolution 1830. Daneben finden sich Briefe des Schweizer Literaturhistorikers, Sinologen und Germanisten Heinrich Kurz (1805-1873) sowie des Juristen, Staatsprokurators und ersten Präsidenten des oberbayerischen Landrats Georg Ludwig von Maurer (1790-1872) an Thiersch; von Thiersch an den 2. Münchner Bürgermeister Johann Jakob Klar (1783-1833) sowie an Unbekannt. Thiersch sah in den Unruhen die Büchse der Pandora geöffnet und eine neue Macht in Europa sich ausbreiten; er ging im Frühjahr 1831 nach Gastein, um sich vom politischen Treiben zurückzuziehen. Datum: 2017 Peter Czoik CC0 Kurzaufnahme eines Nachlasses [...]
  • Nachlass von August Graf von Platen-Hallermünde (1796 - 1835) - BSB Plateniana / 27. August Graf von Platen-Hallermünde (1796 - 1835) Nachlass: Der Sieg der Gläubigen - BSB Plateniana 27
  • Archiv der Zwanglosen, Bd. 6: 1862 - 1866 - BSB Cgm 8026(6
  • Nachlass von Karl Theodor von Heigel (1842-1915) – BSB Heigeliana I / 41,3. Karl Theodor von Heigel (1842-1915) Nachlass: Briefe von Paul Heyse – BSB Heigeliana I 41.3
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    [...] de Beschreibung Karl Theodor von Heigel (1842-1915), der jüngere Bruder von Karl August von Heigel (1835-1905, Heigeliana II), wurde 1885 Nachfolger des Historikers Wilhelm von Giesebrecht (1814-1889) auf dem Lehrstuhl für allgemeine Geschichte an der Universität München. Heigel war Generalkonservator der wissenschaftlichen Sammlungen des Staates Bayern und Kgl. Geheimer Rat, darüber hinaus Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, als deren Präsident er ab 1904 vorsaß. Im selben Jahr wurde er korrespondierendes Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Eines seiner bedeutenden historischen Werke ist die zweibändige "Deutsche Geschichte vom Tode Friedrichs des Großen bis zur Auflösung des alten Reiches" (1899/1911). Aber auch durch historische Porträts, Kulturbilder und knappe Darstellungen aus der bayerischen Geschichte hat Heigel sich hervorgetan; eine Textbearbeitung für das Oratorium Kain des Münchner Komponisten Max Zenger (1837-1911) stammt ebenfalls von ihm. Mit Paul Heyse (1830-1914), dem Autor von über 150 Novellen, Literaturnobelpreisträger, Netzwerker und Gründer der "Krokodile" (vgl. Heyse-Archiv), unterhielt Heigel einen freundschaftlichen Briefwechsel. Die vorliegenden neun eigenhändigen Briefe stammen von Heyse selbst und umfassen den Zeitraum von 1885 bis 1906. Datum: 2017 Peter Czoik CC0 9 eigenhändige Briefe mit Unterschrift [...]
  • Archiv der Zwanglosen, Bd. 4: 1855 - 1858 - BSB Cgm 8026(4
  • Sakramentar Heinrichs II. - BSB Clm 4456
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    [...] de Heinrich 〈Römisch-Deutsches Reich, Kaiser, II.〉; Heinrich II. Römisch-Deutsches Reich, Kaiser: Sakramentar Heinrichs II. - BSB Clm 4456 Regensburg (St. Emmeram) 1002: BSB Handschriften. de Beschreibung Das Sakramentar Heinrichs II. (1002-1024 römisch-deutscher König, seit 1014 römischer Kaiser) ist eines der bedeutendsten Zeugnisse der ottonischen Buchkunst. Sakramentare sind Gebetssammlungen für den Gottesdienst. Die Handschrift ist im Auftrag Heinrichs im Regensburger Kloster St. Emmeram gefertigt worden. Ihre genaue Datierung ist umstritten: Meist wird ihre Entstehung in Zusammenhang mit der Königskrönung Heinrichs 1002 gebracht, ein Bezug auf seine Erhebung zum Kaiser 1014 ist allerdings nicht auszuschließen. Ursprünglich wohl für Regensburg bestimmt, kam die Handschrift noch unter Heinrich II. in das Bistum Bamberg. 1803 gelangte sie im Zuge der Säkularisation in die damalige kurfürstliche Hofbibliothek, die heutige Bayerische Staatsbibliothek. In der Handschrift ist das sogenannte Krönungsbild Heinrichs II. von besonders herausragender Bedeutung – es handelt sich dabei um die bekannteste Darstellung des Herrschers. Hier wird der Einband der Faksimile-Ausgabe präsentiert. Auf seiner Vorderseite befindet sich ein vielleicht um 980/990 in Metz entstandenes Elfenbeinrelief, das die Kreuzigung Christi und den Ostermorgen zeigt. Auf der Rückseite ist eine Silberplatte mit einer Darstellung Papst Gregor des Großen (590-604) angebracht, die aus Bamberg oder Lothringen stammt. 3D-Reproduktion nach dem 2010 veröffentlichten Faksimile des Sakramentars Heinrichs II. - Handschrift Clm 4456 der Bayerischen Staatsbibliothek München. Gütersloh/München: Faksimile-Verlag in der wissenmedia GmbH, mit freundlicher Genehmigung des Verlags. [...]
  • Der Beiwagen, Bd. 3: Witz und Laune, gesammelt für seine Lieben im Kesselthale (52 Nummern) - Studienbibliothek Dillingen XV 465-3