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9 Treffer sortiert nach

  • Zügelring
  • Schlüsselgriff mit Rinderfigur
  • Kykladenidol
  • Bamberger Leichter Pfennig des Bischofs Adam Friedrich von Seinsheim
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    [...] Friedrich von Seinsheim wurde 1757 zum Bischof von Bamberg gewählt. Zu diesem Zeitpunkt war er jedoch schon seit zwei Jahren Bischof von Würzburg und führte beide Bistümer fortan in Personalunion bis zu seinem Tod 1779. Als Bischof widmete sich Adam Friedrich der Förderung der Wirtschaft und des Schulwesens. Auch die Hochschulbildung stellte er auf neue Füße, da er die Bamberger Akademie zur Universität erhob. Seine Versuche die Haushalte der beiden Bistümer zu sanieren scheiterten jedoch, da die Schuldenstände zu hoch waren. Numismatisch folgte er seinen direkten Vorgängern und ließ weiterhin die Bamberger Münzen in Nürnberg prägen. Durch den gemeinsamen Münzfuß der Bamberger und Nürnberger Gepräge [...]
  • Seleukidischer Stater des Usurpators Achaios
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    [...] Dynastiegründers Seleukos I. ein erfolgreicher seleukidischer General. Allerdings erhob er sich 217 gegen König Antiochos III. und usurpierte selbst die Königskrone. Nach der circa zwei Jahre andauernden Belagerung der Hauptstadt des Achaios, der Stadt Sardes, wurde Achaios auf der Flucht gefangengenommen. Nach seiner Hinrichtung wurden ihm Kopf, Hände und Füße abgehackt und der geschundene Körper in eine Eselshaut eingenäht. Diese nagelte man zur Abschreckung an einen Pfahl. In seiner Münzprägung folgte der Usurpator Achaios den Vorbildern der seleukidischen Dynastie und wählte für die Vorderseite dieses Goldstaters sein Portrait mit dem Diadem als Zeichen der Königswürde. Für die Rückseite wurde die klassische [...]
  • Bamberger halber Leichter Kreuzer des Bischofs Adam Friedrich von Seinsheim
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    [...] Friedrich von Seinsheim wurde 1757 zum Bischof von Bamberg gewählt. Zu diesem Zeitpunkt war er jedoch schon seit zwei Jahren Bischof von Würzburg und führte beide Bistümer fortan in Personalunion bis zu seinem Tod 1779. Als Bischof widmete sich Adam Friedrich der Förderung der Wirtschaft und des Schulwesens. Auch die Hochschulbildung stellte er auf neue Füße, da er die Bamberger Akademie zur Universität erhob. Seine Versuche die Haushalte der beiden Bistümer zu sanieren scheiterten jedoch, da die Schuldenstände zu hoch waren. Numismatisch folgte er seinen direkten Vorgängern und ließ weiterhin die Bamberger Münzen in Nürnberg prägen. Durch den gemeinsamen Münzfuß der Bamberger und Nürnberger Gepräge [...]
  • Wallfahrtsmedaille auf die Wallfahrt zum „Gegeißelten Heiland in der Wies" bei Freising
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "W VO I - IN - FRE - YSINGEN"; Der angekettete Heiland steht an der Geißelsäule nach links. Außen Schrift. Rückseite: Die fünf Wunden Christi: Ein von Strahlen umgebenes Herz, auf diesem ein Kreuz, außen herum zwei Hände und zwei Füße. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei wandelten sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich. Aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters gingen die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit hervor. Im Zuge der Gegenreformation nahm nicht nur die Zahl der Wallfahrtsorte stark zu, sondern auch die Typenvielfalt [...]
  • Geigenförmige Wallfahrtsmedaille auf die Bruderschaft zur Unbefleckten Empfängnis Mariä in Neuötting
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    [...] Halbmond und der von einer Schlange umwundenen Weltkugel stehende Jungfrau Maria mit einem Lilienstängel in der Rechten und einem Sternenkranz um das Haupt. Außen Schrift. Rückseite: Aufschrift "RELIGIONIS INSIGNIA SERAPHICAE"; Die fünf Wunden Christi: Das von einem Strick umgebene, gekrönte Herz, darüber und darunter die durchstochenen Hände und Füße. Außen Schrift. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei haben sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. So entwickelten sich aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit, die [...]
  • Bamberger Münze zu 5 Kreuzern des Bischofs Adam Friedrich von Seinsheim
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    [...] Friedrich von Seinsheim wurde 1757 zum Bischof von Bamberg gewählt. Zu diesem Zeitpunkt war er jedoch schon seit zwei Jahren Bischof von Würzburg und führte beide Bistümer fortan in Personalunion bis zu seinem Tod 1779. Als Bischof widmete sich Adam Friedrich der Förderung der Wirtschaft und des Schulwesens. Auch die Hochschulbildung stellte er auf neue Füße, da er die Bamberger Akademie zur Universität erhob. Seine Versuche die Haushalte der beiden Bistümer zu sanieren scheiterten jedoch, da die Schuldenstände zu hoch waren. Numismatisch folgte er seinen direkten Vorgängern und ließ weiterhin die Bamberger Münzen in Nürnberg prägen. Durch den gemeinsamen Münzfuß der Bamberger und Nürnberger Gepräge [...]