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  • [...] de Beabsichtige Rede zu der Schluß-Feier der Schulprüfungen Nürnbergs 1864. (Extra-Beilage des Nürnberger-Anzeigers) Nürnberg 1864: Nürnberg-Anzeiger. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Dr. Martin Luther, Frontispiz aus: Geschichte der Teutschen für die Jugend von D. Georg Ludwig Jerrer, 2. Teil
  • Das Reformatorenzimmer auf der Veste Coburg. Platte I aus: Das Luther-Zimmer ... Supplementheft zu Carl Heideloffs Ornamentik des Mittelalters.
  • Bronzemedaille von Friedrich Karl Zadow auf 100 Jahre Nürnberg bei Bayern
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    [...] Zeitalter" Bayerns tituliert. Diese Medaille von Friedrich Karl Zadow wurde 1906 zum 100-jährigen Jubiläum der "Einverleibung der Stadt Nürnberg in das Königreich Bayern" gestaltet. Allerdings folgt vor allem die Rückseite einer schlichten, fast technischen Darstellungsform. Standardzitierwerk: H. J. Erlanger, „Nr 1 - 1044. Nürnberger Medaillen 1806 - 1981 / die "metallene Chronik" der ehemaligen Reichsstadt im Zeitalter industrieller Kultur; Festschrift zum 100-jährigen Jubiläum d. Vereins f. Münzkunde Nürnberg e.V. 1982 ; Teil 1“. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, 1985. Seite/Nr.: 702 [...]
    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "LVITPOLD PRINZ - REGENT V. BAYERN"; Brustbild nach links, darunter Signatur. Außen Schriftkreis. Rückseite: Aufschrift "ZVR ERINNERVNG AN DIE IAHRHVNDERTFEIER DER EINVERLEIBVNG DER STADT NÜRNBERG IN DAS KÖNIGREICH BAYERN. 15. SEPT. 1806 - 1906"; Zwei Wappenschilder zwischen Schrift. Prinzregent Luitpold wurde 1821 als dritter Sohn König Ludwigs I. geboren und war als nachgeborener Sohn nie für die Thronfolge vorgesehen. Als jedoch sein Neffe, König Ludwig II. von Bayern, der „Märchenkönig“, 1886 entmündigt wurde und dessen Nachfolger, Luitpolds jüngerer Neffe Otto, auf Grund seines Geisteszustands nicht regierungsfähig war, übernahm Luitpold als Prinzregent [...]
  • Lauf an der Pegnitz, Stadt: Gutschein über 10 Millionen Mark von 1923
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: links Blick auf den Spital-Turm, rechts im Unterdruck Wappen der Stadt Lauf an der Pegnitz: Über Dreiberg eine Burg mit Zinnenmauer und zwei Zinnentürmen mit Spitzdächern, dazwischen schwebend ein gespaltener Schild Rückseite: einseitig Im mittelfränkischen Lauf an der Pegnitz gab die Stadt selbst 1923 Gutscheine mit inflationsbedingt hohen Werten von 1 Million bis 500 Milliarden Mark aus. Die Scheine zeigen das Wappen und Ansichten der Stadt. Die Herstellung wurde von Zerreiss & Co., Nürnberg, übernommen. C.& E. Mahla, ein Unternehmen der Korkindustrie, gab ebenfalls im Inflationsjahr 1923 Gutscheine zu 100.000, 500.000 und 1 Million Mark aus. Es handelt sich um eine Gemeinschaftsausgabe von insgesamt zehn Unternehmen, die Scheine unterscheiden sich nur durch den Firmenstempel. Die Holzgroßhandlung Karl Ritz gab 1923 Schecks über 2 Goldmark aus, die Scheine haben eine einfache Gestaltung. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.451.a [...]
  • Hersbruck, Stadt: Gutschein über 500.000 Mark von 1923
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: links Wappen der Stadt Hersbruck: Eine Zinnenmauer mit zwei Bögen, besetzt mit zwei Zinnentürmen mit Fenstern, zwischen denen ein Hirsch auf schrägem Brückenbalken hinauf springt; in der Mitte Blick auf das Wassertor in Hersbruck Rückseite: einseitig Für das mittelfränkische Hersbruck sind aus dem Inflationsjahr 1923 mehrere Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt selbst gab Gutscheine über 500.000 bis 100 Milliarden Mark aus. Sie zeigen das Wappen der Stadt und Stadtansichten mit dem Wassertor, Schloss Hersbruck und der Spitalkirche St. Elisabeth. Hergestellt wurden die Scheine bei der Druckerei Zerreiss & Co. in Nürnberg. Die Städtische Sparkasse gab Postkartenschecks zu 100.000 Mark aus, die Schecks sind einfach gestaltet. Die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank gab Eigenschecks zu 100.000 bis 20 Millionen Mark aus, ebenfalls in einfacher Gestaltung. Zudem gab sie Postkartenschecks für verschiedene Aussteller wie die Städtische Sparkasse aus, deren einfache Gestaltung sich nur den Firmenstempel unterscheidet. Die Bauunternehmung Andreas Sommer gab Eigenschecks zu 100.000 bis 1 Million Mark aus, auch diese sind einfach gestaltet. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.353.a [...]
  • Hersbruck, Stadt: Gutschein über 1 Million Mark von 1923
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: links Wappen der Stadt Hersbruck: Eine Zinnenmauer mit zwei Bögen, besetzt mit zwei Zinnentürmen mit Fenstern, zwischen denen ein Hirsch auf schrägem Brückenbalken hinauf springt; in der Mitte Blick auf Schloss Hersbruck Rückseite: einseitig Für das mittelfränkische Hersbruck sind aus dem Inflationsjahr 1923 mehrere Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt selbst gab Gutscheine über 500.000 bis 100 Milliarden Mark aus. Sie zeigen das Wappen der Stadt und Stadtansichten mit dem Wassertor, Schloss Hersbruck und der Spitalkirche St. Elisabeth. Hergestellt wurden die Scheine bei der Druckerei Zerreiss & Co. in Nürnberg. Die Städtische Sparkasse gab Postkartenschecks zu 100.000 Mark aus, die Schecks sind einfach gestaltet. Die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank gab Eigenschecks zu 100.000 bis 20 Millionen Mark aus, ebenfalls in einfacher Gestaltung. Zudem gab sie Postkartenschecks für verschiedene Aussteller wie die Städtische Sparkasse aus, deren einfache Gestaltung sich nur den Firmenstempel unterscheidet. Die Bauunternehmung Andreas Sommer gab Eigenschecks zu 100.000 bis 1 Million Mark aus, auch diese sind einfach gestaltet. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.353.a [...]
  • Silbermedaille auf König Otto von Bayern
  • Undatierter Wallfahrtsjeton aus Altötting
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    [...] entstand zur Marienwallfahrt in Altötting, dem wohl bekanntesten bayerischen Wallfahrtsort. Sie hat die Form eines Jetons. Diese Form hat im Laufe des 19. und frühen 20. Jahrhunderts die größeren und aufwändigeren Formen nahezu vollständig verdrängt. Dabei stammt dieses Objekt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und wurde von der Firma Lauer in Nürnberg produziert. Standardzitierwerk: „Sammlung Dr. Busso Peus, Frankfurt, Wallfahrtsmedaillen des deutschen Sprachgebietes : Auktion 13. Dezember - 15. Dezember 1982. Katalog : Auktion / Dr. Busso Peus Nachf. Münzhandlung ; 306.1982“. Frankfurt (Main), 1982. Seite/Nr.: vgl. 94 [...]
  • Bronzemedaille auf Prinz Ludwig von Bayern und das Militär