Facebook

von 459 Treffern sortiert nach

  • Bayerisches Gesetz- und Verordnungsblatt 1945
     Textstellen 
    [...] Erlangen Bamberg1..............Nr 131S 1ä N NeueBayerischeStaatsregierung1................Nr 14 1S 11 NSDAP Gesetz Nr 2 über die Personenkraftwagen von Mitgliedern der NSDAP oder ihren Gliederungen1.......... Nr 161S 11 Notabgabe vom Einkommen im [...]
    [...] Beziehungen zur NSDAP zu deren Gliederungen angeschlossenen Verbänden oder betreuten Organisationen begünstigt wird oder jemandem wegen seiner Rasse Staatsangehörigkeit seines Glaubensbe kenntnisses oder seiner Gegnerschaft zur NSDAP und deren [...]
    [...] the NSDAP to its organizations affiliated formations or supervised organi zations or discriminating against a person because of his race nationality or his oppo nent attitude against the NSDAP and [...]
    [...] Dezember11945 Gesetz Nr 2 über die Personenkraftwagen von Mitglie dern der NSDAP oder ihrer Gliederungen Art 1 Mitglieder der NSDAP oder einer ihrer Gliede rungen ist das Führen von Personenkraftwagen verboten [...]
  • Gau (NSDAP)
     Textstellen 
    [...] de Seit dem 19. Jahrhundert im deutschen Vereinswesen und bei politischen Verbänden gebräuchlicher Begriff, den die NSDAP als Bezeichnung für ihre regionale Mittelebene übernahm. Die Gaue waren die organisatorische und administrative Ebene zwischen Ortsgruppe bzw. Kreisleitung und Reichsleitung. Sie hatten neben Verwaltungsaufgaben hauptsächlich die Funktion, die Bevölkerung durch Propaganda zu mobilisieren und Wahlkämpfe zu führen und zu koordinieren. Seit 1936 wuchs ihre Bedeutung als territoriale Gliederungseinheit in mehreren Schüben, als ihnen neue, regimespezifische Funktionen zugewiesen wurden. Dieser Funktionszuwachs ging meist auf die persönliche Beauftragung der Gauleiter durch Adolf Hitler zurück. Hatten sich schon vorher überkommene Landesstrukturen und neue Gaueinteilung überlagert, so wurden die Gauleiter und die expandierenden Gauverwaltungen bis Kriegsende zu den entscheidenden regionalen Machtträgern des Regimes. de Die bayerischen Gaue bis zur "Machtergreifung" 1933 118619233 Julius Streicher 36607 Nürnberg 11861889X Gregor Strasser 15699 Landshut 119209519 Josef Bürckel 118551655 Adolf Hitlers 120046733 Adolf Wagner 118977628 Hans Schemm Gaueinteilung außerhalb Bayerns Außerhalb Bayerns orientierte sich die Gaueinteilung ursprünglich aus wahltaktischen Gründen an den Reichstagswahlkreisen, wobei auch hier Ausnahmen möglich waren. Die größeren außerpreußischen [...]
    [...] und Bremen). Viele Gauleiter fungierten als Reichsstatthalter eines oder auch zweier Länder oder als Oberpräsidenten bzw. Regierungspräsidenten in Preußen. Das Nebeneinander der Regierungs- und der Oberpräsidien neben den oft nicht deckungsgleichen Gauen der NSDAP in Preußen und das Weiterbestehen der mit diesen verklammerten Kleinstaaten führten dort jedoch zu einer uneinheitlichen territorialen Organisation und nicht selten zu gauinternen Machtkämpfen und Rivalitäten. Nur in den später dem Deutschen Reich einverleibten Gebieten konnte die Identität von Staats- und Parteiterritorium sichergestellt werden, da dort die Gauleiter in Personalunion für das Gaugebiet Reichsstatthalter [...]
    [...] , seinen Gau auf Kosten Schwabens zu vergrößern, scheiterten. 41576 Augsburg 2215 München 39544 Würzburg 32741 Bayreuth 36512 Ansbach 27282 Regensburg Separatismus der "Westmark" 119209519 Josef Bürckel 130541907 Willi Stöhr Regionale Organisation der Gliederungen und angeschlossenen Verbände der NSDAP Die zahlreichen angeschlossenen Verbände und die Gliederungen der NSDAP verfügten über eine analoge regionale Einteilung, die allerdings in vielen Fällen nicht mit den Gauen deckungsgleich war. Bayern war zum Beispiel unterteilt in vier Gruppen der SA (Bayernwald, Franken, Hochland, Kurpfalz), drei Oberabschnitte der SS (Main, Rhein-Westmark und Süd), sechs Gebiete der Hitler-Jugend (HJ) bzw. Obergaue [...]
  • Blutfahne der NSDAP
     Textstellen 
    [...] de Hakenkreuzfahne, die beim Marsch auf die Feldherrnhalle am 9. November 1923 mitgeführt worden war. Nach Vorstellung der Nationalsozialisten hatte sie durch das Blut der getöteten Putschisten eine besondere Weihe erfahren. Seit 1926 wurden alle neuen Fahnen und Standarten der Partei durch Berühung mit dem Tuch der Blutfahne geweiht. Sie wurde ab 1931 im "Braunen Haus" in München aufbewahrt. de Fahnen in der NS-Propaganda 118551655 Adolf Hitler Entstehung der "Blutfahne der NSDAP" 2215 Münchner 133382737 Heinrich Wilhelm Trambauer 133382761 Andreas Bauriedl 13338280X Anton Hechenberger 132984954 Lorenz Ritter von Stransky-Griffenfeld 133382869 Karl Eggers Die "Blutfahne" als Reliquie 130453188 Joseph Berchtold 36607 Nürnberg Das weitere Schicksal der "Blutfahne" 118539221 Hermann Giesler 116854987 Jakob Grimminger 120046733 Adolf Wagner Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Bayerisches Gesetz- und Verordnungsblatt 1946
     Textstellen 
    [...] C Die Ordnungspolizei Orpo 163 D Die NSDAP 163 E Die NSDAP Gliederungen 164 F Der NSDAP angeschlossene Verbände 165 G Von der NSDAP betreute Organisationen 166 H Andere Naziorganisationen [...]
    [...] Police Orpo 163 D The NSDAP 163 E The Formations of NSDAP 164 F The Affiliated Organizations of NSDAP 165 G The Supervised Organizations of NSDAP 166 H Other Nazi Organizations [...]
    [...] Mitglieder der Reichstagsfraktion der NSDAP die nicht unter Klasse I fallen 4 Alle Mitglieder der NSDAP vor dem 1 Mai 1937 5 Alle Mitglieder der NSDAP die nach vierjähri ger Dienstzeit [...]
    [...] Wehrmachtsoffiziere die Mitglieder der NSDAP wurden und solche Offiziere die vor Eintritt in die Wehrmacht Mitglieder der NSDAP waren und nachher ihre Verbindung mit der NSDAP nicht abgebrochen haben 8 [...]
  • Bayerisches Gesetz- und Verordnungsblatt 1949
     Textstellen 
    [...] Personen im Sinne dieser Vor schriften enthält Soweit 30 Reichsleistungs gesetz Sonderbestimmungen für die NSDAP vorsieht ist er schon wegen der Auflösung der Partei gegenstandslos geworden Das Reichsleistungsgesetz hat [...]
    [...] nicht bestimmte Personen wegen ihrer Rasse Nationalität ihres Glaubens oder ihres Wider standes gegen die NSDAP ihre Gliederungen angeschlossenen und überwachten Verbände oder deren Mitglieder diskriminieren Auch die Militärregierung [...]
    [...] Nicht wählbar sind außer den in Art 2 auf geführten Personen ehemalige Mitglieder der NSDAP oder einer ihrer Gliederungen ausgenom men HJ und BDM es sei denn daß sie durch [...]
    [...] Körperschaft oder Anstalt des öffentlichen Rechts oder 2 einer Dienststelle oder eines Amtsträgers der NSDAP sowie einer ihrer Gliederungen oder angeschlossenen Verbände vorsätzlich oder leichtfertig getötet oder in [...]
  • Reichsparteitage der NSDAP, 1923-1938
     Textstellen 
    [...] de Der erste Parteitag der NSDAP fand 1923 in München statt. Seit 1927 organisierten die Nationalsozialisten diese Massenveranstaltungen in Nürnberg, das Adolf Hitler (1889-1945) 1933 offiziell zur "Stadt der Reichsparteitage" bestimmte. Die Parteitage dienten der Selbstdarstellung der NSDAP. Bis zu 1 Mio. Menschen besuchten die jährlichen Propagandainszenierungen auf dem Reichsparteitagsgelände. de Entstehung 2215 München 36607 Nürnberg 118619233 Julius Streicher Die Stadt der Reichsparteitage: Nürnberg Am 30. August 1933 bestimmte Hitler Nürnberg zur "Stadt der Reichsparteitage". Propagandistisch wurde damit die Verbindung zwischen der NS-Bewegung und der großen Vergangenheit der Reichsstadt als Ort der Kaiserherrlichkeit und mittelalterlichen Reichstage konstruiert. Deshalb hielt man hier bis 1938 alljährlich im September die Reichsparteitage der NSDAP ab. Mit einer "Zentralstelle" wurde die Stadt in die von Jahr zu Jahr aufwändigere Veranstaltungsorganisation eingebunden. Rund eine Million Besucher und Teilnehmer aus ganz Deutschland kamen zu dem Ereignis; sie mussten transportiert, versorgt und untergebracht werden. Das Reichsparteitagsgelände 118551655 Adolf Hitlers 118615998 Albert Speer Nach Kriegsende kam das Areal wieder in den Besitz der Stadt Nürnberg. Die Luitpoldarena, das Märzfeld und die Baustelle des Deutschen Stadions wurden zurück- bzw. überbaut. Das Zeppelinfeld, die Große Straße und die unvollendet gebliebene Kongresshalle stehen seit 1973 als herausragende Beispiele der NS-Herrschaftsarchitektur unter Denkmalschutz. Seit 2001 informiert das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände über Geschichte und Funktion des historischen Orts. Ablauf der Reichsparteitage 118600761 Leni Riefenstahl Funktion Die Reichsparteitage dienten allein der inneren und äußeren Selbstdarstellung des NS-Staats. Sie hatten keinerlei programmatische Aufgabe. Die Inszenierung von "Volksgemeinschaft" und "Führermythos" sollte die Geschlossenheit der Nation demonstrieren. Paraden, die Allgegenwart der Uniformen und militärische Vorführungen standen in direktem Bezug zur Kriegsvorbereitung. Vor allem aber appellierten die Reichsparteitage an die Gefühle der Teilnehmer und Zuschauer. Politik sollte hier nicht diskutiert oder verstanden, sondern "erlebt" werden. Die äußere Form, die Inszenierung, wurde so zur wichtigen politischen Botschaft der Nürnberger Veranstaltungen, die hinsichtlich Umfang und Bedeutung den Höhepunkt im nationalsozialistischen Feierjahr darstellten. Neben den Massenaufmärschen fanden in der Parteitagswoche u. a. im Opernhaus und in der alten Kongresshalle Vortragsveranstaltungen prominenter Parteiführer vor NSDAP-Anhängern statt. Traurige Berühmtheit erlangte die am 15. September 1935 im Kulturvereinsbau abgehaltene Sitzung des nach Nürnberg einberufenen [...]
  • Bayerisches Gesetz- und Verordnungsblatt 1947
     Textstellen 
    [...] besondere bei nominellen Mitgliedern der NSDAP gegen welche kein anderer positiver Beweis einer aktiven Teilnahme vorliegt als die Tatsache daß sie a 1der NSDAP nach dem 30 Januai 1933 beitraten [...]
    [...] alle mindestens 21 Jahre alten Wahlberechtigten Nicht wählbar sind ehe malige Mitglieder der früheren NSDAP und Funktionäre der früheren DAF 3 1Weder wahlberechtigt noch wählbar sind die Vorstandsmitglieder und [...]
    [...] werden nicht gewährt für Folgen einer gesundheitlichen Schädigung die mit einer Dienstleistung für die NSDAP deren Gliederungen oder angeschlossene Verbände in ursächlichem Zu sammenhang stehen 3 1Die Leistungen können [...]
    [...] und im Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte sind Personen die wegen ihrer ehemaligen Zugehörigkeit zur NSDAP oder ihren Gliederungen nicht das passive Wahl recht zum Landtag haben können den Beraten [...]
  • Bayerisches Gesetz- und Verordnungsblatt 1948
     Textstellen 
    [...] Deutschland Aufhebung des Ge setzes Nr 8 der Militärregierung Verbot der Beschäftigung von Mitgliedern der NSDAP in geschäftlichen Unternehmen und für an dere Zwecke mit Ausnahme der Beschäftigung als gewöhnliche Arbeiter [...]
    [...] Deutschland Aufhebung des Gesetzes Nr 8 der Militärregierung Ver bot der Beschäftigung von Mitgliedern der NSDAP in geschäftlichen Unternehmen und für andere Zwecke mit Ausnahme der Be schäftigung als gewöhnliche Arbeiter [...]
    [...] Deutschland Aufhebung des Gesetzes Nr 8 der Militärregierung Verbot der Beschäftigung von Mitgliedern der NSDAP in geschäftlichen Unternehmen und für andere Zwecke mit Ausnahme der Beschäftigung als gewöhnliche Ar [...]
    [...] außer den in Art 2 auf geführten Personen 1 1Minderbelastete 2 1Personen die Mitglieder der NSDAP oder einer ihrer Gliederungen ausgenommen HJ und BDM waren solange noch keine rechts kräftige Spruchkammerentscheidung [...]
  • Franz Eher Nachf. Verlag (Zentralverlag der NSDAP)
     Textstellen 
    [...] de Münchner Presse- und Buchverlag, gegründet 1901 und benannt nach dem Journalisten und Verleger Franz Xaver Josef Eher (1851-1918). Am 17. Dezember 1920 erwarb die NSDAP das zuvor unbedeutende Unternehmen und gab im Eher Nachf. Verlag das Parteiorgan "Völkischer Beobachter" heraus. Der im Sommer 1923 gegründete eigene Buchverlag bildete bis 1933 das finanzielle Rückgrat. Nach 1933 wurde der Verlag dank seiner privilegierten Stellung vielfach mit Gewaltmethoden zum größten Verlagskonzern Europas ausgebaut. Seine Vermögenswerte gingen nach Kriegsende auf den bayerischen Staat über, der Verlag wurde 1952 liquidiert. de Kauf durch die NSDAP 1920 2215 Münchner 118551655 Adolf Hitler 116296666 Max Amann Entwicklung bis 1933 118602691 Alfred Rosenbergs 118540041 Joseph Goebbels Bereits 1932 konnte Amann aus den Gewinnen des Eher Verlags 3,9 Millionen Mark für Hitlers Wahlkämpfe zuschießen. Ende dieses Jahres betrug die Gesamtauflage aller Bücher und Broschüren ohne die Zeitschriften 14.716.000. Entwicklung zum Verlagskonzern nach 1933 118807544 Max Winkler 129413178 Rolf Rienhardt Kontrolle der nationalsozialistischen Gaupresse 1933 und 1934 nahm Hitler den Gauleitern einen Großteil der Verlage ihrer lokalen Zeitungen, die in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckten, aus den Händen und unterstellte sie der Aufsicht und finanziellen Kontrolle des Eher-Verlages. Die Besitzrechte wurden auf Gauverlagsgesellschaften übertragen, die die vom Eher-Verlag beherrschte Holding "Standarte Verlags- und Druckerei GmbH" verwaltete. Das Vorgehen gegenüber der linken und der konfessionellen Presse 1933 wurde die linke Presse durch Gewaltakte, Verbote und Konfiskationen zerstört. In den folgenden Machtkampf um die wirtschaftliche Kontrolle der konfessionellen Presse griff Amann seit April 1935 systematisch ein. Nach seinen Verordnungen durften anonyme Kapitalgesellschaften oder konfessionelle Organisationen keine Zeitungsverlage mehr besitzen. Überdies konnte er mit Hilfe des Reichskulturkammergesetzes jedem missliebigen Verleger Berufsverbot erteilen. Als erstes war die katholische Presse an der Reihe, die zum Teil eingestellt, zum Teil über die "Phönix GmbH" dem Eher-Konzern einverleibt wurde. Die Übernahme bürgerlicher Zeitungen Nichtkonfessionelle Zeitungen wie die berühmte "Frankfurter Zeitung" erfasste die "Herold Verlagsanstalt GmbH". Schon 1934 hatte der Eher-Verlag das Berliner Verlagsgroßunternehmen Ullstein an sich gerissen, über Winklers Cautio GmbH bediente man sich auch aus der Konkursmasse des Mosse-Verlages. Besonderen Wert legten die Nationalsozialisten überdies auf den billigen Ankauf der lukrativen und politisch farblosen Generalanzeigerpresse. Hier erwarb der Eher-Verlag die "Vera Verlagsanstalt GmbH", bis dahin die Holding des deutschnational [...]
  • Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP), 1920-1923/1925-1945
     Textstellen 
    [...] war jetzt propagandistischer Natur. Nach Kriegsende verboten die Alliierten die NSDAP am 10. Oktober 1945. de Entstehung aus der „Deutschen Arbeiterpartei“ (DAP) 116219998 Anton Drexler 2215 München 118551655 Adolf Hitler 119388766 Gottfried Feder In der Frühzeit konzentrierte sich Hitler bewusst und intensiv auf die Propagandatätigkeit. Dank seiner rhetorischen Energie konnte die Partei von der Verkündung des Programms bis zum 21. Januar 1921 in München 46 öffentliche Versammlungen, darunter zehn Massenversammlungen, abhalten. Bis 30. Januar 1922 folgten weitere 35 Veranstaltungen. 1922 war das große Agitationsjahr der Partei, die nun ihren ersten großen Aufstieg nahm und an zahlreichen Kundgebungen und Treffen der nationalen Verbände beteiligt war, so u. a. am Deutschen Tag in Coburg. 140017534 Otto Ballerstedt 122330811 Hermann Esser 4781 Röhrmoos 118687638 Dietrich Eckart 29527 Neumarkt/Opf. 118602691 Alfred Rosenberg Mitgliederschaft, Finanzierung und Organisation in der Frühzeit 140048707 Rudolf Schüßler 140049703 Josef Pickl 116296666 Max Amann 11627266X Philipp Bouhler 140050485 Friedrich Krohn 13108 Starnberg 6 Oberbayern 8 Oberpfalz 7 Niederbayern 9 Oberfranken 10 Mittelfranken 11 Unterfranken 12 Schwaben Die weitere Ausdehnung im Reich wurde verhindert, als Preußen die NSDAP am 15. November 1922 mit Hilfe des Republikschutzgesetzes verbot. Bis zum Herbst 1923 folgten alle übrigen Länder außer Bayern [...]
    [...] . Unter der Führungsschicht im fränkischen Raum waren kleinstädtische Honoratioren, teilweise auch evangelische Geistliche repräsentativ. 132275988 Edwin Bechstein 132250365 Helene Bechstein 116726342 Hugo Bruckmann 116726199 Elsa 118594117 Richard Wagners 118805932 Winifred 128442166 Emil Maurice 124447902 Hans Ulrich Klintzsch 118540157 Hermann Göring 2217 Rosenheim 116125098 Josef Berchtold 2172 Ingolstadt 133365611 Julius Schreck Monopolanspruch im völkischen Lager 41576 Augsburg 118619233 Julius Streicher 36607 Nürnberger Der Hitlerputsch 118619268 Gustav Stresemann 118745700 Ernst Röhm 119446901 Gustav von Kahr Der Hitlerprozess und die Ersatzorganisationen für die NSDAP 118574841 Erich Ludendorff 32732 Bamberg Neugründung und Neuorganisation der NSDAP 1925 7776 Landsberger 118710060 Heinrich Held Die Gründungsversammlung fand am 27. Februar 1925 im Münchner Bürgerbräukeller statt. Der Landesverband des "Völkischen Blocks", die "Großdeutsche Volksgemeinschaft" und die "Nationalsozialistische Freiheitsbewegung" als gemeinsame Reichstagsfraktion von Nationalsozialisten und "Deutschvölkischer Freiheitspartei" lösten sich auf. Die politische Schwäche Ludendorffs wurde durch den ersten Wahlgang der Reichspräsidentenwahlen vom 29. März 1925 mit 3,2 % Stimmen in Bayern (im Reich 1,1 %) offenkundig. Ein Handicap für einen neuen Aufschwung der NSDAP in Bayern war das Redeverbot für Hitler, das vom 9. März 1925 [...]