Facebook

4 Treffer sortiert nach

  • Pfennig von Burggraf Friedrich V. von Nürnberg nach fränkischem Schlag
     Textstellen 
    [...] Pfennig folgte er in Gewicht und Silbergehalt den anderen fränkischen Prägestätten in Würzburg und Bamberg, so dass diese Pfennige auch als Pfennige nach fränkischem Schlag, also nach fränkischer Machart, bezeichnet werden. Bei diesen Stücken stand der Zollernschild im Mittelpunkt und als einzige inhaltliche Ergänzung wurde die Prägestätte Neustadt an der Aisch durch das "N" kenntlich gemacht. Standardzitierwerk: F. von Schrötter, „Das Münzwesen der hohenzollernschen Burggrafen von Nürnberg und der Markgrafen von Brandenburg in Franken 1350 - 1515. Brandenburg-fränkisches Münzwesen ; Teil 1“. Riechmann, Halle (Saale), 1927. Seite/Nr.: 91 [...]
  • Pfennig von Burggraf Friedrich V. von Nürnberg nach Regensburger Schlag
  • Bürgermeistermedaille von Neustadt an der Aisch (Abschlag des Rückseitenstempels)
     Textstellen 
    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "NEUSTADT AN DER AISCH"; Wappen mit Mauerkrone, darunter Schrift. Silberne und goldene Ketten mit zum Teil daran befestigten Anhängern und Medaillen waren bis zum Ende des 18. Jahrhunderts bei Amts- und Würdenträgern lediglich Statussymbole, nicht aber Insignien. Dies sollte sich mit der französischen Revolution ändern: Das proklamierte Ende der ständischen Gesellschaft machte auch in Bayern neue Dienstzeichen für Amtsträger erforderlich. Von 1806‒1918 zeigen die Vorderseiten der Bürgermeistermedaillen das Porträt des regierenden bayerischen Königs, während die Rückseiten das jeweilige Kommunalwappen tragen, bei den Städten kommt eine fünftürmige Mauerkrone [...]
    [...] Bürgermeistermedaille von Neustadt an der Aisch (Abschlag des Rückseitenstempels) [...]
  • Schilling nach der Münzeinigung von 1437 unter Kurfürst Friedrich I. von Brandenburg