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  • Dickklippe bzw. Richtstück zum Pfennig vom Administrator des Bistums Passau Ernst von Bayern
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    [...] vorgesehen. Er wurde 1517 zum Administrator von Passau gewählt, legte dieses Amt aber 1541 nieder und empfing nie die Priester- oder gar die Bischofsweihe. In geistlichen Angelegenheiten war er vor allem ein entschiedener Gegner der Reformation und versuchte diese in seinen Territorien und darüber hinaus zurückzudrängen. Bei seinen weltlichen Angelegenheiten gelang es ihm durch geschickte Wirtschaftsaktivitäten die Schulden des Bistums verringern und seinen eigenen Wohlstand zu mehren. Als Administrator von Passau setzte Ernst die Münzprägung seines Vorgängers fort. Das wohl außergewöhnlichste numismatische Zeugnis der Administration des Bistums Passau unter Ernst von Bayern dürfte dieses Richtstück [...]
    [...] Richtstück eines Pfennigs darstellen. Aus welchem Grund solche Stücke angefertigt wurden ist noch nicht abschließend geklärt. In diesem Fall hat das Richtstück ein Gewicht von ca. 10 Pfennigen. Standardzitierwerk: H. -J. Kellner, „Die Münzgeschichte des Hochstifts Passau : ein Katalog der Münzen und Medaillen. Süddeutsche Münzkataloge ; Bd. 6“. Verl. der Münzen- und Medaillenhandlung, Stuttgart, 1997. Seite/Nr.: 82 [...]
    [...] Dickklippe bzw. Richtstück zum Pfennig vom Administrator des Bistums Passau Ernst von Bayern [...]
  • Wallfahrtsmedaille auf die Mariahilf-Wallfahrt nach Passau
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    [...] großes Kruzifix, im Hintergrund die Ansicht der Stadt Passau mit dem Mariahilfberg. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei haben sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. So entwickelten sich aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Die Vorderseite der vorliegenden Wallfahrtsmedaille für die Wallfahrt zur Mariahilfkirche in Passau zeigt das um 1620, nach einem Vorbild von Lucas Cranach [...]
    [...] Cranach dem Älteren entstandene Gnadenbild. Nachdem sich Leopold I. von Österreich während der Belagerung Wiens durch die Türken nach Passau flüchtete, betete er täglich vor dem Marienbild für die Befreiung aus der Türkengefahr. Als 1683 unter dem Schlachtruf „Maria hilf“ Europa am Kahlenberg vor den Türken gerettet wurde, avancierte das Passauer Marienbild zum Staatsgnadenbild der Habsburgermonarchie. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Münzen bayerischer Klöster, Kirchen, Wallfahrtsorte und anderer geistlicher Institute“. Sonderdr, 1857. Seite/Nr.: 200 [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille auf die Mariahilf-Wallfahrt nach Passau [...]
  • Ewiger Pfennig des Bistums Passau, eingeführt unter Bischof Otto von Lonsdorf
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Nach links steigender Wolf, dahinter Krummstab. Außen Wulstkreis. Rückseite: Links aufsteigender Vierfüßler, davor Schild. Außen Linienkreis. Otto von Lonsdorf wurde 1254 zum Bischof von Passau gewählt und starb 1265 in diesem Amt. Vor allem eine Entscheidung seines Pontifikats sollte in Passau für zwei Jahrhunderte nachwirken. Es war nämlich Bischof Otto, der 1260 die bisher üblichen Passauer Pfennige, immer wieder von Verschlechterungen von Gewicht und Feingehalt betroffen waren, außer Kurs setzte. Im Rahmen einer Münzreform führte er stattdessen einen sogenannten ewigen Pfennig ein, dessen Bild, Gewicht und Feingehalt immer konstant bleiben sollte. Bestrebungen [...]
    [...] Spätmittelalters in Bayern gesehen werden. Allerdings haben solche Prägungen auch den Nachteil, dass sie sich nicht mehr einem Bischof zuweisen lassen. In diesem Fall ist nur der Beginn der Prägung unter Otto eindeutig zu datieren, so dass Stücke diesen Typs oft ihm zugewiesen werden. Standardzitierwerk: H. -J. Kellner, „Die Münzgeschichte des Hochstifts Passau : ein Katalog der Münzen und Medaillen. Süddeutsche Münzkataloge ; Bd. 6“. Verl. der Münzen- und Medaillenhandlung, Stuttgart, 1997. Seite/Nr.: 36 [...]
    [...] Ewiger Pfennig des Bistums Passau, eingeführt unter Bischof Otto von Lonsdorf [...]
  • Wallfahrtsmedaille auf die Mariahilf-Wallfahrt nach Passau
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    [...] Andenken an die Mariahilf-Wallfahrt nach Passau, sondern Zeichen gelebter Volksfrömmigkeit. Sei es als Anhänger oder als Bestandteil des Rosenkranzes: Schutz und Segen sollte die religiöse Medaille stets gewährleisten. Die Vorderseite zeigt das um 1620 nach einem Vorbild von Lucas Cranach dem Älteren entstandene Passauer Gnadenbild. Um die beständig zunehmende Zahl der Wallfahrer zu diesem Mariengnadenbild besser fassen zu können, wurde in den Jahren 1624–1627 die noch heute bestehende Wallfahrtskirche oberhalb von Passau errichtet. Zusätzlich belebt wurde die Wallfahrt, nachdem sich Kaiser Leopold I. während der Belagerung Wiens durch die Türken nach Passau flüchtete und täglich vor dem Marienbild [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille auf die Mariahilf-Wallfahrt nach Passau [...]
  • Undatierte Wallfahrtsmedaille aus Altötting mit Bezug zu Passau
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    [...] bayerischen Wallfahrtsorten nachvollziehen. Diese Medaille entstand im 18. Jahrhundert und war zwei Wallfahrtsorten gewidmet. Während die Vorderseite das Gnadenbild der Schwarzen Madonna von Altötting zeigt, ist auf der Rückseite wohhl das Madonnenbild von Mariahilf in Passau dargestellt. Solche Medaillen, die zwei Wallfahrtsorte abbildeten, waren ein häufiges Phänomen. Allerdings ist in diesem Fall die Zuweisung der Rückseite nach Passau nicht gesichert. Standardzitierwerk: „Sammlung Dr. Busso Peus, Frankfurt, Wallfahrtsmedaillen des deutschen Sprachgebietes : Auktion 13. Dezember - 15. Dezember 1982. Katalog : Auktion / Dr. Busso Peus Nachf. Münzhandlung ; 306.1982“. Frankfurt (Main), 1982. Seite/Nr [...]
    [...] Undatierte Wallfahrtsmedaille aus Altötting mit Bezug zu Passau [...]
  • Wallfahrtsmedaille auf die Mariahilf-Wallfahrt nach Passau
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    [...] Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Die Vorderseite der vorliegenden Wallfahrtsmedaille für die Wallfahrt zur Mariahilfkirche in Passau zeigt das um 1620, nach einem Vorbild von Lucas Cranach dem Älteren entstandene Gnadenbild. Nachdem sich Leopold I. von Österreich während der Belagerung Wiens durch die Türken nach Passau flüchtete, betete er täglich vor dem Marienbild für die Befreiung aus der Türkengefahr. Als 1683 unter dem Schlachtruf „Maria hilf“ Europa am Kahlenberg vor den Türken gerettet wurde, avancierte das Passauer Marienbild zum Staatsgnadenbild der Habsburgermonarchie [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille auf die Mariahilf-Wallfahrt nach Passau [...]
  • Wallfahrtsmedaille auf die Mariahilf-Wallfahrt nach Passau
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    [...] Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Die Vorderseite der vorliegenden Wallfahrtsmedaille für die Wallfahrt zur Mariahilfkirche in Passau zeigt das um 1620, nach einem Vorbild von Lucas Cranach dem Älteren entstandene Gnadenbild. Nachdem sich Leopold I. von Österreich während der Belagerung Wiens durch die Türken nach Passau flüchtete, betete er täglich vor dem Marienbild für die Befreiung aus der Türkengefahr. Als 1683 unter dem Schlachtruf „Maria hilf“ Europa am Kahlenberg vor den Türken gerettet wurde, avancierte das Passauer Marienbild zum Staatsgnadenbild der Habsburgermonarchie [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille auf die Mariahilf-Wallfahrt nach Passau [...]
  • Wallfahrtsmedaille auf die Mariahilf-Wallfahrt nach Passau
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    [...] Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Die Vorderseite der vorliegenden Wallfahrtsmedaille für die Wallfahrt zur Mariahilfkirche in Passau zeigt das um 1620, nach einem Vorbild von Lucas Cranach dem Älteren entstandene Gnadenbild. Nachdem sich Leopold I. von Österreich während der Belagerung Wiens durch die Türken nach Passau flüchtete, betete er täglich vor dem Marienbild für die Befreiung aus der Türkengefahr. Als 1683 unter dem Schlachtruf „Maria hilf“ Europa am Kahlenberg vor den Türken gerettet wurde, avancierte das Passauer Marienbild zum Staatsgnadenbild der Habsburgermonarchie [...]
    [...] de Beschreibung Vorderseite: Auf einer Wolke das Gnadenbild von Maria-Hilf von der linken Seite, das Jesuskind mit beiden Armen an sich drückend, darunter die noch eintürmige Klosteranlage des Kapuzinerklosters zu Passau. Rückseite: Darstellung der Trinität als Gnadenstuhl: Der mit einem Dreieck nimbierte Gott Vater hält das Kruzifix in beiden Händen, darunter der Heilige Geist. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei haben sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. So entwickelten sich aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille auf die Mariahilf-Wallfahrt nach Passau [...]
  • Wallfahrtsmedaille auf die Mariahilf-Wallfahrt nach Passau
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    [...] Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Die Vorderseite der vorliegenden Wallfahrtsmedaille für die Wallfahrt zur Mariahilfkirche in Passau zeigt das um 1620, nach einem Vorbild von Lucas Cranach dem Älteren entstandene Gnadenbild. Nachdem sich Leopold I. von Österreich während der Belagerung Wiens durch die Türken nach Passau flüchtete, betete er täglich vor dem Marienbild für die Befreiung aus der Türkengefahr. Als 1683 unter dem Schlachtruf „Maria hilf“ Europa am Kahlenberg vor den Türken gerettet wurde, avancierte das Passauer Marienbild zum Staatsgnadenbild der Habsburgermonarchie [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille auf die Mariahilf-Wallfahrt nach Passau [...]
  • Wallfahrtsmedaille auf die Mariahilf-Wallfahrt nach Passau
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    [...] Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Die Vorderseite der vorliegenden Wallfahrtsmedaille für die Wallfahrt zur Mariahilfkirche in Passau zeigt das um 1620, nach einem Vorbild von Lucas Cranach dem Älteren entstandene Gnadenbild. Nachdem sich Leopold I. von Österreich während der Belagerung Wiens durch die Türken nach Passau flüchtete, betete er täglich vor dem Marienbild für die Befreiung aus der Türkengefahr. Als 1683 unter dem Schlachtruf „Maria hilf“ Europa am Kahlenberg vor den Türken gerettet wurde, avancierte das Passauer Marienbild zum Staatsgnadenbild der Habsburgermonarchie [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille auf die Mariahilf-Wallfahrt nach Passau [...]