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  • [...] Vertrages zu Pavia auch auf ſie erſtreckt Der Vertrag zu Ingolſtadt von 1348 deſſen Original ſich zu München befindet unter 46 lich daß eben die Prinzen die den Vertrag zu Pavia geſchloſſen [...]
    [...] der Ver trag zu Pavia kein unzertrennbares und un veräußerliches Fideicommiß errichtet hat Gegenantwort des Berliner Hofes Man hat ebenfalls ſchon bewieſen daß der Vertrag zu Pavia die ausdrücklichen Verſprechungen [...]
    [...] Begeben heiten aufgeklärt zu Ha ben um folgenden Einwurf zu beſtätigen Durch den Vertrag zu Pavia ſind Bayern und das ganze Herzogthum der Oberpfalz mit einem un zertrennbaren Fideicommiß belegt worden [...]
    [...] Bayern und Pfalz nach ihrer Abſtammung nach der Lehnsver faſſung und nach dem Vertrage zu Pavia zugehört weder durch eine Kayſerliche Anwartſchaft oder Kay ſerliche Belehnung noch auch durch einen [...]
  • [...] zu Pavia auch auf ſie erſtreckt Der Vertrag zu Ingolſtadt von 1348 deſſen Original ſich zu München befindet stunde 7 46 lich daß eben die Prinzen die den Vertrag zu Pavia geſchloſſen [...]
    [...] dieſes au dem Vertrage zu Pavia bekannt iſt wenn die Landedie ſer Linie ÄÄ ÄÄ eben iſt 0 folgt ZMOehorungen Ä Churfürſtenthum Ä eber dem Vertrage zu Pavia errichtete unveräußerliche Fi deicommiß [...]
    [...] Begeben heiten aufgeklärt zu ha ben um folgenden Einwurf zu beſtätigen Durch den Vertrag zu Pavia ſind Bayern und das ganze Herzogthum der Oberpfalz mit einem un zertrennbaren Fideicommiß belegt worden [...]
    [...] Bayern und Pfalz nach ihrer Abſtammung nach der Lehnsver faſſung und nach dem Vertrage zu Pavia zugehört weder durch eine Kayſerliche Anwartſchaft oder Kay ſerliche Belehnung noch auch durch einen [...]
  • [...] Vertrag von Pavia wie der eingeſetzet worden kein anderes Erbrecht als aus dieſem Traktat und nicht aus der gemein ſchaftlichen Abſtammung habe Weder in dem Traktat von Pavia noch ſonſt [...]
    [...] will daher nur diejenigen Schriften anzeigen aus welchen ich die Staatsacten entlehnt Der Vertrag zu Pavia von 132 9 iſt aus von Olenſchlagers Erläuterung der gülde nen Bulle aus dem Urkunden [...]
    [...] III Oef sº III Oeffentliche Sta a t ö a k te N E I Tractat von Pavia oder Theilungs Brief zwiſchen Kayſer Ludwig und Ludwig Marg Graff zu Branden burg und Stephan [...]
    [...] Ge ſamthaus Pfalz und Bayern gleich bey der erſten E 3 Abs 70 5 Abtheilung zU Pavia errichteten ſeithero mehr fältig wiederholten und noch leßthin in Anris 1766 und 1771 beſtättigten und [...]
  • [...] Vertrag von Pavia wie der eingeſetzet worden kein anderes Erbrecht als aus dieſem Traktat und nicht aus der gemein ſchaftlichen Abſtammung habe Weder in dem Traktat von Pavia noch ſonſt [...]
    [...] den Jahren 131o und 1313 und dieſe Erbtheilung wurde im Jahr 1329 durch den zu Pavia zwiſchen K Ludwig und ſei nes verſtorbenen Bruders Rudolph Söhnen errich teten Vertrag wovon [...]
    [...] beleget wor den Ob zwar die im I 340 ausgegangene Niederbayerſche Linie den Vertrag von Pavia nicht mitgeſchloſſen ſo erſtrecket ſich doch dieſer Vertrag und deſſen Kraft und Verbindung eben [...]
    [...] ein Erbrecht auf Niederbayern hatte theils aber auch und vornehmlich weil der Vertrag von Pavia nach der im J 134o geſche henen Wiedervereinigung von Niederbayern mit Oberbayern in denen [...]
  • [...] Ober Bayern hält und 42 der Meymung iſt daß dieſe Grafſchaft ſchon im Traktat von Pavia durch den Kayſer Ludewig den Vierten den Pfalzgrafen Rudolphiniſcher Li ne I85 nie überlaſſen [...]
    [...] dieſes kleinen Irr thums rühret vermuthlich von einigen unächten Abſchrif ten des Traktats von Pavia her worinn anſtatt Chaub bey Bacherach Cham geſetzt worden iſt Da derjenige Abdruck von [...]
    [...] gekommen iſt abdrucken laſſen Alſo ſoll der Herr V der Beleuchtung von dem Vertrage zu Pavia eine unrichtige Lesart angenommen Cham anſtatt Chaub ge leſen und daraus unrichtige Folgerungen gemacht [...]
    [...] haben Recenſent hat ohne des Verf ſeiner Abſchrift fünf Abſchriften von dem Vertrage von Pavia vor ſich und hierbey alle die Hülfs Mittel zur mittlern Geographie welche zur Aufklärung [...]
  • [...] Ober Bayern hält und 42 der Meynung iſt daß dieſe Grafſchaft ſchon im Traktat von Pavia durch den Kayſer Ludewig den Vierten den Pfalzgrafen Rudolphiniſcher Li nie º º 185 nie [...]
    [...] dieſes kleinen Irr thums rühret vermuthlich von einigen unächten Abſchrif ten des Traktats von Pavia her worinn anſtatt Chaub bey Bacherach Cham geſetzt worden iſt Da derjenige Abdruck von [...]
    [...] gekommen iſt abdrucken laſſen Alſo ſoll der Herr V der Beleuchtung von dem Vertrage zu Pavia eine unrichtige Lesart angenommen Cham anſtatt Chaub ge leſen und daraus unrichtige Folgerungen gemacht [...]
    [...] haben Recenſent hat ohne des Verf ſeiner Abſchrift fünf Abſchriften von dem Vertrage von Pavia vor ſich und hierbey alle die Hülfs Mittel zur mittlern Geographie welche zur Aufklärung [...]
  • [...] unrichtigen und fehlerhaften ſlesarten Das erffe und ältefte Familiengefeķ iſt der Tbei lungsbrief zu pavia vom dritten August 13 9 zwis fchen Ruprecht und Rudolpb an einem und Rayfer Ludewig [...]
    [...] diefem Bertrage die wahre Matur und Beſchaffenheit eines Sideicommiffes Diez fer berůhmte Bertrag zu pavia fteht auszugsweife beym Salfenstein Geſcbichte des 3erzogthums 2Sayern Tom III S 239 vollſtändig aber [...]
    [...] 43 Diefes iſt alſo nunmehr der richtigſte und glaubwärdigſte Abdrucf des berühmten Pertrages 3u Pavia 2 Der 164 Der Haviſche Bertrag gourde in allen nachfolgen den Hausverträgen welche die [...]
    [...] die weiblichen Erben von der Rachfolge ausſchließe Ante wort Da in dem Theilungsvertrage zu pavia nicht nur die wechfelsweife Erbfolge der Rudolphiniſchen und Budovie cianiſchen Binie fondern anch von [...]
  • [...] unrichtigen und fehlerhaften Lesarten Das erſte und älteſte Familiengeſetz iſt der Thei lungsbrief zu pavia vom dritten Auguſt 13 9 zwt ſchen Ä Ruprecht und Rudolph an einem und Kayſer [...]
    [...] dieſem Vertrage die wahre Ratur und Beſchaffenheit eines Fideicommiſſes Die ſer berühmte Vertrag zu Pavia ſteht auszugsweiſe beym Falkenſtein Geſchichte des Herzogthums Bayern Tom III S 239 vollſtändig aber [...]
    [...] 43 Dieſes iſt alſo nunmehr der richtigſte und glaubwürdigſte Abdruck des berühmten Vertrages zu Paviá L 2 Der I64 Der Paviſche Vertrag zurde in allen nachfolgen den Hausverträgen welche die [...]
    [...] beſtändiger Blutverwandſchafft in ein Haus zuſammen gebóren In dem erſten H wird der Vertrag zu Pavia von 1329 als das pragmatiſche Hausgeſetz und alſo die männliche Linealſucceſſion nach gänzlichem Abgang [...]
  • [...] und Nittenau oder übrige Zuge hörungen jemals zu Niederbayern gehörig geweſen Der Vertrag von Pavia giebt ſchon den kla ren Ausſchlag und ſo viel zu erſehen daß geſagt tes Pflegamt [...]
    [...] letzten Straubingiſchen Herzogs Johannes keines weges gezogen werden könne Schon aus dem Vertrag von Pavia von An no 1329 iſt zu erſehen daß die Stadt Sulzbach nicht zu Nieder Bayern [...]
    [...] dafür den Herzogen von Niederbayern gegeben hat 4tens Daß an dem berühmten Vertrag zu Pavia auch die Herzoge von Niederbayern An theil genommen oder demſelben nach 1329 beyge treten [...]
    [...] Geblüts in dem damaligen Staatsrechte völlig unbekannt geweſen Beantwortung Daß durch den Familienvertrag von Pavia vom Jahre 1329 ein wahres Fideicommiß auf die rechtsbeſtändigſte Art zwiſchen den beyden Hauptäſten [...]
  • [...] und Nittenau oder übrige Zuge hörungen jemals zu Niederbayern gehörig geweſen Der Vertrag von Pavia giebt ſchon den klä ren Ausſchlag und ſo viel zu erſehen daß geſag tes Pflegamt [...]
    [...] Straubingiſchen Herzogs Johannes keines weges gezogen werden könne 2 3 Schon aus dem Vertrag von Pavia von An no 1329 iſt zu erſehen daß die Stadt Sulzbach nicht zu Nieder Bayern [...]
    [...] dafür den Herzogen von Niederbayern gegeben hat 4tens Daß an dem berühmten Vertrag zu Pavia auch die Herzoge von Niederbayern An theil genommen oder demſelben nach 1329 beyge treten [...]
    [...] Geblüts in dem damaligen Staatsrechte völlig unbekannt geweſen Beantwortung Daß durch den Familienvertrag von Pavia vom Jahre 1329 ein wahres Fideicommiß auf die rechtsbeſtändigſte Art zwiſchen den beyden Hauptäſten [...]