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  • Der Hausvertrag von Pavia
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    [...] de Mit dem Hausvertrag von Pavia wurde die Trennung der wittelsbachischen Territorien in das Herzogtum Bayern und die Pfalz bei Rhein vollzogen: Kaiser Ludwig IV. (1281-1347) erhielt das oberbayerische Teilherzogtum sowie Teile des bayerischen Nordgaus. Die Söhne seines verstorbenen Bruders Rudolf (1274-1319) erhielten die Pfalzgrafschaft bei Rhein mit ihren Ländereien und den nördlichen Teil des Nordgaus, die spätere Oberpfalz. Die Kurwürde sollte abwechselnd ausgeübt werden. Die hier präsentierte Urkunde ist die von den Pfalzgrafen Rudolf II. (1306-1353) und Ruprecht I. (1309-1390) gesiegelte Ausfertigung des Vertrags für Kaiser Ludwig den Bayern. [...]
  • Denar Karls des Großen aus Pavia
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    [...] Recheneinheiten Schilling (12 Pfennige) und Pfund (240 Pfennige) wurden nicht als Münzen ausgeprägt. Gewicht und Aussehen der Münzen waren für das ganze Fränkische Reich standardisiert. Das von Karl eingeführte System auf der Basis des Pfennigs sollte über 500 Jahre das Münzwesen in Zentraleuropa prägen. Dieser Denar (Pfennig) aus der Prägestätte Pavia stammt aus der Zeit nach der großen Reform und trägt auf der Rückseite auch den lateinischen Namen der Prägestätte. Diese Kennzeichnung der Prägestätte war jedoch zu Karls Zeiten, wie auch unter seinen Nachfolgern während der nächsten Jahrhunderte, nicht Standard. Literatur: Morrison, K. F., Grunthal, H., Carolingian Coinage, New York 1967. - Katalognummer: [...]
  • Silbermedaillon von Constantin I. dem Großen
  • Nummus des Diokletian auf den Rücktritt der Kaiser Diokletian und Maximian
  • Antoninian des Tacitus auf das Wohlergehen
  • Nummus im Namen des Severus auf die Virtus der Kaiser
  • Antoninian des Aurelian auf die Unterstützung durch Fides und Sol