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  • Autorenporträt zu Klaus Gasseleder
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    [...] Wanderarbeiters im mittleren Europa von 1886 bis 1936. Ein historischer Roman (2009); Auf Dichters Rappen. Fuß-Wanderungen auf den Spuren der Dichter und ihrer Figuren (2011); Wie wird man ein berühmter Autor und andere Texte über die Liebe und die Schriftstellerei (2012); Zwei JeanPauliaden (2012). 121970140 Thomas Kraft 118557211 Jean Paul 118603817 Friedrich Rückert 118594869 Platen 118739131 Panizza 118927884 Henscheid 119310007 Sebald 128835524 Thomas Stemmer Tief ins Gedächtnis des Lesers prägen sich die Romane Zwei Gesichter (2005) und Wanderleben (2009) ein. Zwei Gesichter ist als Buch des Erinnerns und Gedenkens aus faktischen Quellen im Stil W. G. Sebalds komponiert. Es erzählt die Geschichte des [...]
    [...] persönliche Bilanz seines jahrelangen Umgangs mit Friedrich Rückert und eine Auseinandersetzung mit dessen verschiedenen Lesarten, die auch zu einem weitgehenden Vergessen des Dichters beigetragen haben. Im zweiten Teil des Bands stellt er rund 200 überwiegend wenig bekannte Gedichte seines Landsmanns vor. 2017 schließt Klaus Gasseleder sein mundartliches Schaffen mit dem Auswahlband Dandaradei. Das Beste aus 30 Jahren Poetisierens im unterfränkischen Dialekt ab. 2018 erscheint der Band Fränkische Momente. Wege-Orte-Personen (zus. mit dem oberösterreichischen Autor Richard Wall), in dem Gasseleder seine Gedichte und Prosaminiaturen über ausgewählte fränkische Orte zusammenstellt. Im gleichen Jahr gibt [...]
    [...] Internationalen Dialektinstitut Salzburg, in der Rückert-Gesellschaft Schweinfurt sowie im Erlanger Rückert-Kreis. Zu seinen Auszeichnungen zählen der 2. Preis beim Dorstener Lyrikpreis 2003, ein Stipendium des Künstlerhauses Soltau 1999 und ein Stipendium als Turmschreiber von Abenberg 2013. 2015 wendet er sich mit zwei Veröffentlichungen der komischen Lyrik zu, zuerst mit dem kleinen Text/Foto-Bändchen Mai fääsbugg. Viehsagen und Visagen, dann mit der Sammlung Wenn ich ein Gedicht doch wär. Im selben Jahr erscheint auch sein Band mit komischer Kurzprosa: Herr Schall und Herr Rauch. Zum Rückert-Jahr 2016 veröffentlicht der Autor den Band Mein Rückert. Annäherungen und Entfernungen, eine persönliche [...]
  • Schweinfurt, Reichsstadt
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    [...] vertrieben. Bis 1798 wuchs die Einwohnerzahl auf 6.585. 141268891 Johann Martin Schmidt 131626981 Johann Georg Gademann 119473771 Wilhelm Sattler 37349 Rothenburg 39502 Weißenburg 38380 Windsheim 41232 Niederwerrn Geistiges Leben 118519891 Konrad Celtis 11867756X Johann Cuspinian 119511096 Johann Sinapius 118960636 Olympia Fulvia Morata 128370890 Andreas Grundler Vom Zweiten Stadtverderben (1554) bis zur bayerischen Besitzergreifung (1802/1814) 118647776 Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach 141269200 Nikolaus Hofmann 118868713 Johann Laurentius Bausch 118571869 Leopold 118603817 Friedrich Rückert 118579428 Maximilian I. Joseph Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten [...]
    [...] de Nahe der frühmittelalterlichen Siedlung Schweinfurt und der ehemaligen Burg der Markgrafen von Schweinfurt gründete vermutlich Kaiser Friedrich Barbarossa (reg. 1152-1190) die Stadt Schweinfurt, die seit den 1230er Jahren urkundlich bezeugt ist. Als königliche Gründung entwickelte sich Schweinfurt zur Reichsstadt mit einem kleinen Territorium. Diesen Status konnte Schweinfurt bis zum Ende des Alten Reichs bewahren. 1554 wurde die Stadt, die 1542 die Reformation eingeführt hatte, fast völlig zerstört. Vor allem im 16. und 17. Jahrhundert erlebte das geistige Leben in Schweinfurt eine Blüte (u. a. Gründung der Leopoldina 1652). Schon in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts begann die Entwicklung Schweinfurts zur Industriestadt, die sich nach dem Übergang an Bayern 1802/14 fortsetzte. de Von der Markgrafenburg zur Reichsstadt 39540 Schweinfurt 132304244 Hezilos 118548255 Heinrich II. 141257148 Eila 118535757 Friedrich I. Barbarossa 36607 Nürnberg 39544 Würzburger 118548328 Heinrichs (VII.) Ob eine erste Zerstörung der Reichsstadt Schweinfurt Anfang der 1240er Jahre, das "Erste Stadtverderben", in den Auseinandersetzungen der Würzburger Bischöfe mit den Hennebergern oder wenige Jahre später im Kampf um das Erbe der 1248 ausgestorbenen Andechs-Meranier erfolgte, ist ungeklärt. Verfassung und Territorium 11860371X Rudolf I. Während des 14. Jahrhunderts konnte die junge Reichsstadt die Gefahr, durch Verpfändung an die Henneberger (1309) und das Hochstift Würzburg (1354) dem Reich auf Dauer entfremdet zu werden, nur durch Selbstauslösung (1361/1385) unter großen finanziellen Opfern bannen. Nach der Auslösung trat die Stadt dem Schwäbischen Städtebund bei. In der Folgezeit stärkte eine stattliche Zahl königlicher Privilegien die Kommune nicht nur in rechtlicher sondern auch in wirtschaftlicher Hinsicht: Stadt - und Landgericht, Satzungsrecht, Selbstergänzungsrecht des Rates, privilegium de non evocando, privilegium de non alienando, Kaufhaus, freie Amtmannswahl (1361, 1362)Nutzung des Mains (1397)Ablösbarkeit des Amtmanns, Bündnisrecht (1427)Blutbann (1443)Recht, den Reichsvogt [...]
  • Autorenporträt zu Nikolaus Fey
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    [...] de Beschreibung Nikolaus Fey wird 1881 in Wiesentheid, Unterfranken, als drittes von neun Kindern einer Schreinerfamilie geboren. Nach abgeschlossener Schreinerlehre bei seinem Vater und erfolgreichem Abitur studiert er Geschichte, Kunst- und Literaturgeschichte in München und Berlin. 1908 wird er Mitglied der Hetzfelder Flößerzunft, einem Zirkel von Kulturschaffenden aus dem mittelfränkischen Raum. Ab 1910 studiert er für ein Jahr als Gasthörer an der Universität Theater- und Kunstgeschichte. Nachdem Fey 1914 im Ersten Weltkrieg schwer verwundet wird, zieht er mit seiner Familie nach Lohr am Main, wo er den Lohrer Anzeiger kauft und einige Jahre leitet. In seinem Geburtsort gründet er den Philippus-Verlag, in dem er seine eigenen Dichtungen, Essays und Erzählungen veröffentlicht. Die Mundartkomödie Hemlia Liab (1906) ist sein erstes Werk. Es folgen weitere Schauspiele, darunter Der kleine Heiland (1912), Loasa Vögeli (1922), Von fränkischer Art (1925), Florian Geyer (1925) und Mei Frank’n (1929). Ab dem Beginn der 1930er-Jahre verfasst Fey zahlreiche mundartliche Einakter, die die Geschichte fränkischer Orte zum Thema haben. Feys Werke sind stets geprägt von seinem Anliegen, die fränkische Mundart sowie das fränkische Brauchtum zu erhalten, verleihen ihm aber auch überregionale Bekanntheit. Während des Nationalsozialismus werden Heimat- und Mundartdichtung zunehmend für die Blut-und-Boden-Ideologie vereinnahmt. Auch wenn Feys Lyrik weitgehend frei von typischem nationalsozialistischen Vokabular bleibt, wird er zum Schrifttumsbeauftragten der der sog. „Reichsschrifttumskammer“ berufen. Sein Heimatspiel Florian Geyer (1925), das anlässlich des Bauernkrieg-Gedenkjahres veröffentlicht wird und in Giebelstadt seine Premiere feiert, wird ab 1933 von den Nationalsozialisten vereinnahmt und trägt maßgeblich zur Propagierung des Geyer-Mythos bei: Die historische Figur Florian Geyer wird ungeachtet der tatsächlichen Faktenlage zum ersten Nationalsozialisten stilisiert. Obwohl das Stück selbst keinen politischen Bezug aufweist, kommt Fey dieser Interpretation entgegen, da er 1934 in einem Schauspiel Adolf Hitler als Reinkarnation Geyers bezeichnet. 1937 erhält er den Friedrich-Rückert-Preis für Schrifttum und Literatur in Franken. In den Vorworten zu seinem Liederbuch Mei Frank’n (1938) und seinem Gedichtband Heemet, dei Harz (1941) bedient er sich des Jargons der Nationalsozialisten. Auch bei der Hochzeitsfeier Otto Hellmuths hält Fey eine eher völkisch geprägte Rede. Aller Nähe zum Nationalsozialismus zum Trotz, tritt Fey nicht aus der Kirche aus und lässt religiöse Themen in seiner Dichtung nicht außen vor. Aufgrund seiner offiziellen Funktion wird durch die amerikanischen Besatzer 1945 ein Schreibverbot über ihn verhängt. Bis dieses fünf Jahre später aufgehoben wird, leistet Fey [...]
  • Autorenporträt zu Paul Maar
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    [...] (1987), dem Deutschen Jugendliteraturpreis (1988, Sonderpreis 1996), dem Jugendliteraturpreis „Eselsohr“ der Stadt Bad Harzburg (1993), dem Voerder Jugendbuchpreis (1995), dem Bayerischen Theaterpreis (2001), dem Deutschen Filmpreis in Gold (2002), dem Deutschen Bücherpreis (2003), dem Bayerischen Filmpreis (2004), dem Kulturpreis Bayern (2005) und dem ASSITEJ-Preis (2007). Für sein Gesamtwerk erhält Paul Maar die Medaille Pro Meritis des Bayerischen Ministeriums für Kunst und Kultur (1997), das Bundesverdienstkreuz I. Klasse (1998), den Friedrich-Rückert- sowie den E.T.A.-Hoffmann-Preis (beide 2000). Im Juli 2009 wird ihm der Wolfram-von-Eschenbach-Kulturpreis des Bezirks Mittelfranken zugesprochen, im September desselben Jahres der Deutsche Vorlesepreis, im November der Friedrich-Baur-Preis. Paul Maar ist außerdem Träger des Bayerischen Verdienstordens (2004). 2004/05 hat Maar die Poetik-Professur für Kinder- und Jugendbuchliteratur an der Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg inne. Seit 1999 stiftet er jährlich das Stipendium Paul Maar zur Förderung junger Dramatiker. [...]
  • Autorenporträt zu Godehard Schramm
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    [...] mit ins Polnische übersetzten Gedichten liegt in dem Band Murato. Liryczny pomost do Polski (2001) vor. Nicht minder bedeutsam ist seine Annäherung an das Christentum. In vielen Essays setzt Schramm sich mit christlicher Literatur und mit dem Glauben auseinander (Auch Kometen sind Köpfe, 1998). Dazu gehören auch die „theo-erotischen“ Arbeiten über Glasfenster (In der Netzhaut Gottes, 1992), das KrippenParadies Bamberg (2000) und ein Gedicht über eine Urkirche im Norden Korsikas (Murato, 1999). Texte zur Ukraine, vorwiegend lyrische Erzählgedichte, erscheinen auf Ukrainisch 2004 in Lemberg/Lviv (Z Murato v Ukrainu). 118603817 Friedrich Rückert 118629387 Jakob Wassermann Für sein Werk ist Godehard Schramm [...]
  • [...] de Universität Erlangen: Übersicht des Personalstandes der Königlich Bayerischen Friedrich-Alexanders-Universität Erlangen. nebst dem Verzeichnisse der Studierenden Erlangen 1830: unbekannt. de Inhalt innen Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
    [...] Literatur zweiter Univerſitäts Bibliothekar Mitglied der Facultät und Großher zoglich Sachſ Weimar Hofrath Friedrich Rückert K ordentl Profeſſor der orien taliſchen Sprachen Johann Ludwig Chriſtoph Wilhelm Döderlein K ordentl [...]
    [...] Literatur zweiter Univerſitäts Bibliothekar Mitglied der Facultät und Großher zoglich Sachſ Weimar Hofrath Friedrich Rückert K ordentl Profeſſor der orien taliſchen Sprachen Johann Ludwig Chriſtoph Wilhelm Döderlein K ordentl [...]
    [...] Literatur zweiter Univerſitäts Bibliothekar Mitglied der Facultät und Großher zoglich Sachſ Weimar Hofrath Friedrich Rückert K ordentl Profeſſor der orien taliſchen Sprachen Johann Ludwig Chriſtoph Wilhelm Döderlein K ordentl [...]
    [...] Literatur zweiter Univerſitäts Bibliothekar Mitglied der Facultät und Großher zoglich Sachſ Weimar Hofrath Friedrich Rückert K ordentl Profeſſor der orien taliſchen Sprachen Johann Ludwig Chriſtoph Wilhelm Döderlein K ordentl [...]
  • [...] Mitglieder proclamirt Nämlich in der I C lasse NägelSbach Karl Friedrich in Erlangen Rückert Friedrich in Neuses bei Coburg Spiegel Friedrich in Erlangen in der II Classe Hansmann Joh Friedr Ludwig in [...]
    [...] in Göttingen Carus Karl August in Dresden Schönbein Christian Friedrich in Basel Airy G Biddel in Greenwich Weber Wilhelm in Göttingen Bischof Gustav in Bonn de Candolle Alphons in Genf Asa Gray [...]
    [...] Gray in Boston Haidinger Wilhelm in Wien Naumann Karl Friedrich in Leipzig c in der III Classe Aufseß Freih HannS v in Nürnberg Ficker Julius in Innsbruck Voigt Johannes in Königsberg und Warnkönig [...]
  • [...] in Paris Renan Ernst in Paris Ritschl Friedrich in Bonn Roth Rudolph in Tübingen Roulez Emanuel in Gent Sauppe Hermann in Göttingen Rückert Friedrich in Neusess bei Coburg 15 Jahr d [...]
    [...] Jena 1855 Schömann Georg Friedrich in Greifswalde 1854 Mac Guckin de Slane in Algier 1848 Spiegel Friedrich in Erlangen 1850 Thorpe Benjamin in London 1859 Trendelenburg Friedrich Adolph in Berlin 1851 [...]
    [...] Urban Joh Jos in Paris Peters Christian August Friedrich in Altona Quetelet Lambert Adolph Jak in Brüssel Schwerd Friedrich M in Speyer Struve Friedrich Georg Wilhelm von in Pulkowa Correspondirende Mitglieder [...]
    [...] Wien Murchison Sir Roderik Impey in London Maumann Carl Friedrich in Leipzig Correspondirende Mitglieder Die Herren Alaman Lukas in Mexiko Alberti Friedrich in Wilhelmshall in Württemberg Breithaupt August in Freiberg [...]
  • [...] Custos an der Universität Schul Friedrich Lehrer Staudinger Iulius Buchhändler Stuber A Buchhändler Weber Regiments Veterinärarzt Zier Karl Hotelier IV Cmpfangs Nusschuß Rückert Friedrich Lehrer Demling Anton Lehrer Becker [...]
    [...] 113 Männling Spenglermeister Mais Nik Lehrer Mohr K bürgert Magistratsrath Rambauer kgl Vahnverwalter Rückert Friedrich Lehrer Schackert rechtsk Magistratsrath Nr Schanz Privatdocent Schuster Franz Taubstummenlehrer Schwab k Telegraphenbeamter [...]
    [...] Lehrer Erbshäuser Franz Lehrer Friedrich Gottlieb Lehrer Kamm Michael Lehrer Liebler Philipp Lehrer Molitor August Lehrer Reuß Ioh Mich Lehrer Rügamer Ioh Lehrer Schul Friedrich Lehrer Außerdem sämmtliche dem [...]
    [...] unfern Boden vom Franzosen befreite man frage wie König Ah ab und dann 45 wie Kaiser Friedrich Barbarossa endete welcher israelitische König die Ed omiter und Syrer unterworfen habe und wann Elsaß [...]
  • [...] 1854 1820 1837 1860 1821 Rückert Friedrich in Neusess bei Coburg Sauppe Hermann in Göttingen Schafarik Paul Joseph in Prag Schleicher August in Jena Schömann Georg Friedrich in Greifswalde Mac Guckin [...]
    [...] Guckin de Slane in Algier Spiegel Friedrich in Erlangen Thorpe Benjamin in London Trendelenburg Friedrich Adolph in Berlin Weber Albrecht in Berlin Welcker Friedr Gottl in Bonn Correspondirende Mitglieder Die [...]
    [...] orienta lischen Sprachen an der kgl Ludw Max Universität Mathematisch physikalische Classe Herr Martius Carl Friedrich Philipp von Dr der Philosophie Medicin und Chirurgie k geheim Rath qu ordentl öffentl Professor der [...]
    [...] Seminariums an der k Ludw Max Universität Herr Müller Marc Joseph s Classen Secretäre Herr Windischmann Friedrich Dr der Philosophie und Theo logie Domkapitular erzbischöfl Pönitentiar und geistl Rath Herr Lasaulx Ernst [...]