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  • Acta Bey Höchst-preißlichem Reichs-Hof-Rath, In Sachen Herrn Graffen Frantz Albrechts zu Oettingen-Spielberg, Impetranten Eines, Contra Weyland den…
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    [...] Theilhaben undgenieſen ſollen undiſ der zºº zugangen und s undum Fünfftauſend Gude gute gangbarer Reichswehrung eden Ä fünfſehen Batzen oder Sebzig Ereuzer gerechneto Wir gleich daar zu Unſern eigenen [...]
  • Adam, Wilhelm
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    [...] de Adam, Wilhelm - * 15. 09. 1877 Ansbach, † 08. 04. 1949 Garmisch-Partenkirchen; prot. de * 15. 09. 1877 Ansbach, † 08. 04. 1949 Garmisch-Partenkirchen; prot. Humanistisches Gymnasium in Amberg und Ansbach, 19. 07. 1897 Eintritt in das bayerische Eisenbahnbataillon als Fahnenjunker, 25. 01. 1898 Fähnrich, 10. 03. 1899 Leutnant, 21. 09. 1902 zur bayerischen Telegraphen-Kompanie versetzt, 28. 10. 1905 Oberleutnant, 22. 03. 1906 in das bayerische Eisenbahnbataillon versetzt, 01. 10. 1907 – 20. 09. 1910 kommandiert zur bayerischen Kriegsakademie, 09. 03. 1908 – 20. 09. 1910 kommandiert zur Fortifikation Ingolstadt, 20. 09. 1910 in die Zentralstelle des bayerischen Generalstabes versetzt, 25. 09. 1911 – 30. 09. 1912 kommandiert zur Fortifikation Ingolstadt, 01. 10. 1911 Hauptmann (ohne Patent, 31. 03. 1916 Patent vom 25. 10. 1913 erhalten), 01. 10. 1912 – 24. 10. 1913 Zugführer im 3. bayerischen Pionierbataillon, 25. 10. 1913 – 07. 08. 1914 Kompaniechef im 3. Bayerischen Pionierbataillon. 08. 08. – 06. 09. 1914 Kompanieführer im 2. Bayerischen Feldpionierbataillon, 07. 09. 1914 – 23. 06. 1918 Generalstabsoffizier des Ersatzkorps, 6. Armee der Armeeabteilung Falkenhausen, 1916 Ia der Ersatzdivision, 1917 Ia der 6. Infanterie-Division, 14. 12. 1917 Major (ohne Patent, 26. 09. 1919 Patent vom 18. 08. 1918 erhalten, 01. 02. 1922 RDA vom 18. 08.1917 erhalten), 24. 06. 1918 Kommandeur des 17. Bayerischen Pionierbataillons, dann zeitweise Generalstabsoffizier z. b. V. bei dem AOK 2, Ia bei der 8. Reservedivision, Ende 1918 bei der Zentralstelle des bayer. Generalstabs in München, Mai 1919 als Ia bei dem bayerischen (Reichswehr-) Gruppenkommando 4 vorgesehen, 11. 06. – 30. 09. 1919 Verbindungsoffizier des bayerischen Ministeriums für militärische Angelegenheiten, 01. 10. 1919 – 30. 09. 1920 im Stab der Reichswehrbrigade. 23. 01. 10. 1920 – 31. 03. 1923 im Stab des Wehrkreiskommandos VII (München), 01. 02. 1923 Oberstleutnant (17. 03. 1924 RDA vom 15. 11. 1922 erhalten), 01. 04. 1923 – 30. 09. 1924 Kommandeur des III. Bataillons des 20. (Bayerischen) Infanterie-Regiments (Passau), 01. 10. 1924 – 30. 09. 1925 im Stab des Gruppenkommandos 1, 01. 10. 1925 – 31. 03. 1928 Chef des Generalstabes der 7. (Bayerischen) Division und des Wehrkreiskommandos VII (München), 01. 02. 1927 Oberst, 01. 04. 1928 – 30. 09. 1929 Kommandeur des 19. (Bayerischen) Infanterie-Regiments (München), 01. 10. 1929– 30. 09. 1930 Chef des Generalstabes im Gruppenkommando 1 (Berlin), 01. 02. 1930 Generalmajor, 01. 10. 1930 – 30. 09. 1933 Chef des Truppenamtes der Heeresleitung im Reichswehrministerium, 01. 12. 1931 Generalleutnant. 01. 10. 1933 – 15. 05. 1935 Kommandeur der 7. Division (München), 01. 10. 1933 – 30. 09. 1935 Befehlshaber im Wehrkreis VII (München), 01. 04. 1935 General der Infanterie [...]
  • Album von August (= Gustl) Beckert im WK I 1914/1918
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    [...] de Gruppenbild (Soldaten undOffiziere d.Reichswehr auf e.unbefestigten Platz in e.Ortschaft; in Uniform mitMütze; Pickelhaube mitÜberzug; Pistolentasche am Koppel; Häuser; Strommast; Fahnen; Häuser mitSchr.: "Ilija M.Todorovič" (Name); ". ..Herbst undWinter 1915/16") [...]
  • Album von August (= Gustl) Beckert im WK I 1914/1918
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    [...] de Gruppenbild (Offiziere d.Reichswehr am Straßenrand stehend; salutierend; in Uniform mitMütze; Pickelhaube mitTarnüberzug; Pistolentasche am Koppel; Soldaten mitGewehren mitBajonett auf e.unbefestigten Straße marschierend; Häuser; Strommasten; "...Herbst undWinter 1915/16") [...]
  • Album von August (= Gustl) Beckert im WK I 1914/1918
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    [...] de Gruppenbild (Offiziere d.Reichswehr auf e.unbefestigten Platz gehend; in Uniform mitMütze undStiefeln; Pickelhaube mitÜberzug; Soldaten undeinheimische Bevölkerung am Straßenrand; im Hintergrund Häuser mitSchr..: "Hotel Pariz I.Karakuzševič i sin" (...und Sohn); "Obućar..." (Schuster); aufgerollte Markise; Strommast; ". ..Herbst undWinter 1915/16") [...]
  • Album von August (= Gustl) Beckert im WK I 1914/1918
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    [...] de Gruppenbild (Soldat in Uniform mitMütze im Profil; am Steuer e.offenen PKWs mitAbzeichen d.Reichswehr sitzend; Offiziere; sandige Straße; Wald; "Gruppe Reims. Bauleitung R III (1917)") [...]
  • [...] an dem Kaufſchillinge 8 Tage nach deſſen Genehmigung ſogleich drei Viertheile baar in bayeriſcher Reichswehrung be zahlt werden müßen ein Viertheil deſſelben aber gegen jährige Aufkündung à 5 pCt [...]
  • Anonym (= Wilhelm Hoegner): Hitler und Kahr. Die bayerischen Napoleonsgrößen von 1923, 1928
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    [...] de Von dem Juristen und Landtagsabgeordneten Wilhelm Hoegner (SPD, 1887-1980) 1928 anonym publizierte Schrift, die sich mit den Hintergründen des Hitlerputsches und der Rolle der bayerischen Justiz im Hitler-Ludendorff-Prozess auseinandersetzt. Da die Publikation wesentliche Inhalte der nach 1933 vernichteten Prozessakten im Orginalwortlaut wiedergibt, handelt es sich um eine Schlüsselquelle der Zeit. de Anlass für die Veröffentlichung 119446901 Gustav von Kahr] 118551922 Wilhelm Hoegner Zum Titel der Schrift 118551655 Adolf Hitler 118585967 Benito Mussolinis Der Inhalt des 1. Teils (52 Seiten) 2215 München 117430528 Franz Schweyer 128558873 Wilhelm Weiß 119037521 Christian Roth 132275716 Eduard Nortz Der Untersuchungsausschuss des Landtags hatte unter anderem mehrheitlich festgestellt, es habe kein Beweis dafür erbracht werden können, dass am 1. Mai 1923 ein Staatsstreich geplant gewesen sei. Auch habe sich kein Anhaltspunkt dafür ergeben, dass die Justizverwaltung in der Absicht, die Angeklagten der gesetzlichen Strafe rechtswidrig zu entziehen, das staatsanwaltschaftliche oder gerichtliche Verfahren beeinflusst oder eine solche Beeinflussung versucht habe. 118543326 Franz Gürtner Der Inhalt des 2. Teils (205 Seiten) Der wesentlich umfangreichere zweite Teil befasst sich mit dem Hitlerputsch am 8./9. November 1923, seiner Vorgeschichte und den Beteiligten. Veröffentlicht werden auch hier zahlreiche Dokumente, teilweise im Originalwortlaut. Da die Schrift kein Inhaltsverzeichnis besitzt, sollen die Überschriften samt Seitenzahlen den Detailreichtum veranschaulichen: 118819860 [Hermann] Ehrhardt 128549769 Lossow 117184888 [Reinhard] Scheer 11625470X Knilling-Gürtner 129961892 Seisser 116173459 Theodor v. d. Pfordten] 121476162 [Gerhard] Roßbach 124349595 Heines 118791605 Rupprechts von Wittelsbach 124230733 [Max] Neunzert Die von der Ausschussmehrheit abgewiesenen Feststellungsanträge Hoegners stellten u. a. im Zusammenhang mit dem Hitler-Putsch fest, die Führer der bayerischen Reichswehr und der Bayerischen Landespolizei hätten hochverräterische Pläne geschmiedet, auch Generalstaatskommissar Gustav von Kahr sei gegen die ihm längst bekannten hochverräterischen Pläne des Kampfbundes nicht eingeschritten. Die Justizverwaltung habe bei der Verfolgung strafbarer Handlungen der Mitglieder der vaterländischen Verbände versagt. Durch diese "Lahmheit in der Anwendung der gesetzlichen Vorschriften gegen rechts" hätten sich die rechtsradikalen Verbände immer mehr wie die eigentlichen Herren im Staate aufführen können. Forderung nach Konsequenzen Da die Justizorgane des bayerischen Staates versagt hatten und Hoegner bei den damaligen Machtverhältnissen "im rechtsverlassenen Land Bayern" in naher Zukunft keine Änderungsmöglichkeiten sah, hoffte er auf eine "baldige Verreichlichung [...]
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    [...] Türken Und S º 365 I und ſonſtiger kriegeriſcher Ausſichten die Herſtellung eines hinlänglichen Reichswehr ſtandes aufs neue zur Sprache kam und bald in allen drey Reichskollegien beſchloſſen wurde [...]
  • Armbinde der Freikorps-Gruppe Denk, Abteilung (Detachment) Schad, 1919
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    [...] de Beschreibung Mit dieser weißblauen Armbinde wies sich ihr Träger als Angehöriger der Abteilung (Detachement) Schad der Freikorps-Gruppe Denk aus, die in Franken gebildet worden war. Die Freikorps waren Freiwilligenverbände außerhalb des Heeres, die sich vor allem aus demobilisierten Soldaten rekrutierten. Die Berliner Reichsregierung, die aus der Revolution im November 1918 hervorgegangen war, ließ ab Dezember 1918 Freikorps-Einheiten aufstellen. Die bayerische Regierung folgte dem erst im April 1919. Freikorpsverbände waren Sammelbecken von radikalen Nationalisten und Gegnern der revolutionären Errungenschaften. Anfang 1919 beteiligten sie sich maßgeblich an der Niederwerfung linkssozialistischer Aufstände in Berlin und anderen Regionen Nord- und Mitteldeutschlands und entwickelten sich zu einem wichtigen Machtfaktor. In Bayern stürzten Freikorpsverbände, darunter auch die Gruppe Denk, zusammen mit Reichswehreinheiten im Mai 1919 die Münchner Räterepublik. Teilweise kam es dabei zu Gewaltexzessen. Die Regelungen des Versailler Vertrags legten die Auflösung der Freikorps für den Sommer 1919 fest. Einige Einheiten wurden in die Reichswehr integriert, andere gingen erst im Laufe des Jahres 1920 in anderen paramilitärischen Verbänden auf. Derartige Gruppierungen trugen in den folgenden Jahren in Bayern zur Etablierung von antisozialistisch, antisemitisch, national-konservativ und teilweise auch monarchistisch geprägten politischen Verhältnissen bei (sog. "Ordnungszelle Bayern"). Dr. Matthias Bader CC0 [...]