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  • Literaturhinweise
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    [...] de Literaturhinweise Franz J. Bauer, Kabinett Eisner, 1918/19, in: Historisches Lexikon Bayerns. Karl Bosl (Hg.), Bayern im Umbruch. Die Revolution von 1918, ihre Voraussetzungen, ihr Verlauf und ihre Folgen, München 1969. Bernhard Grau, Revolution, 1918/1919, in: Historisches Lexikon Bayerns. Bernhard Grau, Roter Terror, 1919, in: Historisches Lexikon Bayerns. Bernhard Grau, Kurt Eisner 1867-1919. Eine Biographie, München 2001. Diethard Henning, Johannes Hoffmann. Sozialdemokrat und Bayerischer Ministerpräsident. Biographie (Schriftenreihe der Georg-von-Vollmar-Akademie 3), München u. a. 1992. Rudolf Herz/Dirk Halfbrodt, Revolution und Fotografie. München 1918/19, Berlin 1988. Georg Köglmeier [...]
    [...] Markus Schmalzl, Erhard Auer. Wegbereiter der parlamentarischen Demokratie in Bayern (Münchener historische Studien 20), Kallmünz 2013. Markus Schmalzl, Zweite Revolution, 1919, in: Historisches Lexikon Bayerns. Michael Seligmann, Aufstand der Räte. Die erste bayerische Räterepublik vom 7. April 1919, Grafenau-Döffingen 1989. Bruno Thoß, Weißer Terror, 1919, in: Historisches Lexikon Bayerns. [...]
  • Politische Morde (Weimarer Republik)
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    [...] rechtsgerichteter Organisationen firmiert unter dem Begriff Fememord. Die Fälle Während der Weimarer Republik erschütterten zahlreiche politisch motivierte Morde das öffentliche Leben. Neben den Verbrechen während der Revolutions- und Rätezeit sind hier vor allem die gezielten Anschläge auf Vertreter der neuen staatlichen Ordnung zu nennen. "Roter" und "weißer Terror" 2215 Münchner Anschläge auf Repräsentanten der Republik 118529706 Kurt Eisner 118833952 Anton Graf von Arco-Valley 116376961 Erhard Auer 116439386 Karl Gareis Eindeutig auf das Konto der O.C., die durch ihre Verbrechen Übergriffe von links provozieren und durch deren Niederschlagung die Demokratie in Deutschland beseitigen wollte, gehen [...]
  • Roter Terror, 1919
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    [...] de Als "Roter Terror" werden die Gewaltakte von Anhängern der Zweiten Münchner Räterepublik (13. April-1. Mai 1919) bezeichnet. Als Inbegriff dieser Maßnahmen gelten die Erschießungen von zehn Gefangenen im Münchner Luitpoldgymnasium am 30. April 1919. Von der Gegenpropaganda massiv überzeichnet, wirkten die Verbrechen der Räterepublik auf die bayerische Republik traumatisierender als der "Weiße Terror" der Regierungstruppen. de Vorgeschichte 118529706 Kurt Eisners 2215 München 32732 Bamberg Gewaltmaßnahmen der Räteregierung Die Münchner Räteregierung verfügte nur über eine vergleichsweise schwache Basis und über beschränkte Machtmittel. Die Abschnürung der Stadt führte zudem zu einem Mangel [...]
    [...] überzeichnet wurden. Dies erklärt, weshalb sie zum bleibenden Trauma der jungen bayerischen Republik werden konnten. Die Beobachtung, dass es im Wesen des Terrorismus liege, den Gegenterror herauszufordern, lässt sich auch am Münchner Beispiel belegen. Die bei der Eroberung Münchens durch die Regierungstruppen begangenen Gewalttaten werden als "Weißer Terror" bezeichnet. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Weißer Terror, 1919
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    [...] de Im öffentlichen Schlagabtausch der nachrevolutionären Kämpfe in Deutschland kennzeichneten die Formulierungen "roter/weißer Terror" die wechselseitigen Schuldzuweisungen zwischen revolutionären und gegenrevolutionären Kräften. Mit "weißem Terror" waren hier in erster Linie die Vorgänge in München nach der Niederschlagung der Räterepublik durch Regierungstruppen und Freikorps gemeint, die durch Gewaltakte und Willkür gegen echte wie vermeintliche Unterstützer der Linken geprägt waren. de Revolution-Gegenrevolution-Terror Die nachrevolutionären Kämpfe in Deutschland waren seit der Niederschlagung des Spartakusaufstandes in Berlin im Januar 1919 von schweren Gewaltexzessen begleitet. Dabei reichten [...]
    [...] öffentlichen Schlagabtausch wurden die Begriffe "roter/weißer Terror" bzw. "rote/weiße Garden" synonym für die Bedeutungsinhalte revolutionär/gegenrevolutionär verwendet. Die in den jeweiligen Lagern gebrauchten Kampfformen lehnten sich an die Erfahrungen aus dem seit 1918 in voller Schärfe entbrannten russischen Bürgerkrieg an, gingen in ihren historischen Wurzeln jedoch bis auf die Französische Revolution zurück. Wie in den Jahren 1793/95 schöpften auch in den folgenden Revolutionen die jeweiligen Bürgerkriegsparteien ihre Rechtfertigung für den Einsatz von Individual- und Gruppenterror nicht nur aus dem Bedürfnis nach Revanche für selbst erlittenes Unrecht. Terror wurde geradezu zur unverzichtbaren Notwendigkeit [...]
  • Zeitgenössische Quellen und Quellensammlungen
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    [...] "Geiselmord", von denen hier eine dokumentiert wird. Sie basiert u. a. auf der Anklageschrift der Münchner Staatsanwaltschaft aus dem Prozess gegen die Täter vor dem Münchner Volksgericht im September 1919. Literatur: Hermann Gilbhard, Thule-Gesellschaft, 1918-1933, publiziert am 17.07.2006; in: Historisches Lexikon Bayerns (27.06.2018). Bernhard Grau, Roter Terror, publiziert am 16.08.2006; in: Historisches Lexikon Bayerns (27.06.2018). Die Prozesse gegen die Attentäter des 21. Februar 1919 Anton Graf von Arco-Valley Kurt Eisner Alois Lindner Erhard Auer Georg Neithardt Der Prozess gegen Alois Lindner und weitere Mitangeklagte fand vom 9. bis 15. Dezember 1919 statt und endete für Lindner mit einer mehrjährigen [...]
  • „Roter Terror“, Generalstreik und Truppenschau, April 1919
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    [...] de „Roter Terror“, Generalstreik und Truppenschau, April 1919 zweite Münchner Räteregierung Roten Armee Zum Digitalisat des Fotos der Truppenschau in der Münchner Ludwigstraße [...]