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  • München
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    [...] Angertor; Sendlinger Tor; St. Jakob; Einlaßtor; Alter Peter; Heilig-Geistkirche; Wieskapelle; St. Niklas-Kapelle; Türme d.Frauenkirche ohne Kuppeln; Altes Rathaus; Nudelturm; St.Lorenz-Kapelle; Franziskanerkloster; Rosttor; Neuturm; Isarbrücke; Isartor; "München im Jahre 1493 nach Dr. Hartmann Schedel's Chronicon Norimbergense 1493, getreu abgebildet, mit Text versehen und herausgegeben von Joseph Klob"; aus: Hartmann Schedel: "Weltchronik" ) [...]
  • Schedelsches Liederbuch
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    [...] Beschreibung The compiler of the famous "Weltchronik" (1493, Rar. 287), the Nuremberg doctor and humanist Hartmann Schedel (1440-1514), also wrote his songbook, the so-called "Münchener Liederbuch", during his academic years 1461-67. The manuscript came to Munich as part of Schedel's library, the small format and the Bastarda Gothic script suggest an unadorned design for personal use. The collection comprises about 126 pieces: German songs, French chansons and Latin motets, all mostly in three-part movements in choral book notation. Most of the text and sheet music was written by Schedel himself, the change in the script's style shows that the songs were collected over a longer period of time [...]
    [...] Vom Kompilator der berühmten "Weltchronik" (1493, Rar. 287), vom Nürnberger Arzt und Humanisten Hartmann Schedel (1440-1514), stammt auch sein aus den Studienjahren 1461-67 herrührendes Liederbuch, das sogenannte "Münchener Liederbuch". Die Handschrift kam als Teil von Schedels Bibliothek nach München, das kleine Format und die Bastardaschrift deuten auf eine schmucklose Gestaltung zum persönlichen Gebrauch hin. Die Sammlung umfasst etwa 126 Stücke: deutsche Lieder, französische Chansons und lateinische Motetten, alle in meist dreistimmigem Satz in Chorbuchnotation. Text und Noten wurden von Schedel größtenteils selbst geschrieben, der Duktuswechsel der Schrift zeigt, dass die Lieder über einen [...]
    [...] manuscript. Besides the "Augsburger Liederbuch", the "Lochamer Liederbuch" and the "Liederbuch der Clara Hätzlerin", the "Münchener Liederbuch" is one of the most important testimonies of its genre, an important source for the German tenor song in the second half of the 15th century. Datum: 2016 Peter Czoik CC0 Provenienz: Hofbibliothek, München. - Schedel, Hartmann. - Fugger, Johann Jakob. - Albrecht V., Herzog von Bayern // Abschrift. - 14 Lagen: Sexternionen, Lage 13 (f.145-158) ein Septernio. ; Originale Lagenbezeichnung 1, 2, 4, 6, 8, Reste von 3 und 7 erhalten (jeweils Rückseite des letzten Blatts unten rechts). ; Originale Foliierung 1-170 (zuzüglich zwei fliegende Blätter am vorderen Deckel, das [...]
  • Regiomontanus [Mathematiker, Astronom 1436-1476]
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    [...] de Brustbild(mitGlobus; "Johannes von Königsberg"; aus: Hartmann Schedel: "Liber chronicarum" = Weltchronik) [...]
  • München
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    [...] de Ansicht (Blick auf Angertor; Sendlinger Tor; St. Jakob; Einlaßtor; Alter Peter; Heilig-Geistkirche; Wieskapelle; St. Niklas-Kapelle; Türme d.Frauenkirche ohne Kuppeln; Altes Rathaus; Nudelturm; St.Lorenz-Kapelle; Franziskanerkloster; Rosttor; Neuturm; Isarbrücke; Isartor; aus: Hartmann Schedel: "Weltchronik" ) [...]
  • Registrum huius operis libri cronicarum cu figuris et ymagibus ab inicio mudi
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    [...] darunter das persönliche Exemplar Hartmann Schedels handschriftlichen Nachträge Schedels. Die wichtigste Beigabe ist wohl die Romwegekarte des Erhard Etzlaub (1462 – 1532), die älteste gedruckte Wegekarte Mitteleuropas, die für Rompilger im Heiligen Jahr 1500 entstand. Der Band wurde zusammen mit der Privatbibliothek Schedels 1552 an Johann Jakob Fugger (1516 – 1575) verkauft, der seine Büchersammlung 1571 an Herzog Albrecht V. von Bayern (1528 – 1579) veräußerte. Datum: 2016 Peter Czoik CC0 en Description The Liber chronicarum, a universal history compiled from older and contemporary sources by the Nuremberg doctor, humanist, and bibliophile Hartmann Schedel (1440–1514), is one of the most densely [...]
    [...] de Beschreibung Die Weltchronik des Nürnberger Arztes und Humanisten Hartmann Schedel (1440 - 1514) war das wohl ehrgeizigste Buchunternehmen der Inkunabelzeit. Sie erschien 1493 bei Anton Koberger (gest. 1513) in Nürnberg in einer lateinischen und einer kürzeren deutschen Ausgabe. Schedels Chronik ist eine universalhistorische Darstellung der Weltgeschichte, die bei der göttlichen Schöpfung beginnt und bis in seine Gegenwart reicht. In Anlehnung an Isidor von Sevilla (gest. 636) ist der Stoff in sechs Weltalter gegliedert. Ergänzt wird das Schema um das bevorstehende siebte Weltalter, das unter der Herrschaft des Antichristen steht, sowie das Jüngste Gericht. Neben historischen Ereignissen enthält [...]
    [...] when their workshop was at its artistic peak and the young Albrecht Dürer was just completing his apprenticeship there. The views of towns, some authentic, some invented or copied from older models, are of both artistic and topographical interest. This brilliantly colored copy, owned by Schedel, contains valuable additional matter, such as Erhard Etzlaub's map of the road to Rome. Along with the rest of Schedel's library, the book became part of the library of Johann Jacob Fugger, which in 1571 came into the possession of Duke Albrecht V of Bavaria. CC0 Vorlageform der Veröffentlichungsangabe nach Blatt CCXCIX: Ad intuitum autem & preces prouidoru[m] ciuiu[m] Sebaldi Schreyer & Sebastiani kamermaister [...]
  • Das buch der Cronicken vnd gedechtnus wirdigern geschichte[n] : vo[n] anbegyn[n] d[er] werlt bis auf dise vnßere zeit
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    [...] de Beschreibung Der gebürtige Nürnberger Hartmann Schedel (1440-1514) wurde während seines Medizinstudiums in Italien mit humanistischem Bildungsgut vertraut. 1484 ließ er sich nach mehreren Zwischenstationen in Nürnberg als Arzt nieder. Schedel veröffentlichte mehrere Werke, in denen er in kompilatorischer Art das Wissen seiner Zeit zusammentrug. Am bekanntesten blieb seine Weltchronik in der Tradition spätmittelalterlicher Weltgeschichtsschreibung nach dem Vorbild antiker Autoren, der Kirchenväter und humanistischen Historiografen: Mit über 2000 Bildern von 652 Holzstöcken stellt sie als größte illustrierte Inkunabel eine wahre Glanzleistung dar. "Sie bietet von Anbeginn der Welt bis zum Jahr [...]
    [...] von anbeginn der welt bis auf diese vnnsere zeit. Sie war als Parallelausgabe zur lateinischen Edition gedacht. Für ihre Holzschnitte wurden die Stöcke der lateinischen Ausgabe wiederverwendet. Datum: 2016 Peter Czoik CC0 en Description Hartmann Schedel (1440-1514) was born in Nuremberg and became familiar with humanistic educational material during his medical studies in Italy. He settled in Nuremberg as a doctor in 1484, after several stops in between. Schedel published several works in which he compiled the knowledge of his time. His most famous world chronicle was in the tradition of late medieval historiography, modelled on ancient authors, church fathers and humanist historiographers: with [...]
  • Geschichtsschreibung (Spätmittelalter)
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    [...] de In der spätmittelalterlichen Geschichtsschreibung gab es zwei Gattungen: Die Fortsetzungschronistik - ein Erbe des Früh- und Hochmittelalters - und spätmittelalterliche Neuschöpfungen. Wichtigste Träger waren nicht mehr die Klöster allein, sondern nun auch geistliche und weltliche Fürsten und ihre Höfe. Kennzeichnend für die wittelsbachische Hofchronistik ist die Chronik des Andreas von Regensburg, die zum Muster für bayerische Landeschroniken im 15. Jahrhundert wurde. Bedeutende Werke entstanden auch in Reichsstädten wie Nürnberg oder Augsburg. Am Ausgang des Spätmittelalters blühte allerdings auch wieder die Klostergeschichtsschreibung auf (früher Klosterhumanismus). de Historisch-politische Hintergründe 41576 Augsburg 36607 Nürnberger Gattungen In der spätmittelalterlichen Geschichtsschreibung existierten zwei Gattungen: Zum einen die Fortsetzungschronistik als früh- und hochmittelalterliches Erbe, zum anderen die spätmittelalterlichen Neuschöpfungen, deren Aufblühen durch die erste Zeit der großen Epidemien von der Mitte des 14. bis zum Anfang des 15. Jahrhunderts unterbrochen oder verzögert wurde. Der wichtigste Träger der Chronistik des frühen und hohen Mittelalters waren die Klöster. Bei der spätmittelalterlichen Verlagerung der Chronistik auf geistliche und weltliche Fürsten wurden die Vogteiverhältnisse wichtig. Insbesondere weltliche Fürsten profitierten von der Chronistik jener Klöster, deren Vögte sie waren. Klösterliche Fortsetzungschronistik 10986 Scheyern 4986 Ebersberg 8420 Tegernsee 4114 Benediktbeuern 5429 Eichstätt 32732 Bamberg 27282 Regensburg 100965148 Wolfger Neuschöpfungen des Spätmittelalters 118933256 Ulman Stromer Reichsstädte Augsburg, Nürnberg, Regensburg 100308309 Sigismund Meisterlin 118642960 Johannes Trithemius 39544 Würzburger 118754211 Hartmann Schedel 11898652X Heinrich Deichsler Wittelsbachische Herzogshöfe 7328 Fürstenfeld 118574957 Ludwigs des Bayern 11951737X Andreas von Regensburg 15699 Landshuter 118687603 Ebran von Wildenberg 118694081 Ulrich Fuetrer 118645943 Veit Arnpeck Aufschwung der Geschichtsschreibung nach 1400 20566 Vornbach 115559752 Angelus Rumpler 102500665 Hermann Korner 15845 Straubing 15754 Passau 115559752 Angelus Rumpler 100373682 Wolfgang Mayer Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Autorenporträt zu Walter de Salice
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    [...] de Beschreibung 118754211 Hartmann Schedel In der Reichsstadt Nürnberg besitzt im 15. Jahrhundert eine Familie „von der Weyden“ ein Haus in der Zistelgasse, der heutigen Albrecht-Dürer-Straße. 1449 wird ein Totengeläut für einen „Heims (= Hans) von der Weydnn (= Weiden)“, „gesell im pfarrhof“ bezeugt. „Gesell“ bedeutet in diesem Zusammenhang Hilfsgeistlicher. Gemeint ist hier der Pfarrhof von St. Sebald, der ältesten Hauptkirche von Nürnberg, an welcher der Komponist Conrad Paumann (ca. 1415-1473) um die Jahre 1446 bis 1450 Organist war. Paumanns Fundamentum organisandi wird sozusagen als zweiter Teil mit dem Lochamer-Liederbuch zusammengebunden. Wichtig ist, dass die „von der Weiden“ nicht zum Nürnberger Patriziat, d.h. den ratsfähigen Geschlechtern gehören. Der Namensforscher Studiendirektor Dr. Konrad Arneth (1891-1983) vom Historischen Verein Bamberg spricht sich bei dem Namen „de Salice“ als Herkunftsnamen für „Weiden/Oberpfalz“ aus – analog zum zeitgenössischen Musikdichter Frater Judocus von Windsheim oder Georg de Putenheim. 119835681 Georg Spies-Beham [...]
  • Schedelsche Weltchronik
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    [...] de 1493 in Nürnberg erschienene, universalhistorische Darstellung der Weltgeschichte, die der Nürnberger Stadtarzt und Humanist Hartmann Schedel (1440-1514) zusammengestellt hatte. Die Chronik erschien in einer lateinischen und einer deutschen Ausgabe, die beide reich illustriert waren. Die Illustrationen, die bis heute zur Beliebtheit der Chronik beitragen, bieten vielfach die ältesten authentischen Abbildungen von Städten. de Beteiligte 118754211 Hartmann Schedel 119113643 Sebald Schreyer 139518797 Sebastian Kammermeister 118771175 Michael Wolgemut 11874111X Wilhelm Pleydenwurff 41576 Augsburg 130453676 Georg Alt 118563890 Anton Koberger 36607 Nürnberger Aufbau Die Weltchronik ist eine universalhistorische Darstellung der Weltgeschichte. Sie bietet von Anbeginn der Welt bis zum Jahr 1492/1493 in chronologischer Abfolge außer historischen Ereignissen und Personen auch Wundererscheinungen, Sensationsberichte und geographische Informationen, insbesondere zu Städten und Gegenden. 118555995 Isidor von Sevilla 11909729X Jacobus Foresta 118594702 Eneas Silvio Piccolomini 118585568 Hieronymus Münzer Daten Die Schedelsche Weltchronik war ein Buch der Superlative: Es gab sie in zwei Ausgaben (latein und deutsch)Sie war außerordentlich großformatig (Großfolio, eine Seite ist mit etwa 325 mm x 480 mm größer als DIN A3)Sie hatte einen bemerkenswerten Umfang. Die lateinische Ausgabe zählt 326 Blätter, die deutsche 297.Sie war die am reichhaltigsten illustrierte Inkunabel, deren Holzschnitte je nach Ausgabe auch nachträglich koloriert wurden (lat.: 1804 Abbildungen, dt.: 1803 Abbildungen, für diese Abbildungen standen aber nur 643 verschiedene Holzstöcke zur Verfügung, man musste sie also mehrfach verwenden. In der lat. Ausgabe nutzte man alle 643 der Holzstöcke, in einigen Exemplaren aber nur 642 bzw. 641 der Stöcke, in der dt. Ausgabe reichten 639 der Holzstöcke aus. Insgesamt wurden für das Projekt 652 verschiedene Holzstöcke angefertigt. Der am häufigsten wiederverwendete Stock wurde in der lat. und dt. Ausgabe an 17 verschiedenen Stellen eingesetzt; Reske 2000). Inhalt Inhaltlich liefert [...]
    [...] zur zeitgenössischen Kultur, zu Wirtschaft und Handel versehen. Bayerische Stadtansichten 32732 Bamberg 5429 Eichstätt 2215 München 15754 Passau 27282 Regensburg 39544 Würzburg Quellenlage 118519891 Conrad Celtis Anteile Nur aus dem Kontext lässt sich erschließen, dass Schedel der von Schreyer beauftragte Kompilator war. So findet sich sein Name auf den zeitgenössischen Titelblättern der beiden handschriftlichen Vorlagen, nicht aber in den beiden Schlussschriften der gedruckten Ausgaben. Dort wurden der weitere Geldgeber, Schreyers Schwager Kammermeister, und die beiden Maler Wolgemut und Pleydenwurff genannt, welche die Holzstöcke mit Bildprogramm zu liefern hatten. Diese Leistung stellte ihre finanzielle [...]
  • Gedächtniskunst - BSB Cgm 4413
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    [...] to his home town Nördlingen, where he was a scribe from 1473 to 1481. In 1482 he moved to Nuremberg as a master scribe and private teacher. He is one of the few school masters of the 15th century who taught their lessons in the vernacular. His "Ars memorativa, Ein kurtzer Tractat Der edlen vnd hochgeopten kunst der gedechtnus" was owned by Hartmann Schedel and was written between 1470 and 1475 in Nördlingen. The work, compiled largely from Latin sources, is a summary of mnemonics, a special branch of rhetoric since the Middle Ages, in which pictorial and diagrammatic representations play a prominent role. Models for the association of signs and the drawn subjects are, among others, antonymy (wise [...]
    [...] (Bernhart bear), phonetic similarity (Empeticles – am bett ein klerus), concreteness for abstraction (justice judge) as well as the characters themselves. Datum: 2016 Peter Czoik CC0 Unbeschrieben: I, 1r, 14v - 15r, 16v, 28v - 30v, 37v - 38v, 41v. Zwischen 38 und 39 Schaltblättchen 38a eingeheftet. - 160 Federzeichnungen. - BSB-Provenienz: Hartmann Schedel [...]
    [...] Nördlingen zurück, wo er von 1473 bis 1481 Schreiber war. 1482 siedelte er als Schreibmeister und Privatlehrer nach Nürnberg über. Er gehört zu den wenigen Schulmeistern des 15. Jahrhunderts, die ihren Unterricht in der Volkssprache gehalten haben. Seine "Ars memorativa, Ein kurtzer Tractat Der edlen vnd hochgelopten kunst der gedechtnus", war im Besitz Hartmann Schedels und entstand zwischen 1470 und 1475 in Nördlingen. Das großenteils aus lateinischen Quellen kompilierte Werk stellt eine Zusammenfassung über die Gedächtniskunst, einen seit dem Mittelalter besonderen Zweig der Rhetorik, dar, in welcher bildliche und diagrammatische Darstellungen eine herausragende Funktion innehaben. Modelle zur Assoziation [...]