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  • Spartakusbund, 1915-1919
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    [...] de Anfang 1915 im Umkreis von Karl Liebknecht (1871-1919) und Rosa Luxemburg (1871-1919) entstandene Gruppe radikaler Pazifisten und Sozialisten innerhalb der SPD, benannt nach dem Anführer eines Sklavenaufstandes im Römischen Reich. Der Spartakusbund - damals noch "Gruppe Internationale" - schloss sich 1917 der USPD an und ging zum Jahreswechsel 1918/19 mit anderen linksradikalen Gruppen in der KPD auf. de Vorgeschichte und Entwicklung bis Kriegsende 1918 118575503 Rosa Luxemburg 11857275X Karl Liebknecht Die zunehmende Zahl oppositioneller Abgeordneter führte zu deren Ausschluss aus der SPD und zur Gründung der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD) am 8. April 1917, der sich die Spartakusgruppe als linker Flügel mit eigenem Gruppenstatus anschloss. 118754351 Philipp Scheidemann Die seit 11. November 1918 in "Spartakusbund" umbenannte Gruppe verblieb zunächst noch in der USPD und hoffte auf deren revolutionäre Umgestaltung, bemühte sich aber zugleich um den Aufbau eigener reichsweiter Organisationsstrukturen. Dass der "Rat der Volksbeauftragten" mit den alten Eliten des Kaiserreichs zusammenarbeitete und sich auf die Durchführung von Parlamentswahlen konzentrierte, bewertete der Spartakusbund als Verrat an der Revolution. Er propagierte stattdessen die Errichtung einer deutschen Räterepublik nach russischem Vorbild als Teil der notwendigen Weltrevolution. Aufgrund der organisatorischen und personellen Schwäche, v. a. aber aufgrund der geringen Verankerung innerhalb der Betriebe und Gewerkschaften blieb der direkte Einfluss der Spartakusgruppe auf die politische Entwicklung insgesamt eher gering – trotz zunehmender Massenkundgebungen. Dies zeigte auch die Entscheidung des 1. Reichsrätekongresses in Berlin, der sich am 20. Dezember 1918 mit großer Mehrheit für Wahlen zu einer verfassunggebenden Nationalversammlung aussprach; damit wurde der u. a. vom Spartakusbund propagierten Räterepublik eine Absage erteilt. Da auch innerhalb der Berliner USPD die Spartakuspositionen keine Mehrheit fanden, gründete ein Spartakus-Reichskongress (30. Dezember 1918 bis 1. Januar 1919) zusammen mit den "Internationalen Kommunisten Deutschlands" eine eigenständige revolutionäre Partei, die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD). Bis 1920 trug die Partei noch den Zusatz "Spartakusbund". Spartakusbund in Bayern Entsprechend der überragenden Rolle Berlins ist die Geschichte des Spartakusbundes wesentlich an dieses politische Zentrum gebunden; von dort gingen auch nahezu alle - v. a. publizistischen - Impulse für die regionalen Gruppen aus, die zunächst in den traditionellen Schwerpunkten der Arbeiterbewegung in West-, Nord- und Mitteldeutschland entstanden. Trotz zunehmender Diskussion innerhalb der bayerischen Sozialdemokratie und der folgenden Abspaltung der USPD bildeten [...]
  • [Sammlung von Flugblättern betreffend die Münchener Räterepublik 1919] : [Drucksachen in Quarto]
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    [...] talistischen Ausbeuter Hoch der Kommunismus Hoch die Räterepublik Auf zum Kampf Die Kommunistische Partei Spartakusbund Soldaten Landsleute Kameraden Unsere HerZNl MM Tuch entgegen de7M WWftNd stolz auf Euch WiLKommsw [...]
  • Grönsfelder, Karl (1882 – 1964), Metallarbeiter, Mechaniker
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    [...] de 1900-1903 Arbeit als Mechaniker in Frankfurt und Köln; Ab 1903 in Nürnberg ansässig; 1908 Beitritt zur SPD und zum Metallarbeiterverband; 1917 Übertritt zur USPD; 1919 Mitbegründer der KPD (Spartakusbund) in Nürnberg; 1923 Mitglied in der Gewerkschaftskommission und im Zentralausschuss; Ab 19.12.1923 Abgeordneter des Bayerischen Landtags als Nachfolger des ausgetretenen Eisenberger, Joseph; 1924 wegen Weiterführung der verbotenen KPD festgenommen - Schutzhaft; 1926 KPD-Landessekretär, Sekretär für Gewerkschaftsfragen in der Bezirksleitung Nordbayern; 1930 Ausschluss aus der KPD; 1930-1933 Leiter der KPD-Opposition in Nürnberg; April 1933-1935 Schutzhaft im KZ Dachau; Bis 1937 arbeitslos, danach als Mechaniker tätig; 1946 Wiedereintritt in die KPD; 1947 in die KPD-Bezirksleitung Bayern gewählt; 1949 erneut aus der KPD ausgeschlossen. de Weitere Angaben Konfession: konfessionslos. Wohnort: Nürnberg Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
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    [...] 117 Lrni Paul Dr jur Rechtsanwalt in Frankfurt a M Reichs wahlvorschlag Kommunistische Partei Spartakusbund Geboren am März 885 zu Hechingen konfessionslos Be suchte die Volks und Realschule in [...]
  • Karl Liebknecht (1871-1919) in Berlin, Januar 1919
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    [...] de Karl Liebknecht (1871-1919) in Berlin, Januar 1919 In Berlin kam es nach bürgerkriegsähnlichen Verhältnissen an Weihnachten 1918 ab dem 8. Januar 1919 erneut zu schwerwiegenden bewaffneten Kämpfen. Die USPD und die aus dem Spartakusbund hervorgegangene KPD erklärten unter Leitung von Georg Ledebour (1850-1947) und Karl Liebknecht (1871-1919) am 5. Januar 1919 den Rat der Volksbeauftragten für abgesetzt. Damit sollten die Wahlen zu einer Nationalversammlung und damit letztlich der Übergang zu einer repräsentativen parlamentarischen Demokratie verhindert werden. Vielmehr forderten die Aufständischen die Einrichtung eines Rätesystems nach russischem Vorbild. Der Aufstand wurde unter Oberbefehl von Reichswehrminister Gustav Noske (1868-1946) bis zum 12. Januar 1919 niedergeschlagen. 165 Menschen starben. Wenige Tage später wurden Rosa Luxemburg (1871-1919) und Karl Liebknecht durch Freikorpsmitglieder getötet. Die Zustände in Berlin galten den Mitgliedern der bayerischen Revolutionsregierung als abschreckendes Beispiel. Ein ähnliches Entgleiten der Verhältnisse sollte in jedem Fall verhindert werden. Allerdings verschlechterte sich die Sicherheitslage auch in München im Laufe des Januars zusehends. Versuche der MSPD-Mitglieder, neue Sicherheitskräfte mittels einer Volkswehrinitiative zu rekrutieren, scheiterten am Widerstand Eisners und radikaler Rätevertreter. So spitzte sich die Lage auch in München im Vorfeld des Zusammentritts des ersten demokratisch gewählten Landtags am 21. Februar 1919 immer weiter zu. Zum Digitalisat [...]
  • Stimmen der Völker zum Krieg
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    [...] de Beschreibung "Stimmen der Völker zum Krieg" ist eine Sammlung von Vorträgen, die Eugen Leviné (1883-1919) im Herbst des Jahres 1914 auf Parteiversammlungen der SPD in Berlin hielt. Der Band wurde 1924 posthum von seiner Ehefrau Rosa Meyer-Leviné (1890-1979) herausgegeben. In den Vorträgen setzt sich Leviné vehement für eine pazifistische Grundhaltung und damit gegen den Krieg ein: Im August 1914 war der Erste Weltkrieg ausgebrochen. Die SPD beteiligte sich von Anfang an der sog. Burgfriedenspolitik. Damit sollten für die Dauer des Krieges innenpolitische Konflikte beigelegt werden und alle Parteien nach außen hin Einigkeit demonstrierten. Für seine Argumentationen zog Leviné auch eine Auswahl von griechischen, römischen, indischen, russischen und deutschen literarischen Werken heran, die von Homers "Ilias" bis zu Bertha von Suttners (1843-1914) "Die Waffen nieder" reichen. Der gebürtige Russe Leviné war im Alter von drei Jahren mit seinen Eltern nach Deutschland gekommen. 1905 nahm er an der russischen Revolution teil. Anschließend wurde er in Russland inhaftiert; 1908 kaufte ihn seine Mutter frei. Wieder in Deutschland, schloss sich Leviné der SPD an. In Berlin gründete er 1918 den linksradikalen Spartakusbund mit, der im Januar 1919 in der KPD aufging. Die KPD schickte Leviné im März 1919 nach München. Dort trat er als einer der Anführer der kommunistischen Räterepublik hervor, die Anfang Mai 1919 niedergeschlagen wurde. Leviné wurde zum Tode verurteilt und am 5. Juni 1919 hingerichtet. Datum: 2018 Dr. Matthias Bader CC0 [...]
  • Götz, Joseph (1895 – 1933), Schlosser, Kaufmann
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    [...] de Schlosserlehre; 1914-1917 Heizer bei der Marine im Ersten Weltkrieg; 1917 führende Rolle bei der Meuterei auf der „Nassau“; 06.12.1917 zu 6 Jahren Zuchthaus verurteilt (Haftentlassung in Folge der Novemberrevolution von 1918); Rückkehr nach München und Anschluss an den Spartakusbund, später Beitritt zur KPD; Mitglied der Matrosenkompagnie, die sich für die Räterepublik einsetzte; Mai 1919 bei einer Demonstration gegen die Erschießung von Kommunisten in Nürnberg verhaftet; Nach der Entlassung bis 1922 als Schlosser tätig, dann arbeitslos; 1923 hauptamtlicher KPD-Sekretär für Gewerkschaftsfragen bei der Bezirksleitung Südbayern; Okt. 1923-Apr. 1924 in Schutzhaft; Juli 1924 zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt; Mitte 1924 Organisationsleiter der KPD Südbayern; 1924 Wahl in den Bayerischen Landtag und Reichstagskandidat; 16.02.1925 auf der Süddeutschen KPD-Konferenz festgenommen und wegen Betätigung der in Bayern verbotenen KPD in Untersuchungshaft; Trotz Immunität als MdL bis Dez. 1925 in München-Stadelheim inhaftiert; Jan. 1926 Prozess vor dem Reichsgericht in Leipzig: Verurteilung zu 3 Jahren und 3 Monaten Gefängnis wegen Tätigkeit für die verbotene KPD; Juni 1926 Aufhebung seiner Immunität durch den Bayerischen Landtag; Flucht nach Moskau; Jan. 1927 Niederlegung seines Landtagsmandats von Moskau aus; 1928 nach der Amnestie Rückkehr nach Deutschland und erneut Organisationsleiter der KPD in Südbayern; März 1933 verhaftet und im KZ Dachau interniert; Folter durch die SS; Nach der Flucht Hans Beimlers am 09.05.1933 erschossen. de Weitere Angaben Konfession: keine Angabe. Wohnort: München Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Kriegsende und Systemkrise
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    [...] de Kriegsende und Systemkrise Am Ende des Ersten Weltkriegs war die bayerische Bevölkerung kriegsmüde und ausgezehrt von den unerträglichen Verlusten und Entbehrungen vier langer Kriegsjahre. 200.000 bayerische Soldaten hatten ihr Leben in den Schützengräben verloren. Unzählige waren verstümmelt und kriegsversehrt. In der Heimat waren bereits im Laufe des Jahres 1915 Nahrungsmittel zur Mangelware geworden. Die Blockade der Alliierten und die Unfähigkeit der staatlichen Stellen, eine gerechte Verteilung der vorhandenen Mittel zu organisieren, hatten v.a. für die ärmeren Bevölkerungsteile in den Städten den Hunger zur alltäglichen Erfahrung werden lassen. Bereits im Oktober 1916 war es deswegen, u.a. auf dem Marienplatz in München, zu Ausschreitungen gekommen. Zudem war im Laufe der Kriegsjahre immer deutlicher geworden, dass das Deutsche Reich und auch das Königreich Bayern den Krieg keineswegs, wie im August 1914 beschworen, nur zu Verteidigungszwecken führten. Vielmehr legten insbesondere die Friedensverhandlungen von Brest-Litowsk im Januar 1918 die Annexionspläne der Mittelmächte offen. Gerade große Teile der Arbeiterschaft waren nicht mehr bereit, den Weltkrieg unter diesen Umständen weiterzuführen, zumal demokratische Reformen ausblieben. In Bayern war etwa die Ausübung des Landtagswahlrechts von der Steuerleistung abhängig. Frauen waren nicht wahlberechtigt. Ende Januar 1918 kam es auch wegen der mangelnden politischen Partizipation großer Teile der Bevölkerung zum ersten großen politisch motivierten Massenstreik seit Ausbruch des Ersten Weltkriegs. An diesem nahmen im ganzen Reich mehr als eine Million Menschen teil. Den Behörden und Sicherheitskräften gelang es nur durch die Verhaftung der Streikführer, das revolutionäre Potenzial nochmals einzudämmen. Für einen revolutionären Umbruch setzte sich v.a. der Spartakusbund ein, der aus dem linken Flügel der ehemaligen SPD hervorgegangen war. Diese hatte im August 1914 zunächst die Burgfriedenspolitik und die Kriegsführung des Deutschen Reiches unterstützt. Seit Dezember 1915 lehnte ein Teil der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion aber die Weiterbewilligung der Kriegskredite ab und gründete im April 1917 eine eigene Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD). Diese setzte sich für eine rasche Beendigung des Krieges ein, wenn nötig durch eine Revolution. Die Mehrheitssozialdemokraten (MSPD) setzten dagegen weiterhin auf Reformen und befürchteten, dass die sozialdemokratische Arbeiterschaft bei dem Versuch einer Revolution niedergeschlagen und ihr die Schuld für den verlorenen Krieg zugeschoben werden würde. [...]
  • Münchner Rote Fahne, 1919
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    [...] de Die „Münchner Rote Fahne“ erschien vom 15. Januar bis 30. April 1919 als lokale bzw. regionale Tageszeitung der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), benannt nach einem zentralen Symbol des Kommunismus, der roten Fahne. de Berliner „Rote Fahne“ als Vorläufer Mit Datum vom 6. November 1918 erschien in Stuttgart unter dem Namen "Die Rote Fahne" erstmalig das Mitteilungsblatt der Arbeiter- und Soldatenräte Württembergs. 118575503 Rosa Luxemburg 11857275X Karl Liebknecht Als Parteizeitung verstand sich die "Rote Fahne" als Instrument der KPD und der Kommunistischen Internationale zur Verbreitung der kommunistischen Ideologie unter Parteimitgliedern und in der Öffentlichkeit. Die Zeitung erschien bis zu ihrem Verbot durch die nationalsozialistische Regierung im Februar 1933 als Tageszeitung im Umfang von zunächst vier, ab 1926 von 12-14 Seiten. Die scharfe Verfolgung durch die Staatsorgane bewirkte jedoch, dass das Blatt während der Weimarer Republik im Schnitt nahezu jeden vierten oder fünften Tag nicht ausgeliefert werden konnte. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurden zwischen 1933 und 1942 jährlich mehrere Nummern der Zeitung in reduziertem Umfang oder als Flugschriften illegal gedruckt und in Deutschland verteilt. Organ der KPD in München 2215 München 132269392 Max Levien 118528610 Friedrich Ebert 118754351 Philipp Scheidemann 118529706 Kurt Eisners Die nächste nachgewiesene Ausgabe der Zeitung stammt vom 23. Februar 1919, trägt aber keine Nummer. Im Kopf erschien nun die Zeile "Organ der Kommunistischen Partei Deutschlands/Spartakusbund, Kreis Oberbayern". Im Mittelpunkt dieser Ausgabe standen die Konsequenzen aus den Morden an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (15./16.1.1919) sowie aus dem Mord an "unserem Genossen" Kurt Eisner am 21. Februar 1919; dieser "Diktatur des Kapitals" müsse das Münchner Proletariat mit sofortiger Bewaffnung und Errichtung der "Diktatur des Proletariats" begegnen. 11696507X Eugen Leviné Spiegel der Münchner Räterepublik 1919 Der Umfang vergrößerte sich auf meist vier Seiten. Längere Artikel über die revolutionäre Entwicklung in Russland und Ungarn sowie die allgemeine Situation im Reich und in Bayern standen im Mittelpunkt der Berichterstattung, ergänzt um Kurzmeldungen zu Aktivitäten und Versammlungen der Rätebewegung und der wenigen bayerischen KPD-Ortsgruppen. Inhaltlich spiegelte die Zeitung die Haltung der KPD Münchens gegenüber der Entwicklung der Rätebewegung wieder. Während in den Ausgaben vom 6. und 7. April noch gegen die bevorstehende „Scheinräterepublik“ (1. Räterepublik) unter Einbeziehung der MSPD argumentiert und vor voreiligen Schritten gewarnt wurde, änderte sich die Haltung, als der Angriff von Freikorps und Reichswehr auf die kommunistische (2.) Räterepublik unmittelbar bevorstand. Ab Mitte April [...]
  • Protagonisten von Revolution und Räterepublik
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    [...] er in Russland inhaftiert; 1908 kaufte ihn seine Mutter frei. Wieder in Deutschland, schloss sich Leviné der SPD an. In Berlin gründete er 1918 den linksradikalen Spartakusbund mit, der im Januar 1919 in der KPD aufging. Die KPD schickte Leviné im März 1919 nach München. Dort trat er als einer der Anführer der kommunistischen Räterepublik hervor, die Anfang Mai 1919 niedergeschlagen wurde. Leviné wurde zum Tode verurteilt und am 5. Juni 1919 hingerichtet. "Stimmen der Völker zum Krieg" ist eine Sammlung von Vorträgen, die Leviné im Herbst des Jahres 1914 auf Parteiversammlungen der SPD in Berlin hielt. Der Band wurde 1924 postum von seiner Ehefrau Rosa Meyer-Leviné (1890-1979) herausgegeben [...]