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  • Volkskultur
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    [...] Volkskultur [...]
  • Institut für Volkskunde der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
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    [...] einzige außeruniversitäre Forschungseinrichtung für Volkskunde. Die Sammlungsbestände des Instituts umfassen Materialien zur historischen Volkskultur in Bayern. Ein breites Themenspektrum zum Alltagsleben decken landesweite Umfragen des frühen 20. Jahrhunderts ab, wie die "Rundfrage des Vereins für Volkskunst und Volkskunde 1908" und der "Atlas der deutschen Volkskunde" aus den 1920/30er Jahren. Sachthematisch übergreifend sind umfangreiche Foto- und Diabestände sowie eine Bildquellenkartei. Die "Kartei zur historischen Volkskultur"; besteht aus Auszügen aus Rats- und Gerichtsprotokollen zum Alltagsleben der frühen Neuzeit in Altbayern und Franken. Zudem finden sich [...]
    [...] Alltagskultur Bayerns in historischer und gegenwartsbezogener Perspektive und ist seit 1962 der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften angegliedert. In Bayern ist es die einzige außeruniversitäre Forschungseinrichtung für Volkskunde. Es besitzt Quellen- und Materialsammlungen zu unterschiedlichen volkskulturellen Themenfeldern, unterhält eine öffentlich zugängliche Fachbibliothek und publiziert das "Bayerische Jahrbuch für Volkskunde" sowie exemplarische Studien. de Barer Straße 13 80333 München 48.14388 11.568407 post@volkskunde.badw.de kbl.badw.de/institut-fuer-volkskunde Institut für Volkskunde der Kommission für bayerische Landesgeschichte [...]
  • Staatsporträt König Maximilians II.
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    [...] jedoch auf einen konservativeren Kurs um und versuchte, die Reformen teilweise wieder zurückzunehmen. Seine Regierungszeit, die durch seinen unerwarteten Tod 1864 beendet wurde, ist durch die liberalen Reformen, die im wesentlichen erhalten blieben, ebenso geprägt wie durch die Förderung der Wissenschaften und seine Bemühungen um die bayerische Volkskultur. Im Porträt wird die neue Rolle des Monarchen, dessen Einflussmöglichkeiten durch die Reformen beträchtlich beschränkt worden waren, deutlich. Es zeigt Maximilian im Ornat mit den Kroninsignien Prunkschwert, Zepter und Krone auf dem Präsentationskissen. Er stützt sich mit der rechten Hand auf die Eidesleistung, welche wiederum unter der Verfassung [...]
  • Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern
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    [...] Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern Entstehung Seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert bestanden Pläne zu einer umfassenden historisch-topographisch-statistischen Beschreibung Bayerns. Durch König Maximilian II. erfuhren derartige Projekte nicht nur einen neuen Aufschwung, sondern erhielten durch das dezidierte Interesse des Königs für die Volkskultur neue inhaltliche Impulse. Noch als Kronprinz beauftragte Maximilian 1846 den Maler und Schriftsteller Joseph Friedrich Lentner (1814-1852), eine „Ethnographie“ Bayerns zu erstellen. Das Material umfasste bei Lentners Tod 1852 zwölf Foliobände. Die Arbeiten führte dann der Schriftsteller Eduard Fentsch (1814-1877) fort. 1854 übernahm der Kulturhistoriker [...]
  • Wilderei
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    [...] von dem vollen Ernſte der Regierung welche auf der gebrochenen Bahn Genugthuun 717 zur Volkskultür unaufhaltbar vorſchreitet lebhaft überzeugt und ſo der guten Sache die gebührende verſchaft weitere Vergehen [...]
    [...] und erwartet von ihnen daß ſie dieſe Zucht loſigkeit als den ſchändlichſten Widerſpruch der Volkskultur welche von Seiner Churfürſtlichen Durchlaucht ſo ernſtlich bezweckt wird mit voller Kraft unterdrücken [...]
  • Wird Bayern revoltirt werden?
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    [...] nicht so leicht Eingang finden so glaubte man unter Vorgabe von Aufklärung und Beförderung der Volkskultur seine Waffen gegen den Katholi zismus kehren zu müssen um wo möglich den selben entweder [...]
  • [...] in andern Ländern unter den alten Nimroden Nachahmer finden In der Ge ſchichte der Volkskultur und der Landwirthſchaft hat die ſer junge Lord frühe gelernt ſich einen unſterblichen Na [...]
  • [...] an einſichtsvolle VolksErzieher ſcheint umſo dringender zu ſeyn da die wohltätige Tenden mancher Regierung die Volkskultur empörzubringen hanche oberflächliche Spra Ä abnehmen denn ſie ſind gezwungen ihre Berufs Pflichten zu verſäumen [...]
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    [...] Feiertagsſchule pflichtig ſind iſt durch alles höchſte Ä vom 5 Oktober 1813 ſchon als der Volkskultur äußerſt nachtheilig ſtrenge verboten f 5 Jeder Gaſtwirth bleibt verbunden die Bewilligung Tanzmuſik halten [...]