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  • [...] de Friedrich Würzburg, Bischof: Deß Hochwirdigen Fürsten vnd Herren, Herren Friderichen, Bischoffes zu Wirtzburg, vnd Hertzogen zu Francken, warhaffte vnd gegründte verantwortung vnd ableynung, des vnwarhafften ... lasterbuchs, welches des Stiffts Wirtzburg, trewlose ... Lehenmenner, ... die sich nennen Wilhelm von Grumbach, Wilhelm vom Steyn, vnd Ernst von Mandeßloe, ... allenthalben publicieren vnd verschieben lassen [S.l.] 1564: unbekannt. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
    [...] Hie trettenunGrumbachherfür vndzeygeeinem Freyſtellung einigen menſchenan derzwiſchenbeyden Biſchoffen Bam äſeſyje berg vnd Würzburg vnd dem Marggraffen eder aber von Ä die allerjhrer F G wegen von einiger fºFas [...]
  • Würzburg, Stadt: Gutschein über 50 Pfennig von 1918
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: im Unterdruck Blick auf die Festung Marienberg in Würzburg, rechts unten Wappen der Stadt Würzburg: Eine schräg gestellte, eingekerbte, gevierte Fahne an Lanzenstange Rückseite: in der Mitte Wappen der Stadt Würzburg: Eine schräg gestellte, eingekerbte, gevierte Fahne an Lanzenstange Für das unterfränkische Würzburg sind verschiedene Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt gab 1918 zwei Serien aus, zunächst Gutscheine zu 50 Pfennig, dann Gutscheine zu 5, 10 und 20 Mark. Die Scheine zeigen Motive der Stadt wie das Wappen, die Festung Marienberg und die Alte Mainbrücke sowie Allegorien des Handels und der Industrie und die Franconia. In den Jahren 1918 bis 1920 gab die Stadt mehrere Ausgaben von Gutscheinen zu 50 Pfennig aus. Die Scheine zeigen ebenfalls Würzburger Motive wie den Heiligen Kilian, das Wappen, das Alte Rathaus oder Tilman Riemenschneider. Die Entwürfe zu dieser Serie stammen von Heinz Schiestl, die Herstellung dieser drei städtischen Notgeldausgaben besorgte die H. Stürtz AG in Würzburg. Die 1830 in Würzburg gegründete Druckerei erhielt 1887 das Privileg, offizielle Schriften deutscher Universitäten zu drucken – ein Ausweis für die hohe Qualität der Druckerzeugnisse. Neben dem Bereich für den Druck wissenschaftlicher Publikationen zählte auch eine Abteilung für Notendruck mit internationalen Renommé zum Unternehmen. Der Wertpapierdruck ergänzte das Portfolio. Eine Reihe hochwertig gedruckter Notgeldserien wurde bei Stürtz hergestellt, u.a. für Aschaffenburg und Deggendorf. 2015 fusionierte das Unternehmen mit der Augsburger Himmer AG, einer Druckerei, die ebenfalls für zahlreiche Gemeinden Notgeld gedruckt hatte. Das Kaufhaus Wilhelm Zapff emittierte vermutlich zwischen 1916 und 1920 Kleingeld zu 1 Pfennig. Weitere Notgeldausgaben erfolgten 1923, so erneut durch die Stadt und die Unternehmen Aki Spielwarenwerke Kirchner & Co., Bohn und Herber, Koenig & Bauer und die Tabak- und Zigarrenfabrik Joseph Schürer. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.1406.a [...]
  • Würzburg, Stadt: Gutschein über 50 Pfennig
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: in der Mitte Tilman Riemenschneider (1460-1531), darunter Wappen Frankens: Fränkischer Rechen Rückseite: Aufschrift "Eine stat lit in Frankenlant, Wirzeburg ist si genant, mit richer Kunst erbawen wol, eres und guotes ist si vol."; rechts und links je eine Fratze, in der Mitte Wappen der Stadt Würzburg: Eine schräg gestellte, eingekerbte, gevierte Fahne an Lanzenstange Für das unterfränkische Würzburg sind verschiedene Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt gab 1918 zwei Serien aus, zunächst Gutscheine zu 50 Pfennig, dann Gutscheine zu 5, 10 und 20 Mark. Die Scheine zeigen Motive der Stadt wie das Wappen, die Festung Marienberg und die Alte Mainbrücke sowie Allegorien des Handels und der Industrie und die Franconia. In den Jahren 1918 bis 1920 gab die Stadt mehrere Ausgaben von Gutscheinen zu 50 Pfennig aus. Die Scheine zeigen ebenfalls Würzburger Motive wie den Heiligen Kilian, das Wappen, das Alte Rathaus oder Tilman Riemenschneider. Die Entwürfe zu dieser Serie stammen von Heinz Schiestl, die Herstellung dieser drei städtischen Notgeldausgaben besorgte die H. Stürtz AG in Würzburg. Die 1830 in Würzburg gegründete Druckerei erhielt 1887 das Privileg, offizielle Schriften deutscher Universitäten zu drucken – ein Ausweis für die hohe Qualität der Druckerzeugnisse. Neben dem Bereich für den Druck wissenschaftlicher Publikationen zählte auch eine Abteilung für Notendruck mit internationalen Renommé zum Unternehmen. Der Wertpapierdruck ergänzte das Portfolio. Eine Reihe hochwertig gedruckter Notgeldserien wurde bei Stürtz hergestellt, u.a. für Aschaffenburg und Deggendorf. 2015 fusionierte das Unternehmen mit der Augsburger Himmer AG, einer Druckerei, die ebenfalls für zahlreiche Gemeinden Notgeld gedruckt hatte. Das Kaufhaus Wilhelm Zapff emittierte vermutlich zwischen 1916 und 1920 Kleingeld zu 1 Pfennig. Weitere Notgeldausgaben erfolgten 1923, so erneut durch die Stadt und die Unternehmen Aki Spielwarenwerke Kirchner & Co., Bohn und Herber, Koenig & Bauer und die Tabak- und Zigarrenfabrik Joseph Schürer. Literatur zum Stück: Hans-Joachim Wirthmann: Notgeldscheine von Heinz Schiestl. Schriften des Geschichts- und Museumsvereins Lohr a. Main Folge 43. Lohr a. Main 2007 Seite/Nr.: 286-290/238 - Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.1406.i [...]
  • Würzburg, Koenig + Bauer: Gutschein über 100 Milliarden Mark von 1923
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: einfache Gestaltung Rückseite: einseitig Für das unterfränkische Würzburg sind verschiedene Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt gab 1918 zwei Serien aus, zunächst Gutscheine zu 50 Pfennig, dann Gutscheine zu 5, 10 und 20 Mark. Die Scheine zeigen Motive der Stadt wie das Wappen, die Festung Marienberg und die Alte Mainbrücke sowie Allegorien des Handels und der Industrie und die Franconia. In den Jahren 1918 bis 1920 gab die Stadt mehrere Ausgaben von Gutscheinen zu 50 Pfennig aus. Die Scheine zeigen ebenfalls Würzburger Motive wie den Heiligen Kilian, das Wappen, das Alte Rathaus oder Tilman Riemenschneider. Die Entwürfe zu dieser Serie stammen von Heinz Schiestl, die Herstellung dieser drei städtischen Notgeldausgaben besorgte die H. Stürtz AG in Würzburg. Die 1830 in Würzburg gegründete Druckerei erhielt 1887 das Privileg, offizielle Schriften deutscher Universitäten zu drucken – ein Ausweis für die hohe Qualität der Druckerzeugnisse. Neben dem Bereich für den Druck wissenschaftlicher Publikationen zählte auch eine Abteilung für Notendruck mit internationalen Renommé zum Unternehmen. Der Wertpapierdruck ergänzte das Portfolio. Eine Reihe hochwertig gedruckter Notgeldserien wurde bei Stürtz hergestellt, u.a. für Aschaffenburg und Deggendorf. 2015 fusionierte das Unternehmen mit der Augsburger Himmer AG, einer Druckerei, die ebenfalls für zahlreiche Gemeinden Notgeld gedruckt hatte. Das Kaufhaus Wilhelm Zapff emittierte vermutlich zwischen 1916 und 1920 Kleingeld zu 1 Pfennig. Weitere Notgeldausgaben erfolgten 1923, so erneut durch die Stadt und die Unternehmen Aki Spielwarenwerke Kirchner & Co., Bohn und Herber, Koenig & Bauer und die Tabak- und Zigarrenfabrik Joseph Schürer. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.1409.d [...]
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    [...] de Gätschenberger, Stephan: Die Schulneuerung in Bayern und ihre Vortheile. Worte an seine Mitbürger, besonders an die Landleute von einem Familienvater, dem auch was an der Erziehung seiner Kinder liegt Würzburg 1868: Verlag des Würzburg. Wochenblattes. de Inhalt Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
    [...] für ba r Lehrer Waisenstift Dritte Auflag Würzburg 1868 Verlag des Würzburger Wochenblattes Stephan Gätschenbtrger Im Buchhandel durch A Stuber s Buchhandlung in Würzburg zu beziehen Kritiken über die Brochüre Die [...]
    [...] sie wegen ihrer Ehelosigkeit die Weiber verführten sich die Bürger so oft empörten daß z B Würzburg ein Dutzend mal in den Baun kam und immer mit blutiger Gewalt niederge halten werden mußte [...]
    [...] Geistlichen so üppig waren daß sie die Eheloscn für sich solche große Residenzen wie die zu Würzburg Werneck u s w bauten Das ist die gol dene Zeit welche die Geistlichen gern wieder [...]
    [...] Männer wie der Volksfreund und Freimauerer auch Domkapitular Oberthür der Gründer der polytechnischen Schule in Würzburg lebten geschah Etwas für den Volksmiterricht Man vertheilte auch damals Noth und Hülfsbüchlein unter das [...]
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    [...] de Franz Ludwig 〈Würzburg, Bischof〉; Franz Ludwig Würzburg, Bischof: Gesetzbüchlein zur Behandlung der Armen-Polizey auf dem Lande. das heißt: Verordnungen im Betreffe der Land-Armen-Polizey in dem Großherzogthume Würzburg Würzburg 1812: unbekannt. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
    [...] ſchärfſter Aufſicht der Huſaren auf das genaueſte und pünctlichſte zu befolgen Decretum Würzburg am 7ten December 1787 Hochfürſtl Würzburg Regierung Von es 3 Von Gottes Gnaden e Wir wollen Unſeren fürſtlichen [...]
    [...] Decretum Würzburg den 21 Auguſt 1798 Hochf Würzb Neg IOO OOOOO Jtn Namen Sr Kaiſerl Königl Hoheit des Erzherzogs F e r d in a n d Großherzogs von Würzburg c [...]
    [...] der in dem mehrbeſagten Ge ſetzbüchlein enthaltenen Norm beyzufügen Würzburg den 5ten October 1808 Großherzogl Landesdirection Frh v Würzburg E A Haus Högg SOOOO I65 Jm Namen Sr Kaiſer König [...]
    [...] 43 3 Verordnung vom 29ten April 1786 die Einrichtung der Armen Polizey in dahieſiger Reſidenz Stadt Würzburg betreffend als eine Anlage zu der vorſtehenden Verordnung S 45 4 Verordnung vom 1oten Auguſt 1787 [...]
  • [...] de Adam Friedrich 〈Würzburg, Bischof〉; Adam Friedrich Würzburg, Bischof: Hochfürstlich-Wirtzburgische Kriegs-Articul, darauf dem Hochwürdigsten ... Herrn Adam Friderich, Bischoffen zu Bamberg und Wirtzburg, auch Hertzogen zu Francken etc. ... wie auch dem Hochstifft Wirtzburg sämmtliche dero Trouppen schwören sollen Wirtzburg 1766: (Nitribitt). de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Würzburg, Stadt: Notgeld über 1 Billion Mark von 1923
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: einfache Gestaltung, rechts unten Wappen der Stadt Würzburg: Eine schräg gestellte, eingekerbte, gevierte Fahne an Lanzenstange Rückseite: einseitig Für das unterfränkische Würzburg sind verschiedene Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt gab 1918 zwei Serien aus, zunächst Gutscheine zu 50 Pfennig, dann Gutscheine zu 5, 10 und 20 Mark. Die Scheine zeigen Motive der Stadt wie das Wappen, die Festung Marienberg und die Alte Mainbrücke sowie Allegorien des Handels und der Industrie und die Franconia. In den Jahren 1918 bis 1920 gab die Stadt mehrere Ausgaben von Gutscheinen zu 50 Pfennig aus. Die Scheine zeigen ebenfalls Würzburger Motive wie den Heiligen Kilian, das Wappen, das Alte Rathaus oder Tilman Riemenschneider. Die Entwürfe zu dieser Serie stammen von Heinz Schiestl, die Herstellung dieser drei städtischen Notgeldausgaben besorgte die H. Stürtz AG in Würzburg. Die 1830 in Würzburg gegründete Druckerei erhielt 1887 das Privileg, offizielle Schriften deutscher Universitäten zu drucken – ein Ausweis für die hohe Qualität der Druckerzeugnisse. Neben dem Bereich für den Druck wissenschaftlicher Publikationen zählte auch eine Abteilung für Notendruck mit internationalen Renommé zum Unternehmen. Der Wertpapierdruck ergänzte das Portfolio. Eine Reihe hochwertig gedruckter Notgeldserien wurde bei Stürtz hergestellt, u.a. für Aschaffenburg und Deggendorf. 2015 fusionierte das Unternehmen mit der Augsburger Himmer AG, einer Druckerei, die ebenfalls für zahlreiche Gemeinden Notgeld gedruckt hatte. Das Kaufhaus Wilhelm Zapff emittierte vermutlich zwischen 1916 und 1920 Kleingeld zu 1 Pfennig. Weitere Notgeldausgaben erfolgten 1923, so erneut durch die Stadt und die Unternehmen Aki Spielwarenwerke Kirchner & Co., Bohn und Herber, Koenig & Bauer und die Tabak- und Zigarrenfabrik Joseph Schürer. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.1406.w [...]
  • Würzburg, Bohn + Herber: Gutschein über 1.000 Mark von 1922
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: einfache Gestaltung, links Logo von Bohn & Herber: Initialen und eine Schnellpresse Rückseite: Stempel der Einlösestelle Für das unterfränkische Würzburg sind verschiedene Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt gab 1918 zwei Serien aus, zunächst Gutscheine zu 50 Pfennig, dann Gutscheine zu 5, 10 und 20 Mark. Die Scheine zeigen Motive der Stadt wie das Wappen, die Festung Marienberg und die Alte Mainbrücke sowie Allegorien des Handels und der Industrie und die Franconia. In den Jahren 1918 bis 1920 gab die Stadt mehrere Ausgaben von Gutscheinen zu 50 Pfennig aus. Die Scheine zeigen ebenfalls Würzburger Motive wie den Heiligen Kilian, das Wappen, das Alte Rathaus oder Tilman Riemenschneider. Die Entwürfe zu dieser Serie stammen von Heinz Schiestl, die Herstellung dieser drei städtischen Notgeldausgaben besorgte die H. Stürtz AG in Würzburg. Die 1830 in Würzburg gegründete Druckerei erhielt 1887 das Privileg, offizielle Schriften deutscher Universitäten zu drucken – ein Ausweis für die hohe Qualität der Druckerzeugnisse. Neben dem Bereich für den Druck wissenschaftlicher Publikationen zählte auch eine Abteilung für Notendruck mit internationalen Renommé zum Unternehmen. Der Wertpapierdruck ergänzte das Portfolio. Eine Reihe hochwertig gedruckter Notgeldserien wurde bei Stürtz hergestellt, u.a. für Aschaffenburg und Deggendorf. 2015 fusionierte das Unternehmen mit der Augsburger Himmer AG, einer Druckerei, die ebenfalls für zahlreiche Gemeinden Notgeld gedruckt hatte. Das Kaufhaus Wilhelm Zapff emittierte vermutlich zwischen 1916 und 1920 Kleingeld zu 1 Pfennig. Weitere Notgeldausgaben erfolgten 1923, so erneut durch die Stadt und die Unternehmen Aki Spielwarenwerke Kirchner & Co., Bohn und Herber, Koenig & Bauer und die Tabak- und Zigarrenfabrik Joseph Schürer. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.1408.c [...]
  • Würzburg
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    [...] de Ansicht ("Würzburg v. d. Ostseite" ; aus: Hänle, Siegfried: "Würzburg und seine Umgebungen") [...]