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  • Wallfahrtsmedaille auf die Wallfahrt zur „Muttergottes auf dem Lechfeld“ in Klosterlechfeld
     Textstellen 
    [...] der Rechten das vor ihm stehende Jesuskind umfassend. Außen Schrift. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei haben sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. So entwickelten sich aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Die vorliegende Wallfahrtsmedaille wurde wohl Anfang des 18. Jahrhunderts für die Wallfahrt zur Muttergottes auf dem Lechfeld gefertigt. Diese wurde ab 1606 von Franziskanern [...]
    [...] Franziskanern betreut, deren Klostergebäude bereits 1624 zum Konvent erhoben wurde. Auf die Franziskaner verweist die Rückseite der Medaille: Diese zeigt den Heiligen Antonius von Padua, zu Lebzeiten ein Ordenspriester des Franziskanerordens. Standardzitierwerk: F. Och, „Münzen bayerischer Klöster, Kirchen, Wallfahrtsorte und anderer geistlicher Institute : als Fortsetzung von Beierleins Werk“. Verl. des Histor. Vereins von Oberbayern, München, 1897. Seite/Nr.: 139 [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille auf die Wallfahrt zur „Muttergottes auf dem Lechfeld“ in Klosterlechfeld [...]