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  • Wallfahrtsmedaille für die Wallfahrt nach Bettbrunn
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    [...] Augustinus. Außen Schrift. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei haben sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. So entwickelten sich aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Dies lässt sich auch anhand von Stücken aus bayerischen Wallfahrtsorten nachvollziehen. Diese tragbare Wallfahrtsmedaille entstammt dem seit 1972 oberbayerischen Wallfahrtsort Bettbrunn. Das dortige Gnadenbild [...]
    [...] Gnadenbild Christi als Salvator Mundi, also als Retter der Welt, ist seit dem 14. Jahrhundert ein beliebtes Ziel für Wallfahrer. So ist es auch verständlich, dass eben dieses Gnadenbild auf der Vorderseite der Medaille abgebildet wurde. Standardzitierwerk: „Sammlung Dr. Busso Peus, Frankfurt, Wallfahrtsmedaillen des deutschen Sprachgebietes : Auktion 13. Dezember - 15. Dezember 1982. Katalog : Auktion / Dr. Busso Peus Nachf. Münzhandlung ; 306.1982“. Frankfurt (Main), 1982. Seite/Nr.: 335 [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille für die Wallfahrt nach Bettbrunn [...]
  • Wallfahrtsmedaille auf die Wallfahrt zur „Muttergottes auf dem Lechfeld“ in Klosterlechfeld
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    [...] der Rechten das vor ihm stehende Jesuskind umfassend. Außen Schrift. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei haben sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. So entwickelten sich aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Die vorliegende Wallfahrtsmedaille wurde wohl Anfang des 18. Jahrhunderts für die Wallfahrt zur Muttergottes auf dem Lechfeld gefertigt. Diese wurde ab 1606 von Franziskanern [...]
    [...] Franziskanern betreut, deren Klostergebäude bereits 1624 zum Konvent erhoben wurde. Auf die Franziskaner verweist die Rückseite der Medaille: Diese zeigt den Heiligen Antonius von Padua, zu Lebzeiten ein Ordenspriester des Franziskanerordens. Standardzitierwerk: F. Och, „Münzen bayerischer Klöster, Kirchen, Wallfahrtsorte und anderer geistlicher Institute : als Fortsetzung von Beierleins Werk“. Verl. des Histor. Vereins von Oberbayern, München, 1897. Seite/Nr.: 139 [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille auf die Wallfahrt zur „Muttergottes auf dem Lechfeld“ in Klosterlechfeld [...]
  • Wallfahrtsmedaille auf die Wallfahrt nach Maria Beinberg
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    [...] Aufschrift "MARIA - BEINBERG"; Ansicht der Wallfahrtskirche. Außen Schrift. Rückseite: Aufschrift "O MARIA WIR BITTEN DICH O MARIA VERLASS UNS NICHT"; Auf einem von zwei Engeln flankierten Sockel steht das Marienbild mit Zepter in der Rechten und dem Jesuskind auf dem linken Arm. Inschrift auf dem Sockel: O. M. W. B. D. - O MAR. VER. - U. N. Außen Schrift. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei haben sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. So entwickelten sich aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen [...]
    [...] industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Aus moderner Zeit stammt auch das vorliegende Stück für die Wallfahrt nach Maria Beinberg in Oberbayern. Die Wallfahrt zur Kirche auf dem Beinberg entwickelte sich nach 1520. Das Patrozinium wird an Maria Geburt gefeiert, so ist es oft auch ein unerfüllter Kinderwunsch, der die Menschen nach Maria Beinberg pilgern lässt. Standardzitierwerk: „Sammlung Dr. Busso Peus, Frankfurt, Wallfahrtsmedaillen des deutschen Sprachgebietes : Auktion 13. Dezember - 15. Dezember 1982. Katalog : Auktion / Dr. Busso Peus Nachf. Münzhandlung ; 306.1982“. Frankfurt (Main), 1982. Seite/Nr.: - [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille auf die Wallfahrt nach Maria Beinberg [...]
  • Wallfahrtsmedaille der Wallfahrtskirche Heilig Blut bei Erding
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    [...] Mariens. Außen Schriftkreis. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei haben sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. So entwickelten sich aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Dies lässt sich auch anhand von Stücken aus bayerischen Wallfahrtsorten nachvollziehen. Diese moderne Medaille entstand wohl im 19. oder frühen 20. Jahrhundert für die Wallfahrt Heilig Blut bei Erding. Sie [...]
    [...] Sie entstand wohl für einen Wallfahrtsverein und ist ein deutliches Zeichen für die große Bedeutung der Marienverehrung im ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhundert in Bayern. Standardzitierwerk: „Sammlung Dr. Busso Peus, Frankfurt, Wallfahrtsmedaillen des deutschen Sprachgebietes : Auktion 13. Dezember - 15. Dezember 1982. Katalog : Auktion / Dr. Busso Peus Nachf. Münzhandlung ; 306.1982“. Frankfurt (Main), 1982. Seite/Nr.: - [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille der Wallfahrtskirche Heilig Blut bei Erding [...]
  • Wallfahrtsmedaille auf die Mariahilf-Wallfahrt auf den Frauenberg bei Pleinting
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    [...] Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Die vorliegende Wallfahrtsmedaille aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zeigt auf der Vorderseite die Wallfahrtskapelle Maria Hilf auf dem Frauenberg bei Pleinting in Niederbayern. Die Kapelle wurde in den Jahren von 1857 bis 1860 erbaut und kann dem neugotischen Baustil zugeordnet werden. Dieser Neubau, der wohl auch den Prägeanlass der Medaille darstellt, ersetzte die bis dahin bestehende Holzkapelle. So kann die Wallfahrt auf den Frauenberg bis in das frühe 18. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Münzen bayerischer Klöster, Kirchen, Wallfahrtsorte und anderer geistlicher Institute : dritte Lieferung“. Sonderdr [...]
    [...] Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "MARIA - HILF - PLEINTING"; Ansicht der Wallfahrtskapelle zwischen zwei Bäumen. Darüber und im Abschnitt Schrift. Rückseite: Aufschrift "MARIA HILF O MUTTER MEIN O JUNGFRAU REIN - BITT FÜR MICH DEIN LIEBES JESULEIN"; Sitzendes Marienbild nach links mit dem Jesuskind in den Armen. Außen Schrift. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei haben sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. So entwickelten sich aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille auf die Mariahilf-Wallfahrt auf den Frauenberg bei Pleinting [...]
  • Wallfahrtsmedaille für die Wallfahrtskirche von Fuchsmühl in der Oberpfalz von 1888
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    [...] Aufschrift "WALLFAHRTSKIRCHE ZU FUCHSMÜHL - 1688-1888"; Ansicht der Wallfahrtskirche von Fuchsmühl. Außen Schrift. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei haben sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. So entwickelten sich aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Diese Wallfahrtsmedaille wurde für den Wallfahrtsort Fuchsmühl in der Oberpfalz hergestellt. Die dortige Wallfahrt ist mit [...]
    [...] mit ihrer Entstehung im ausgehenden 17. Jahrhundert und ihrer lokalen bis regionalen Reichweite als relativ junge und kleine Wallfahrt anzusprechen. Bei diesem Wallfahrtsanhänger aus Messing ist die Rückseite auf den Ausgabeanlass bezogen. In diesem Fall handelt es sich um die Feierlichkeit zum 200-jährigen Bestehen der Wallfahrtskirche in Fuchsmühl, das 1888 gefeiert werden konnte. Standardzitierwerk: „Sammlung Dr. Busso Peus, Frankfurt, Wallfahrtsmedaillen des deutschen Sprachgebietes : Auktion 13. Dezember - 15. Dezember 1982. Katalog : Auktion / Dr. Busso Peus Nachf. Münzhandlung ; 306.1982“. Frankfurt (Main), 1982. Seite/Nr.: 581 [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille für die Wallfahrtskirche von Fuchsmühl in der Oberpfalz von 1888 [...]
  • Wallfahrtsmedaille für die Wallfahrtskirche von Fuchsmühl in der Oberpfalz
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    [...] Christus und Maria, darunter das jeweilige brennende Herz. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei haben sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. So entwickelten sich aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Diese Wallfahrtsmedaille wurde für den Wallfahrtsort Fuchsmühl in der Oberpfalz hergestellt. Die dortige Wallfahrt ist mit ihrer Entstehung im ausgehenden 17. Jahrhundert und [...]
    [...] und ihrer lokalen bis regionalen Reichweite als relativ junge und kleine Wallfahrt anzusprechen. Das Stück entstand um das Jahr 1800 und zeigt auf der Vorderseite das lokale Gnadenbild über dem Fegefeuer. Die Rückseite ist hingegen dem göttlichen Auge über den Monogrammen und brennenden Herzen von Maria und Christus vorbehalten. Standardzitierwerk: „Sammlung Dr. Busso Peus, Frankfurt, Wallfahrtsmedaillen des deutschen Sprachgebietes : Auktion 13. Dezember - 15. Dezember 1982. Katalog : Auktion / Dr. Busso Peus Nachf. Münzhandlung ; 306.1982“. Frankfurt (Main), 1982. Seite/Nr.: 580 [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille für die Wallfahrtskirche von Fuchsmühl in der Oberpfalz [...]
  • Wallfahrtsmedaille auf die Wallfahrt nach Vierzehnheiligen
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "ERINNERUNG AN DIE WALLFAHRT VIERZEHN HEILIGEN ZU FRANKENTHAL, IN OBERFRANKEN."; Zweigeteilte Bildfläche: Oben erscheint das Jesuskind dem Schäfer Hermann und einer Gefährtin; unten die Ansicht der Wallfahrtskirche in ländlicher Umgebung. Außen Schrift. Rückseite: Aufschrift "PANTALEON, CYRIAC. EGID. DIONYS. EUSTACH. ACHAT. MARGARETHA. BARBARA. KATHARINA, BLASIUS, ERASMUS, GEORG, VITUS, CHRISTOPH."; Oben schwebt das Jesuskind in Strahlen, um dieses gruppieren sich die 14 Heiligen mit ihren jeweiligen Attributen. Außen Schrift. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei wandelten sich die Darstellungsarten [...]
    [...] die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit hervor. Im Zuge der Gegenreformation nahm nicht nur die Zahl der Wallfahrtsorte stark zu, sondern auch die Typenvielfalt der Wallfahrtsmedaillen. Erworben wurden die Stücke von den Gläubigen zumeist am jeweiligen Pilgerort, waren aber keine bloßen Souvenirs, sondern Zeichen gelebter Volksfrömmigkeit. Sei es als Anhänger, als Bestandteil des Rosenkranzes oder eingenäht in die Kleidung: Schutz und Segen sollen die religiösen Medaillen auch noch in modernen Zeiten gewährleisten. Mit dem 19. Jahrhundert und einer zunehmenden Industrialisierung der Produktion entwickelten sich jedoch die Wallfahrtsmedaillen schließlich zu regelrechten [...]
    [...] regelrechten Massenobjekten. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Münzen bayerischer Klöster, Kirchen, Wallfahrtsorte und anderer geistlicher Institute“. Sonderdr, 1857. Seite/Nr.: 250 [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille auf die Wallfahrt nach Vierzehnheiligen [...]
  • Wallfahrtsmedaille auf die Wallfahrt nach Vierzehnheiligen
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    [...] ZU FRANKENTHAL."; Seitenansicht der Wallfahrtskirche mit den beiden Türmen nach rechts. Außen Schrift. Rückseite: Aufschrift "C K F - DRENT - WETT D"; Oben schwebt das Jesuskind in Strahlen, darunter gruppieren sich die 14 Heiligen mit ihren jeweiligen Attributen. Außen Schrift. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei wandelten sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich. Aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters gingen die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit hervor. Im Zuge der Gegenreformation nahm nicht nur die Zahl der Wallfahrtsorte stark zu, sondern auch die Typenvielfalt [...]
    [...] Typenvielfalt der Wallfahrtsmedaillen. Erworben wurden die Stücke von den Gläubigen zumeist am jeweiligen Pilgerort, waren aber keine bloßen Souvenirs, sondern Zeichen gelebter Volksfrömmigkeit. Sei es als Anhänger, als Bestandteil des Rosenkranzes oder eingenäht in die Kleidung: Schutz und Segen sollen die religiösen Medaillen auch noch in modernen Zeiten gewährleisten. Mit dem 19. Jahrhundert und einer zunehmenden Industrialisierung der Produktion entwickelten sich jedoch die Wallfahrtsmedaillen schließlich zu regelrechten Massenobjekten. Standardzitierwerk: F. Och, „Münzen bayerischer Klöster, Kirchen, Wallfahrtsorte und anderer geistlicher Institute : als Fortsetzung von Beierleins Werk“. Verl [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille auf die Wallfahrt nach Vierzehnheiligen [...]
  • Wallfahrtsmedaille auf die Wallfahrt nach Vierzehnheiligen
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    [...] geschultert, rechts über ihm schwebt die sitzende Mutter Gottes mit dem Jesuskind auf dem Arm in einer Wolke. Außen Schrift. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei wandelten sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich. Aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters gingen die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit hervor. Im Zuge der Gegenreformation nahm nicht nur die Zahl der Wallfahrtsorte stark zu, sondern auch die Typenvielfalt der Wallfahrtsmedaillen. Erworben wurden die Stücke von den Gläubigen zumeist am jeweiligen Pilgerort, waren aber keine bloßen Souvenirs, sondern Zeichen [...]
    [...] als Anhänger, als Bestandteil des Rosenkranzes oder eingenäht in die Kleidung: Schutz und Segen sollen die religiösen Medaillen auch noch in modernen Zeiten gewährleisten. Mit dem 19. Jahrhundert und einer zunehmenden Industrialisierung der Produktion entwickelten sich jedoch die Wallfahrtsmedaillen schließlich zu regelrechten Massenobjekten. Standardzitierwerk: „Sammlung Dr. Busso Peus, Frankfurt, Wallfahrtsmedaillen des deutschen Sprachgebietes : Auktion 13. Dezember - 15. Dezember 1982. Katalog : Auktion / Dr. Busso Peus Nachf. Münzhandlung ; 306.1982“. Frankfurt (Main), 1982. Seite/Nr.: 1000 [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille auf die Wallfahrt nach Vierzehnheiligen [...]