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  • Wallfahrtsmedaille für Heilig Blut bei Erding
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    [...] Mariä. Außen zweireihig Schrift. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei haben sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. So entwickelten sich aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Dieser aus Zinn gefertigte Wallfahrtsanhänger ist der Wallfahrt nach Erding gewidmet und wurde 1873 produziert. Zu dieser Zeit waren solche Wallfahrtsmedaillen einfach, günstig und in ansprechender [...]
    [...] ansprechender Qualität für den Markt produzierbar, so dass auch kleinere Wallfahrtsorte sich solche Objekte für den Verkauf an Wallfahrer leisten konnten. Standardzitierwerk: „Sammlung Dr. Busso Peus, Frankfurt, Wallfahrtsmedaillen des deutschen Sprachgebietes : Auktion 13. Dezember - 15. Dezember 1982. Katalog : Auktion / Dr. Busso Peus Nachf. Münzhandlung ; 306.1982“. Frankfurt (Main), 1982. Seite/Nr.: 480 [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille für Heilig Blut bei Erding [...]
  • Wallfahrtsmedaille der Wallfahrtskirche Heilig Blut bei Erding
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    [...] besetzter Strahlenkranz. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei haben sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. So entwickelten sich aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Dies lässt sich auch anhand von Stücken aus bayerischen Wallfahrtsorten nachvollziehen. Diese moderne Medaille entstand wohl im 19. oder frühen 20. Jahrhundert für die Wallfahrt Heilig Blut bei Erding. Sie [...]
    [...] Sie entstand wohl für einen Wallfahrtsverein und ist ein deutliches Zeichen für die große Bedeutung der Marienverehrung im ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhundert in Bayern. Standardzitierwerk: „Sammlung Dr. Busso Peus, Frankfurt, Wallfahrtsmedaillen des deutschen Sprachgebietes : Auktion 13. Dezember - 15. Dezember 1982. Katalog : Auktion / Dr. Busso Peus Nachf. Münzhandlung ; 306.1982“. Frankfurt (Main), 1982. Seite/Nr.: - [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille der Wallfahrtskirche Heilig Blut bei Erding [...]
  • Wallfahrtsmedaille zur Wallfahrt zur Klosterkirche Allersdorf bei Abensberg
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    [...] Jesu. Außen Schrift. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei haben sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. So entwickelten sich aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Dies lässt sich auch anhand von Stücken aus bayerischen Wallfahrtsorten nachvollziehen. Diese Wallfahrtsmedaille gehört zu den späten Stücken und wurde 1911 für die Wallfahrtskirche Allersdorf, heute zu Abensberg [...]
    [...] Abensberg gehörig, hergestellt. Sie zeigt auf der Vorderseite das verehrte Gnadenbild Mariens mit dem Jesuskind, während auf der Rückseite das Herz Jesu im Strahlenkranz abgebildet ist. Standardzitierwerk: „Sammlung Dr. Busso Peus, Frankfurt, Wallfahrtsmedaillen des deutschen Sprachgebietes : Auktion 13. Dezember - 15. Dezember 1982. Katalog : Auktion / Dr. Busso Peus Nachf. Münzhandlung ; 306.1982“. Frankfurt (Main), 1982. Seite/Nr.: 3 [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille zur Wallfahrt zur Klosterkirche Allersdorf bei Abensberg [...]
  • Wallfahrtsmedaille von Kloster Bergen bei Neuburg an der Donau
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    [...] Schrift. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei haben sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. So entwickelten sich aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Dies lässt sich auch anhand von Stücken aus bayerischen Wallfahrtsorten nachvollziehen. Diese ursprünglich gehenkelte Wallfahrtsmedaille entstand wohl in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts für den Wallfahrtsort Bergen bei [...]
    [...] bei Neuburg, heute ein Stadtteil von Neuburg an der Donau. Die Vorderseite zeigt das Bergener Partikelkreuz, dem gerade in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts viele Heilungen zugeschrieben wurden. Die Rückseite trägt eine Darstellung des Heiligen Grabs. Standardzitierwerk: „Sammlung Dr. Busso Peus, Frankfurt, Wallfahrtsmedaillen des deutschen Sprachgebietes : Auktion 13. Dezember - 15. Dezember 1982. Katalog : Auktion / Dr. Busso Peus Nachf. Münzhandlung ; 306.1982“. Frankfurt (Main), 1982. Seite/Nr.: vgl. 333 [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille von Kloster Bergen bei Neuburg an der Donau [...]
  • Wallfahrtsmedaille auf die Wallfahrt zu „Unserer Lieben Frau im Moos“ in Kicklingen
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    [...] Strahlen und Wolken. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei haben sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. So entwickelten sich aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Die vorliegende Wallfahrtsmedaille aus dem 18. Jahrhundert wurde für die Wallfahrt zur Wallfahrtskirche zu Unserer Lieben Frau im Moos in Kicklingen gefertigt. Grundlage der Wallfahrt war ein, auch auf der Vorderseite [...]
    [...] Vorderseite der Medaille abgebildetes, Gnadenbild des wundertätigen Jesuskindes. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Münzen bayerischer Klöster, Kirchen, Wallfahrtsorte und anderer geistlicher Institute“. Sonderdr, 1857. Seite/Nr.: 166 [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille auf die Wallfahrt zu „Unserer Lieben Frau im Moos“ in Kicklingen [...]
  • Wallfahrtsmedaille für die Wallfahrtskirche von Feichten
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    [...] Vorderseite: Madonna mit Jesuskind auf Wolken, im Hintergrund eine Fichte. Rückseite: Aufschrift "1000 JÄHRIGE JUBILÄUMS-FEIER IN FEICHTEN Im Abschnitt: 1869"; Wallfahrtskirche von Engeln flankiert. Außen und im Abschnitt Schrift. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei haben sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. So entwickelten sich aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten [...]
    [...] Vorderseite zeigt das Gnadenbild vor einer Fichte. Diese Darstellungsart sollte nicht nur die Marienwallfahrt, sondern auch den Ort hervorheben. Die Rückseite des Anhängers zeigt die von Engeln flankierte Kirche und nennt sowohl das Entstehungsjahr, als auch den Ausgabeanlass dieses Stücks. Standardzitierwerk: „Sammlung Dr. Busso Peus, Frankfurt, Wallfahrtsmedaillen des deutschen Sprachgebietes : Auktion 13. Dezember - 15. Dezember 1982. Katalog : Auktion / Dr. Busso Peus Nachf. Münzhandlung ; 306.1982“. Frankfurt (Main), 1982. Seite/Nr.: 550 [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille für die Wallfahrtskirche von Feichten [...]
  • Wallfahrtsmedaille auf die Wallfahrt zur Heiligen Dreifaltigkeit in Gößweinstein
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    [...] Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "WALLFAHRTS KIRCHE ZU GÖSSWEINSTEIN"; Frontalansicht der Wallfahrtskirche Gößweinstein. Darüber Schrift. Rückseite: Aufschrift "GELOBT SEI DIE ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT"; In einem von vier Engeln umgebenen Schrein kniet die Jungfrau Maria zwischen Gott Vater und Gott Sohn, darüber schwebt der Heilige Geist. Außen Schrift. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei haben sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. So entwickelten sich aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit, die sich ab [...]
    [...] einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Die Anfänge der Wallfahrt nach Gößweinstein, dem größten Dreifaltigkeitswallfahrtsort in Deutschland, datieren wohl in das 16. Jahrhundert. Die barocke Wallfahrtskirche auf der Vorderseite der Medaille wurde 1769 fertiggestellt und 1948 von Papst Pius XII. zur Basilica minor erhoben. Den Hochaltar der Kirche mit dem Gnadenbild als dem Herzstück der Wallfahrt nach Gößweinstein, zeigt die Rückseite der Medaille. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Münzen bayerischer Klöster, Kirchen, Wallfahrtsorte und anderer geistlicher Institute : dritte Lieferung“. Sonderdr, 1879. Seite/Nr.: 46 [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille auf die Wallfahrt zur Heiligen Dreifaltigkeit in Gößweinstein [...]
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  • [...] ſo bedeutend daß ſie ſich jährlich gegen und über 300 Gulden beliefen Auch in Geldanliegen wallfahrteten Kirchen Pröbſte und Gemeinden Pfarrhöfe dahin z B die Pfarrkirche Hohenthan entnahm am 11 Febr [...]
    [...] baden muögen iuſonderheitlich von der Pfenninggilt dem von Zeit zur Zeit Exponienten 2s Als erſter Wallfahrtsprieſter wurde von Hrn von Freunhofer ernannt und von dem hochw Wahlfahrts Capelan vnnd zwar ohne [...]
    [...] auswärtige Prieſter zur Aushilfe wie ſchon aus den erſten Rechnungen abzunehmen iſt Da nun die Wallfahrter immer zahlreicher wurden dachte ſchon im J 1705 Hr v Fraun hofer an die Aufſtellung [...]
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    [...] worden in dieſem Jahre an dieſem Tage habe ich am hei ligen Brunn mein Heil gefunden Wallfahrts Kirchen als Zufluchtsſtätten der Sünder und be ſondere Gelegenheiten zum Empfang der heiligen Sacramente [...]
    [...] Fink, Dionys: Geschichte der Wallfahrts-Kirche zum heiligen Brunn in der Pfarrei Hohenthan [...]
  • Partenkirchen, Wallfahrtskirche St.Anton
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    [...] Partenkirchen, Wallfahrtskirche St.Anton [...]