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    [...] de Reithofer, Franz Dionys: Kurzgefaßte Geschichte der ... Stadt Wasserburg Wasserburg 1814: unbekannt. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
    [...] einige derſelben habe ich an Ort und Stelle ſogleich angeführt Waſſerburg den 8 Juni 1814 Der Verfaſſer F 1 Entſtehung der Stadt Waſſerburg Einver leibung derſelben in den Hauptſtaat von Baiern Errichtung [...]
    [...] mit dem von Waſſerburg bis zum J 1255 bey Monum Boic 1 c p 276 nach demſelben Jahre nahm die neue Stadt ausſchließend die Benennung von den Schloſſe Waſſerburg an Ehe aber [...]
    [...] bezahlt werden ſollte 1412 dd Waſſerburg am Suntag vor vnn ſer Frawentag alſ Sye geboren worden ver lieh der nämliche Herzog ſeiner bisherigen Re ſidenzſtadt Waſſerburg den Pfund oder Markt zoll [...]
    [...] Bürger von Waſſerburg durch Lud wig den Gebarteten von Ingol ſtadt vom J 1439 In den Kriegſeindt die erbaren weiſen Leuth vnſer Lieb gethreu die Burger vüſer Statt Waſſerburg hertiglich vnd [...]
  • Wasserburg ❬Inn❭, Brucktor
  • Wasserburg am Inn, Städtische Sparkasse: Notgeld über 2 Pfennig von 1920
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "Nur Arbeit, sparen und nicht verzagen, läßt die böse Zeit ertragen!"; einfache Gestaltung Rückseite: in der Mitte Wappen der Stadt Wasserburg am Inn: Ein Löwe Für Wasserburg am Inn im oberbayerischen Landkreis Rosenheim sind mehrere Notgeldausgaben verzeichnet. Die Stadt gab 1920 Gutscheine über 50 Pfennig aus. Die Scheine zeigen den Blick auf die Stadt Wasserburg und den Inn und am Ufer Männer auf Pferden. Vermutlich handelt es sich dabei um ein historisches Motiv mit Bezug zum 30-jährigen Krieg. 1648 wurde Wasserburg erfolglos durch französische und schwedische Truppen belagert. Im Inflationsjahr 1923 gab die Stadt Gutscheine zu 500.000 bis 50 Millionen Mark aus. Die Scheine zeigen das Wappen und Ansichten der Stadt. Im selben Jahr gab die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank Filiale Wasserburg Schecks zu 300.000 und 5 Millionen Mark aus. Die Scheine sind einfach gestaltet. Die Städtische Sparkasse Wasserburg gab 1920 Kleingeld zu 1 und 2 Pfennig aus. Die Scheine zeigen das Wappen der Stadt, die Wertstufe 1 Pfennig ist in acht Ausgaben gestaltet mit je einem Spruch zur Inflation. Auch die Wertstufe zu 2 Pfennig ist in 2x acht Ausgaben gestaltet mit je einem Spruch zur Inflation, z. B. „Der Notpfennig bin ich genannt. Frau Sorge ist mir nah verwandt.“ Für 1923 sind weitere Notgeldausgaben bekannt. Sie wurden emittiert durch die Vereinigte Städtische Sparkasse und die Volksbank Wasserburg. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.1362.a [...]
  • Wasserburg am Inn, Städtische Sparkasse: Notgeld über 1 Pfennig von 1920
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "Mein kupfern Gewand hat böse Hand und gieriger Sinn im Kasten drinn."; einfache Gestaltung Rückseite: in der Mitte Wappen der Stadt Wasserburg am Inn: Ein Löwe Für Wasserburg am Inn im oberbayerischen Landkreis Rosenheim sind mehrere Notgeldausgaben verzeichnet. Die Stadt gab 1920 Gutscheine über 50 Pfennig aus. Die Scheine zeigen den Blick auf die Stadt Wasserburg und den Inn und am Ufer Männer auf Pferden. Vermutlich handelt es sich dabei um ein historisches Motiv mit Bezug zum 30-jährigen Krieg. 1648 wurde Wasserburg erfolglos durch französische und schwedische Truppen belagert. Im Inflationsjahr 1923 gab die Stadt Gutscheine zu 500.000 bis 50 Millionen Mark aus. Die Scheine zeigen das Wappen und Ansichten der Stadt. Im selben Jahr gab die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank Filiale Wasserburg Schecks zu 300.000 und 5 Millionen Mark aus. Die Scheine sind einfach gestaltet. Die Städtische Sparkasse Wasserburg gab 1920 Kleingeld zu 1 und 2 Pfennig aus. Die Scheine zeigen das Wappen der Stadt, die Wertstufe 1 Pfennig ist in acht Ausgaben gestaltet mit je einem Spruch zur Inflation. Auch die Wertstufe zu 2 Pfennig ist in 2x acht Ausgaben gestaltet mit je einem Spruch zur Inflation, z. B. „Der Notpfennig bin ich genannt. Frau Sorge ist mir nah verwandt.“ Für 1923 sind weitere Notgeldausgaben bekannt. Sie wurden emittiert durch die Vereinigte Städtische Sparkasse und die Volksbank Wasserburg. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.1362.a [...]
  • Wasserburg am Inn, Städtische Sparkasse: Notgeld über 2 Pfennig von 1920
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "Not-Ausgabe. Noch lebt der alte Gott! Sind wir jetzt Feindes Spott"; einfache Gestaltung Rückseite: in der Mitte Wappen der Stadt Wasserburg am Inn: Ein Löwe Für Wasserburg am Inn im oberbayerischen Landkreis Rosenheim sind mehrere Notgeldausgaben verzeichnet. Die Stadt gab 1920 Gutscheine über 50 Pfennig aus. Die Scheine zeigen den Blick auf die Stadt Wasserburg und den Inn und am Ufer Männer auf Pferden. Vermutlich handelt es sich dabei um ein historisches Motiv mit Bezug zum 30-jährigen Krieg. 1648 wurde Wasserburg erfolglos durch französische und schwedische Truppen belagert. Im Inflationsjahr 1923 gab die Stadt Gutscheine zu 500.000 bis 50 Millionen Mark aus. Die Scheine zeigen das Wappen und Ansichten der Stadt. Im selben Jahr gab die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank Filiale Wasserburg Schecks zu 300.000 und 5 Millionen Mark aus. Die Scheine sind einfach gestaltet. Die Städtische Sparkasse Wasserburg gab 1920 Kleingeld zu 1 und 2 Pfennig aus. Die Scheine zeigen das Wappen der Stadt, die Wertstufe 1 Pfennig ist in acht Ausgaben gestaltet mit je einem Spruch zur Inflation. Auch die Wertstufe zu 2 Pfennig ist in 2x acht Ausgaben gestaltet mit je einem Spruch zur Inflation, z. B. „Der Notpfennig bin ich genannt. Frau Sorge ist mir nah verwandt.“ Für 1923 sind weitere Notgeldausgaben bekannt. Sie wurden emittiert durch die Vereinigte Städtische Sparkasse und die Volksbank Wasserburg. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.1362.a [...]
  • Wasserburg am Inn, Städtische Sparkasse: Notgeld über 2 Pfennig von 1920
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "Duck dich und laß vorübergahn. Das Wetter will sein' Willen han."; einfache Gestaltung Rückseite: in der Mitte Wappen der Stadt Wasserburg am Inn: Ein Löwe Für Wasserburg am Inn im oberbayerischen Landkreis Rosenheim sind mehrere Notgeldausgaben verzeichnet. Die Stadt gab 1920 Gutscheine über 50 Pfennig aus. Die Scheine zeigen den Blick auf die Stadt Wasserburg und den Inn und am Ufer Männer auf Pferden. Vermutlich handelt es sich dabei um ein historisches Motiv mit Bezug zum 30-jährigen Krieg. 1648 wurde Wasserburg erfolglos durch französische und schwedische Truppen belagert. Im Inflationsjahr 1923 gab die Stadt Gutscheine zu 500.000 bis 50 Millionen Mark aus. Die Scheine zeigen das Wappen und Ansichten der Stadt. Im selben Jahr gab die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank Filiale Wasserburg Schecks zu 300.000 und 5 Millionen Mark aus. Die Scheine sind einfach gestaltet. Die Städtische Sparkasse Wasserburg gab 1920 Kleingeld zu 1 und 2 Pfennig aus. Die Scheine zeigen das Wappen der Stadt, die Wertstufe 1 Pfennig ist in acht Ausgaben gestaltet mit je einem Spruch zur Inflation. Auch die Wertstufe zu 2 Pfennig ist in 2x acht Ausgaben gestaltet mit je einem Spruch zur Inflation, z. B. „Der Notpfennig bin ich genannt. Frau Sorge ist mir nah verwandt.“ Für 1923 sind weitere Notgeldausgaben bekannt. Sie wurden emittiert durch die Vereinigte Städtische Sparkasse und die Volksbank Wasserburg. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.1362.c [...]
  • Wasserburg am Inn, Städtische Sparkasse: Notgeld über 2 Pfennig von 1920
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "Der Pfennig ist der Mark bald gleich! Weh' dir, du armes Deutsches Reich!"; einfache Gestaltung Rückseite: in der Mitte Wappen der Stadt Wasserburg am Inn: Ein Löwe Für Wasserburg am Inn im oberbayerischen Landkreis Rosenheim sind mehrere Notgeldausgaben verzeichnet. Die Stadt gab 1920 Gutscheine über 50 Pfennig aus. Die Scheine zeigen den Blick auf die Stadt Wasserburg und den Inn und am Ufer Männer auf Pferden. Vermutlich handelt es sich dabei um ein historisches Motiv mit Bezug zum 30-jährigen Krieg. 1648 wurde Wasserburg erfolglos durch französische und schwedische Truppen belagert. Im Inflationsjahr 1923 gab die Stadt Gutscheine zu 500.000 bis 50 Millionen Mark aus. Die Scheine zeigen das Wappen und Ansichten der Stadt. Im selben Jahr gab die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank Filiale Wasserburg Schecks zu 300.000 und 5 Millionen Mark aus. Die Scheine sind einfach gestaltet. Die Städtische Sparkasse Wasserburg gab 1920 Kleingeld zu 1 und 2 Pfennig aus. Die Scheine zeigen das Wappen der Stadt, die Wertstufe 1 Pfennig ist in acht Ausgaben gestaltet mit je einem Spruch zur Inflation. Auch die Wertstufe zu 2 Pfennig ist in 2x acht Ausgaben gestaltet mit je einem Spruch zur Inflation, z. B. „Der Notpfennig bin ich genannt. Frau Sorge ist mir nah verwandt.“ Für 1923 sind weitere Notgeldausgaben bekannt. Sie wurden emittiert durch die Vereinigte Städtische Sparkasse und die Volksbank Wasserburg. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.1362.a [...]
  • Wasserburg am Inn, Städtische Sparkasse: Notgeld über 1 Pfennig von 1920
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "Wasserburger Pfennig einst gute Münz, jetzt wenig."; einfache Gestaltung Rückseite: in der Mitte Wappen der Stadt Wasserburg am Inn: Ein Löwe Für Wasserburg am Inn im oberbayerischen Landkreis Rosenheim sind mehrere Notgeldausgaben verzeichnet. Die Stadt gab 1920 Gutscheine über 50 Pfennig aus. Die Scheine zeigen den Blick auf die Stadt Wasserburg und den Inn und am Ufer Männer auf Pferden. Vermutlich handelt es sich dabei um ein historisches Motiv mit Bezug zum 30-jährigen Krieg. 1648 wurde Wasserburg erfolglos durch französische und schwedische Truppen belagert. Im Inflationsjahr 1923 gab die Stadt Gutscheine zu 500.000 bis 50 Millionen Mark aus. Die Scheine zeigen das Wappen und Ansichten der Stadt. Im selben Jahr gab die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank Filiale Wasserburg Schecks zu 300.000 und 5 Millionen Mark aus. Die Scheine sind einfach gestaltet. Die Städtische Sparkasse Wasserburg gab 1920 Kleingeld zu 1 und 2 Pfennig aus. Die Scheine zeigen das Wappen der Stadt, die Wertstufe 1 Pfennig ist in acht Ausgaben gestaltet mit je einem Spruch zur Inflation. Auch die Wertstufe zu 2 Pfennig ist in 2x acht Ausgaben gestaltet mit je einem Spruch zur Inflation, z. B. „Der Notpfennig bin ich genannt. Frau Sorge ist mir nah verwandt.“ Für 1923 sind weitere Notgeldausgaben bekannt. Sie wurden emittiert durch die Vereinigte Städtische Sparkasse und die Volksbank Wasserburg. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.1362.a [...]
  • Wasserburg am Inn, Städtische Sparkasse: Notgeld über 2 Pfennig von 1920
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "Dieweil der Pfennig ist vertan. Nimm mich als einen solchen an."; einfache Gestaltung Rückseite: in der Mitte Wappen der Stadt Wasserburg am Inn: Ein Löwe Für Wasserburg am Inn im oberbayerischen Landkreis Rosenheim sind mehrere Notgeldausgaben verzeichnet. Die Stadt gab 1920 Gutscheine über 50 Pfennig aus. Die Scheine zeigen den Blick auf die Stadt Wasserburg und den Inn und am Ufer Männer auf Pferden. Vermutlich handelt es sich dabei um ein historisches Motiv mit Bezug zum 30-jährigen Krieg. 1648 wurde Wasserburg erfolglos durch französische und schwedische Truppen belagert. Im Inflationsjahr 1923 gab die Stadt Gutscheine zu 500.000 bis 50 Millionen Mark aus. Die Scheine zeigen das Wappen und Ansichten der Stadt. Im selben Jahr gab die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank Filiale Wasserburg Schecks zu 300.000 und 5 Millionen Mark aus. Die Scheine sind einfach gestaltet. Die Städtische Sparkasse Wasserburg gab 1920 Kleingeld zu 1 und 2 Pfennig aus. Die Scheine zeigen das Wappen der Stadt, die Wertstufe 1 Pfennig ist in acht Ausgaben gestaltet mit je einem Spruch zur Inflation. Auch die Wertstufe zu 2 Pfennig ist in 2x acht Ausgaben gestaltet mit je einem Spruch zur Inflation, z. B. „Der Notpfennig bin ich genannt. Frau Sorge ist mir nah verwandt.“ Für 1923 sind weitere Notgeldausgaben bekannt. Sie wurden emittiert durch die Vereinigte Städtische Sparkasse und die Volksbank Wasserburg. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.1362.c [...]
  • Wasserburg am Inn, Städtische Sparkasse: Notgeld über 1 Pfennig von 1920
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "Des Scheines Kraft ist's die es schafft."; einfache Gestaltung Rückseite: in der Mitte Wappen der Stadt Wasserburg am Inn: Ein Löwe Für Wasserburg am Inn im oberbayerischen Landkreis Rosenheim sind mehrere Notgeldausgaben verzeichnet. Die Stadt gab 1920 Gutscheine über 50 Pfennig aus. Die Scheine zeigen den Blick auf die Stadt Wasserburg und den Inn und am Ufer Männer auf Pferden. Vermutlich handelt es sich dabei um ein historisches Motiv mit Bezug zum 30-jährigen Krieg. 1648 wurde Wasserburg erfolglos durch französische und schwedische Truppen belagert. Im Inflationsjahr 1923 gab die Stadt Gutscheine zu 500.000 bis 50 Millionen Mark aus. Die Scheine zeigen das Wappen und Ansichten der Stadt. Im selben Jahr gab die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank Filiale Wasserburg Schecks zu 300.000 und 5 Millionen Mark aus. Die Scheine sind einfach gestaltet. Die Städtische Sparkasse Wasserburg gab 1920 Kleingeld zu 1 und 2 Pfennig aus. Die Scheine zeigen das Wappen der Stadt, die Wertstufe 1 Pfennig ist in acht Ausgaben gestaltet mit je einem Spruch zur Inflation. Auch die Wertstufe zu 2 Pfennig ist in 2x acht Ausgaben gestaltet mit je einem Spruch zur Inflation, z. B. „Der Notpfennig bin ich genannt. Frau Sorge ist mir nah verwandt.“ Für 1923 sind weitere Notgeldausgaben bekannt. Sie wurden emittiert durch die Vereinigte Städtische Sparkasse und die Volksbank Wasserburg. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.1362.a [...]