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  • Plakette auf das Kaltkupferschmiedemeistertreffen in Alzey von 1789
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Karl Theodor war der Schirmherr des bedeutendsten Kaltkupferschmiedemeisterkreises im deutschsprachigen Raum. Dieser hatte seinen Sitz in Alzey. Eine andere Bezeichnung für Kaltkupferschmied ist auch Kessler. Dieses sprechende Wappenbild findet sich auch auf der vorliegenden einseitigen Plakette wieder [...]
  • Kreuzer Kurfürst Karl Theodors von Bayern von 1783
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieser Kreuzer wurde 1783 in der Prägestätte Mannheim nach dem Konventionsmünzfuß geprägt. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 2420; W. Hahn und Hahn-Zelleke, A., „Die Münzen der baierischen Herzöge und Kurfürsten [...]
  • Dukat der Stadt Mannheim für Kurfürst Karl Theodor zu seinem 50-jährigen Regierungsjubiläum 1792
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieser Dukat wurde 1792 von der Stadt Mannheim ausgegeben. Der Anlass war das 50-jährige Regierungsjubiläum des Kurfürsten in seinen pfälzer Territorien. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 2310 [...]
  • Silbermedaille von Alois Börsch auf den Tod von Prinz Heinrich von Bayern
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    [...] den Einsturz eines Hauses nahezu unverletzt und wurde mit mehreren Orden ausgezeichnet. Ab September 1916 war er als Befehlshaber in Rumänien eingesetzt. Dort verwundete ihn am 7. November eine Kugel schwer und er erlag bereits am 8. November seinen Verletzungen. Mit dieser Medaille wurde diesem Todesfall gedacht. Er war einzige hochrangige Wittelsbacher der im Ersten Weltkrieg fallen sollte und erfuhr nach seinem Tod eine förmliche Heldenverehrung. Diese zeigt sich auch im antikisierenden Bild der Rückseite dieser Medaille, die nur eine von zahlreichen Medaillen auf seinen Tod war. Literatur zum Stück: Dietrich O. A. Klose, Europas Verderben 1914 1918. Deutsche und österreichische Medaillen [...]
  • Bronzemedaille von Hans Schwegerle auf den Tod von Prinz Heinrich von Bayern
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    [...] den Einsturz eines Hauses nahezu unverletzt und wurde mit mehreren Orden ausgezeichnet. Ab September 1916 war er als Befehlshaber in Rumänien eingesetzt. Dort verwundete ihn am 7. November eine Kugel schwer und er erlag bereits am 8. November seinen Verletzungen. Mit dieser Medaille wurde diesem Todesfall gedacht. Er war einzige hochrangige Wittelsbacher der im Ersten Weltkrieg fallen sollte und erfuhr nach seinem Tod eine förmliche Heldenverehrung. Diese zeigt sich auch in der Löwendarstellung der Rückseite dieser Medaille, die nur eine von zahlreichen Medaillen auf seinen Tod war. Standardzitierwerk: W. Hasselmann, „Hans Schwegerle - Medaillen und Plaketten . Ein Werkverzeichnis von Professor [...]
  • Medaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern auf die Gründung der Englisch-Bayerischen-Zunge des Malteserordens von 1781
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Medaille wurde von Karl Theodor auf die Einrichtung der Englisch-Bayerischen-Zunge des Malterserordens 1781 ausgegeben. Das bedeutete, dass die formale Organisation aller Malterserniederlassungen auf den britischen Inseln, sowie im deutschsprachigen Raum, inklusive Ungarn und Polen, sein Zentrum [...]
  • Silberne Preismedaille der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Kurfürst Karl Theodors von Bayern von 1778
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Die vorliegende Preismedaille der Bayerischen Akademie der Wissenschaften greift auf der Rückseite die Darstellung der Gründungsmedaille wieder auf. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 2263 - Literatur zum Typ: [...]
  • Medaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern auf das Vikariat von 1790
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Medaille Karl Theodors wurde auf die Übernahme des Reichsvikariats 1790 ausgegeben. Das bedeutete, dass er die Reichsgeschäfte in der Zeit zu führen hatte, in der nach dem Tod des alten noch kein neuer Kaiser gewählt war. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses [...]
  • Silbermedaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern auf den Tod Kurfürst Maximilians III. Joseph von 1777
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Medaille wurde von Karl Theodor bereits kurz nach dem Antritt der Regentschaft in Bayern ausgegeben. Mit diesem Stück sollte an seinen Vorgänger Maximilian III. Joseph erinnert werden. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, [...]
  • Vergoldete Bronzemedaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern von 1791
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Die vorliegende Bronzegussmedaille wurde 1791 von Karl Theodor ausgebracht und unter Pseudonym durch den Medailleur Scheufel gefertigt. Das Motiv eines Pegasus auf einem Berg ist für die Medaillen der bayerischen Kurfürsten wohl eine einmalige Wahl gewesen. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen [...]