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  • Autorenporträt zu Manfred Böckl
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    [...] . Die Triskele steht dabei für die Dreifache Göttin, um die sich in der alteuropäisch-indogermanischen Region alles dreht. Sie ist die Göttin, welche den Lebenskreislauf von der Geburt über die Reife und den Tod bis zur Wiedergeburt schenkt und behütet. Ebenfalls erscheint 2015 in der 2. Aufl. Bischofsmord und Hexenjagd. Die spektakulärsten Kriminalfälle aus dem historischen Bayern, wobei jedes Kapitel mit einem belletristischen Erzählteil beginnt, bevor die kriminalistischen Fakten folgen. Vom Kreuzzug des Wittelsbacher Herzogs Ludwig I. erzählt dann der Roman Kreuzzug bis ans Höllentor. Machtgier und Glaubenswahn im europäischen und islamischen Mittelalter. Seinem Ruf als Sachbuchautor wird Manfred [...]
  • Autorenporträt zu Paul Wühr
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    [...] de Beschreibung Paul Wühr wird 1927 in München geboren. Er besucht das Wittelsbacher Gymnasium und absolviert danach eine Ausbildung zum Volksschullehrer. Von 1949 bis 1983 unterrichtet er an einer Schule in Gräfelfing bei München. 1984 wird er, nach 35 Dienstjahren mit vollen Bezügen, in den Ruhestand versetzt. Der breiteren Öffentlichkeit bekannt wird Wühr, der bereits seit Anfang der 1940er Jahre vor allem Lyrik verfasst, mit seinen Hörspielen für den WDR, wie etwa Das Experiment (1963) und Fensterstürze (1968), auf die eine Reihe von O-Ton-Hörspielen folgen. Neben dem Hörspielpreis der Kriegsblinden (1971) erhält er von der Stadt München 1976 die Ludwig-Thoma-Medaille für Zivilcourage in der Öffentlichkeit. Für Aufsehen sorgt sein Buch Gegenmünchen (1970), ein Großpoem, in dem er die brisante Vergangenheit und Gegenwart der Stadt München sprachlich und typografisch inszeniert. Diese Montage von künstlerisch verdichtetem dokumentarischen Stadt-Material schreibt er in Das falsche Buch (1983) und Der faule Strick (1987) fort. Paul Wühr überschreitet regelmäßig und konsequent alle Gattungsgrenzen, seine Texte verweigern wegen ihrer identitäts- und hierarchiekritischen Skizzenhaftigkeit und der selbstreflexiven Collagetechnik stets die Einordnung in ein Genre; mal sind sie als Reden, mal als Zyklen, mal als Gedichte, mal als Tagebuchprojekte gekennzeichnet. Wühr gilt deshalb sowohl als einer der wichtigsten experimentellen Autoren der Gegenwart wie auch als einer der großen Außenseiter des Literaturbetriebs. Seit 1986 lebt Paul Wühr mit seiner Frau Inge Poppe – mit ihr und anderen Autoren gründet er 1973 die erste deutsche Autorenbuchhandlung in München – am Trasimenischen See in Umbrien/Italien. Seine letzten Werke verfasst er in Le Pierle bei Passignano sul Trasimeno, wo er auch am 12. Juli 2016 stirbt. Sein Grab liegt im Münchner Westfriedhof. [...]
  • Autorenporträt zu Eugen Roth
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    [...] de Beschreibung Eugen Roth kommt am 24. Januar 1895 in München als zweiter Sohn von Therese (geb. Mauerer) und Hermann Roth zur Welt. Sein Vater ist ein bekannter Lokalreporter der Münchner Neuesten Nachrichten. Eugen Roth besucht u.a. die Schule des Benediktinergymnasiums Ettal und macht kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges sein Abitur am Wittelsbacher Gymnasium. 1914 meldet er sich freiwillig zum Kriegsdienst. Bereits im Oktober 1914 wird er in Ypern durch einen Bauchschuss schwer verwundet und verbringt Monate im Lazarett. Während des Ersten Weltkrieges studiert er Germanistik, Kunstgeschichte, Geschichte und Philosophie in München. Sein Studium wird von mehreren Kriegseinsätzen unterbrochen. 118577131 Heinrich Mann 118623230 Ernst Toller 118519182 Hans Carossa 1938 heiratet Eugen Roth die Buchbindermeisterin Klotilde Philipp, im selben Jahr erscheint der Sammelband Die Fremde mit Erzählungen rund um München. Roth selbst bezeichnet dieses Werk als „Krönung meines Schaffens“. 1944 wird er zur Truppenbetreuung abkommandiert und hält bis Ende des Zweiten Weltkrieges Lesungen in ganz Deutschland. Zu Kriegsende ist seine Mutter Therese verstorben, sein Bruder Hermann in Russland vermisst, die Wohnung verbrannt. Durch seine teils kritische Haltung den Nazis gegenüber wird Eugen Roth nach dem Zweiten Weltkrieg erst zum Stadtrat ernannt, doch schon nach 14 Tagen wird er dieses Postens wieder enthoben. Seine Haltung im Nationalsozialismus ist nicht eindeutig: trotz manch kritischen Reimen kann er mehrere Bücher veröffentlichen. 1948 setzt sich Eugen Roth mit dem Gedichtband Mensch und Unmensch kritisch mit der eigenen Rolle im Nationalsozialismus auseinander, so im Gedicht Einsicht: „Kein Mensch will es gewesen sein / Die Wahrheit ist in diesem Falle: / mehr oder minder warn wirs alle!“ In den folgenden Jahrzehnten veröffentlicht Eugen Roth fast 40 Bücher, u.a. Lebenslauf in Anekdoten, ein aus Geschichten bestehender Zeitzeugenbericht. Roth erhält 1952 den Förderpreis Literatur der Stadt München, 1960 den Bayerischen Verdienstorden und 1965 das Große Bundesverdienstkreuz. Bis zu seinem Tod am 28. April 1976 in München werden mehr als fünf Millionen Bücher von ihm verkauft. [...]
  • Autorenporträt zu Tannhäuser
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    [...] de Beschreibung 100817602 Hadamar von Laber 101244983 Reinmar von Brennenberg 11850164X Albrecht von Scharfenberg 118628976 Walther von der Vogelweide Historisch verbürgt dagegen ist, dass ein gewisser Siboto III. von Tanhausen in Nürnberg dem Deutschen Orden beitritt. Die Manessische Liederhandschrift zeigt denn auch den „Tanhuser“ im Mantel des Deutschritterordens. Auch eine Teilnahme am Kreuzzug (1228-1229) mit Kaiser Friedrich II. ist möglich, wie es in Tannhäusers „Kreuz-Lied“ anschaulich nachtönt: (neuhochdeutsche Übersetzung) 1235 bis 1246 lebt der Minnesänger Tannhäuser nachweisbar am Wiener Hof seines Gönners, des Babenberger Herzogs Friedrich II. des Streitbaren, den er nach dessen Tod in der Schlacht gegen die Ungarn wieder verlässt. Eine Wanderschaft zu neuen Gönnern, nach neuer höfischer Heimstätte setzt ein. Einige Zeit weilt Tannhäuser am Hofe des Wittelsbacher Herzogs Ottos des Erlauchten (1206-1253), der in Landshut von 1231 bis 1253 als Herzog von Bayern regiert. Mehrmals tritt Siboto III. von Tanhausen als Zeuge bei Hauskäufen in Eger, Amberg, Ellingen und Regensburg auf. Im Allgemeinen wird die Schaffenszeit Tannhäusers auf etwa 1245-70 angesetzt. Seine Lieder sind meist Tanzlieder, welche die Grenzen des höfischen Minnesangs durch parodistische Momente, durch konkret-sinnliche Schönheitsbeschreibungen sowie durch einen autobiographischen Detailrealismus durchbrechen. Souverän verfügt der Dichter vor allem in der teils balladesken, teils lyrischen Großform des Liedes über die Elemente Naturbild, Pastourelle, Tanz und heiteres Minnespiel. Tannhäuser preist die Frauen in der Schilderung der körperlichen Schönheit – Liebesvereinigungs- und Tanzmotive sind eng miteinander verflochten. Neben Minneliedern und „Tanzleichs“ stehen die zeitgeschichtlichen Lieder von den Beschwernissen der Kreuzfahrt. Das Sinnlich-Körperliche bei Tannhäuser wird vorbildlich für die Folgezeit: (neuhochdeutsche Übersetzung) Ein „Leich-Gedicht“ endet mit folgender Strophe: (neuhochdeutsche Übersetzung) Durch sein abenteuerliches Leben und die unter seinem Namen überlieferten Bußlieder wird Tannhäuser 1515 zum literarischen Helden in der „Sage vom Venusberg“ (Das lyedt von dem Danheuser). Darin wird Tannhäuser endgültig zum legendären Liebestrunkenen im Dienst der Frau Venus umstilisiert. Ludwig Tieck behandelt den Stoff dann in Der getreue Eckhard und der Tannhäuser (1800), Richard Wagner komponiert 1845 die romantische Oper Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg. Foto: Stefanie Engelmann/Stadt Freystadt In der Stadtpfarrkirche von Neumarkt befindet sich ein Familienepitaph des Tannhäusers, zudem gibt es eine Grabplatte des Siboto von Tanhusen in der Deutschhauskirche zu Würzburg. Lange Zeit ist bei der Kirche in Thannhausen eine historische Turmhügelburg [...]
  • Autorenporträt zu Anton Claus
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    [...] de Beschreibung Franz Anton Claus wird am 15. Oktober 1691 in Kempten geboren. Seine Kindheit und Jugend liegen im Dunkeln. Belegt ist, dass er die Grammatica der Kemptener Lateinschule im Schuljahr 1699/1700 besucht hat. Die Poetica, die erste der beiden höheren Schulstufen, besucht er im Benediktinerkloster Mehrerau am Bodensee, wo er aller Wahrscheinlichkeit nach mehrfach Schultheateraufführungen beiwohnt bzw. an diesen aktiv mitwirkt. In Feldkirch besucht Claus die dortige Jesuitenschule, ab dem Jahr 1709 steht für ihn fest, dass er Priester werden will. Nach dem Abschluss des Lyzeums im selben Jahr erwirbt er den Grad des Magisters. Am 28. September 1711 tritt Anton Claus in den Jesuitenorden ein, er wird Novize in Landsberg am Lech. Danach siedelt er nach Ingolstadt über, wo er aufgrund seines vollwertigen Philosophicums als Lehrer angestellt wird. 1713/14 unterrichtet er am Ingolstädter Kollegium die Rudimenta und anschließend die Grammatica, 1715/16 ist Claus in Amberg, 1716/17 in München jeweils als Lehrer der Humanitas tätig. 1717 kehrt er nach Ingolstadt zurück, um ein vierjähriges Theologiestudium zu beginnen. In seinem dritten Studienjahr tritt er erstmals als Dramatiker in Erscheinung. Am 7. Juni 1721 wird Anton Claus schließlich in Eichstätt zum Priester geweiht. Von 1722 bis 1734 ändert er siebenmal seinen Wohnort, in sechs verschiedenen Gymnasien ist er als Lehrer der Rhetorik tätig. In dieser Zeit verfasst er auch die meisten seiner Stücke, die er ab den 40er-Jahren des 18. Jahrhunderts drucken lässt. Zu ihnen zählen: Tragoediae Ludis Autumnalibus datae... (Publ. Corn. Scipio sui victor. Tagoedia – Stilico Tragoedia – Themistocles Tragoedia – Protasius rex Arymnae Tragoedia), Augsburg 1741; Exercitationes Theatrales a Societatis Jesu magistris interiorum classium, Ingolstadt 1750. 1728/29 hält Claus sich in Straubing auf, 1729/30 in München, wo er zugleich Präfekt der kleinen Kongregation ist. Ab Herbst 1730 gehört Claus dem Innsbrucker Kollegium an. Mit 42 Jahren kehrt er nach München zurück und wird Mitglied des größten Kollegiums der Oberdeutschen Provinz. In der Münchener Hauschronik ist er für die Zeit von 1734 bis 1736 als „hist.[oricus] prov.[inciae] conf.[essor] temp.[li] catech.[ista] in crypta“ ausgewiesen. Claus wird alsdann Präses der Marianischen bzw. Lateinischen Kongregation, eine Vereinigung der gesellschaftlichen Stadtelite, der auch der Kurfürst und die Wittelsbacher Prinzen angehören. Als Inhaber dieses Amts verfasst Claus weiter dramatische Stücke. In seinem letzten Münchnerjahr 1742/43 erscheint er als Bibliotheksleiter des Hauses. Besonders prägend für Claus wird die Zusammenarbeit mit Franz Neumayr, einem der einflussreichsten Schriftsteller der Societas Jesu im 18. Jahrhundert. Eine Würdigung von Claus' Theaterarbeit findet [...]
  • Autorenporträt zu Cornelia Naumann
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    [...] de Beschreibung Cornelia Naumann, geboren und aufgewachsen in Marburg an der Lahn, studiert Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Germanistik und Romanistik in Köln. Nach ihrer Magisterarbeit über die Frauen in Friedrich Schillers Dramen (1981) gilt ihre Leidenschaft bis heute neben der Theaterarbeit der kulturhistorischen Frauenforschung. Sie arbeitet bei „Plenum R“ mit. Ihre praktische Theaterarbeit erfolgt während des Studiums an der Studiobühne der Universität zu Köln, u.a. mit einem museumspädagogischen Projekt im Freilichtmuseum Kommern/Eifel. Naumann macht eine Ausbildung zur Psychodrama-Trainerin und arbeitet an Ausstellungen des Theatermuseums Köln-Wahn mit. Nach abgeschlossenem Studium arbeitet sie als Regieassistentin in Köln, als Dramaturgin und Theaterpädagogin an den Städtischen Bühnen in Essen und als Chefdramaturgin und Referentin für Öffentlichkeitsarbeit in Münster. In Münster begründet sie auch ein mobiles Theater für Kinder und organisiert zwei Tourneen durch die Niederlande sowie durch Polen in Kooperation mit dem Goethe-Institut. Cornelia Naumann unternimmt mehrere ausgedehnte Reisen nach Mexiko, in die USA und nach Nepal. Als Gastdozentin unterrichtet sie an der Hochschule für Druck & Medien in Stuttgart und arbeitet an der Teamtheater Tankstelle München (Leitung Petra Maria Grühn) mit. 2003 gründet sie „Labitzky´s Schauspiel-Betrieb“ für freie Kulturprojekte. Eine eigene Gastspielreihe zur Ausstellung „Nie wieder“ einschließlich Vorträgen, Lesungen und theaterpädagogischem Konzept findet in sieben deutschen Städten statt. Cornelia Naumann tritt ebenso als Schreiberin von Romanen, Theaterstücken, Bühnenbearbeitungen und Übersetzungen hervor, oftmals mit bayerischen Personen- und Geschichtsbezügen. Scherben des Glücks ist ein Roman über Wilhelmine von Bayreuth, die Komponistin und Schwester Friedrich des Großen (2009); die Portraitmalerin (2014) geht über das Leben der Berliner Rokokomalerin Anna Dorothea Therbusch, die wider die Konvention Mitglied in vier europäischen Akademien wird; Königlicher Verrat (2016) behandelt Isabeau de Baviére, die totgeschwiegene Wittelsbacher Prinzessin Elisabeth und ihre Philosophin Christine de Pizan; und Der Abend kommt so schnell (2018) hat die Münchner Revolutionärin an der Seite Kurt Eisners, Sarah Sonja Rabinowitz, die sich 1918 in Stadelheim erhängt, zur Protagonistin. 118584758 Erich Mühsam 118617958 Carl Sternheim 118596438 Otfried Preußler 2017 gibt sie zusammen mit Günther Gerstenberg ein Lesebuch über Münchner Revolutionärinnen und Revolutionäre im Januar 1918 u.d.T. Steckbriefe. Gegen Eisner, Kurt und Genossen wegen Landesverrats heraus. Cornelia Naumann hat zwei Kinder und lebt seit 1999 als freie Autorin in München. [...]
  • Autorenporträt zu Anton G. Leitner
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    [...] de Beschreibung Nach dem Abitur am humanistischen Wittelsbacher Gymnasium (1981) studiert Anton G. Leitner von 1982 bis 1988 Rechtswissenschaften und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im Anschluss an die Erste Juristische Staatsprüfung (1989) absolviert er das juristische Referendariat. Seit April 1993 ist er hauptberuflich als Lyriker, Herausgeber und Verleger tätig. Er lebt und arbeitet in Weßling. 120315106 Friedrich Ani Gemeinsam mit dem Lyriker Ludwig Steinherr gibt Leitner 1993 erstmals die Zeitschrift DAS GEDICHT heraus, die er von 1994 bis 2007 alleine herausgibt und seither mit wechselnden Mitherausgebern (u.a. Markus Bundi, Friedrich Ani, Ulrich Johannes Beil, Arne Rautenberg und Matthias Politycki) ediert. Es erscheinen dicke Hefte „für Lyrik, Essay und Kritik“, zu denen viele prominente Schriftsteller Erstdrucke beisteuern und viele Jungtalente ein Forum finden. Mit dem „Erotik-Special“, das im Nachrichtenmagazin Focus im Jahr 2000 auf der Liste der „100 besten Bücher“ platziert ist, gelingt Anton G. Leitner schließlich der Durchbruch als Herausgeber. Um Gedichte in den Alltag zu bringen, lässt er 1995 in Zusammenarbeit mit einer Großbäckerei eine Million Baguettetüten mit Lyrik bedrucken und über Lebensmittelgrossisten verteilen. Mit der Firma Hellma (Südzucker AG) legt er 2000 zudem eine Serie von Feinzuckersachets mit Gedichtmotiven auf. Drei Jahre später erscheint zur „Pop und Poesie“-Ausgabe von DAS GEDICHT ein gleichnamiger Baden-Wein. Von 1984 bis 2012 ediert Leitner über dreißig Anthologien, darunter den Bestseller SMS-Lyrik. 160 Zeichen Poesie, mit dem er ein „eigenes“ literarisches „Genre“ schafft (FAZ vom 6. Mai 2003) und zeigt, dass Goethe, Mörike und andere Schulautoren fürs Simsen taugen und der Zugang zu ihrem Werk sich spielerisch eröffnen lässt. Von 2007 bis 2008 gibt er für die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) eine bibliophile Lyrik-Trilogie mit Weltpoesie heraus, im Juni 2009 ediert er im Deutschen Taschenbuch Verlag die Serie „dtv-Lyrik“ mit den drei Titeln power, relax und smile. 2010 erscheint die Sammlung Ois is easy mit speziellen Gedichten aus Bayern. 2011 ediert er anlässlich des 50. dtv-Geburtstages die Jubiläumsanthologie Gedichte für Zeitgenossen. Lyrik aus 50 Jahren. Im Jahr 2012 erscheint sein Sammelband Ein Känguru mit Stöckelschuh. Neue Gedichte für Kinder (mit Illustrationen von Heidrun Boddin). Neben Anthologien hat Leitner bislang zahlreiche Essays, Kritiken, Kurzgeschichten, eine Erzählung, ein Kinderbuch, drei Hörbücher und acht eigene Gedichtbände veröffentlicht, zuletzt Der digitale Hai ist high. Gesänge (2004, Neuausg. 2013), Im Glas tickt der Sand. Echtzeitgedichte 1980 – 2005 (2006) sowie Ei für zwei (mit Illustrationen von Peter Boerboom, Paula und Carola Vogt) sowie [...]