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  • Verdienstmedaille Adalberts von Bayern auf die Verbreitung hornloser Rinderrassen
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    [...] Ferdinand war der älteste Sohn Adalberts von Bayern und damit ein Enkel König Ludwigs I. von Bayern und wurde 1859 geboren. Bei dem frühen Tod seines Vaters war er erst 16 Jahre alt. Nach einem Studium Medizin war er sowohl im zivilen als auch im militärischen Bereich als Arzt tätig. Da er auch als Künstler aktiv war stand er auch als einziger Wittelsbacher dem Kunstliebhaber König Ludwig II. nahe und kann wohl als dessen engster Vertrauter aus dem familiären Umfeld angesehen werden. Er starb 1949 im Alter von 90 Jahren in München. Aus seiner 1883 geschlossenen Ehe sollten drei Kinder hervorgehen. Auf eben diese Eheschließung bezieht sich auch die vorliegende Bronzemedaille. Diese zeigt den Prinzen [...]
  • Hochzeitsmedaille Ludwig Ferdinands Prinz von Bayern von 1883
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    [...] Ferdinand war der älteste Sohn Adalberts von Bayern und damit ein Enkel König Ludwigs I. von Bayern und wurde 1859 geboren. Bei dem frühen Tod seines Vaters war er erst 16 Jahre alt. Nach einem Studium Medizin war er sowohl im zivilen als auch im militärischen Bereich als Arzt tätig. Da er auch als Künstler aktiv war stand er auch als einziger Wittelsbacher dem Kunstliebhaber König Ludwig II. nahe und kann wohl als dessen engster Vertrauter aus dem familiären Umfeld angesehen werden. Er starb 1949 im Alter von 90 Jahren in München. Aus seiner 1883 geschlossenen Ehe sollten drei Kinder hervorgehen. Auf eben diese Eheschließung bezieht sich auch die vorliegende Bronzemedaille. Diese zeigt den Prinzen [...]
  • Einseitiger Pfennig nach dem Fränkischen Münzverein von 1407 des Würzburger Bischofs Johann von Egloffstein
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    [...] mit der Zeit des regionalen Pfennigs zusammenfiel, hatte Würzburg sich einen eigenständigen, relativ großen Währungsraum für seine Pfennige erobern können. Nach dem Ende der Stauferzeit wuchs der Druck auf die Münzherren sich zu größeren Währungsräumen zusammenzuschließen. Aus diesem Grund schlossen sich die fränkischen Prägeherren, Zollern, Wittelsbacher für die Oberpfalz, Würzburg, Bamberg und Nürnberg, zum ersten fränkischen Münzverein zusammen. Damit wurden die Münzen dieser Münzstände im Aussehen angeglichen und sollten fortan von allen Beteiligten im gleichen Gewicht und mit dem gleichen Silbergehalt ausgeprägt werden. Standardzitierwerk: R. Ehwald, „Die Mittelaltermünzen von Würzburg : [...]
  • Einseitiger Pfennig nach dem Fränkischen Münzverein von 1407 unter Johann von Pfalz-Neumarkt
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    [...] Pfalz-Neumarkt war der Sohn König Ruprechts III. von der Pfalz. Von diesem wurde er 1404 als Verwalter für die oberpfälzischen Territorien eingesetzt und konnte 1407 den ersten fränkischen Münzverein mitbegründen. Dieser wurde in einer Urkunde Ruprechts von 1407 bestätigt. In dieser Urkunde war festgelegt, dass die fränkischen Prägeherren, Zollern, Wittelsbacher für die Oberpfalz, Würzburg, Bamberg und Nürnberg, ihre Münzen nach Gestaltung, Gewicht und Silbergehalt vereinheitlichen sollten. Um dies zu gewährleisten wurde bestimmt, dass alle Prägungen unter einem zentralen Münzmeister erfolgen sollten. Die Münzprägung wurde in Nürnberg durchgeführt und die Münzen trugen das Wappenbild des jeweiligen Prägeherren [...]
  • Medaille Kurfürst Karl Albrechts bzw. Kaiser Karls VII. für Clemens Franz de Paula
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    [...] Erben Bayerns geworden. Jedoch überlebte keines der Kinder von Clemens Franz das Kindesalter und auch er selbst starb bereits sieben Jahre vor Max III. Joseph, so dass es nie zu dieser Erbschaft kommen sollte und Bayern an die Pfälzer Linie fiel. Die vorliegende Medaille ist Clemens Franz und seiner Gattin Maria Anna aus der Pfälzer Linie der Wittelsbacher gewidmet. Wahrscheinlich wurde sie noch von Kaiser Karl VII. zur Hochzeit des Paares ausgegeben, was jedoch nicht gesichert ist. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 2014 [...]
  • Halbtaler Kurfürst Karl Theodors von Bayern auf das Reichsvikariat von 1792
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieser Halbtaler wurde auf die Übernahme des Reichsvikariats durch Karl Theodor 1792 in München ausgegeben. Das bedeutete, dass er die Reichsgeschäfte in der Zeit zu führen hatte, in der nach dem Tod des alten noch kein neuer Kaiser gewählt war. Standardzitierwerk: W. Hahn und Hahn-Zelleke, A., „Die Münzen [...]
  • Medaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern auf seine Goldene Hochzeit und das 50ste Kaiserjubiläum Karls VII.
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Medaille mit dem Portrait Kaiser Karls VII. wurde 1792 von Karl Theodor ausgegeben. Sie feiert sowohl das 50-jährige Jubiläum der Kaiserkrönung Karls VII., als auch die Goldene Hochzeit Karl Theodors. Hierzu wurde ein Vorderseitenstempel von Schega durch einen Rückseitenstempel von Bückle ergänzt [...]
  • Inngolddukat Kurfürst Karl Theodors von Bayern von 1779
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieser Flussgolddukat wurde offiziell aus den Erträgen der Flussgoldwäscher an der Inn geprägt. Deswegen werden solche Stücke auch Inngolddukaten genannt. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 2327; W. Hahn und Hahn-Zelleke [...]
  • Goldmedaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern auf seinen Regierungsantritt von 1777
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    [...] ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Medaille wurde von Kurfürst Karl Theodor auf seinen Regierungsantritt in Bayern 1777 ausgegeben. Ihm und den Zeitgenossen war die Zäsur, die mit seinem Regierungsantritt verbunden war, durchaus bewusst. Nicht nur, dass die Wittelsbacherlinie der Herzöge von Bayern ausgestorben war, sondern auch, dass Bayern nach über 400 Jahren wieder unter dem gleichen Herrscher regiert wurde, wie die Pfalz. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen [...]
  • Silberne Preismedaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern für die Hebammenkunst von 1778
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Preismedaille ist für besondere Leistungen in der Hebammenkunst ausgegeben worden. Möglicherweise hängt die Stiftung dieses Preises auch mit dem frühen Tod des einzigen Sohnes Karl Theodors zusammen. Dieser war 1761 einen Tag nach der Geburt verstorben. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen [...]