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  • Silbermedaille der Landschaft zu Kurfürst Karl Theodors 50-jährigem Ehe- und Regierungsjubiläum
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Medaille dem Kurfürsten Karl Theodor von der bayerischen Landschaft gewidmet. Anlass war das 50-jährige Regierungs- und Ehejubiläum. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 2308 [...]
  • Probeabschlag eines Talers Kurfürst Karl Theodors von Bayern von 1793
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieser Probeabschlag eines Konventionstalers von 1793 aus der Prägestätte Amberg wurde nie als wirkliche Münze ausgeführt. Der Typ ist ausschließlich als Probeabschlag in Blei bekannt. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. [...]
  • Verpflegungsmarke des Münchner Militär Arbeitshauses unter Kurfürst Karl Theodor von Bayern von 1797
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Kostmarke wurde als Wertmarke für die Verpflegung der "Arbeiter" im Münchner Militärischen Arbeitshaus genutzt. Die dortige Arbeiterschaft bestand zum Teil aus Zwangsinhaftierten Bettlern und freiwilligen Bewohnern der ärmsten Bevölkerungsschicht. Solche Arbeitshäuser hatten eben, neben Beschäftigung [...]
  • Münze zu 10 Kreuzern Kurfürst Karl Theodors von Bayern von 1778
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieses Stück zu 6-Kreuzern wurde 1788 in der Prägestätte Mannheim nach dem Konventionsmünzfuß geprägt. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 2419; W. Hahn und Hahn-Zelleke, A., „Die Münzen der baierischen Herzöge [...]
  • Kreuzer Kurfürst Karl Theodors von Bayern von 1797
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieser Kreuzer wurde 1797 in München geprägt und markierte den Übergang von silberhaltigen Kreuzermünzen zu reinen Kupferkreuzern. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 2378; W. Hahn und Hahn-Zelleke, A., „Die Münzen [...]
  • Geschichtestaler "Ottokapelle" von König Ludwig I. von Bayern
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    [...] Personen von besonderer Bedeutung für das Königreich Bayern gewidmet war. Dieser Typ war der Errichtung der Ottokapelle in Kiefersfelden gewidmet. Sie war zwar dem heiligen Otto geweiht, sollte aber an den Abschied König Ottos von Griechenland aus seiner bayerischen Heimat erinnern. Durch die Übernahme der griechischen Königskrone war es den Wittelsbachern gelungen zwei Kronen unter ihrer Dynastie zu vereinen. Dies sollte jedoch nur von kurzer Dauer sein, da Otto bereits 1862 wieder als König von Griechenland abgesetzt wurde. Standardzitierwerk: „Grosser deutscher Münzkatalog von 1800 bis heute : [mit aktuellen Marktpreisen und Einzelbewertungen nach Jahrgängen]“. Battenberg, Regenstauf, 2015 [...]
  • Medaille Kaiser Karls VII. auf das gemeinsame Reichsvikariatsgericht von 1741
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    [...] Bayern, das von seiner Krönung bis zu seinem Tod 1745, er starb an der Gicht, die meiste Zeit unter österreichischer Besatzung stand. Diese Medaille wurde auf das gemeinschaftliche Reichsvikariatsgericht in Augsburg 1742 ausgegeben. Verantwortlich dafür waren die beiden Reichsvikare, der Herzog von Bayern und der Pfalzgraf bei Rhein, die beide Wittelsbacher waren. Die Rückseite zeigt zudem die Wappenschilde der neun Mitglieder des Vikariatsgerichts. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 1871 [...]
  • Silbermedaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern auf die Vereinigung von Bayern und der Pfalz 1777
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Medaille wurde von Karl Theodor im Laufe seiner Regentschaft herausgegeben. Mit diesem Stück wurde die Vereinigung von Bayern und der Pfalz unter Karl Theodor gefeiert. Damit waren diese beiden Herrschaftsgebiete nach über 400 Jahren getrennter Wege wieder unter einem Regenten vereint. Standardzitierwerk: [...]
  • Silberne Preismedaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern für die Artillerieschule
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Preismedaille wurde wohl an den besten Absolventen eines Jahrgangs oder einer Ausbildungsgruppe an der bayerischen Atillerieschule vergeben. Dabei wurden der Name und das Jahr der Verleihung meist am Rand der Medaille kenntlich gemacht. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen [...]
  • Medaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern für die Kurfürstin Elisabeth Auguste
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Medaille Karl Theodors war seiner Gattin Elisabeth Auguste gewidmet. Das genaue Entstehungsjahr ist unbekannt, allerdings dürfte sie auf Grund der Portraits wohl in den späteren Ehejahren entstanden sein. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“ [...]