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  • Silbermedaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern auf den Tod Kurfürst Maximilians III. Joseph von 1777
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Medaille wurde von Karl Theodor bereits kurz nach dem Antritt der Regentschaft in Bayern ausgegeben. Mit diesem Stück sollte an seinen Vorgänger Maximilian III. Joseph erinnert werden. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, [...]
  • Vergoldete Bronzemedaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern von 1791
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Die vorliegende Bronzegussmedaille wurde 1791 von Karl Theodor ausgebracht und unter Pseudonym durch den Medailleur Scheufel gefertigt. Das Motiv eines Pegasus auf einem Berg ist für die Medaillen der bayerischen Kurfürsten wohl eine einmalige Wahl gewesen. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen [...]
  • Verdienstmedaille Adalberts von Bayern auf die Verbreitung hornloser Rinderrassen
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    [...] Ferdinand war der älteste Sohn Adalberts von Bayern und damit ein Enkel König Ludwigs I. von Bayern und wurde 1859 geboren. Bei dem frühen Tod seines Vaters war er erst 16 Jahre alt. Nach einem Studium Medizin war er sowohl im zivilen als auch im militärischen Bereich als Arzt tätig. Da er auch als Künstler aktiv war stand er auch als einziger Wittelsbacher dem Kunstliebhaber König Ludwig II. nahe und kann wohl als dessen engster Vertrauter aus dem familiären Umfeld angesehen werden. Er starb 1949 im Alter von 90 Jahren in München. Aus seiner 1883 geschlossenen Ehe sollten drei Kinder hervorgehen. Auf eben diese Eheschließung bezieht sich auch die vorliegende Bronzemedaille. Diese zeigt den Prinzen [...]
  • Hochzeitsmedaille Ludwig Ferdinands Prinz von Bayern von 1883
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    [...] Ferdinand war der älteste Sohn Adalberts von Bayern und damit ein Enkel König Ludwigs I. von Bayern und wurde 1859 geboren. Bei dem frühen Tod seines Vaters war er erst 16 Jahre alt. Nach einem Studium Medizin war er sowohl im zivilen als auch im militärischen Bereich als Arzt tätig. Da er auch als Künstler aktiv war stand er auch als einziger Wittelsbacher dem Kunstliebhaber König Ludwig II. nahe und kann wohl als dessen engster Vertrauter aus dem familiären Umfeld angesehen werden. Er starb 1949 im Alter von 90 Jahren in München. Aus seiner 1883 geschlossenen Ehe sollten drei Kinder hervorgehen. Auf eben diese Eheschließung bezieht sich auch die vorliegende Bronzemedaille. Diese zeigt den Prinzen [...]
  • Medaille Kaiser Karls VII. auf das gemeinsame Reichsvikariatsgericht von 1741
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    [...] Bayern, das von seiner Krönung bis zu seinem Tod 1745, er starb an der Gicht, die meiste Zeit unter österreichischer Besatzung stand. Diese Medaille wurde auf das gemeinschaftliche Reichsvikariatsgericht in Augsburg 1742 ausgegeben. Verantwortlich dafür waren die beiden Reichsvikare, der Herzog von Bayern und der Pfalzgraf bei Rhein, die beide Wittelsbacher waren. Die Rückseite zeigt zudem die Wappenschilde der neun Mitglieder des Vikariatsgerichts. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 1871 [...]
  • Silbermedaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern auf die Vereinigung von Bayern und der Pfalz 1777
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Medaille wurde von Karl Theodor im Laufe seiner Regentschaft herausgegeben. Mit diesem Stück wurde die Vereinigung von Bayern und der Pfalz unter Karl Theodor gefeiert. Damit waren diese beiden Herrschaftsgebiete nach über 400 Jahren getrennter Wege wieder unter einem Regenten vereint. Standardzitierwerk: [...]
  • Silberne Preismedaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern für die Artillerieschule
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Preismedaille wurde wohl an den besten Absolventen eines Jahrgangs oder einer Ausbildungsgruppe an der bayerischen Atillerieschule vergeben. Dabei wurden der Name und das Jahr der Verleihung meist am Rand der Medaille kenntlich gemacht. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen [...]
  • Medaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern für die Kurfürstin Elisabeth Auguste
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Medaille Karl Theodors war seiner Gattin Elisabeth Auguste gewidmet. Das genaue Entstehungsjahr ist unbekannt, allerdings dürfte sie auf Grund der Portraits wohl in den späteren Ehejahren entstanden sein. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“ [...]
  • Silberne Preismedaille der Münchner Schule für Chirurgie unter Kurfürst Karl Theodor von Bayern von 1779
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Medaille stellt den ersten Preis der Münchner Schule für Chirurgie dar. Solche Preise wurden für besondere Leistungen von der Schule vergeben. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 2280 [...]
  • Medaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern auf sein 50-jähriges Regierungsjubiläum
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Medaille Karl Theodors wurde 1784 auf sein 50-jähriges Thronjubiläum in der Herrschaft Pfalz-Sulzbach ausgegeben. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 2295 [...]