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  • Zürich
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    [...] de Gruppenbild ("Die Censur, oder die Bücheraustheilung an die studierende Jugend"; Zensur; Professoren in Robe verteilen Bücher an Kinder; aus: "National-Kinderlieder für die Zürchersche Jugend") [...]
  • Ein Jahrhundert bayerischen Verfassungslebens
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    [...] vorgeschrieben ist die Zensur aller periodischen Schriften politischen Inhalts demnach auch der inneren Politik die Ich seither aus Irrtum frei gab und nur die äußere unter Zensur hielt Schon damals [...]
    [...] und der langjährigen Absperrung des bayerischen Staates von Norddentschland neben der Strenge der polizeilichen Zensur und der polizeilichen Überwachung lag der Grund für diese Er scheinung ganz besonders in der [...]
    [...] dem Mangel einer Zivilliste an den Beschränkungen der Auswanderung Verehelichung und Ansässigmachung an der Zensur für die periodischen Schriften politischen und statistischen Inhalts äisidem Ausschlüsse der kirchlichen Dissidenten vom [...]
    [...] vom 24 November 1825 die periodische Presse auf dem Gebiete der inneren Politik von der Zensur und schuf damit eine der ersten Vorbediuaunaen für eine freie politische Aussprache Fort schrittlich [...]
  • [Sammlung von Flugblättern betreffend die Münchener Räterepublik 1919] : [Drucksachen in Quarto]
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    [...] Terror in allen öffentlichen Versammlungen rücksichtsloses Niederschreien jeder anderen Meinung brutalste Handhabung der Zensur die man ant alten System jo wirksam zu verspotten wußte das war die Freiheit die es [...]
    [...] Terror in allen öffentlichen Versammlungen rücksichtsloses Niederschreien jeder anderen Meinung brutalste Handhabung der Zensur die man am alten System so wirksam zu vr spotten wußte das war die Freiheit [...]
    [...] Terror in allen öffentlichen Versammlungen rücksichtsloses Niederschreien jeder anderen Meinung brutalste Handhabung der Zensur die man am alten System so wirksam zu verspotten mußte das war die Freiheit die [...]
    [...] Terror in allen öffentlichen Versammlungen rücksichtsloses Niederschreien jeder anderen Meinung brutalste Handhabung der Zensur die man am alten System so wirksam zu verspotten wußte das war die Freiheit die [...]
  • Aufstand in München : Republik Bayern
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    [...] Geistes Wir haben eine neue Regierung wir haben eine neue Ver fassung der Abbau der politischen Zensur steht nahe bevor aber j v ch hört man nichts daß nun auch die Daumschrauben abge j [...]
    [...] e r Ausstellung zu untersagen und wich erwarten daß ein Sturm allgemeiner Entrüstung d e private Zensur wegfegen wird die in A na noch immer daS Hobler Mhe Studeutenbüd verhäng hüll j sts [...]
  • Stimmen der Völker zum Krieg
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    [...] den Sammlungen der neu entstandenen Haßgesänge es auch gegenwärtig Stimmen gab die nur von der 5 Zensur verhindert wurden ihren Protest gegen den abscheulichen Wahnsinn eines imperia listischen Krieges kundzutun Schon [...]
    [...] war ein sehr zugängliches und günstiges Objekt für die Antikriegspropaganda Man durfte hoffen daß die Zensur gern ein Auge zudrücken würde da bekanntlich Pazifismus und sogar Revolutionen im feindlichen Lager freilich [...]
  • [Sammlung von Flugblättern betreffend die Münchener Räterepublik 1919] : [Drucksachen in Oktav]
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    [...] Euch alle Soldaten des III Armeekorps Wenn es nicht anders sein kann mit Waffengewalt Da die Zensur in München freie Meinungsäußerung unter drückt haben die Kameraden das Kommando III A K be auftragt [...]
  • Zweites bayerisches Religionsmandat, 1524
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    [...] de Beschreibung Das zweite bayerische Religionsmandat ist eine Folge der Entwicklung im Reich nach 1522. Nachdem Papst Clemens VII. (1523-1534) sich weigerte, ein Konzil einzuberufen, auf dem kirchliche Missstände beseitigt werden sollten, fasste der Reichstag in Nürnberg 1524 den Beschluss, ein nationales Konzil anzukündigen. Dies lief sowohl den Wünschen Kaiser Karls V. (1519-1556) als auch der Kurie entgegen. Daher schlossen Kaiser und Papst mit zwölf süddeutschen Bischöfen und den Herzögen Wilhelm IV. (1511-1550) und Ludwig X. von Bayern (1514-1545) ein Partikularbündnis. Die Teilnehmer trafen sich vom 27. Juni bis zum 7. Juli 1524 im sogenannten Regensburger Konvent. Das neue Mandat setze dessen Beschlüsse in Landesrecht um. Das Mandat wurde in der Werkstatt des Münchner Druckers Hans Schobser (gest. um 1530) als Plakat für den Aushang im Land hergestellt. Gleichzeitig wurde es in Form der hier gezeigten Druckschrift veröffentlicht, die zum Gebrauch in den Behörden gedacht und um den Text des Wormser Edikts und die Regensburger Reformordnung ergänzt war. Am 2. Oktober 1524 wurde das Mandat veröffentlicht und an die herzoglichen Amtsleute, den bayerischen Adel und Klerus zwecks weiterer Bekanntgabe versandt. Im Mandat wird nun genau definiert, worum es sich bei der lutherischen Lehre handelt. Es legte die Verbote für die Untertanen fest. Die lutherischen Bücher und Schriften wurden der Zensur unterstellt und ein Verbot des Studiums an der Universität Wittenberg erteilt. CC0 [...]