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  • Das Preßgesetz
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    [...] ließ hatte auch die Zenſur vergiftet und ſie iſt es welche die Gemüther des Volkes gegen die Regierungen empört hat Allein die politiſchen Schriften waren der Zenſur unterwor fen die ganze [...]
    [...] Verhältniß vielleicht aufklären In der vormärzlichen Zeit bewegte ſich die Preſſe unter der Herrſchaft der Zenſur Dieſe Herrſchaft war ſtreng und oft ve ratoriſch gleichwohl muß man anerkennen daß ſich unter ihr [...]
    [...] vorbereitet und möglich gemacht haben Aber eben ſo wahr iſt es daß das Inſtitut der Zenſur in Bayern wie in den übri gen deutſchen Staaten nicht auf richtigen Principien beruhte daß [...]
  • Die Pfarrhauskomödie - BSB Cgm 7891
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    [...] de Beschreibung Der niederbayerische Schriftsteller Heinrich Lautensack (1881-1919) lernte schnell die Schwabinger Künstlerszene kennen, wo er Bekanntschaft mit Frank Wedekind machte und sich dem Kabarett der "Elf Scharfrichter" anschloss. Neben Brettl-Liedern und dithyrambischer Lyrik schrieb er naturalistisch geprägte Dramen. Lautensacks Bühnenstücke sind im niederbayerischen Kleinstadtmilieu angesiedelt und behandeln den Konflikt zwischen natürlicher Triebhaftigkeit und heuchlerischer Sexualmoral, was zur Zensur seiner Stücke führte. Sein Drama "Die Pfarrhauskomödie" kreist um die heimliche Liebesverbindung eines Pfarrers mit seiner Haushälterin in einem bäuerlichen Pfarrhaus: "Dies ist nicht etwa ein Pfarrhaus, wie es in gewissen Romanen vorzukommen beliebt. Hier ist es nicht ganz so rein und so licht, und die Luft hier innen nicht ganz so dünn und unbewegt, wie es jene Literaturerzeugnisse schildern mögen." Die undatierte Reinschrift entstand 1911 und ist mit vergleichsweise langen Regieanweisungen versehen, hinter denen die Dialoge fast zurücktreten. Trotz antiklerikaler Züge zeichnet sich das Stück durch einen eher positiv-idyllischen Charakter aus. Datum: 2016 Peter Czoik CC0 [...]
  • [...] Verfaſſer wird kein Profeſſor der Georg Ludwigs Univerſität ſich der abgeſchmakten Aeuſserung bedienen daſs er Zenſur frey ſey zugegeben dieſes Vorrecht ſo bleibt doch dieſer Aushängſchild Knabendün kel aber eben deſswegen [...]
  • [...] Manuſkript in ſeinem Blatte Raum zu geſtatten ſo zweifle man doch ſehr ob es bey der Zenſur welche das Intelligenzblatt paſſiren muß Geb und Gang finden würde indem die Herrn Au guſtinermönche [...]
  • [...] Verfaſſer wird kein Profeſſor der Georg Ludwigs Univerſität ſich der abgeſchmakten Aeuſserung bedienen daſs er Zenſur frey ſey zugegeben dieſes Vorrecht fo bleibt doch dieſer Aushängſchild Knabendün kel aber eben deſswegen [...]
  • Zeichen der Zeit
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    [...] dürften ihnen hin und wieder einige lateiniſche Brocken nicht ſchaden S 24 kommt die geiſtliche Zenſur mit der Preßfreyheit in Kolliſion S 26 läßt der liberale päbſtliche Stuhl den Geiſtlichen Weiber [...]
  • [...] verbiethen ſondern öffentlich verbren nen Ueberhaupt wünſchte ich eine aus Rittern und Prälaten niedergeſetzte Zenſur Commiſſion die über die die ſtändiſchen Exceſſe und Unfuge be treffenden anonimen Schriften ſtrenge Wachſam [...]
  • [...] verbiethen ſondern öffentlich verbren nen Ueberhaupt wünſchte ich eine aus Rittern und Prälaten niedergeſetzte Zenſur Commiſſion die über die die ſtändiſchen Exceſſe und Unfuge be treffenden anonimen Schriften ſtrenge Wachſam [...]