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  • Deutscher Preis für Denkmalschutz des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz
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    [...] de Beschreibung Der Deutsche Preis für Denkmalschutz wurde 1977 ins Leben gerufen. Die von Fritz Koenig gestaltete Halbkugel in Silber bildet einen der beiden Preise, die seither vergeben werden. Der hier gezeigte Silberguss trägt die Aufschrift: „Deutscher Preis für Denkmalschutz 1979“. Auf der flachen Oberseite ist eine Vielzahl kranzartig angelegter Silhouetten abstrahierter Gebäude zu sehen. Diese „Piktogramme“ weisen motivisch auf die vielfältigen Aufgaben des Denkmalschutzes hin. Stephanie Gilles M.A. CC BY-NC-SA 4.0 wvsk_659 in: Dietrich Clarenbach, Fritz Koenig. Skulpturen. Werkverzeichnis, mit einer Einführung von Peter Anselm Riedl, München 2003.- Fotonachweis: Clemens Mayer/Regensburg [...]
  • Foto eines Bauernhofes in Gräfenbuch, Landkreis Ansbach - Wohnstallhäuser und Bierkeller: perspektivische Ansicht
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    [...] de Eingang zum Bierkeller steht unter Denkmalschutz. [...]
  • Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege
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    [...] Denkmalpflege ist die Fachbehörde des Freistaats Bayern für alle Fragen zu Denkmalschutz und Denkmalpflege. Alle Bau- und Bodendenkmäler in Bayern fallen ebenso in die Zuständigkeit des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege wie die Denkmalerfassung und -forschung. Zum Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege gehört auch die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen. de Hofgraben 4 80539 München 48.13884 11.578653 poststelle@blfd.bayern.de www.blfd.bayern.de Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege ist die Fachbehörde des Freistaats Bayern für alle Fragen zu Denkmalschutz und Denkmalpflege. Alle Bau- und Bodendenkmäler in Bayern fallen ebenso in [...]
  • Bayerische Denkmalliste
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    [...] de Bayerische Denkmalliste Die Bayerische Denkmalliste ist das zentrale Informations- und Verwaltungsinstrument für Denkmalschutz und Denkmalpflege. Sie ist ein nachrichtliches Verzeichnis aller bekannten Baudenkmäler, Bodendenkmäler und beweglichen Denkmäler. Die Denkmalliste wird vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege von Amts wegen geführt und fortgeschrieben. als Karte integriert [...]
  • Plan eines Bauernhauses in Wackersberg, Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen - Holzblockbau: Schnitt, Details, Lageplan
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    [...] "Landkreis Tölz Wackersberg Haus N[umme]r 142"- "aufgenommen Dipl[om] Ing[enieur] L[uitgard] Vogel 1942" - "Reste farbiger Ornamente schwarz-rot-weisz[!] verwaschene Jahreszahl ?1780?" - "Hauskern sehr alt +Balkone +Dach Barock. Haus steht unter Denkmalschutz, in Privatbesitz, verfällt zusehend, zur Zeit noch Heustadel". - Maßstab 1:50; 1:10; 1:1; 1:500 [...]
  • Autorenporträt zu Ludwig Bäuml
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    [...] de Beschreibung 118939599 Wolfgang Caspar Printz 109921879 Eduard Dietz 118823760 Harald Grill WENN DA RUSS KUMMD Mit Oberpfälzer Mundartgedichten zur Vergangenheit („Fröia“) und zur Zukunft („A schöine neie Wölt“, „Da Wöltuntagang“) ist Ludwig „Wigg“ Bäuml in diversen Anthologien vertreten, so u.a. im Regensburger Lesebuch (1979), dem Weidener Lesebuch (1983) oder dem Oberpfälzer Mundart-Lesebuch (3. Aufl. 1997). Auch enthalten einige seiner zahlreichen Ausstellungskataloge passende Verse. Ludwig „Wigg“ Bäuml wird mehrfach ausgezeichnet, so mit dem Neumüller-Stipendium der Stadt Regensburg (1983), dem Kulturförderpreis der Stadt Regensburg  (1998), dem Kulturförderpreis Ostbayern (2000), dem Kulturpreis des Landkreises Regensburg (2008) sowie dem Nordgaupreis des Oberpfälzer Kulturbundes (2012). 2013 erhält er die Bezirksmedaille des Bezirks Oberpfalz, 2016 einen der drei Denkmalschutz-Preise der Hypo-Kulturstiftung München. Seit 2001 ist Bäuml Erster Vorsitzender des Berufsverbandes Bildender Künstler Niederbayerns/Oberpfalz (BBK). Der Maler, Objektkünstler und Mundartdichter wohnt seit 1989 im Bertholshofener Schlösschen an der Vilsgasse in Kallmünz, wo schon Wassily Kandinsky mit der Münchner Malschule „Phalanx“ gearbeitet hat. Die im Mai 2016 im Erdgeschoss des eigenen Kunstschlössl-Wohnhauses eröffnete Galerie Wigg ist eine Schöpfung des Namensgebers für Ausstellungen und Lesungen. [...]
  • Reichsparteitage der NSDAP, 1923-1938
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    [...] de Der erste Parteitag der NSDAP fand 1923 in München statt. Seit 1927 organisierten die Nationalsozialisten diese Massenveranstaltungen in Nürnberg, das Adolf Hitler (1889-1945) 1933 offiziell zur "Stadt der Reichsparteitage" bestimmte. Die Parteitage dienten der Selbstdarstellung der NSDAP. Bis zu 1 Mio. Menschen besuchten die jährlichen Propagandainszenierungen auf dem Reichsparteitagsgelände. de Entstehung 2215 München 36607 Nürnberg 118619233 Julius Streicher Die Stadt der Reichsparteitage: Nürnberg Am 30. August 1933 bestimmte Hitler Nürnberg zur "Stadt der Reichsparteitage". Propagandistisch wurde damit die Verbindung zwischen der NS-Bewegung und der großen Vergangenheit der Reichsstadt als Ort der Kaiserherrlichkeit und mittelalterlichen Reichstage konstruiert. Deshalb hielt man hier bis 1938 alljährlich im September die Reichsparteitage der NSDAP ab. Mit einer "Zentralstelle" wurde die Stadt in die von Jahr zu Jahr aufwändigere Veranstaltungsorganisation eingebunden. Rund eine Million Besucher und Teilnehmer aus ganz Deutschland kamen zu dem Ereignis; sie mussten transportiert, versorgt und untergebracht werden. Das Reichsparteitagsgelände 118551655 Adolf Hitlers 118615998 Albert Speer Nach Kriegsende kam das Areal wieder in den Besitz der Stadt Nürnberg. Die Luitpoldarena, das Märzfeld und die Baustelle des Deutschen Stadions wurden zurück- bzw. überbaut. Das Zeppelinfeld, die Große Straße und die unvollendet gebliebene Kongresshalle stehen seit 1973 als herausragende Beispiele der NS-Herrschaftsarchitektur unter Denkmalschutz. Seit 2001 informiert das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände über Geschichte und Funktion des historischen Orts. Ablauf der Reichsparteitage 118600761 Leni Riefenstahl Funktion Die Reichsparteitage dienten allein der inneren und äußeren Selbstdarstellung des NS-Staats. Sie hatten keinerlei programmatische Aufgabe. Die Inszenierung von "Volksgemeinschaft" und "Führermythos" sollte die Geschlossenheit der Nation demonstrieren. Paraden, die Allgegenwart der Uniformen und militärische Vorführungen standen in direktem Bezug zur Kriegsvorbereitung. Vor allem aber appellierten die Reichsparteitage an die Gefühle der Teilnehmer und Zuschauer. Politik sollte hier nicht diskutiert oder verstanden, sondern "erlebt" werden. Die äußere Form, die Inszenierung, wurde so zur wichtigen politischen Botschaft der Nürnberger Veranstaltungen, die hinsichtlich Umfang und Bedeutung den Höhepunkt im nationalsozialistischen Feierjahr darstellten. Neben den Massenaufmärschen fanden in der Parteitagswoche u. a. im Opernhaus und in der alten Kongresshalle Vortragsveranstaltungen prominenter Parteiführer vor NSDAP-Anhängern statt. Traurige Berühmtheit erlangte die am 15. September 1935 im Kulturvereinsbau abgehaltene Sitzung des nach Nürnberg einberufenen [...]
  • Trachtenbewegung, Trachtenvereine
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    [...] ´ und Tracht der Alten wollen wir erhalten" umgreift den angestrebten Aktionsrahmen: Neben der Trachtenpflege steht die Förderung der traditionsorientierten Heimatkultur insgesamt zur Aufgabe (Volksmusik, Dialekt, Brauchpflege, Denkmalschutz, etc.). Seit der ersten Verbandsgründung 1925 dokumentieren vielfältige Eingaben an Regierungen und staatliche Stellen das gesellschaftspolitische Engagement und auch den Anspruch der Trachtenverbände. Angelehnt an die wittelsbachischen Fördermaßnahmen im 19. Jahrhundert, erhält der Bayerische Trachtenverband seit 1965 bis zur Gegenwart staatliche Zuschüsse für seine Arbeit. Höhepunkte der öffentlichkeitsorientierten Verbandsarbeit sind Auftritte zu besonderen [...]
  • Bayerischer Landtag (nach 1945)
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    [...] , Kindergärten, Abfallbeseitigung, Denkmalschutz, Hochschulen, Rettungsdienst, Krankenhäuser, Erwachsenenbildung, Mittelstandsförderung und Wälder. Wenn auch seit Beginn der 1980er Jahre die Zahl der grundlegenden gesetzgeberischen Initiativen zurückging, so gab und gibt es doch eine Fülle landespolitischer Aufgaben, die dem so oft diagnostizierten Bedeutungsverlust des Landtags widerspricht. Erinnert sei nur an das Schulrecht, Polizeirecht, Jagdrecht, Medienrecht, an den Datenschutz, den Verkehr oder an das Kommunalrecht. Dazu löste der Landtag gesetzliche Aufgaben in eigener Sache wie das Fraktionengesetz, das Abgeordnetengesetz mit Verhaltensregeln und das neue Gesetz über die Rechtsverhältnisse [...]