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  • Bayerische Motorenwerke AG (BMW)
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    [...] de Hersteller von Autos, Motorrädern und Motoren mit Sitz in München. Das Unternehmen ging aus den Rapp-Motorenwerken bzw. 1922 den Bayerischen Flugzeugwerken (BFW) hervor und entwickelte sich zu einem der bedeutendsten industriellen Großunternehmen in Bayern. de Gründungsphase 2215 München Die BMW GmbH produzierte zunächst Austo-Daimler Flugmotoren in Lizenz, entwickelte aber auch eigene Flugmotoren für das deutsche und österreichische Militär. Die Gründung einer Aktiengesellschaft am 13. August 1918 verstärkte die finanzielle Basis für den Geschäftsbetrieb. Das Herstellungsverbot von Flugmotoren nach dem Ersten Weltkrieg zwang die Bayerische Motoren Werke AG dazu, eine Ersatzproduktion aufzubauen. In erster Linie fertigte und reparierte man zusammen mit der Knorr Bremse AG Eisenbahnbremsen. 139222812 Franz-Josef Popp Erste Expansion Die "neue" BMW AG verlegte sich auf den Bau und Vertrieb von Motoren und Kraftfahrzeugen aller Art. Im Jahr 1923 wurde mit der BMW R 32 das erste Motorrad präsentiert. Die Motorräder blieben in den 1920er und 1930er Jahren als technisch und qualitativ hochwertige Modelle ein Aushängeschild des Unternehmens. Ebenfalls 1923 begann BMW erneut mit dem Bau von Flugmotoren. Im Zuge der Aufrüstung des Deutschen Reiches nach 1933 wuchs das Unternehmen stark in diesem Fertigungsbereich. Neben dem Stammsitz in München-Milbertshofen wurde in München-Allach eine weitere Produktionsstätte errichtet. Zudem expandierte das Unternehmen in Deutschland durch Firmenübernahmen und den Aufbau weiterer Werke. Die Automobilproduktion setzte 1928 nach dem Kauf der Fahrzeugfabrik Eisenach ein und blieb auch weiterhin in Thüringen. Auf Konzernebene erzielte BMW 1939 einen Umsatz von 280 Mio. RM und beschäftigte knapp 27.000 Mitarbeiter. Kriegswirtschaft Auf staatliche Anordnung wurde nach Beginn des Zweiten Weltkriegs die zivile Fertigung nahezu komplett zurückgefahren. 1941 stellte BMW die gesamte Automobilproduktion bis auf eine kleine Entwicklungsabteilung ein. Die Motorradfertigung wurde zunächst für Wehrmachtkrafträder weitergeführt. Im Jahr 1942 musste diese Produktion jedoch zugunsten der Fertigung von Flugmotoren gestoppt werden. 4606 Dachau Wiederaufbau und Konsolidierung Bei Kriegsende wurden alle Anlagen der BMW AG von den alliierten Truppen beschlagnahmt; die Rüstungsproduktion musste eingestellt werden. Von Sommer 1945 bis Ende 1948 fertigte BMW am Münchner Stammsitz eine breite Palette von Gütern – vom Kochtopf bis zum Ersatzteil für BMW-Wagen -, die neben Instandsetzungsarbeiten den größten Anteil am Geschäftsumsatz hatte. Der größte Teil der Anlagen außerhalb Bayerns ging verloren, die beiden BMW-Werke in München wurden als Demontageobjekte eingestuft. Mehr als ein Viertel aller in Bayern demontierten Maschinen stammten von BMW. Das Werk [...]
  • Sendung über d.Produktion von PKWs Mai 1955
  • Sendung über d.Produktion von PKWs Mai 1955
  • Schramm, Hermann (1894 – 1978), Maschinenbauingenieur, Fabrikdirektor
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    [...] de Volksschule und sechsklassige Gisela- Realschule in München, 1910 Abschluss (Mittlere Reife); 1910-1912 Maschinenbau-Praktikant bei der Lokomotiv-Fabrik J. Maffei in München; 1912-1914 Studium am Maschinenbautechnikum, dann als Konstrukteur bei der Firma Maffei; 1915 nach schwerer Verwundung aus dem Militärdienst entlassen; 1916-1919 Betriebsingenieur und Betriebsassistent bei der Firma Krupp in Essen. Nach Gründung der Münchner Niederlassung der Krupp-Werke (Bayerische Geschützwerke) Versetzung in gleicher Funktion nach München, 1922 Liquidation des Werks und Wechsel zu den Bayerischen Motorenwerken als Betriebsingenieur; 1923 Oberingenieur, 1926 Prokurist, 1929 Direktor der Firma Robel & Co. in München, 1966 Eintritt in den Ruhestand; 1945 Gründungsmitglied des Verbands der bayerischen Metallindustrie und der Vereinigung Bayerischer Arbeitgeberverbände (VAB), 1955 stellv. Vorsitzender; stellv. Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der angeschlossenen Sozialversicherungs-Ausschüsse; Ab 1945 Vorsitzender der Sektion I der Süddeutschen Eisen- und Stahl-Berufsgenossenschaften, Vorsitzender der Landesverbands Bayern der gewerblichen Berufsgenossenschaften, ab 1947 Vorsitzender des Hauptverbands der gewerblichen Berufsgenossenschaften Deutschlands, Bonn, ab 1953 Vorsitzender der süddeutschen Eisen- und Stahl-Berufsgenossenschaft, Mainz, Vorstandsmitglied AOK München und des Landesverbands der Ortskrankenkassen Bayerns. de Weitere Angaben Konfession: evangelisch. Wohnort: München Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Bayerische Flugzeugwerke AG (BFW)
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    [...] de Vorgänger der Bayerischen Motorenwerke (BMW), gegründet 1916 in München. Nach der Umbenennung des Unternehmens in BMW 1922 wurde der Name "Bayerische Flugzeugwerke" ab 1926 erneut für die ehemalige Udet-Flugzeugbau GmbH verwendet, die 1938 in der Messerschmitt AG aufging. de Gründung 1916 2215 München 120252872 Gustav Otto Umbenennung in BMW 1922 Das Verbot der Flugzeugproduktion nach Kriegsende in Deutschland führte auch bei der BFW zu Umstrukturierungen. In der Nachkriegszeit startete das Unternehmen zunächst eine Notproduktion im Bereich der Holzbearbeitung. Erst 1921 begab man sich mit dem Beginn des Motorradbaus wieder in die Verkehrstechnik. 123556805 Camillo Castiglioni Erneute Verwendung des Namens BFW ab 1926 in Augsburg 41576 Augsburg 118581376 Wilhelm Emil Messerschmitt Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Innenansicht ("Lehrsaal I der DKW Werkschule"; hochklappbare Sitze aus Holz; Lehrerpult; Tafell; Lampen; Kalender u.Porträt von Adolf Hitler an d.Wan
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    [...] de Innenansicht ("Lehrsaal I der DKW Werkschule"; hochklappbare Sitze aus Holz; Lehrerpult; Tafell; Lampen; Kalender u.Porträt von Adolf Hitler an d.Wand; Zschopau (?); Zschopauer Motorenwerke (?)) [...]
  • Stiller, Franz Georg (1920 – 1975), Ingenieur
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    [...] de Luitpold-Oberrealschule in München; Praktikant bei den Bayerischen Motoren-Werken; Vor 1933 Führer der Scharnhorst-Jugend für München-Nord; Freundschaft mit Alexander Schmorell („Weiße Rose“) - nur durch glückliches Eingreifen Dritter gelang es, dass sein Name aus der Liste der nach der Flugblatt-Aktion der Geschwister Scholl zu Verhaftenden und Abzuurteilenden entfernt wurde; 1941 aufgrund der „Nürnberger Gesetze“ als Konstrukteur bei BMW entlassen; Eröffnung eines selbstständigen Ingenieur-Büros; Nach 1945 Aufbau eines eigenen Autogeschäfts; Mitglied des Bayerischen Landtags: 01.12.1946-26.11.1950. de Weitere Angaben Konfession: keine Angabe. Wohnort: München Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]