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  • Deutsches Medizinhistorisches Museum
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    [...] Anatomiestraße 18 85049 Ingolstadt 48.762486 11.419585 dmm@ingolstadt.de www.dmm-ingolstadt.de Deutsches Medizinhistorisches Museum Das Deutsche Medizinhistorische Museum ist ein Museum der Stadt Ingolstadt. Das barocke Gebäude, in dem das Museum untergebracht ist, war ursprünglich im Jahr 1723 für die anatomische Lehre an der bayerischen Landesuniversität errichtet worden. Es handelte sich dabei um den ersten Neubau für die Anatomie im deutschen Sprachraum überhaupt. Bis zur Verlegung der Universität nach Landshut im Jahr 1800 diente es der anatomischen und botanischen Lehre und Forschung. Im Zuge der Jubiläumsfeierlichkeiten zur 500-Jahr-Feier der Universität Ingolstadt-Landshut-München im Jahr [...]
    [...] de Das Deutsche Medizinhistorische Museum ist ein Museum der Stadt Ingolstadt. Das barocke Gebäude, in dem das Museum untergebracht ist, war 1723 für die anatomische Lehre an der bayerischen Landesuniversität errichtet worden. Es handelte sich dabei um den ersten Neubau für die Anatomie im deutschen Sprachraum. Im Zuge der 500-Jahr-Feier der Universität Ingolstadt-Landshut-München 1972 wurde die "Alte Anatomie" von der Stadt Ingolstadt erworben und 1973 eröffnete man darin das erste medizinhistorische Museum der Bundesrepublik. Sammlungsschwerpunkte sind u.a. Augenheilkundliche Diagnostik, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Klinische Chemie und Druckgraphik. Die Sammlung wird laufend um medizinische [...]
    [...] Jahr 1972 wurde die "Alte Anatomie" von der Stadt Ingolstadt erworben und in den ursprünglichen Zustand zurückgebaut. Auf Initiative von Professor Heinz Goerke (1917-2014), Ordinarius für Medizingeschichte an der LMU München, eröffnete man darin im Jahr 1973 das erste medizinhistorische Museum der Bundesrepublik. 1992 erfolgte im Rahmen der Landesgartenschau die Anlegung des Arzneipflanzengartens auf dem historischen Ort des akademischen Hortus medicus. Der von der damaligen Direktorin, der Apothekerin und Pharmazie- und Medizinhistorikerin Christa Habrich (1940-2013), festgelegte Bepflanzungsplan gruppiert die Pflanzen unter modernen wissenschaftlichen Gesichtspunkten nach ihren arzneilich [...]
  • Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt
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    [...] Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt ist eine zentrale Einrichtung der Katholischen Universität. Sie wurde im Jahr 1980 gegründet, ihre Wurzeln aber reichen weiter in die Vergangenheit zurück. Ihren Grundstock bilden die Bibliotheken ihrer Vorgänger, der Pädagogischen Hochschule (gegründet 1958) und der Philosophisch-Theologischen Hochschule (1843). Viele bedeutende Altbestände stammen aus der ehemaligen Staatlichen Bibliothek Eichstätt, die nach der Säkularisation im Jahr 1806/1812 gegründet wurde. de Universitätsallee 1 85072 Eichstätt 48.88654 11.191579 ub-direktion@ku.de www.ku.de/bibliothek Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt Die Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt ist eine zentrale [...]
    [...] zentrale Einrichtung der Katholischen Universität. Sie bietet ein breites Spektrum an Fachliteratur und Informationen aus den verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen. Als zentraler Medien- und Informationsdienstleister sind die Studierenden, Wissenschaftler und Dozenten der Universität ihre größte Zielgruppe, sie steht aber ebenso allen weiteren Interessenten offen. Der gedruckte Bestand mit ca. 1,9 Millionen Bänden verteilt sich auf fünf Bibliotheken an zwei Standorten. Hinzu kommen zahlreiche elektronische Angebote, die konsequent ausgebaut werden. Die Universitätsbibliothek wurde im Jahr 1980 gegründet, ihre Wurzeln aber reichen weiter in die Vergangenheit zurück. Ihren Grundstock [...]
    [...] Domkapitels, des Dominikanerklosters, des Augustinerchorherrenstifts Rebdorf sowie der Benediktinerabtei Plankstetten. Bereits zu einem früheren Zeitpunkt waren die Bestände des Eichstätter Jesuitenkollegs in die Fürstbischöfliche Bibliothek eingegliedert worden. Alle Objekte der Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt in bavarikon Sammlungen der Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt in bavarikon Hortus Eystettensis [...]
    [...] Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt [...]
  • Apian, Philipp: Bayerische Landtaflen, 1568
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    [...] de Dieses Werk gehört zur Sammlung "Topografische Kartenwerke" der "Karten und Pläne aus dem Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek". de Apian, Philipp: Bayerische Landtaflen, 1568 Philipp Apian (1531-1589) wurde in Ingolstadt geboren und lehrte an der dortigen Universität Mathematik. Herzog Albrecht V. (1528-1579; Herzog ab 1550) wollte die "Bayerische Chronik" von Johannes Aventinus (1477-1537) erstmals drucken lassen. Jedoch erschien ihm die dazugehörige Karte des Aventinus veraltet, weswegen er 1554 Philipp Apian mit der Anfertigung einer genauen Karte Bayerns beauftragte. Entstehung der Landtaflen Auf Albrechts Wunsch nach einem kleinformatigen Exemplar entstanden [...]
    [...] eine Übersichtskarte im verkleinerten Maßstab von ungefähr 1:144.000. Zusammengesetzt zeigen sie Bayern in einer Gesamtgröße von etwa 1,70 x 1,70 Meter. Diese Landtafeln ließ Apian 1567 in der Werkstatt von Jost Amman (1539-1591) in Holz schneiden. Sie erschienen erstmals 1568 über die Druckerei Apians und somit kurz bevor dieser als Protestant Ingolstadt und Bayern verlassen musste. Apian ließ sich in Tübingen nieder, wo er 1589 verstarb. Topographische Atlas vom Königreiche Baiern Die Geschichte der "Großen Karte" Nachlass Apians Die einzelnen "Bayerischen Landtaflen" von 1568 in bavarikon [...]
  • Nachlass Philipp Apian (1531-1589) - Apianiana
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    [...] de Dieser Nachlass gehört zu der Sammlung Nachlässe aus dem Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek. de Nachlass Philipp Apian (1531-1589) - Apianiana Philipp Apian wurde 1531 in Ingolstadt geboren und lehrte an der dortigen Universität Mathematik. Nach seinem Übertritt zum Protestantismus musste er Bayern 1569 verlassen und wurde Professor für Astronomie und Geometrie in Tübingen, wo er 1589 starb. Er leistete mit seiner topografischen Aufnahme Bayerns eine so gründliche, vermessungstechnisch wie künstlerisch anspruchsvolle Zusammenstellung, dass sie erst von Kartografen des 18. Jahrhunderts übertroffen wurde. Bayerischen Landtafeln Auf Apians Reisen zur Landvermessung führte er ein Notizbuch [...]
  • Universitätsbibliothek der LMU München
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    [...] Ludwig-Maximilians-Universität. Mit einem Gesamtbestand von nahezu fünf Millionen Bänden ist es eines der größten Hochschulbibliothekssysteme in der Bundesrepublik Deutschland. Die Universitätsbibliothek München verfügt aber auch mit über 3.300 Handschriften, 3.600 Inkunabeln, mehr als 180 Nachlässen, zahlreichen Sondersammlungen und rund 475.000 alten Drucken, die zwischen 1501 und 1900 erschienen sind, über einen sehr beachtlichen historischen Buchbestand, den zweitgrößten im Freistaat Bayern. Ihre Wurzeln als spätmittelalterliche Bibliotheksgründung liegen in Ingolstadt, wo die 1473 begründete Bibliothek über drei Jahrhunderte beheimatet gewesen war, als Kurfürst Maximilian IV. Joseph die Universität 1800 [...]
    [...] de Die Universitätsbibliothek München ist der zentrale Medien- und Informationsdienstleister der Ludwig-Maximilians-Universität. Mit einem Gesamtbestand von nahezu fünf Millionen Bänden ist es eines der größten Hochschulbibliothekssysteme in der Bundesrepublik Deutschland. Die Universitätsbibliothek München verfügt aber auch mit über 3.300 Handschriften, 3.600 Inkunabeln, mehr als 180 Nachlässen, zahlreichen Sondersammlungen und rund 475.000 alten Drucken, die zwischen 1501 und 1900 erschienen sind, über einen sehr beachtlichen historischen Buchbestand, den zweitgrößten im Freistaat Bayern. de Geschwister-Scholl-Platz 1 F 80539 München 48.149704 11.580534 information@ub.uni-muenchen.de www.ub [...]
  • Ludwig IX. der Reiche von Bayern-Landshut (1417-1479); Herzog von Bayern
  • Albrecht V. (1528-1579); Herzog von Bayern