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  • [...] de Der Fürst als General des Krähwinkler Landsturmes und der arme Kriegsgefangene. eine schaurige Begebenheit aus dem 15. Jahrhundert mit fatalem Ausgang; jedoch vielen Nutzanwendungen für die Jetztzeit (Augsburg 1866: Manz). de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. 1 [...]
  • [...] de Instruktion, wie es, bei den weitern Transporten der französischen Kriegsgefangenen durch Baiern gehalten werden soll München 1793: unbekannt. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Bayerische Kriegsgefangene (Zweiter Weltkrieg)
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    [...] Separatisten zu erkennen. Als diese Pläne von der politischen Tagesordnung verschwanden, endeten auch die bayerisch-separatistischen Bekundungen. Quantifizierende Aspekte Da also die Bayern in den Kriegsgefangenenlagern keine eigenständige Gruppe bildeten, kann die Frage nach dem quantitativen Stellenwert des Zweiten Weltkriegs und der Kriegsgefangenschaft für die Bevölkerung Bayerns nur als Anteil eines gesamtdeutschen Schicksals ausgewiesen werden. Empirische Daten zur Zahl der bayerischen Soldaten bzw. Kriegsgefangenen liegen nicht vor, trotzdem dürfte die nachfolgende Kalkulation der Realität sehr nahe kommen: Die Bevölkerung des Deutschen Reiches betrug im Jahr 1937 ca. 70 Mio., wovon ca. 7 Mio. in [...]
    [...] als gesellige Veranstaltungen für viele Lager belegt. Dabei muss allerdings offen bleiben, inwieweit es sich um Veranstaltungen für bayerische Kriegsgefangene oder um "Motto"-Abende handelte, die sich an die Gesamtheit der Gefangenen richteten. Der einzige Ansatz expliziter politischer Bayern-Orientierung zeigte sich in den Monaten nach der Kapitulation, in denen die politische Zukunft Deutschlands noch völlig offen schien. Pläne einer Donaukonföderation oder eines unabhängigen Rheinlands kursierten. So wie aus Österreich stammende Kriegsgefangene in dieser Zeit begannen, sich auf ein politisch selbständiges Österreich hin zu orientieren, und anfingen, rot-weiß-rote Kokarden zu tragen, gaben [...]
    [...] verstanden oder einfach nur aus Bayern kamen. Sie gerieten während der Kampfhandlungen oder erst bei Kriegsende in Gefangenschaft. Mit ihren dort gemachten Erlebnissen prägten die ehemaligen bayerischen Wehrmachtsangehörigen nach ihrer zwischen 1945 und 1956 erfolgten Heimkehr nicht nur ihre Familien und ihr engeres Umfeld. Insbesondere die Kriegsgefangenenfürsorge und die Heimkehrertransporte hatten großen Einfluss auf das soziale Gefüge und die politischen Akteure im Nachkriegsbayern. de Bayerische Soldaten in Reichswehr und Wehrmacht Bis zum Ende des Ersten Weltkrieges hatte ein bayerisches Heer existiert, das zwar in die deutschen Streitkräfte eingebunden gewesen, organisatorisch jedoch selbständig [...]
    [...] lebenden deutschen Soldaten nach Gewahrsamsmächten UdSSRGBUSAFrankreichSonstigeSumme19451.450.000560.0002.530.000700.000270.0005.510.00019461.070.000630.00070.000590.000230.0002.590.0001947840.000250.000-360.000150.0001.600.0001948500.000--20.00060.000580.000194980.000--10.000-90.000 Im Laufe der Jahre 1945 bis 1956 kehrten die deutschen Kriegsgefangenen nach Hause zurück. Exakte Daten hierzu liegen weder für Gesamtdeutschland noch für Bayern vor; die nachfolgende Schätzung in Tabelle 3 auf der Basis der obigen Angaben von Ratza dürfte jedoch dem tatsächlichen Verlauf der Heimkehrerströme nahe kommen: Tabelle 3: Schätzwerte zu Rückkehrern nach Jahren JahrAnzahldavon Bayernbis Ende 19455-6.000 [...]
  • Antoninian des Gallenius auf seine Siege gegen die Germanen
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    [...] Wert von zwei Denaren, stammt aus der gemeinsamen Regierungszeit von Gallienus und Valerian. Die Ausgabe war den Erfolgen des Kaisers gegen germanische Stämme und dem dadurch erworbenen Titel "Größter Germanenbesieger" gewidmet. Dieser Titel ging auch in die Münzumschrift ein. Als Motiv wurde hingegen eine Trophäe zwischen zwei gefesselten Kriegsgefangenen gewählt. Dieses Bild hatte in Rom bereits seit Jahrhunderten Tradition, wenn es um die Feier von Erfolgen gegen äußere Feinde ging. Standardzitierwerk: „<Valerian to Florian>. The Roman imperial coinage ; Vol. 5,1“. Spink, London, 19681927. Seite/Nr.: 18. - eindeutig (Vorder- und Rückseite): RIC V Gallienus (joint reign) 18 [...]
  • Bayerische Kriegsgefangene (Erster Weltkrieg und Weimarer Republik)
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    [...] vollzogen. Gefangenenaustausch und Inspektion der Lager erfolgten unter Mitwirkung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz. Seit Spätsommer 1916 fanden Verhandlungen der Kriegsparteien in Bern statt. Ab 1920 setzte sich auch der neu gegründete Völkerbund für die Rückführung von Kriegsgefangenen ein. Ende 1917 gab die erste zuverlässige Statistik insgesamt ca. 39.000 bayerische Soldaten als Kriegsgefangene an. Ende 1918 waren es rund 42.000. Im Jahr 1919 gerieten nochmals ca. 8.000 Bayern in Gefangenschaft. Nach dem Ende der eigentlichen Kampfhandlungen war 1919 trotz gelegentlichen Austauschs mit ungefähr 50.400 bayerischen Soldaten in Gefangenschaft ein Höchststand erreicht. Rückführung [...]
    [...] de Die Kriegsgefangenschaft ist ein völkerrechtlicher Status, der Kriegsteilnehmer daran hindern soll, weiterhin an Kampfhandlungen teilzunehmen. Im Laufe des Ersten Weltkrieges gerieten von den 1.432.000 bayerischen Soldaten etwa 68.500 zu verschiedenen Zeiten in Kriegsgefangenschaft. Die Gefangenen wurden in allen beteiligten Staaten bald zu einem Problem, dessen Größenordnung man anfangs unterschätzt hatte. de Internationale Vereinbarungen über die Kriegsgefangenschaft In den auf internationalen Konferenzen in Genf und Den Haag zwischen 1864 und 1907 verabschiedeten Vereinbarungen, u. a. der "Haager Landkriegsordnung", gab es zur Behandlung von Kriegsgefangenen feste Regeln. Mit Ausnahme der [...]
    [...] Unter anderem hatten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Österreich-Ungarn und Russland diese Verträge akzeptiert, und bei ihnen war wiederholt die Bemühung erkennbar, sich an die Regeln zu halten. Kriegsgefangenschaft während des Ersten Weltkriegs Im Laufe des Ersten Weltkrieges gerieten von den 1.432.000 bayerischen Soldaten insgesamt etwa 68.500 zu verschiedenen Zeitpunkten in Kriegsgefangenschaft. Genaue Statistiken über die tatsächliche Anzahl deutscher und bayerischer Kriegsgefangener gab es erst zu Kriegsende. Es herrschte jedoch Unsicherheit darüber, in welchen Feindstaaten sich wie viele Gefangene befanden, und bis 1921 wurden die offiziellen Zahlen mehrfach korrigiert. In beschränktem [...]
    [...] die Rückkehr versperrt war. Einige wurden zwangsweise von den rivalisierenden Bürgerkriegsparteien rekrutiert. Ende 1920 waren daher noch ca. 33.000 Bayern, wohl überwiegend in Sibirien und Zentralasien, in Gefangenschaft. Es dauerte bis Anfang 1922, ehe der Großteil zurückgeführt war. Die Wiedereingliederung der Soldaten und heimgekehrten Kriegsgefangenen in die Arbeitswelt im Rahmen der Demobilmachung wurde in Bayern auch von staatlichen Stellen in großem Umfang unterstützt und gelang z. B. im landwirtschaftlichen Bereich zügig. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Alzwerke
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    [...] geplant Kraftwerk war die Voraussetzung für die Ansiedlung der chemischen Industrie in Burghausen. de Gründung der Gesellschaft 1918 117086207 Alexander Ritter von Wacker 2289 Burghausen Planungen und Bau 1909-1923 14780 Trostberg 14444 Schalchen 14365 Tacherting 2385 Hirten Erst seit 1916 - unter anderem mit Hilfe des Einsatzes von russischen Kriegsgefangenen - wurde der 16 km lange Alzkanal ausgehoben. Bis 1921 stiegen die Baukosten auf 160 Millionen Mark. Die Mehrkosten gegenüber der ursprünglichen Kalkulation trug die Wacker-Gesellschaft, dafür reduzierte sich der Anteil des Reichs am produzierten Strom auf ein Drittel. Die Inbetriebnahme erfolgte am 12. Mai 1923. Betriebsanlagen 2411 Margarethenberg [...]
  • Lauerbach, Erwin ( * 1925), Staatssekretär, Gymnasiallehrer
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    [...] de 1943 Militärdienst (Flugzeugführer); April 1945 schwer verwundet (u.a. Beinamputation), russische Kriegsgefangenschaft; Philologiestudium, 1951 Referendarexamen; Bis zur Ernennung zum Staatssekretär (Juni 1964) an Schweinfurter Gymnasien im Höheren Lehramt; 1956-62 Gemeinderat; Ab 1960 Kreisrat (Vorsitzender der CSU-Fraktion); Stellv. Bezirksvorsitzender der CSU-Unterfranken; Mitglied des Parteiausschusses der CSU; Präsident des Luftsportverbands Bayern (Inhaber des PPL und Hubschrauberpilotenscheins); Präsident der Deutschen Liga für Luft- und Raumfahrt; Major d.R. der Bundeswehr (Luftwaffe); Lange Jahre Mitglied des Deutschen Wissenschaftsrats, des Deutschen Luftfahrtsrats, des Fernsehrats [...]
  • Krehle, Heinrich (1892 – 1969), Staatsminister, Gewerkschaftsfunktionär
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    [...] Schreinerlehre; Weiterbildung an einer Handwerkerzeichenschule; 1909-1912 Schreinergehilfe auf Wanderschaft in Deutschland und der Schweiz; seit 1909 in der Christlichen Gewerkschaftsbewegung und der konfessionellen Standesvertretung aktiv; 1912-1918 Militärdienst und Soldat im Ersten Weltkrieg an der Westfront und in Palästina; 1918-1920 in britischer Kriegsgefangenschaft in Ägypten; 1920-1922 Schreinergehilfe in München; 1920er Jahre Besuch sozialpolitischer und volkswirtschaftlicher Lehrgänge an der Volkshochschule; 1922-1930 Geschäftsführer des Zentralverbands Christlicher Holzarbeiter; 1930-1933 Landessekretär der Christlichen Gewerkschaften Bayerns und Geschäftsführer des Deutschen Gewerkschaftsbunds [...]
  • Schosser, Erich ( * 1924), Journalist
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    [...] de 1935-1942 Besuch der Oberschule; Als Infanterist bei der Wehrmacht, schwer verwundet, 1945 in amerikanischer Kriegsgefangenschaft; 1946 Nachholung des Abiturs; 1946-1951 Studium an der Universität München: Zeitungswissenschaft, Philosophie, musische Fächer, 1951 Promotion; Während des Studiums journalistische Ausbildung, als freier Journalist mehrere Jahre tätig, besonders für den Rundfunk, zugleich umfangreiche historische Studien, vorwiegend über Osteuropa und Asien; 1965 Redakteur beim Bayerischen Rundfunk; Ab 1973 Vorsitzender des Landesdenkmalrats; Mitglied des Bayerischen Landtags: 20.11.1966-13.10.1994. de Weitere Angaben Konfession: keine Angabe. Wohnort: München Rechteinformationen [...]
  • Neundorfer, Joseph (1901 – 1997), Schulleiter
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    [...] de Besuch der Volksschule und der Lehrerbildungsanstalt, 1921 1. und 1924 2. Lehramtsprüfung; Lehrer und Schulleiter in Arbeiter- und Bauerngemeinden; 1927-1928 Studium der Philosophie und Pädagogik an der Universität München; 1941-1945 Kriegsteilnahme, bis 1946 Kriegsgefangenschaft; Schulleiter in Bischberg, Fortbildungsleiter; 1950 Schulrat in Staffelstein; 1952 Schulrat und zuletzt Oberschulrat in Bamberg-Land (Ost); Ab 1965 im Ruhestand; Gemeinderat; Kreisrat des Landkreises Bamberg; Bezirksvorsitzender der Katholischen Erziehergemeinschaft (KEG) Oberfranken, Mitglied des Diözesanfamilienrats Bamberg; Mitglied des Bayerischen Landtags: 23.11.1958-22.11.1970. de Weitere Angaben Konfession: [...]